Tagebuch aus Berlin

Serie "It’s a Pleasure to Serve You!"; A4 Quittungsblöcke, Aquarell, signiert, nummeriert und beglaubigt; Made in Berlin., 30 x 21 cm, 2006 | © courtesy Galerie EIGEN + ART Leipzig/Berli
Christine Hill macht Notizen, wo immer sie auch hingeht. Die amerikanische Künstlerin, die in Berlin lebt, beobachtet, was sie sieht und hält es fest: Auf Zetteln, in Notizbüchern, oder - wie in der folgenden Galerie - auf Restaurantquittungen. So ist sie zur Chronistin und Bibliothekarin von Alltagsphänomenen geworden.
Ihr Label "Volksboutique", deren Werkstätten sich im Prenzlauer Berg und in Brooklyn befinden, befasst sich mit einem ähnlichen Thema: überkommene Gegenstände wieder mit Bedeutung und Nutzen zu füllen. Das Projekt nahm 2007 an der Biennale in Venedig teil.
An der Bauhaus Universität Weimar lehrt Christine Hill als Professorin für Moden und öffentliche Erscheinungsbilder
Den Atelierbesuch bei Christine Hill aus dem aktuellen ZEITmagazin (Nr. 42) lesen Sie hier
- Datum 27.10.2008 - 10:11 Uhr
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