Österreich Wunsch nach FührungSeite 2/2

Weil die Funktionäre der Partei anders ticken als ihre Wähler. „Die Wählerschaft ist emotionalisiert, aber unideologisiert, der Parteikader aber ist ideologisiert.“ Noch immer, so Plasser, rekrutiere sich ein Großteil freiheitlicher Politiker aus dem nationalen Lager. Mehr als die Hälfte der FPÖ-Mandatare im letzten Nationalrat war Mitglied bei schlagenden Burschenschaften. Strache selbst darf man – per Gerichtsurteil bescheinigt – „Nähe zum nationalsozialistischen Gedankengut“ nachsagen. Während der FPÖ-Chef also politisch weit rechts steht, ist Strache für seine jungen Wählerinnen und Wähler in erster Linie sexy, dynamisch, direkt – kurz: ein Gegenentwurf zur etablierten, oft grauen Politikerriege. Der personifizierte Protest.

"Die FPÖ wählt man nicht unbedingt, damit sie in die Regierung kommt, sie soll vielmehr die Politik aufmischen", kommentiert dies Eva Zeglovits von SORA. Und „aufmischen“ wird einem 35-jährigen, polemisierenden Strache wohl eher zugetraut als einem 64-jährigen Chef einer Grünen Partei, der nicht gegen Ausländer, sondern für Ökostrom eintritt. Politisches Angebot und Wählernachfrage stimmen in Österreich also nicht überein.

„Ein Oskar Lafontaine wäre auch in Österreich sehr erfolgreich. Nur wir haben hier eben keinen Lafontaine“, sagt Plasser. Der könnte nämlich auf Anhieb an die zehn Prozent der Stimmen erreichen, ist sich der Politikwissenschaftler sicher. Bleibt die Frage, wen die heute Unter-30-Jährigen in 20 Jahren wählen werden. Hofinger: „Das erste Mal hat eine gewisse Prägungsfunktion. Die Wahrscheinlichkeit, nach 20 Jahren dieselbe oder eine ähnliche Partei zu wählen, ist relativ groß.“

 
Leser-Kommentare
  1. ... diese Überschrift trifft die Motivation vieler Menschen ganz genau. Ich selbst bin Auslandsösterreicherin, verfolge aber die Politik natürlich sehr interessiert und habe mich auch im Vorwege zur Nationalratswahl intensiv mit meiner Mutter (74) und anderen Verwandten derselben Generation ausgetauscht. Nicht nur die junge Generation, sondern offensichtlich die älteren Menschen haben eine große Sehnsucht nach Führung. Menschen, die seit über 50 Jahren eine Partei wählen haben sich dafür entschieden, diesmal FPÖ zu wählen. Aus Protest dagegen, dass "die Großen" nichts zustande bringen und - wie es in dem Artikel so schön heißt - um die Politik aufzumischen und hoffentlich wachzurütteln. Insofern glaube ich schon, dass das Gros der Rechts-Wähler keine Menschen mit extrem rechter Gesinnung sind.

    Von meinem Wahlrecht habe ich per Briefwahl Gebrauch gemacht und - so viel sei hier verraten - weder FPÖ noch BZÖ gewählt. Ich war schockiert über das Ergebnis der Nationalratswahl, bin also nicht der Meinung "ist ja nicht so schlimm". Ich hoffe trotzdem sehr, dass der "Wachrütteleffekt" eintritt.

    • xyto
    • 01.10.2008 um 13:22 Uhr

    Die älteren Menschen, die sich auf Golfplätzen, im Stammwirtshaus, im Heurigen und sonstigen Veranstaltungen treffen erfahren einfach eine andere Wirklichkeit, als die Jüngeren, die gerade in der Schule sind, die in im Prater (Wiener Kirmes), Discos und Co. unterwegs sind.

    In der U-Bahn in Wien sind mir schon mehrere Male Gruppen aufgefallen, die sich untereinander in einer Fremdsprache (meist Türkisch) unterhalten haben, während einer oder zwei junge Österreicher (vermute ich zumindest), schweigend daneben gestanden sind, aber offensichtlich ebenfalls zur Clique gehörten - *Das* ist die Realität, die die Jungen erfahren.

    Es ist ein komplexes Phänomen, und es geht hier um viele Dinge, die meisten davon wurden eh im Artikel angesprochen. Darüber, dass diese Parteien auch berechtigte Ängste ansprechen wird nicht einmal nachgedacht - das darf nicht sein, gut und böse müssen auch hier gewahrt bleiben. Ich habe übrigens nicht FPÖ oder BZÖ gewählt, kann es aber ehrlich gesagt sehr gut nachvollziehen bzw. verstehen.

