Googlephone

Spaß, Quatsch, Nützliches

© Google

Besonders schön ist es ja nicht – was macht das erste Google-Handy dann besonders? Sein Betriebssystem Android und die Programme, die darauf laufen. Die sollen von Programmierern auf der ganzen Welt nach dem Open Source-Prinzip erfunden und gepflegt werden.

Google selbst versteht sich weniger als Telefonhersteller; die Firma will die Plattform auf dem Markt etablieren und später davon leben, dass Nutzer und Programmierer auf deren Dienste angewiesen sind – Google Maps zum Beispiel.

Der Erfolg von Android wird sich daher am Nutzen der Programme entscheiden. Das weiß auch Google und lobte im Herbst vorigen Jahres 10 Millionen Dollar für die Entwicklung der coolsten Applikation aus. Die ersten Programme zeigen, wohin die Reise mit Android gehen könnte. Darum stellen wir einige hier vor

Leser-Kommentare
    • Anonym
    • 05.02.2009 um 18:36 Uhr

    Ich finde, dass das G1 viel zu sehr gelobt wird, so als würde es völlig neue, geniale Ideen verwirklichen. Doch das G1 kann nichts, was das iPhone nicht schon vor eineinhalb Jahren konnte bzw. seit es die 3. Generation des iPhones gibt. Das iPhone hat ein besseres Design, auch für das iPhone lassen sich Programme programmieren und von solche gibt es auch schon deutlich mehr als für das G1. Die Testberichte, die ich über das G1 gelesen habe, sagen, dass auch der Touchscreen des G1 in seiner Genauigkeit nicht überzeugt.

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