Finanzkrise Wer rettet Europas Banken?

Kommt ein EU-Hilfspaket? 300 Milliarden Euro sollen die Regierungen locker machen, fordert Paris. Berlin sperrt sich. Doch es braucht einen gemeinsamen Notfallplan

Gemeinsam handeln in der Finanzkrise - kann es gelingen?

Gemeinsam handeln in der Finanzkrise - kann es gelingen?

Steht Europas Bankenwelt vor einer "Balkanisierung"? Mit solch harten Worten geißeln am Donnerstag führende internationale Ökonomen das ihrer Meinung nach zaudernde Verhalten der europäischen Regierungen in der Finanzkrise.

"Es ist entscheidend, dass sich die nationalen Verantwortungsträger zusammensetzen und ihre Reaktionen koordinieren, um europaweite Lösungen zu finden", hieß es in einem vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) veröffentlichten Appell der Wissenschaftler aus Europa und den USA. "Es gibt die Chance zu handeln, zu einer Zeit, in der die Situation noch beherrschbar erscheint".

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Ein Aufruf zur Geschlossenheit ist das in einem Moment, in dem die Regierungen der wichtigsten EU-Länder gerade heftig darum streiten, ob sie, ähnlich wie die USA, ein Hilfspaket für die Finanzbranche auflegen sollten. Um 300 Milliarden Euro soll es gehen.

Angesichts der engen Verflechtung der europäischen Wirtschaft erscheint der Appell nur sinnvoll. Denn längst gibt es paneuropäische Finanzkonzerne, die nicht mehr an einen Nationalstaat gebunden sind. Einige von ihnen, beispielsweise die Allianz, sind schon offiziell als europäische Aktiengesellschaft organisiert.

Was aber würde geschehen, wenn das erste dieser paneuropäische Unternehmen zusammenbräche? Wenn zum Beispiel die Deutsche Bank oder UBS in Schieflage geriete? Wer spränge ein, wie würden die Lasten verteilt?

Fragen, die sich die Regierungen Europas zu stellen haben. Am Samstag treffen sich in Frankreich nun Staatspräsident Nicolas Sarkozy, Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi, der britische Premier Gordon Brown und Kanzlerin Angela Merkel, dazu der Präsident der EU-Kommission, José Manuel Barroso, Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker sowie der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet.

Worüber sie reden werden?

Leser-Kommentare
  1. blog.freigeldpraktiker.de ### Diese Sprache der Ideologie vergisst dabei regelmäßig das dies Zusammenbrüche Systemimmanent sind!

    Das Geldsystem und eine FED die sich als Staatlich ausgibt aber derweil ein Privatbankensystem ist.

    Zu erst braucht man eine Ordentliche Staatsbank, die dann neue Bank und Handelsgesetze erlässt und zum zweiten eine Geldreform durchführt - die aber den Systemfehler auch beseitigt!

    Dann könnte die Geschichte ohne Krieg und Bürgerkriege abgehen und eine echte Demokratie gleichermaßen machbar sein wie ein natürliches globales miteinander.

    Der Fehler liegt also weder in der Psychologie als auch nicht in den Banken selbst - der Fehler liegt im Geldsystem und ist schon lange bekannt!

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    • iDog
    • 02.10.2008 um 19:44 Uhr

    ihre geduld ist bewundernswert ... zudem haben sie recht ... leider sehen machtinteressierte kreise das anders als sie und ich ... denn ohne deren herkoemmliches finanz und geldsystem werden die ihre macht wohl kaum besichern koennnen ... wie nun kann der allgemeinheit schmackhaft gemacht werden , dass ein wohlergehen auch ohne irrationale hoehere authoritaet moeglich ist , die alles kontrolliert ? ... muss erst die grosse katastrophe die initiatoren als das outen , was sie sind : bis unter die zaehne bewaffnete paranoide psychopaten - kleine schamanen der angst ... die menschen waren und sind in ihrem denken schon viel weiter...