    Ich persönlich glaube nicht, dass diese Menschen einen Führer wollen, noch dass der Großteil davon irgend etwas gegen Ausländer generell hat (sind jetzt natürlich nur Spekulationen meinerseits). Es geht hier primär um den Islam und nicht ohne Grund wird diesem Thema soviel Platz eingeräumt. Dass Islamkritik völlig von den Rechten vereinnahmt wird, ist ja nicht deren Schuld.

    Denn man muss schon klar sehen: In Wien gab es schonmal eine größere "Ausländerschwemme", Ende des 19.Jhds. kamen viele aus Tschechien usw. nach Wien, daher haben heute viele Wiener auch Namen wie "Hrdlacek" oder so - diese sind aber völlig integriert und zumeist mehr "echte Wiener" als die "echten Wiener"

    Genau so etwas ist aber bei den Muslimen überhaupt nicht wahrnehmbar und wer bitte glaubt, dass eine Parallelgesellschaft, mit der sich mangels Sprachverständnis nicht einmal kommunizieren lässt, etwas Gutes sei? Ich weiß nicht wer da jetzt "Schuld" ist, ich weiß nur, dass wenn es in dieser Richtung weiter geht Parteien wie die FPÖ immer mehr Zustrom erhalten werden, wenn sich die etablierten Parteien nicht endlich mit diesem Thema auseinandersetzen und auf die Ängste der Bevölkerung eingehen.

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    • mhmmmm
    • 01.10.2008 um 13:47 Uhr

    Eins stimmt ganz sicherlich in Ihrem Kommentar: die völlig unterschiedlichen Erfahrungswerte der Jugendlichen (die ja mittlerweile auch schon an der 30 kratzen) stimmen in keiner Form mit den der älteren Generation überein. Da darf man auch berechtigt fragen, warum man nachts auf der Straße nur vor 'südländisch' aussehenden Leuten Angst hat? Das entspricht nämlich ganz einfach den Erfahrungswerten, schließlich denke ich, das noch keine Generation vor uns in dieser Breite so unvoreingenommen auch fremde Kulturen eingegangen ist. Warum sortieren den Türsteher Leute türkischer Herkunft aus, weil sie alle verkappte Rassisten sind (obwohl viele Türken selber Türsteher sind), oder weil einfach Erfahrungswerte dahinter stehen?
    Man muss einfach die Probleme benennen könne, deshalb glaube ich, dass viel rechts gewählt haben, obwohl sie gar nicht diese EInstellung teilen. Ich denke, das ist nur ein Zeichen für die etablierten Parteien, endlich die Wirklichkeit zu akzeptieren und nicht immer zu verleugnen. Problem sind dazu da gelöst zu werden....das heißt Ghettobildung vermeiden, Sprache lernen und Bildung, Bildung, Bildung für Migranten!!!! Schließlich soll die Zuwanderung ja ne Erfolgsgeschichte werden!

    solchen Menschen wie Ihnen, die vor lauter Angst sich nicht mal eine eigene Meinung über Menschen aus der eigenen Nachbarschaft bilden können brauchen die Menschen Führer.

    Der Mensch allgemein brauch Führer - weil er im Gros immer auf "dem einen Auge dumm" bleiben wird.

    Adolf Hitler ist lange her - für die Jugendlichen heute ist er nur noch eine Schwarz-Weiss Comic-Figur, über den man auf dem Schulhof Witze macht. Damals war er aber genauso ein "schnieker", junger Mann, zeitgenössisch gesehen, wie Strache & Co.

    Also, man darf gespannt bleiben wie weit rechts die "hochentwickelte europäische Gesellschaft" in dieser immer unsichereren Weltlage noch driften wird.

    • mhmmmm
    • 01.10.2008 um 13:47 Uhr

    Eins stimmt ganz sicherlich in Ihrem Kommentar: die völlig unterschiedlichen Erfahrungswerte der Jugendlichen (die ja mittlerweile auch schon an der 30 kratzen) stimmen in keiner Form mit den der älteren Generation überein. Da darf man auch berechtigt fragen, warum man nachts auf der Straße nur vor 'südländisch' aussehenden Leuten Angst hat? Das entspricht nämlich ganz einfach den Erfahrungswerten, schließlich denke ich, das noch keine Generation vor uns in dieser Breite so unvoreingenommen auch fremde Kulturen eingegangen ist. Warum sortieren den Türsteher Leute türkischer Herkunft aus, weil sie alle verkappte Rassisten sind (obwohl viele Türken selber Türsteher sind), oder weil einfach Erfahrungswerte dahinter stehen?
    Man muss einfach die Probleme benennen könne, deshalb glaube ich, dass viel rechts gewählt haben, obwohl sie gar nicht diese EInstellung teilen. Ich denke, das ist nur ein Zeichen für die etablierten Parteien, endlich die Wirklichkeit zu akzeptieren und nicht immer zu verleugnen. Problem sind dazu da gelöst zu werden....das heißt Ghettobildung vermeiden, Sprache lernen und Bildung, Bildung, Bildung für Migranten!!!! Schließlich soll die Zuwanderung ja ne Erfolgsgeschichte werden!

