Jeden Herbst, zur Frankfurter Buchmesse, schreibt ein Schriftsteller exklusiv für das ZEITmagazin. Voriges Jahr war es der Amerikaner Don DeLillo, dieses Jahr hat Daniel Kehlmann eine Geschichte für uns verfasst. Sie heißt Sein Porträt.
 
Es ist eine Erzählung über den Schriftsteller Leo Richter. Dieser wird von einem Journalisten porträtiert wird, der versucht, noch die zartesten Geheimnisse seines Lebens aufzudecken. Ein Spiel um Wahrheit und Macht entsteht, die Geschichte kreist um den neugierigen Blick des Reporters, vor dem sich der Porträtierte fürchtet.

Entstanden ist die Erzählung Daniel Kehlmanns, während er selbst porträtiert wurde – vom ZEITmagazin. Darin erzählt der erfolgreichste deutschsprachige Gegenwartsautor, wie er mit dem Erfolg seines Bestsellers Die Vermessung der Welt fertig wurde. Der Roman hat sich weltweit etwa zwei Millionen mal verkauft.

Kehlmann verrät weiter, wie sein neues Buch Ruhm, das im Januar erscheint, entstanden ist. Eine Hauptfigur daraus ist eben jener Leo Richter, der in der Erzählung im ZEITmagazin einen ersten Auftritt hat.

Daniel Kehlmanns Erzählung und das Porträt über ihn von Adam Soboczynski lesen Sie im ZEITmagazin Nr. 43, das am Donnerstag der ZEIT beiliegt.