    man fragt sich, wie es so weit kommen konnte ... oh ja - das ist eine lange geschichte, die eltern hoffentlich eines tages ihren kleinen als gruselgeschichte und abschreckendes beispiel zu schlechtigkeit und den niederen instinkten der eigen rasse erzaehlen werden. " ... und dann kam der man mit den ganz breiten nadelstreifen durch die goldene eingangshalle seines tempels ... mama , was sind nadelstreifen ? aua aua das tut weh .... wenn die nadelstreifen breiter als 2 meter sind piecken sie so lange in dein gehirn bis du ihnen alles geld gibst , das du hast, um sich die nadelstreifen noch breiter machen zu lassen ... mama, was ist geld ? ... auch weisst du , das war so eine art zaubertrick, mit dem angst in zahlen ausgedrueckt wurde. die zahlen wurden auf kleine zettel geschrieben, um die angst zu bannen. wie aberglaeubisch doch die menschen einmal waren ... und was ist aus dem geld geworden , danach ? ... ja , man hat dann gemerkt , dass die zahlen auf den zetteln die angst von nur ganz wenigen menschen war und der ganze rest der menscheit ueberhaupt nichts damit zu tun hatte. kein geld keine angst, weisst du. und dann hat man einfach die wenigen mit der vielen angst in eine ganz ganz sicheres gebaeude eingeladen, wo ihnen ueberhaupt nichts passieren konnte. und da dann haben sie auch gemerkt , dass es gar nicht so schlimm ist ohne zetteln mit zahlen, denn die angst war wie weggezaubert.... sind die da immer noch drinn, mama ? ... nein, das ist ja alles schon ganz lange her und heute ist keiner mehr so bloed zu glauben man koenne angst auf kleine zettel malen. "

    • iDog
    • 02.10.2008 um 19:44 Uhr

    ihre geduld ist bewundernswert ... zudem haben sie recht ... leider sehen machtinteressierte kreise das anders als sie und ich ... denn ohne deren herkoemmliches finanz und geldsystem werden die ihre macht wohl kaum besichern koennnen ... wie nun kann der allgemeinheit schmackhaft gemacht werden , dass ein wohlergehen auch ohne irrationale hoehere authoritaet moeglich ist , die alles kontrolliert ? ... muss erst die grosse katastrophe die initiatoren als das outen , was sie sind : bis unter die zaehne bewaffnete paranoide psychopaten - kleine schamanen der angst ... die menschen waren und sind in ihrem denken schon viel weiter...

    man fragt sich, wie es so weit kommen konnte ... oh ja - das ist eine lange geschichte, die eltern hoffentlich eines tages ihren kleinen als gruselgeschichte und abschreckendes beispiel zu schlechtigkeit und den niederen instinkten der eigen rasse erzaehlen werden. " ... und dann kam der man mit den ganz breiten nadelstreifen durch die goldene eingangshalle seines tempels ... mama , was sind nadelstreifen ? aua aua das tut weh .... wenn die nadelstreifen breiter als 2 meter sind piecken sie so lange in dein gehirn bis du ihnen alles geld gibst , das du hast, um sich die nadelstreifen noch breiter machen zu lassen ... mama, was ist geld ? ... auch weisst du , das war so eine art zaubertrick, mit dem angst in zahlen ausgedrueckt wurde. die zahlen wurden auf kleine zettel geschrieben, um die angst zu bannen. wie aberglaeubisch doch die menschen einmal waren ... und was ist aus dem geld geworden , danach ? ... ja , man hat dann gemerkt , dass die zahlen auf den zetteln die angst von nur ganz wenigen menschen war und der ganze rest der menscheit ueberhaupt nichts damit zu tun hatte. kein geld keine angst, weisst du. und dann hat man einfach die wenigen mit der vielen angst in eine ganz ganz sicheres gebaeude eingeladen, wo ihnen ueberhaupt nichts passieren konnte. und da dann haben sie auch gemerkt , dass es gar nicht so schlimm ist ohne zetteln mit zahlen, denn die angst war wie weggezaubert.... sind die da immer noch drinn, mama ? ... nein, das ist ja alles schon ganz lange her und heute ist keiner mehr so bloed zu glauben man koenne angst auf kleine zettel malen. "

