Kreditkartenschulden Die nächste BlaseSeite 2/2

Nach dem Platzen der Internetblase 2001 kletterten die Ausfallraten auf das Rekordhoch von 7,05 Prozent. "In der jetzigen Krise wird die Rate deutlich höher ausfallen", sagt Hoyt. Manche Fachleute gehen davon aus, dass die Kreditkartenblase mehrere Hundert Milliarden Dollar umfassen könnte.

Auch Visa und Mastercard, die anders als American Express keine Karten ausgeben, sondern nur an den Transaktionen beteiligt sind, werden die Folgen in ihren Bilanzen auffangen müssen. Für diese beiden Unternehmen sind weniger die Ausfallraten problematisch als die sinkende Kauflust der US-Bürger.

Im September fielen die Einzelhandelsumsätze noch stärker als im Juli und August. Da alle Bevölkerungsschichten von der Finanzkrise betroffen sind, halten die ansonsten so konsumfreudigen US-Bürger nun ihr Geld zusammen. Ökonomen und Einzelhändler rechnen mit einem mageren Weihnachtsgeschäft, was die Binnenkonjunktur weiter schwächen könnte. Die Ausgaben der Verbraucher machen rund 70 Prozent der US-Wirtschaft aus.

Banken und Kreditkartenunternehmen haben bereits reagiert und die Kreditspielräume für einige ihrer Kunden eingeschränkt. "In diesem wirtschaftlichen Umfeld wollen wir vorsichtig sein", sagte American-Express-Chef Kenneth Chenault am Montag vor Journalisten.

Die nicht bezahlten Kreditkartenrechnungen werden Branchenkennern zufolge die Bilanzen der krisengeschüttelten Finanzinstitute zwar weiter schwächen. Ausmaße in der Größenordnung der Hypothekenkrise werden jedoch nicht erwartet. "Die ausstehende Summe ist bei den Kreditkarten deutlich geringer", sagt Ökonom Hoyt. Immerhin eine gute Nachricht.

Die schlechte: Die Kreditkarten-Außenstände, die sich leicht auf mehrere Tausend Dollar je Karte summieren können, wurden von den Unternehmen zum Teil wie die faulen Hypotheken verbrieft und weiter verkauft - als Teil des globalen Spekulationsspiels. So können sie auch weit entfernt noch zu neuen Ausfällen und Milliardenschäden führen.

 
Leser-Kommentare
  1. jetzt kommt das dicke Tauende für die Menschen die sehr Konsumorientiert waren, weil sie den Versprechen der Bank geglaubt haben. Mehr denn je gilt, das Geld was ich nicht habe sollte ich im Normalfalle auch nicht durch Kredite ausgeben. Es sei denn unsere gesamt Wirtschaftslage ist stabil. Allerdings wer nicht wagt, der auch nicht gewinnt!
    Drum prüfe sich jeder selbst und horch nach innen, ob mans wagen kann. Meistens liegt man so richtig.

    • iDog
    • 22.10.2008 um 8:31 Uhr

    hier sehen wir deutlich - nun leider war der artikel nicht wirklichdeutlich sondern eher andeutetnd - dass die bisherigen "rettungs" aktionen von staatlicher seite keine rettung war . weitere kommentare dazu hier

    • mtume7
    • 22.10.2008 um 9:19 Uhr

    Tja, das war seit Monaten absehbar, dass die Amis zuerst die Miete und Zinsen nicht bezahlen können, dann die Kreditkartenrechnung und zu guter letzt wird er auch die Rate seines geliebten SUV nicht mehr bezahlen können. Und so wie's aussieht könnte auch bei den Geschäftskrediten noch einiges im Argen liegen.

    Auslöser ist auch da die Gier der Banken. Zuerst lockt man alle mit günstigen Hypotheken, Krediten und Leasing-Angeboten (Greenspan) und erhöht dann dreist die Zinsen da diese viel zu tief seien (Bernanke). Das er damit innert weniger Monate das ganze Volk, die Wirtschaft und sich selbst ruiniert ist natürlich Pech.