    solchen Menschen wie Ihnen, die vor lauter Angst sich nicht mal eine eigene Meinung über Menschen aus der eigenen Nachbarschaft bilden können brauchen die Menschen Führer.

    Der Mensch allgemein brauch Führer - weil er im Gros immer auf "dem einen Auge dumm" bleiben wird.

    Adolf Hitler ist lange her - für die Jugendlichen heute ist er nur noch eine Schwarz-Weiss Comic-Figur, über den man auf dem Schulhof Witze macht. Damals war er aber genauso ein "schnieker", junger Mann, zeitgenössisch gesehen, wie Strache & Co.

    Also, man darf gespannt bleiben wie weit rechts die "hochentwickelte europäische Gesellschaft" in dieser immer unsichereren Weltlage noch driften wird.

    • mhmmmm
    • 01.10.2008 um 13:47 Uhr

    Eins stimmt ganz sicherlich in Ihrem Kommentar: die völlig unterschiedlichen Erfahrungswerte der Jugendlichen (die ja mittlerweile auch schon an der 30 kratzen) stimmen in keiner Form mit den der älteren Generation überein. Da darf man auch berechtigt fragen, warum man nachts auf der Straße nur vor 'südländisch' aussehenden Leuten Angst hat? Das entspricht nämlich ganz einfach den Erfahrungswerten, schließlich denke ich, das noch keine Generation vor uns in dieser Breite so unvoreingenommen auch fremde Kulturen eingegangen ist. Warum sortieren den Türsteher Leute türkischer Herkunft aus, weil sie alle verkappte Rassisten sind (obwohl viele Türken selber Türsteher sind), oder weil einfach Erfahrungswerte dahinter stehen?
    Man muss einfach die Probleme benennen könne, deshalb glaube ich, dass viel rechts gewählt haben, obwohl sie gar nicht diese EInstellung teilen. Ich denke, das ist nur ein Zeichen für die etablierten Parteien, endlich die Wirklichkeit zu akzeptieren und nicht immer zu verleugnen. Problem sind dazu da gelöst zu werden....das heißt Ghettobildung vermeiden, Sprache lernen und Bildung, Bildung, Bildung für Migranten!!!! Schließlich soll die Zuwanderung ja ne Erfolgsgeschichte werden!

  2. solchen Menschen wie Ihnen, die vor lauter Angst sich nicht mal eine eigene Meinung über Menschen aus der eigenen Nachbarschaft bilden können brauchen die Menschen Führer.

    Der Mensch allgemein brauch Führer - weil er im Gros immer auf "dem einen Auge dumm" bleiben wird.

    Adolf Hitler ist lange her - für die Jugendlichen heute ist er nur noch eine Schwarz-Weiss Comic-Figur, über den man auf dem Schulhof Witze macht. Damals war er aber genauso ein "schnieker", junger Mann, zeitgenössisch gesehen, wie Strache & Co.

    Also, man darf gespannt bleiben wie weit rechts die "hochentwickelte europäische Gesellschaft" in dieser immer unsichereren Weltlage noch driften wird.

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    • xyto
    • 01.10.2008 um 14:20 Uhr

    dass sie offenbar viel von präziser Meinungsbildung halten, haben Sie sich sehr schnell eine über mich gebildet.

    Ängste verstehen und nachvollziehen zu können, bedeutet nicht notwendigerweise sie zu teilen.

    Ob der "Mensch allgemein" Führer braucht oder nicht, darüber ließe sich trefflich streiten, ich halte das für keine Gewissheit und behaupte, dass das Bedürfnis nach sowohl weltlicher als auch geistlicher Führung in unseren Breiten weit geringer ist als noch vor 100, 200 oder mehr Jahren. Die Aufklärung schlägt ihre Wurzeln langsam aber stetig, ein Grund mehr für sie einzutreten.

    Im Übrigen ist mir nicht ganz klar, was Sie mit Ihrem Beitrag jetzt eigentlich genau an meinem kritisieren wollen.