    • iDog
    • 02.10.2008 um 19:44 Uhr

    ihre geduld ist bewundernswert ... zudem haben sie recht ... leider sehen machtinteressierte kreise das anders als sie und ich ... denn ohne deren herkoemmliches finanz und geldsystem werden die ihre macht wohl kaum besichern koennnen ... wie nun kann der allgemeinheit schmackhaft gemacht werden , dass ein wohlergehen auch ohne irrationale hoehere authoritaet moeglich ist , die alles kontrolliert ? ... muss erst die grosse katastrophe die initiatoren als das outen , was sie sind : bis unter die zaehne bewaffnete paranoide psychopaten - kleine schamanen der angst ... die menschen waren und sind in ihrem denken schon viel weiter...

    man fragt sich, wie es so weit kommen konnte ... oh ja - das ist eine lange geschichte, die eltern hoffentlich eines tages ihren kleinen als gruselgeschichte und abschreckendes beispiel zu schlechtigkeit und den niederen instinkten der eigen rasse erzaehlen werden. " ... und dann kam der man mit den ganz breiten nadelstreifen durch die goldene eingangshalle seines tempels ... mama , was sind nadelstreifen ? aua aua das tut weh .... wenn die nadelstreifen breiter als 2 meter sind piecken sie so lange in dein gehirn bis du ihnen alles geld gibst , das du hast, um sich die nadelstreifen noch breiter machen zu lassen ... mama, was ist geld ? ... auch weisst du , das war so eine art zaubertrick, mit dem angst in zahlen ausgedrueckt wurde. die zahlen wurden auf kleine zettel geschrieben, um die angst zu bannen. wie aberglaeubisch doch die menschen einmal waren ... und was ist aus dem geld geworden , danach ? ... ja , man hat dann gemerkt , dass die zahlen auf den zetteln die angst von nur ganz wenigen menschen war und der ganze rest der menscheit ueberhaupt nichts damit zu tun hatte. kein geld keine angst, weisst du. und dann hat man einfach die wenigen mit der vielen angst in eine ganz ganz sicheres gebaeude eingeladen, wo ihnen ueberhaupt nichts passieren konnte. und da dann haben sie auch gemerkt , dass es gar nicht so schlimm ist ohne zetteln mit zahlen, denn die angst war wie weggezaubert.... sind die da immer noch drinn, mama ? ... nein, das ist ja alles schon ganz lange her und heute ist keiner mehr so bloed zu glauben man koenne angst auf kleine zettel malen. "

  2. Also ich handel hier und da auch Aktien Fonds CFDs und so weiter...
    Ich bin strickt gegen so ein Milliarden Packet.
    Die Märkte sollen sich gefälligst selbst regulieren was glauben diese Politiker eigentlich was sie damit anrichten und wem sie helfen?

    Die Nachricht des 700 Milliarden Packet aus den USA hat die Marktpreise so dermaßen verzehrt das sie keines Fall die Realität wiederspiegeln... und sowas kann auch ganz schnell mal Platzen. Die kurse derzeit stimmen nicht und wenn die EU noch mehr reinpumt dann verzerrt sie schon wieder alles.
    Lasst den Markt Markt sein um himmels willen.... Außerdem was glaubt ihr, wer freut sich den. Sicher nicht der kleine Steuerzahler der für die Milliarden am ende aufkommen muss, ne.
    Am Ende belohnen die Politiker diese Spekulativen Geldheinies in den Banken die das ganze Krisensystem erst eingeleitet haben.

    Manchmal glaub ich wirklich die Regierungen haben garkeine Ahnung von VWL und Banken, "dolle" Experten sind das

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    ...nicht böse werden... bis auf Ihre Marktgläubigkeit stimme ich Ihnen zu... was ich noch gerne geben würde währe allerhöchstens einige Hilfe und im Gegenzug die Einsicht und Akzeptanz von zumindest geänderten Regeln + einige generell Verbote so im Sinne einer Positivliste...d.h alles was dort nicht steht ist auch nicht erlaubt.

    ..auf das alle Teilnehmer zuerst mal zu Besinnung kommen, Zeit finden sich zu erholen vom Rausch der Mia. und wieder auf den Boden der Tatsachen also so quasi in die Physische Welt des Produzierens und Arbeitens finden...