    Aber auch die europäischen Banken halten sich für besonders schlau, erkennen den Fehler und werden ihn natürlich trotzdem nachäffen ... wie immer. Die Leitzinssenkung der EZB wurde natürlich nicht an den Konsumenten weitergegeben sondern man erhöht sich kurzerhand die Margen. Obwohl die EZB doch eigentlich klar mitgeteilt hat, dass dies auch als Hilfe für die breite Masse gedacht sei. Doch schon bald wird wieder behauptet man müsse die Zinsen erhöhen um die Inflation zu bekämpfen, sieht aber keinen Grund den Menschen die Teuerung auszugleichen.

    An den Hochschulen dieser Welt wird, auf jeden Fall was den Finanzsektor anbelangt, offenbar nur noch absoluter Schrott gelehrt. Was diese Herren noch immer nicht verstehen kann ihnen jede Hausfrau aus dem Stand erklären. Denn die muss das wissen ... denn ihr wird der Staat sicherlich nicht vorauseilend unter die Arme greifen.

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    • Anonym
    • 22.10.2008 um 9:46 Uhr

    ist die Gier der Konsumenten. Ein Darlehen ohne Zinsbindung ist ebenso Spekulation wie der Kauf von Derivaten.

    Man kann sicher viel über Auslöser spekulieren... aber auf breiter Basis ist sicher die Auffassung konsensfähig, dass die Notenbanken bisher offensichtlich nicht so recht wussten, welche Auswirkungen ihre Leitzinsspielereien haben.

    Gefährlich sind sicherlich vor allem abrupte Leitzinsänderungen (wie übrigens auch abrupte Politikänderungen im allgemeinen). Sie untergraben die Planungssicherheit von Konsumenten und Unternehmen.

    Natürlich ist das von den Verantwortlichen auch irgendwie - ich unterstelle unbewusst - gewollt. Es soll sich ja nur niemand häuslich einrichten, das Wirtschaftsgeschehen könnte schließlich zum Stillstand kommen. Das kann man prinzipiell verstehen, aber es ist und bleibt trotzdem ein Spiel mit dem Feuer. Der bisherige Kompromiss zwischen Veränderung und Stabilität ist offenbar suboptimal.

    • Anonym
    • 22.10.2008 um 23:24 Uhr

    mit etwas Realitaet zu begluecken, hier ein Hinweis, der vielleicht hilft.

    Well, ich weiss nicht ob die Frenzy sich schon selbstaendig gemacht hat.

    Nichtdestotrotz.

    Die heutige Wall Street Journal hat einen bemerkenswerten Artikel mit der Ueberschrift:

    "Mortgage Prospects Dim for Illegal Immigrants."

    Illegal Immigrants, sind solche, die illegal ueber die mexikansiche Grenze gekommen sind, eine suedamerikanische Spezialitaet, oder solche, die schlicht nicht heimgehen, nachdem ihr Visum abgelaufen ist, eine europaeische und asiatische Spezialitaet. 20 Mio sind inzwischen schaetzungsweise in der US von dieser Sorte.

    Einige Zahlen:

    Die Suprime (variable and teaser rate) mortgages sind etwa 10 Prozent vom gesamten mortgage Markt von etwa 100 Mio, die anderen 90 Prozent sind fixed Mortgages, die hier nicht erscheinen im Problem.

    Von den Subprimes sind etwa 9.3 Prozent deliqwuent, aber interessanterweise nur 0.5% der der mortgages an Illegals.

    Daraus laesst sich eine ganze Meng schliessen. Die Banken haben in Massen Mortgages gegeben an Leute, die illegal in der USA sind, also irgendwann deportiert werden. Diese sind aber sehr puenkltich beim Zahler.

    Etwa eine Million, also 1 Prozent der Mortgages sind delinquent. Das ist nur unwesentlich mehr als zu normalen Zeiten.

    Wenn man, wie Sie in solchen hohen Toenen das Lied des Selbstgerechten singt, dann sollten Sie sich diese Zahlen mal durch den Kopf gehen lassen.

    Sie werden feststellen, dass Sie ueber ein Nichtproblem mit dem Brustton der Uberzeugung Unsinn reden.

    Das Problem ist woanders. Habe ich irgendwo hier erklaert. Versuchen Sie's zu finden,. wenn Sie's interessiert. Stichwort ist "securitized mortgage packages".

