Deutsche-Bank-Chef Kein Grund zur Entschuldigung

Die Deutsche Bank will nach Angaben ihres Chefs, Josef Ackermann, keine staatlichen Gelder in Anspruch nehmen. Sein Institut habe sich in der Krise gut geschlagen

Eine Entschuldigung der Banken für die Finanzkrise, wie sie Bundespräsident Horst Köhler gefordert hatte, lehnte Ackermann ab. Der Bild am Sonntag sagte er laut Vorabbericht, er sehe keine Veranlassung, künftig im Büßerhemd durchs Land zu ziehen.

Seine Bank werde keinerlei Hilfen aus dem Milliarden-Rettungspaket der Bundesregierung in Anspruch nehmen, das am Freitag verabschiedet worden war.  Ackermann begründete seine Linie mit der - trotz Finanzkrise - guten Verfassung seines Geldhauses. Die Deutsche Bank sei «zu keinem Zeitpunkt» in der Krise akut gefährdet gewesen. «Wir sind eine der stärksten und am besten kapitalisierten Banken der Welt.»Dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel sagte Ackermann: «Ich würde mich schämen, wenn wir in der Krise Staatsgeld annehmen würden.»

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Ackermann wies darauf hin, dass die Deutsche Bank bei der Rettung des Immobilienfinanzierers Hypo Real Estate (HRE) einen entscheidenden Beitrag geleistet habe. Ohne die weiterhin hohe Profitabilität der Bank wäre dies nicht möglich gewesen. «Wir haben selbst in der Krise bisher noch über drei Milliarden Euro netto verdient, eine hohe Kapitalquote und können uns Zukäufe wie zum Beispiel bei der Postbank leisten.»

Ackermann verteidigte auch die von seinem Institut mittelfristig angepeilte Rendite von 25 Prozent. Diese Marke sei nicht Ausdruck von Gier, sondern lediglich ein Beleg dafür, dass die Deutsche Bank möglichst erfolgreich sein und zu den besten Banken der Welt gehören wolle. Angesichts der Finanzkrise und des Wirtschaftsabschwungs räumte Ackermann jedoch ein: "In den nächsten Jahren erwarte ich daher geringere Renditen." Zuvor hatte Ackermann erklärt, wegen der Krise auf seinen Gehaltsbonus von mehreren Millionen Euro für dieses Jahr zu verzichten.

Ein Konjunkturprogramm zur Ankurbelung der Wirtschaft hält Ackermann derzeit nicht für erforderlich. "Das kann sich aber ändern, wenn sich das Wachstum weiter verlangsamen sollte." Die Deutsche Bank erwarte 2009 zwar nur eine Stagnation der Wirtschaft, aber es gebe auch Rezessionsgefahren.

Am Freitag hatte Ackermann angekündigt, auf seine Bonuszahlungen in diesem Jahr wegen der Finanzkrise und dem deswegen notwendig gewordenen staatlichen Rettungspaketes verzichten zu wollen. Er nannte dies einen "persönliches Zeichen der Solidarität". Die anderen drei Mitglieder des Vorstands sowie die 20 Mitglieder des Aufsichtsrates schlossen sich dem an.

Leser-Kommentare
  1. Wenn sich die Deutsche Bank gut geschlagen hat, wie Josef Ackermann betont, dann kann die Bundesregierung diese Bank ja getrost von der Liste der Banken streichen, die eine Unterstützung gewährt bekommen. Ist doch nicht einzusehen, dass Förderung und Unterstützung Banken zugute kommt, die gut dastehen, oder!!!