    ;-)

    “When I give food to the poor, they call me a saint. When I ask why the poor have no food, they call me a communist." — Dom Helda Camara

    ...nicht böse werden... bis auf Ihre Marktgläubigkeit stimme ich Ihnen zu... was ich noch gerne geben würde währe allerhöchstens einige Hilfe und im Gegenzug die Einsicht und Akzeptanz von zumindest geänderten Regeln + einige generell Verbote so im Sinne einer Positivliste...d.h alles was dort nicht steht ist auch nicht erlaubt.

    ..auf das alle Teilnehmer zuerst mal zu Besinnung kommen, Zeit finden sich zu erholen vom Rausch der Mia. und wieder auf den Boden der Tatsachen also so quasi in die Physische Welt des Produzierens und Arbeitens finden...

    ;-)

    “When I give food to the poor, they call me a saint. When I ask why the poor have no food, they call me a communist." — Dom Helda Camara

  3. Müssten die Banken befolgen, die sich an ein EU-Geldtropf hängen:

    1.) Kein Manager bekommt mehr Gehalt und sonstige Leistungen als ein EU-Abgeordneter

    Wer eine Bank so gegen die Wand fährt, das der Staat einspringen muss, der hat offensichtlich ein Problem mit dem Wirtschaften. Eine kleine Hilfe, wie das geht erfährt man zuallererst darin, das man selber mal die Kaviarschnittchen gegen Knäckebrot mit Wurst tauscht. Ein EU-Abgeordneter ist weit davon entfernt am Hungertuch zu nagen, so können wohl kaum die Manager rumheulen, das die benachteiligt werden. Wenn denen das Geld zuwenig ist, können die gerne zu einer anderen Bank gehen. Mal sehen welche andere Bank bereit ist, jemand einzustellen, der gerade Pleite gegangen ist.
    Mit "sonstige Leistungen" sind zuallererst die Abschiedsvergütungen, Berufwechselaufwendungen und Erfolgsprämien gemeint, die so anfallen, wenn jemand auf die Strasse gesetzt wird. Die sind bei EU-Abgeordneten erfreulich dünn gesäht. Eine Menge, die ich durchaus vertreten kann.
    Effektiv erreichen könnte man soetwas, indem man den kompletten Vorstand fristgerecht kündigt und zu veränderten Konditionen wieder einstellt. Wer querschiesst, darf den Rest seiner Zeit beim Hoffegen verbringen. Da kann er dann nochmal richtig Karriere machen, weil da hat er ja dann noch Ziele. Arbeitsrechtlich lässt sich soetwas übrigens durchaus rechtfertigen, wenn demjenigen betriebsschädigendes Verhalten vorgeworfen werden kann. Und ein Vorstand, der eine Firma Pleite macht ist wohl ein Musterbeispiel an Betriebsschädling.

    2.) Die EU Bekommt auf Wunsch ein Mitspracherecht im Vorstand von 50%.

    Die Alternative zu der Finanzspritze ist doch, das die Bank krachen geht. Egal wer dann Geld reinpumpt, damit die Maschine wieder läuft, derjenige wird zuerst im Management aufräumen und alles rausschmeissen was nur den Eindruck erweckt, das derjenige nicht in soein Unternehmen passt. Warum sollte also die EU auf dieses Mitspracherecht verzichten?
    Auf Wunsch deshalb, weil es mit sicherheit Dinge gibt, die die EU nix angehen. Wie das Logo nächstes Jahr geändert wird oder ob die Outgesourcte Druckerei wieder ins Gebäude geholt wird, hebt die EU nicht an. Ob eine runtergewirtschaftete Bank gekauft wird oder eine Isländische Kaffeeplantage mit vorzugskrediten versorgt wird schon eher.

    3.) Die EU bekommt Einblick in alle Geschäfte der Bank. Auch einige Jahre rückwirkend.