    • Anonym
    • 22.10.2008 um 9:46 Uhr

    ist die Gier der Konsumenten. Ein Darlehen ohne Zinsbindung ist ebenso Spekulation wie der Kauf von Derivaten.

    Man kann sicher viel über Auslöser spekulieren... aber auf breiter Basis ist sicher die Auffassung konsensfähig, dass die Notenbanken bisher offensichtlich nicht so recht wussten, welche Auswirkungen ihre Leitzinsspielereien haben.

    Gefährlich sind sicherlich vor allem abrupte Leitzinsänderungen (wie übrigens auch abrupte Politikänderungen im allgemeinen). Sie untergraben die Planungssicherheit von Konsumenten und Unternehmen.

    Natürlich ist das von den Verantwortlichen auch irgendwie - ich unterstelle unbewusst - gewollt. Es soll sich ja nur niemand häuslich einrichten, das Wirtschaftsgeschehen könnte schließlich zum Stillstand kommen. Das kann man prinzipiell verstehen, aber es ist und bleibt trotzdem ein Spiel mit dem Feuer. Der bisherige Kompromiss zwischen Veränderung und Stabilität ist offenbar suboptimal.

    • Anonym
    • 22.10.2008 um 23:24 Uhr

    mit etwas Realitaet zu begluecken, hier ein Hinweis, der vielleicht hilft.

    Well, ich weiss nicht ob die Frenzy sich schon selbstaendig gemacht hat.

    Nichtdestotrotz.

    Die heutige Wall Street Journal hat einen bemerkenswerten Artikel mit der Ueberschrift:

    "Mortgage Prospects Dim for Illegal Immigrants."

    Illegal Immigrants, sind solche, die illegal ueber die mexikansiche Grenze gekommen sind, eine suedamerikanische Spezialitaet, oder solche, die schlicht nicht heimgehen, nachdem ihr Visum abgelaufen ist, eine europaeische und asiatische Spezialitaet. 20 Mio sind inzwischen schaetzungsweise in der US von dieser Sorte.

    Einige Zahlen:

    Die Suprime (variable and teaser rate) mortgages sind etwa 10 Prozent vom gesamten mortgage Markt von etwa 100 Mio, die anderen 90 Prozent sind fixed Mortgages, die hier nicht erscheinen im Problem.

    Von den Subprimes sind etwa 9.3 Prozent deliqwuent, aber interessanterweise nur 0.5% der der mortgages an Illegals.

    Daraus laesst sich eine ganze Meng schliessen. Die Banken haben in Massen Mortgages gegeben an Leute, die illegal in der USA sind, also irgendwann deportiert werden. Diese sind aber sehr puenkltich beim Zahler.

    Etwa eine Million, also 1 Prozent der Mortgages sind delinquent. Das ist nur unwesentlich mehr als zu normalen Zeiten.

    Wenn man, wie Sie in solchen hohen Toenen das Lied des Selbstgerechten singt, dann sollten Sie sich diese Zahlen mal durch den Kopf gehen lassen.

    Sie werden feststellen, dass Sie ueber ein Nichtproblem mit dem Brustton der Uberzeugung Unsinn reden.

    Das Problem ist woanders. Habe ich irgendwo hier erklaert. Versuchen Sie's zu finden,. wenn Sie's interessiert. Stichwort ist "securitized mortgage packages".

    • Anonym
    • 22.10.2008 um 9:46 Uhr

    ist die Gier der Konsumenten. Ein Darlehen ohne Zinsbindung ist ebenso Spekulation wie der Kauf von Derivaten.

    Man kann sicher viel über Auslöser spekulieren... aber auf breiter Basis ist sicher die Auffassung konsensfähig, dass die Notenbanken bisher offensichtlich nicht so recht wussten, welche Auswirkungen ihre Leitzinsspielereien haben.

    Gefährlich sind sicherlich vor allem abrupte Leitzinsänderungen (wie übrigens auch abrupte Politikänderungen im allgemeinen). Sie untergraben die Planungssicherheit von Konsumenten und Unternehmen.