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    Wenn es einen Schuldigen gibt, oder wenn man einen Schuldigen sucht - gerade, wenn es um Finanzkrisen, Wirtschaftsprobleme, Kritik an der freien Marktwirtschaft usw... gibt - dann bietet sich Ackermann natürlich an. Warum auch nicht. Er ist der Chef der größten und wohl auch erfolgreichsten deutschen Bank und damit das Gesicht der Bankenwelt. Die Deutsche Bank muss aber gar nicht aus irgendwelchen Listen gestrichen werden, weil sie in 5 Woche ca. 1 Milliarde Euro neue Einlagen erhalten hat und weil sie sehr gut durch diese Krise gekommen ist. Unter dem Strich hat die Deutsche Bank sogar mehr Stellen geschaffen, als abgebaut. Was ist nun das Problem damit, dass Ackermann für die Deutsche Bank einen Entschuldigung ablehnt. Versagt haben in der Krise tatsächlich amerikanische Banken und welch überraschung, die staatlich kontrollierten Banken in Deutschland (IKB...). Die Entschuldigung müsste also genau von denen kommen, die jetzt per Gesetz beschließen, den staatlichen Einfluss auf das Bankensystem zu vergrößern.

    Herr Ackermann fährt mit der Deutschen Bank einen sicheren Kurs. Niemand, der Erfolg hat, sollte sich letztlich dafür entschuldigen. Vielmehr haben wir Wähler ja die Politiker an die Macht gebracht - und diese Politiker auch nicht hinterfragt -, die schlicht ihre Aufsichtspflicht im staatlichen Bankensektor und in der Bafin und der Bundesbank vernachlässigt haben. Ein freier Markt (und damit ist nicht der stereotype Feindbegriff des Kapitalismus gemeint, sondern ein wettbewerbsfördernder Markt) regelt sich tatsächlich selbst. Dafür muss er aber frei sein.

    Die Anleger sollten mit Entschuldigungswünschen sowieso etwas langsam tun. Wer hat den große Summen in Aktien angelegt und wundert sich nun, dass Kurse tatsächlich auch Fallen können. Wußten wir das vor der Finanzkrise etwa nicht oder wollten wir es schlicht nicht wissen?

    Wenn es einen Schuldigen gibt, oder wenn man einen Schuldigen sucht - gerade, wenn es um Finanzkrisen, Wirtschaftsprobleme, Kritik an der freien Marktwirtschaft usw... gibt - dann bietet sich Ackermann natürlich an. Warum auch nicht. Er ist der Chef der größten und wohl auch erfolgreichsten deutschen Bank und damit das Gesicht der Bankenwelt. Die Deutsche Bank muss aber gar nicht aus irgendwelchen Listen gestrichen werden, weil sie in 5 Woche ca. 1 Milliarde Euro neue Einlagen erhalten hat und weil sie sehr gut durch diese Krise gekommen ist. Unter dem Strich hat die Deutsche Bank sogar mehr Stellen geschaffen, als abgebaut. Was ist nun das Problem damit, dass Ackermann für die Deutsche Bank einen Entschuldigung ablehnt. Versagt haben in der Krise tatsächlich amerikanische Banken und welch überraschung, die staatlich kontrollierten Banken in Deutschland (IKB...). Die Entschuldigung müsste also genau von denen kommen, die jetzt per Gesetz beschließen, den staatlichen Einfluss auf das Bankensystem zu vergrößern.

    Herr Ackermann fährt mit der Deutschen Bank einen sicheren Kurs. Niemand, der Erfolg hat, sollte sich letztlich dafür entschuldigen. Vielmehr haben wir Wähler ja die Politiker an die Macht gebracht - und diese Politiker auch nicht hinterfragt -, die schlicht ihre Aufsichtspflicht im staatlichen Bankensektor und in der Bafin und der Bundesbank vernachlässigt haben. Ein freier Markt (und damit ist nicht der stereotype Feindbegriff des Kapitalismus gemeint, sondern ein wettbewerbsfördernder Markt) regelt sich tatsächlich selbst. Dafür muss er aber frei sein.

    Die Anleger sollten mit Entschuldigungswünschen sowieso etwas langsam tun. Wer hat den große Summen in Aktien angelegt und wundert sich nun, dass Kurse tatsächlich auch Fallen können. Wußten wir das vor der Finanzkrise etwa nicht oder wollten wir es schlicht nicht wissen?

