Bayernwahl Beckstein klammert sich trotz Wahldebakels ans AmtSeite 3/3
Höchst zufrieden mit dem Ergebnis zeigte sich auch FDP-Chef Guido Westerwelle. Er dankte in einer ersten Stellungnahme den bayerischen Wählern für "das beste Ergebnis", das die FDP in Bayern je erreicht habe. In der ARD-Sendung "Berliner Runde" gab FDP-Generalsekretär Dirk Niebel der Großen Koalition eine wesentliche Mitschuld am Absturz der CSU. Die Menschen hätten gegen die Große Koalition gestimmt, sagte er.
Mit besonderer Spannung waren die Folgen der Wahl für die Zusammensetzung der Bundesversammlung erwartet worden, die im kommenden Jahr den Bundespräsidenten neu wählt. Trotz des Absturzes der CSU haben sich dort die Chancen für Amtsinhaber Horst Köhler offenbar nicht verschlechtert. Nach Angaben von Wahlrechtsexperten gleichen die Zugewinne von FDP und Freien Wählern das Minus der CSU in etwa aus.
Nach einer Analyse der Forschergruppe Wahlen haben die Verluste der CSU ihre Hauptursache in Bayern. 68 Prozent der Befragten gaben an, für sie seien die Probleme im Land für ihre Wahlentscheidung ausschlaggebend gewesen, nicht die Bundespolitik. Dies korreliert mit der Tatsache, dass das Ansehen der CSU seit 2003 stärker zurückging als das der CDU und Bundeskanzlerin Angela Merkel in Bayern beliebter ist als Beckstein.
- Datum 13.10.2008 - 17:32 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Das die CSU drastische Verluste erlitten hat ist kein Wunder. Ihre Fuehrungspersoenlichkeiten fehlen das gewisse etwas und Bayern verliert allmaehlich seine Eigenart.
Die CSU verliert fast 18 Prozentpunkte und was ist bei der SPD los? Die stürzt - als einzige andere Partei neben der CSU - noch weiter ab. Die SPD hat nicht mehr Stimmanteil als die CSU Verluste hat.
Die CSU gibt diese Niederlage ja wenigstens zu, die SPD faselt von Stimmen die bei den Freien Wählern geparkt sein und die ihnen eigentlich zustehen würden. Tja schlechte Nachrichten Genossen, während ihr weiter als aussterbende Randgruppe im Landtag dahinvegetiert, werden die Freien Wähler wohl schon bald in der Regierung sitzen.
das sind eben die ersten Vorläufer des Projektes 18 :-)
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Bürger, sei wachsam!
das sind eben die ersten Vorläufer des Projektes 18 :-)
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Bürger, sei wachsam!
weiß das jemand?
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Bürger, sei wachsam!
das sind eben die ersten Vorläufer des Projektes 18 :-)
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Bürger, sei wachsam!
Ohne dass man eigentlich sehen koennte, was das Elektorat denn eigentlich anders gemacht sehen moechte. Ich sehe eigentlich kein Unterschied zu dem letzten Wahlergebnis. Die "Freien Waehler" (interessanter Parteienname) sind unzufriedene CSUler, weiter nichts. Einzige Verlierer der Wahl: SPD und Linke. Es geht den Leuten in Bayern eben noch nicht schlecht genug.
sind Gewinner +4,7%
sind Gewinner +4,7%
blog.freigeldpraktiker.de
Finden sie doch einmal heraus wer die "Anderen" Parteien sind?
Über 6% ist nun keine Zahl wie 0,6 %.
Die Medien scheinen eine art Stillhalteabkommen zu haben und alle Parteien die unter "Andere" fallen zu ignorieren.
Die Presse hat die verdammte Aufgabe auch die Kleinstparteien an zu zeigen!
Mag es für die Leute unwichtig sein aber es gibt eine politische Unkultur, kleine Parteien auszublenden!
Also ich sehe die Sache vielleicht weniger dramatisch, denn irgendwo lässt sich das für den neugierigen schon auch recherchieren, wieviel die kleinen Parteien bekommen haben. Aber dass dieses Ausklammern eine politische Unkultur ist stimmt dennoch und allein dieser Ausdruck dafür trifft schon den Nagel empfindlich auf den Kopf. Vor allem zählen zu diesen kleinen Parteien ja die Rechten, und das wäre schon interessant, zu sehen wie die abgeschnitten haben. Auch interessant wäre vielleicht die ÖDP, eine Partei die vom Prinzip her sehr ähnlich wie die Grünen agiert, allerdings näher am Zentrum steht, sich bürgerlicher gibt. Wieviel Stimmen hätten die Grünen denn eventuell mehr machen können, wenn sie nicht einige an die ÖDP verloren hätten? Weil das halt ich durchaus für möglich, dass sie da Stimmen verloren haben, obwohl sie eigentlich ein super Wahlergebnis haben, hätte es vielleicht sogar noch besser sein können.
Also ich sehe die Sache vielleicht weniger dramatisch, denn irgendwo lässt sich das für den neugierigen schon auch recherchieren, wieviel die kleinen Parteien bekommen haben. Aber dass dieses Ausklammern eine politische Unkultur ist stimmt dennoch und allein dieser Ausdruck dafür trifft schon den Nagel empfindlich auf den Kopf. Vor allem zählen zu diesen kleinen Parteien ja die Rechten, und das wäre schon interessant, zu sehen wie die abgeschnitten haben. Auch interessant wäre vielleicht die ÖDP, eine Partei die vom Prinzip her sehr ähnlich wie die Grünen agiert, allerdings näher am Zentrum steht, sich bürgerlicher gibt. Wieviel Stimmen hätten die Grünen denn eventuell mehr machen können, wenn sie nicht einige an die ÖDP verloren hätten? Weil das halt ich durchaus für möglich, dass sie da Stimmen verloren haben, obwohl sie eigentlich ein super Wahlergebnis haben, hätte es vielleicht sogar noch besser sein können.
sind Gewinner +4,7%
4.7 % sind zwar recht ordentlich, aber nicht sehr ueberzeugend. Ausserdem bleibt uns durch den Nichteinzug der linken Herr Koehler erhalten. Wo liegt denn da der "Gewinn"?
4.7 % sind zwar recht ordentlich, aber nicht sehr ueberzeugend. Ausserdem bleibt uns durch den Nichteinzug der linken Herr Koehler erhalten. Wo liegt denn da der "Gewinn"?
4.7 % sind zwar recht ordentlich, aber nicht sehr ueberzeugend. Ausserdem bleibt uns durch den Nichteinzug der linken Herr Koehler erhalten. Wo liegt denn da der "Gewinn"?
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