Finanzkrise Goldman und Morgan Stanley keine Investmentbanken mehr

Die beiden verbliebenen Investmenthäuser der Wallstreet geben ihren Status auf. Ein Geschäftsmodell stirbt

Goldman Sachs und Morgan Stanley geben im Sog der Finanzkrise ihren Status als Investmentbanken auf, um sich als Geschäftsbanken besseren Zugang zu den Finanzmitteln der amerikanischen Notenbank Federal Reserve zu sichern.

Die beiden Geldhäuser unterwerfen sich damit deutlich strengeren Auflagen, erhalten aber im Gegenzug mehr Freiheiten zur Übernahme von Banken mit starkem Privatkundengeschäft.

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Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, bemühten sich die beiden einzigen übrig gebliebenen amerikanischen Investmentbanken selbst bei der Fed um die Genehmigung zu ihrer Umwandlung.

Damit wird das Geschäftsmodell der US-Investmentbank, dass die Wall Street für mehr als zwanzig Jahre dominierte, faktisch ausgelöscht.

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