    • Chi
    • 18.10.2008 um 14:22 Uhr

    Indem Herr Ackermann sich nicht entschuldigt für etwas, dass er nicht einsehen kann, zeigt er sich berechenbar und transparent. Er ist ehrlich in dem, wie er die Sache sieht. Das hat unser aller Dankbarkeit verdient. Jetzt kann man besser handeln.

    Wenn man nun sein Geld mit der DB und Herrn Ackermann machen will, weiß man mehr als je zuvor, mit wem man es zu tun hat. Mit einem Bankchef, der nicht im Mindesten ein inneres Organ dafür entwickelt hat, wie groß die Not vieler Menschen aufgrund der Gesamtmisere ist. Herr Ackermanns Vermögen und sein Lebens- und Berufsstil verläuft in einer so unendlich anderen Liga, dass es geradezu klassisch klar ist, dass dieses Mitfühlorgan mit den Nöten eines verschuldeten Facharbeiters, eines Angestellten mit Kleineinkommen und Familie, gar eines Hartz-IV-Empfängers (der durchaus von dieser Bankenkrise auch ohne Einlagen noch bald massiv betroffen sein dürfte) einfach nicht mangels Dasein funktionieren kann. Er hat andere geistige Organe entwickelt, die diesen Nöten mehr als gegenläufig sind.

    Herr Ackerman verhält sich fair, indem er uns zeigt, wie er denkt, fühlt und handelt. Soll keiner kommen, und ihm da Pharisäertum vorhalten. Nicht ihm. Die Pharisäer sitzen da oftmals durchaus in der Politik, die jetzt laut Jammern (immerhin brauchen sie Wählerstimmen) und vorher ihr Tantiemen in den Kontrollgremien oder Aufsichtsräten auch brav kassiert haben und dafür komplett mit versagten.

    Das einzig Pharisäerhafte an Herrn Ackermann war vielleicht sein öffentlicher Boni-Verzicht. Aber man weiss ja nicht einmal, ob es so weit kommt, ob er nicht Schlupflöcher findet, diesen Verzicht auf andere, stille Weise wieder wettzumachen – oder aber er aufgrund seines wohl vielfachen Millionenvermögens auf diese Peanuts nun auch mal verzichten kann. Hier war er eher unglaubwürdig. Aber er hat es mit der Weigerung der Entschuldigung wieder gut gemacht.

    Danke, Herr Ackermann. Ich wünschte mir ernsthaft diese Transparenz und Ehrlichkeit auch von so manchem anderen Wirtschaftsführer und Politiker. Dann wäre vieles für uns viel berechenbarer… bis hin in die Kontoeröffnung oder –schließung und den Wahlstimmen.

    Lesen heißt durch fremde Hand träumen. (F.Pessoa)

  2. Wenn es einen Schuldigen gibt, oder wenn man einen Schuldigen sucht - gerade, wenn es um Finanzkrisen, Wirtschaftsprobleme, Kritik an der freien Marktwirtschaft usw... gibt - dann bietet sich Ackermann natürlich an. Warum auch nicht. Er ist der Chef der größten und wohl auch erfolgreichsten deutschen Bank und damit das Gesicht der Bankenwelt. Die Deutsche Bank muss aber gar nicht aus irgendwelchen Listen gestrichen werden, weil sie in 5 Woche ca. 1 Milliarde Euro neue Einlagen erhalten hat und weil sie sehr gut durch diese Krise gekommen ist. Unter dem Strich hat die Deutsche Bank sogar mehr Stellen geschaffen, als abgebaut. Was ist nun das Problem damit, dass Ackermann für die Deutsche Bank einen Entschuldigung ablehnt. Versagt haben in der Krise tatsächlich amerikanische Banken und welch überraschung, die staatlich kontrollierten Banken in Deutschland (IKB...). Die Entschuldigung müsste also genau von denen kommen, die jetzt per Gesetz beschließen, den staatlichen Einfluss auf das Bankensystem zu vergrößern.