    1. Die Nazikeule haben allein die Deutschen gepachtet und ist ausschließlich für den Einsatz in Diskussionen gedacht, die explizit Probleme der deutschen Gesellschaft betreffen. Bitte vermeiden Sie das in Zukunft für andere Nationen wie z.B. Österreich.

    2. Wo steht eigentlich geschrieben, dass allein das Linke avantgardistische Eigenschaften aufzuweisen hat (Fortschritt, Wohlstand, Entwicklung, Bewegung), während hingegen das Rechte bloß mit Stillstand vereinbar ist?

    • xyto
    • 01.10.2008 um 14:20 Uhr

    dass sie offenbar viel von präziser Meinungsbildung halten, haben Sie sich sehr schnell eine über mich gebildet.

    Ängste verstehen und nachvollziehen zu können, bedeutet nicht notwendigerweise sie zu teilen.

    Ob der "Mensch allgemein" Führer braucht oder nicht, darüber ließe sich trefflich streiten, ich halte das für keine Gewissheit und behaupte, dass das Bedürfnis nach sowohl weltlicher als auch geistlicher Führung in unseren Breiten weit geringer ist als noch vor 100, 200 oder mehr Jahren. Die Aufklärung schlägt ihre Wurzeln langsam aber stetig, ein Grund mehr für sie einzutreten.

    Im Übrigen ist mir nicht ganz klar, was Sie mit Ihrem Beitrag jetzt eigentlich genau an meinem kritisieren wollen.

    1. Die Nazikeule haben allein die Deutschen gepachtet und ist ausschließlich für den Einsatz in Diskussionen gedacht, die explizit Probleme der deutschen Gesellschaft betreffen. Bitte vermeiden Sie das in Zukunft für andere Nationen wie z.B. Österreich.

    2. Wo steht eigentlich geschrieben, dass allein das Linke avantgardistische Eigenschaften aufzuweisen hat (Fortschritt, Wohlstand, Entwicklung, Bewegung), während hingegen das Rechte bloß mit Stillstand vereinbar ist?

    • xyto
    • 01.10.2008 um 14:20 Uhr

    dass sie offenbar viel von präziser Meinungsbildung halten, haben Sie sich sehr schnell eine über mich gebildet.

    Ängste verstehen und nachvollziehen zu können, bedeutet nicht notwendigerweise sie zu teilen.

    Ob der "Mensch allgemein" Führer braucht oder nicht, darüber ließe sich trefflich streiten, ich halte das für keine Gewissheit und behaupte, dass das Bedürfnis nach sowohl weltlicher als auch geistlicher Führung in unseren Breiten weit geringer ist als noch vor 100, 200 oder mehr Jahren. Die Aufklärung schlägt ihre Wurzeln langsam aber stetig, ein Grund mehr für sie einzutreten.

    Im Übrigen ist mir nicht ganz klar, was Sie mit Ihrem Beitrag jetzt eigentlich genau an meinem kritisieren wollen.

    Antwort auf "Genau wegen,"
  3. Heute ist in deutschen Zeitungen zu lesen, daß die vier Schläger, die bei einem Erntedankfest in Bad Sooden-Allendorf wahllos und grundlos mit Knüppeln auf die Gäste einschlugen (und "Scheiß Deutsche" riefen), gefaßt und "wegen fehlender Haftgründe" wieder auf freien Fuß gesetzt wurden. Von den Tätern ist einer Libanese, zwei sind Türken (was man nur in wenigen Zeitungen lesen kann).
    Man stelle sich den Fall vor, vier Deutsche in Bomberjacken hätten auf einem multikulturellen Fest Mohammedaner zusammengeschlagen. Der Generalbundesanwalt hätte alle Hände voll zu tun. Im umgekehrten Fall läßt man lieber schnell Gras über die Sache wachsen. Ein neues faktisches Ius sanguinis schafft Opfer erster und zweiter Klasse.
    Vielleicht hat Herr Jessen eine gute Erklärung für solche Vorgänge. Ich denke: Wenn wir nicht wollen, daß diese Entwicklung der Verachtung des eigenen Volkes so weitergeht, müssen wir auf die Probleme, die sich aus der Zuwanderung ergeben haben, reagieren.
    Helmut Schmidt sagte 1981: "Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze". Und nun? Heute ist es selbst in der CSU tabu, das Thma Zuwanderung und Ausländerkriminalität grundsätzlich zu thematisieren. In Österreich gibt es Parteien, die keine Angst haben, diese Probleme gegen den Zeitgeist anzusprechen und politische Ziele daraus abzuleiten. Das ist der Grund, warum sie gewählt werden.

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    Zum Fall Bad Sooden kann man es zum Beispiel hier nachlesen:
    http://www.faz.net/s/Rub5...