    Natürlich ist das von den Verantwortlichen auch irgendwie - ich unterstelle unbewusst - gewollt. Es soll sich ja nur niemand häuslich einrichten, das Wirtschaftsgeschehen könnte schließlich zum Stillstand kommen. Das kann man prinzipiell verstehen, aber es ist und bleibt trotzdem ein Spiel mit dem Feuer. Der bisherige Kompromiss zwischen Veränderung und Stabilität ist offenbar suboptimal.

    Antwort auf "Und noch eine ... "
  2. Die Banken und Kreditkartenunternehmen sind nicht alleine schuld. Bei der Kredit-Blase sicher zum größeren Teil aber bei der Kreditkarten-Blase nur zum geringeren Teil. Es ist sicherlich richtig, dass die amerikanischen Unternehmen mit der Vergabe der Karte großzügiger sind, aber Nachdenken muss jeder für sich selbst. Wie bei den Hypotheken-Krediten muss ich mir darüber im klaren sein, dass eine Finanzierung von 180% (in der der Hoffnung dass das Objekt in zwei Jahren doppelt so viel wert ist) dem Kauf eines Futures entspricht. Ähnlich ist es bei Kreditkarten. Das Gehalt unterliegt nun mal nicht der Budget-Planung. Ich kann nicht zu meinem Chef gehen und sagen, dass ich im nächsten Monat Ausgaben von 18.000 € plane und deshalb eine entsprechende Gehaltserhöhung brauche. So aber verhalten sich sehr viele Kreditkarten-Inhaber - Es wird schon gutgehen. Nun steht fest, dass es nicht gutgehen wird.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Wurde uns die USA in den vergangenen Jahren nicht immer als leuchtendes Vorbild verkauft? Wurde nicht in D seitens der Vertriebsvorstände die Kaufunlust der deutschen Sparhansel bejammert und beklagt? Galten die Konsumenten in D nicht immer als Geizkragen? Und war es nicht so, dass in den USA - sie galten immer als Inbegriff der 'Eigenvorsorge' und der 'Eigenverantwortung' und der 'Freiheit' - die Kreditverkäufer dazu angehalten wurden, jeden Monat und jedes Jahr noch mehr Kreditverträge abzuschließen, da derjenige, der kein Wachstum generierte, sehr schnell die Übernahme, Filetierung und Abwicklung drohte?

    Wo sind eigentlich die Herren Sinn und Konsorten? Wo ist das INSM, der Konvent für Deutschland und wie die Lobbyistenvereinigungen noch alle hießen? Von ihnen hört man heute nichts mehr - ausser dröhnendem Schweigen.

    • gayorg
    • 22.10.2008 um 11:30 Uhr

    Ich kann nicht zu meinem Chef gehen und sagen, dass ich im nächsten Monat Ausgaben von 18.000 € plane und deshalb eine entsprechende Gehaltserhöhung brauche. So aber verhalten sich sehr viele Kreditkarten-Inhaber - Es wird schon gutgehen. Nun steht fest, dass es nicht gutgehen wird. Zitat Ende.Ich sag nur eisn Rettungsplan von 500 MIA es wird , nein es muß gutgehen !!

    Wurde uns die USA in den vergangenen Jahren nicht immer als leuchtendes Vorbild verkauft? Wurde nicht in D seitens der Vertriebsvorstände die Kaufunlust der deutschen Sparhansel bejammert und beklagt? Galten die Konsumenten in D nicht immer als Geizkragen? Und war es nicht so, dass in den USA - sie galten immer als Inbegriff der 'Eigenvorsorge' und der 'Eigenverantwortung' und der 'Freiheit' - die Kreditverkäufer dazu angehalten wurden, jeden Monat und jedes Jahr noch mehr Kreditverträge abzuschließen, da derjenige, der kein Wachstum generierte, sehr schnell die Übernahme, Filetierung und Abwicklung drohte?

    Wo sind eigentlich die Herren Sinn und Konsorten? Wo ist das INSM, der Konvent für Deutschland und wie die Lobbyistenvereinigungen noch alle hießen? Von ihnen hört man heute nichts mehr - ausser dröhnendem Schweigen.