    Herr Ackermann fährt mit der Deutschen Bank einen sicheren Kurs. Niemand, der Erfolg hat, sollte sich letztlich dafür entschuldigen. Vielmehr haben wir Wähler ja die Politiker an die Macht gebracht - und diese Politiker auch nicht hinterfragt -, die schlicht ihre Aufsichtspflicht im staatlichen Bankensektor und in der Bafin und der Bundesbank vernachlässigt haben. Ein freier Markt (und damit ist nicht der stereotype Feindbegriff des Kapitalismus gemeint, sondern ein wettbewerbsfördernder Markt) regelt sich tatsächlich selbst. Dafür muss er aber frei sein.

    Die Anleger sollten mit Entschuldigungswünschen sowieso etwas langsam tun. Wer hat den große Summen in Aktien angelegt und wundert sich nun, dass Kurse tatsächlich auch Fallen können. Wußten wir das vor der Finanzkrise etwa nicht oder wollten wir es schlicht nicht wissen?

  3. Auch sind die Gewinne des einen, immer die Verluste des anderen.
    Wenn Bänker unseriös arbeiten, dann gehört denen der Laden geschlossen.

    War es nicht so, daß Ackermanns Deutsche Bank zu einem Zeitpunkt noch Subprimes in Milliardenhöhe an die IKB verkauft hat (die DB war da auch Depotverwalter), als die Deutsche Bank anhand von amerikanischen Gerichtsverfahren schon lange wußte, das es sich um wertlose Papiere handelte?

    War es nicht auch so, dass an dieser Geschichte ebenso auch LoneStar beteiligt war, sich beide also vorsätzlich verlustbehafteter Papiere bei der IKB gegen gutes Geld entledigten und LoneStar den Laden dann für 100 Millionen übernommen hat?

    Haben nicht schon seit der Kohlregierung die Deregulierungen begonnen, die Eichel und vor allem Asmussen immer weiter vorantrieben, zuletzt unter Steinbrück und Merkel - was so auch im Koalitionsvertrag steht (Seite 87 und 88)?

    Ähnliches wurde von den Finanzcroupiers weltweit voran getrieben, bis dann wirklich das fast grenzenlose Zocken mit sogenannten "Finanzprodukten" möglich wurde, die nur einem dienen - dem Herausgeber dieser Produkte.

    Wenn sich da dann Renditen bis weit über 100% ergaben (und ebensolche Verluste) dann ist das schlicht eine Lotterie. Da hat aber der Staat das Monopol drauf.

    Lottoscheine übers Internet aufgeben mit relativ kleinen Beträgen wurde verboten - um die Spielsucht zu dämpfen.

    In der Finanzbranche hingegen wird weltweit mit Milliardeneinsätzen minütlich Lotterie betrieben mit immensen volkswirtschaftlichen Auswirkungen, auf Preissteigerungen oder Senkungen jedweder Ressource gezockt - vollkommen unabhängig von irgendeinem realen Bedarf - und damit Volkswirtschaften rund um den Globus massiv geschädigt.

    Und das ganze fast alles nicht real sondern nur virtuell und/oder mit Leerverkäufen ohne die jeweilige Ware auch nur im Ansatz praktisch zu besitzen.

    Da kann man eigentlich nur noch von staatlich erlaubtem (oder eher gefördertem) Betrug (staatliche Beihilfe) sprechen (siehe Koalitionsvertrag), aber nicht mehr von seriösen Bankgeschäften. Aber solange die Druckerpresse unbegrenzt rattert und die Währungen nicht mehr mit irgend etwas werthaltigem hinterlegt sind, wird das Spiel so weiter gehen, bis es richtig kracht.

    Und der OberGuru der Deutschen Bank will sich nicht schämen und verweigert das Büsserhemdchen?

    Sind wir wirklich schon so weit gekommen?