    Irgendwo muss ja der Hase im Pfeffer liegen, warum eine Bank X noch lebt, während eine Bank Y am Geldtropf hängt. Damit soetwas nicht nochmal passiert und wieder sinnlos Geld verheizt wird, ist es doch nur sinnvoll zu untersuchen, woher diese Schieflage gekommen ist. Personalentscheidungen muss man sich natürlich vorbehalten. Schuldige Köpfe gehören gefeuert, es sei denn, die EU hat ein Goldfass ohne Boden gefunden.
    Egal ob diese Geschäfte nur die letzte Kaffeepad-Rechnung war oder der Kauf von Isländischen Kaffee-Aktien. Irgendjemand hat dafür unterschrieben. Derjenige ist nach allgemeinem Verständniss auch für diesen Deal verantwortlich. Die Pads werden wohl kaum eine Bank umkippen, der andere Deal schon eher.

  4. ...nicht böse werden... bis auf Ihre Marktgläubigkeit stimme ich Ihnen zu... was ich noch gerne geben würde währe allerhöchstens einige Hilfe und im Gegenzug die Einsicht und Akzeptanz von zumindest geänderten Regeln + einige generell Verbote so im Sinne einer Positivliste...d.h alles was dort nicht steht ist auch nicht erlaubt.

    ..auf das alle Teilnehmer zuerst mal zu Besinnung kommen, Zeit finden sich zu erholen vom Rausch der Mia. und wieder auf den Boden der Tatsachen also so quasi in die Physische Welt des Produzierens und Arbeitens finden...

    ;-)

    “When I give food to the poor, they call me a saint. When I ask why the poor have no food, they call me a communist." — Dom Helda Camara

    Antwort auf "Bitte Nicht"
  5. Die Geduld kann auch zur Einfalt werden wenn sich der Schreiber wiederholt aber die Zeitschriften machen das schließlich auch!

    Da sprechen alle von Psychologie und von den Banken und dann von der FED (Banken) - es wiederholt sich und am Ende steht der Satz: Es gibt halt keine einfache Lösung und jeder der dies behauptet das es sie gäbe (man hätte sie doch schon lange gefunden) der sei ein Populist!

    Es geht um das Geldsystem und der Frage ob es ein Geldsystem von Vielen ist?

    Es implodiert ganz einfach und man stopft oben neue Zahlen hinein - die wir dann zahlen - oder besser - die wir dann nicht auf dem Konto haben.

    Danach - nach dem Kaputt - danach sind wir eventuell noch ganz?

    Dann startet ein neues Geldsystem - wenn es das gleiche Falsche ist - dann kann man zu Schluss nur noch das Geld essen - wir hier - hier und jetzt - sind die Letzten - die - die Möglichkeit haben - den Fehler zu beheben!

    Sagte einmal ein Tankwart zu mir das mein Auto Schrott sei und er mir dafür eine Zündkerze gebe! Da fragte ich ihn was denn passieren würde, wenn ich diese Kerze in meinen Motor schrauben würde - da sagte er: Das er heute Abend dann kein Auto hätte!

    So schwer ist ungefähr ist das Problem!

    blog.freigeldpraktiker.de

  6. 7. hmmm

    ich weiss das das ne dumme frage ist
    aber es heisst doch immer das das finanzdisaster auf die reale wirtschaft dramatische auswirkungen hat... kein geld und so...
    wenn man nun sagt der liquiditaetsengpass sprich die richtigen firmen bekommen kein geld mehr von den aengstlichen banken...
    also man gibt den aengstlichen banken die ihr e level 3 assests horten kein wie heisst das stuetzungspacket oder so ...
    sondern laesst die "kranken" banken hopps gehn und reserviert die kohle (100derte milliarden) fuer die notwendigen und abgesicherten kredite an die realwirtschaft...
    also im endeffekt nicht ein rettungspacket fuer die banken sondern fuer die firmen die nun hmm das geld (und die arbeitsplaetze) wirklich erwirtschafen was waere falsch daran...
    bitte um aufklaerung

  7. ... ist, dass wir zwar eine Zentralbank, doch keinen gemeinsamen Fiskus besitzen. Nach fünfzig Jahres ist es der EU bis heute nicht gelungen, gemeinsame Steuer- und Sozialgesetzgebungen einzuführen. So wurschtelt jeder auf seine Weise dahin, und bei einer solchen Krise sind nun alle Hände gebunden.

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