    Ansonsten muß man heutzutage einfach regelmäßig bei Politically Incorrect und Altermedia lesen, weil man dort Wahrheiten findet, welche von den Systemmedien systematisch vertuscht und verschwiegen werden.

    Zum Fall Bad Sooden kann man es zum Beispiel hier nachlesen:
    http://www.faz.net/s/Rub5...

    Ansonsten muß man heutzutage einfach regelmäßig bei Politically Incorrect und Altermedia lesen, weil man dort Wahrheiten findet, welche von den Systemmedien systematisch vertuscht und verschwiegen werden.

    • Rahab
    • 01.10.2008 um 14:36 Uhr

    taz vom 1.10.2008, s.7, kurze notiz:
    ein junge türkischer herkunft wurde am montagabend von vier mädchen im zarten alter von 14-16 auf offener straße mißhandelt. unter anderem wurde eine zigarette an seinem hals ausgedrückt, eingeleitet mit der freundlichen frage, ob er etwa etwas gegen deutsche habe.
    falls dieser 14-jährige knabe bis dahin noch nichts gegen deutsche hatte - nun hat er, begründet. (aber ich hoffe für ihn, dass er dies traumatische erlebnis in keiner hinsicht verallgemeinert!)

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    ... wenn man sucht. Bizarr, daß Sie ausgerechnet ein Beispiel von Frauengewalt gegen Männer ausgesucht haben - wahrscheinlich haben Sie keinen anderen Fall gefunden, der Ihr Weltbild der bösen Deutschen paßt?

    Polizeistatistik und Alltagserfahrung zeigen ein anderes Bild.
    Besonders schlimm sind Vorgänge wie in Mittweida mit allen grotesken Folgen: "Bündnis für Demokratie und Toleranz" verleiht Tapferkeitsmedaille an die Vortäuscherin einer rechtsextremen Straftat. Das ist symptomatisch für unsere Gesellschaft mit ihren verzerrten Wahrnehmungen und Scheinrealitäten.

    ... wenn man sucht. Bizarr, daß Sie ausgerechnet ein Beispiel von Frauengewalt gegen Männer ausgesucht haben - wahrscheinlich haben Sie keinen anderen Fall gefunden, der Ihr Weltbild der bösen Deutschen paßt?

    Polizeistatistik und Alltagserfahrung zeigen ein anderes Bild.
    Besonders schlimm sind Vorgänge wie in Mittweida mit allen grotesken Folgen: "Bündnis für Demokratie und Toleranz" verleiht Tapferkeitsmedaille an die Vortäuscherin einer rechtsextremen Straftat. Das ist symptomatisch für unsere Gesellschaft mit ihren verzerrten Wahrnehmungen und Scheinrealitäten.

    • Anonym
    • 01.10.2008 um 14:55 Uhr

    wollens nicht so haben, wie es in Frankreich ist.
    Auch das ist Selbstbestimmungrecht.
    Die Mehrheit der Immigranten kommt nach EU nicht deshalb, unsere Zivilisation zu kennen lernen und sich dementsprechend einzurichten, sondern an den Errungenschaften zu "partizipieren". Ihr importiertes Leben weiter so führen, als würde man inmittem von Sahara weilen.

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    Abgesehen davon das man Österreich mit Frankreich, aufgrund wirklich exorbitanter unterschiede, nicht vergleichen kann, gebe ich weiters zu bedenken bzw. stelle die frage welche immigranten jemals nicht an errungenschaften des neuen heimalandes "partizipieren" wollten??? Das waren Exilnazis auf der flucht in argentinien, hippies in indien und ein paar tausend austeiger....aber sonst???

    Hr. Karl; Der

    "Österreich war immer unpolitisch.... ah bissl ah göd is halt zammkommen"

    [Gelöscht wg. Doppelpostings. /Die Redaktion pt.]

    [Gelöscht wg. Doppelpostings. /Die Redaktion pt.]

    Abgesehen davon das man Österreich mit Frankreich, aufgrund wirklich exorbitanter unterschiede, nicht vergleichen kann, gebe ich weiters zu bedenken bzw. stelle die frage welche immigranten jemals nicht an errungenschaften des neuen heimalandes "partizipieren" wollten??? Das waren Exilnazis auf der flucht in argentinien, hippies in indien und ein paar tausend austeiger....aber sonst???

    Hr. Karl; Der

    "Österreich war immer unpolitisch.... ah bissl ah göd is halt zammkommen"

    [Gelöscht wg. Doppelpostings. /Die Redaktion pt.]

    [Gelöscht wg. Doppelpostings. /Die Redaktion pt.]

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