    Die Kehrseite dieser Medaille wird leider dabei selten angesprochen. Das unendliche Leid bei den Menschen ohne Arbeit, in prekären Arbeitsverhältnissen und Minijobs, den Millionen Hartz IV Aufstockern bei denen die Firmen sich vom Staat den Lohn subventionieren lassen und für sich immer weitere Steuer- und "Lohn(neben)kostensenkungen fordern und bekommen, die die Arbeitnehmer dann selbst mit erhöhten Beiträgen ausgleichen müssen vom immer kargeren Netto (Riesterrente, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Krankenkassenbeiträge), um den nicht mehr paritätischen Beitrag zu den Sozialversicherungen auszugleichen, die dazu immer weniger Leistung bieten (sollen).

    Denn auch das sind zusätzliche gut versteckte reale Lohnkürzungen der Arbeitgeber.

    Immerhin würden generelle Mindestlöhne den Staat um mindestens zwei Milliarden jährlich (sicher deutlich mehr) entlasten bei den Hartz IV Kosten - wobei dann auch mehr Geld in die Sozialversicherungen fliessen würde (was eine weitere Entlastung bei den RV, AV und KV/PV wäre).

    Aber was interessiert sowas die Finanzgeier am Roulettetisch namens Börse.

    Man wird davon ausgehen dürfen, dass die Rockefellers, Rothschilds und viele andere Multimilliardäre von der Krise erneut profitieren.

    Die temporären Angestellten Bänker leisten die Zuarbeit und wenn auch diese mit dem Verkauf von Aktien z.,B. deutschen Energieversorgern jeder für sich in kurzer Zeit Millionen regulär verdienen können - wie groß müssen dann erst die Umsätze selbst gewesen sein?

    Auch das zahlen die Verbraucher mit überhöhten Preisen für Strom, Gas, Wasser und Entwässerung. Siehe auch hier (Sueddeutsche Zeitung):
    "Cityboy"-Autor Geraint Anderson: "Ich fühle mich wie ein Sünder"

    Zitat:
    Anderson: Ja gewiss. Im letzten Jahr meiner Karriere als Banker habe ich eine Prämienzahlung von 500.000 Pfund erhalten. Ich habe mir immer geschworen, die Londoner City zu verlassen, wenn ich zwei Millionen in der Tasche habe. Das ist mir gelungen. Nun kann ich tun und lassen, was ich will, ohne Geldsorgen zu haben. Insofern bin ich Rentner. Aber natürlich werde ich mich nicht auf die faule Haut legen.

    Zitat:
    Anderson: Ich war niemals ein brillanter Analyst. Das lag auch an meinen mangelhaften Mathematik-Kenntnissen. Doch meine Fähigkeiten lagen im Verkauf. Ich reiste dann viel in der Welt herum, um mit Investoren zu verhandeln. Ich war für den Verkauf von Aktien der Strom- und Gasversorger zuständig, darunter auch der deutsche Eon-Konzern. Es war eine tolle Zeit. Es gab mir Selbstsicherheit und natürlich auch den Erfolg. Ich jettete nach Tokio, New York, Rio und so weiter. Abends aßen wir in Dreisterne-Restaurants. Das gehörte dazu.

    Tja - irgend jemand muss am Ende immer dafür bezahlen. Wer wohl letztendlich?

    • SeppD
    • 19.10.2008 um 10:13 Uhr

    Sträflingsklamotten wären passender. Herr Sodann hat sich zwar etwas komisch ausgedrückt, aber im Prinzip hat er Recht.

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    hätte auch gleichzeitig mit Herrn Ackermann den amtierenden Bundespräsidenten nennen können; der stammt schließlich auch aus der Branche!

    hätte auch gleichzeitig mit Herrn Ackermann den amtierenden Bundespräsidenten nennen können; der stammt schließlich auch aus der Branche!

  4. hätte auch gleichzeitig mit Herrn Ackermann den amtierenden Bundespräsidenten nennen können; der stammt schließlich auch aus der Branche!

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