    • gayorg
    • 22.10.2008 um 11:30 Uhr

    Ich kann nicht zu meinem Chef gehen und sagen, dass ich im nächsten Monat Ausgaben von 18.000 € plane und deshalb eine entsprechende Gehaltserhöhung brauche. So aber verhalten sich sehr viele Kreditkarten-Inhaber - Es wird schon gutgehen. Nun steht fest, dass es nicht gutgehen wird. Zitat Ende.Ich sag nur eisn Rettungsplan von 500 MIA es wird , nein es muß gutgehen !!

  3. Geld braucht man, wenn man es nicht hat.
    Kredit hat man, wenn man ihn nicht braucht.
    Die Kreditkarte braucht man, wenn man kein Geld hat, aber Kredit.
    Ein Problem hat man, wenn man weder Geld, noch Kredit hat.

    Das wird dann sinnigerweise Blase genannt.
    Kreditkarten-Blase.

    Bisher hatte ich nur dann ein Problem, wenn die Blase voll und die Toilette fern war.

    Kreditkarten-Blase ist als Bild und von der Begrifflichkeit her falsch.

    Es handelt sich um ein Geld-Vakuum.

    Im Gegensatz zu einem Geld-Luftballon, der platzen kann, ist da jetzt nicht mal mehr Luft drin, sondern nichts. Gar nichts.

  4. Wurde uns die USA in den vergangenen Jahren nicht immer als leuchtendes Vorbild verkauft? Wurde nicht in D seitens der Vertriebsvorstände die Kaufunlust der deutschen Sparhansel bejammert und beklagt? Galten die Konsumenten in D nicht immer als Geizkragen? Und war es nicht so, dass in den USA - sie galten immer als Inbegriff der 'Eigenvorsorge' und der 'Eigenverantwortung' und der 'Freiheit' - die Kreditverkäufer dazu angehalten wurden, jeden Monat und jedes Jahr noch mehr Kreditverträge abzuschließen, da derjenige, der kein Wachstum generierte, sehr schnell die Übernahme, Filetierung und Abwicklung drohte?

    Wo sind eigentlich die Herren Sinn und Konsorten? Wo ist das INSM, der Konvent für Deutschland und wie die Lobbyistenvereinigungen noch alle hießen? Von ihnen hört man heute nichts mehr - ausser dröhnendem Schweigen.

    Antwort auf "Halbe ... Halbe ...."
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    • gayorg
    • 22.10.2008 um 11:27 Uhr

    Die heimische Nachfrage lahmt; gerade die Autokonkunjtur stürzt gerade ab und damit die Binnenkonjunktur und schon hört man von verschiedenen Seiten, ES MUSS EIN KONJUNKTURPROGRAMM HER.ZB BILLIGE KREDITE AUF AUTOS Das ist genau so wie im Amiland

    • gayorg
    • 22.10.2008 um 11:27 Uhr

    Die heimische Nachfrage lahmt; gerade die Autokonkunjtur stürzt gerade ab und damit die Binnenkonjunktur und schon hört man von verschiedenen Seiten, ES MUSS EIN KONJUNKTURPROGRAMM HER.ZB BILLIGE KREDITE AUF AUTOS Das ist genau so wie im Amiland

    • gayorg
    • 22.10.2008 um 11:27 Uhr

    Die heimische Nachfrage lahmt; gerade die Autokonkunjtur stürzt gerade ab und damit die Binnenkonjunktur und schon hört man von verschiedenen Seiten, ES MUSS EIN KONJUNKTURPROGRAMM HER.ZB BILLIGE KREDITE AUF AUTOS Das ist genau so wie im Amiland

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    Das beste Konjunkturprogramm wäre eine sofortige Senkung der Mehrwertsteuer um 4 bis 5 Prozentpunkte. Das würde die Binnennachfrage nachhaltig steigern, das würde auch für Arbeitsplätze sorgen. Aber zu solch einem Schnitt traut sich wiederum niemand...

    Das beste Konjunkturprogramm wäre eine sofortige Senkung der Mehrwertsteuer um 4 bis 5 Prozentpunkte. Das würde die Binnennachfrage nachhaltig steigern, das würde auch für Arbeitsplätze sorgen. Aber zu solch einem Schnitt traut sich wiederum niemand...

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