Finanzkrise Helmut Schmidt fordert Initiative der Euro-Länder

Der Altkanzler ruft die Länder des Euro-Raums in der ZEIT dazu auf, in der Finanzkrise mehr Führungsverantwortung zu übernehmen

„Zumindest die Führung derjenigen Länder, die sich zur Euro-Währung zusammengeschlossen haben, ist möglich, und sie funktioniert auch. Sie sollte international die Initiative ergreifen“, sagte Schmidt im ZEITmagazin.

Die EU mit ihren 27 Mitgliedern sei dagegen noch ohne Führung, sagte der ehemalige Kanzler und ZEIT-Herausgeber. „Für alle über die Bewältigung der jetzigen Notsituation hinausgehenden späteren Schritte wird man nicht nur die ganze EU brauchen, sondern vor allem die USA, China, Russland, Indien, Japan, die Opec und so weiter“, sagte er. Schmidt weiter: „Die Weltwirtschaft braucht global geltende Regeln und Aufsicht für den Geld- und Kapitalverkehr, für alle Verkehrsteilnehmer und für alle von ihnen in Verkehr gebrachten Finanzinstrumente.“

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Psychologisch verständlich sei es für ihn, dass die Bürger jetzt lieber ihr Geld festhalten, statt es auszugeben: „Denn die Menschen brauchen ihre Spareinlagen ja für später. Ein heute neu gekauftes Auto kann man dann nicht essen.“

Das vollständige Interview lesen Sie in der neuen Ausgabe der ZEIT. Ab Donnerstag am Kiosk

 
Leser-Kommentare
  1. Warum gibt man die Rettungspakete nicht den Bürgern in die Hand, sondern wirft sie den Banken in den Rachen?

    Man soll nicht gutes Geld schlechtem hinterherwerfen, dachte ich - und schon gar nicht hinterherüberweisen.

    Warum nicht jedem Steuerzahler via Finanzamt 10000 Euro überweisen - dann sieht man, was die Leute damit machen, welchen Banken sie noch vertrauen und welchen nicht.

    Und: Tadaa! Das Vertrauen ist wieder da. (Bei Sparkassen und Volksbanken wahrscheinlich, aber immerhin.)

  2. Seit Jahren plädiert Helmut Schmidt im InterAction Council ehemaliger Staats- und Regierungschefs, dessen Ehrenpräsident er ist, gegen einen "Raubtierkapitalismus" (Marion Dönhof) und für weltinnenpolitische Regelungen des Weltfinanzsystems:

    http://www.interactioncou... dort unter Expert meetings

    Insbesondere sollten nun global alle Steueroasen, Steuerparadiese und andere Abzockinstitutionen, die das Weltgemeinwohl schädigen, kontrolliert oder geschlossen werden!

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    • drelux
    • 22.10.2008 um 19:45 Uhr

    Sie schreiben „Insbesondere sollten nun global alle Steueroasen, Steuerparadiese und andere Abzockinstitutionen, die das Weltgemeinwohl schädigen, kontrolliert oder geschlossen werden!“

    Steinbrück hat gestern Kritik an einer Steueroase geübt. Schauen Sie sich doch einmal die Reaktion der Schweizer hier an.

    Sollten wir Ihrer Meinung nach nun die Bundeswehr einsetzen oder wie könnten wir sonst noch Ihre Vorstellungen durchsetzen? ;-)

    • drelux
    • 22.10.2008 um 19:45 Uhr

    Sie schreiben „Insbesondere sollten nun global alle Steueroasen, Steuerparadiese und andere Abzockinstitutionen, die das Weltgemeinwohl schädigen, kontrolliert oder geschlossen werden!“

    Steinbrück hat gestern Kritik an einer Steueroase geübt. Schauen Sie sich doch einmal die Reaktion der Schweizer hier an.

    Sollten wir Ihrer Meinung nach nun die Bundeswehr einsetzen oder wie könnten wir sonst noch Ihre Vorstellungen durchsetzen? ;-)

    • drelux
    • 22.10.2008 um 19:45 Uhr

    Sie schreiben „Insbesondere sollten nun global alle Steueroasen, Steuerparadiese und andere Abzockinstitutionen, die das Weltgemeinwohl schädigen, kontrolliert oder geschlossen werden!“

    Steinbrück hat gestern Kritik an einer Steueroase geübt. Schauen Sie sich doch einmal die Reaktion der Schweizer hier an.

    Sollten wir Ihrer Meinung nach nun die Bundeswehr einsetzen oder wie könnten wir sonst noch Ihre Vorstellungen durchsetzen? ;-)

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    Die Reaktionen der Schweizer u.a.m verfolge ich natürlich mit größtem Interesse! Ich nehme nicht an, dass sich irgendjemand wundert, dass die Steueroasen und die Abzocker sich mit mächtigen (auch Finanz-)Mitteln gegen globale Regelungen wehren werden:

    Geht nicht, ging noch nie! Der Kapitalverkehr ist nicht zu kontrollieren! Die Freiheit des Kapitalverkehrs muss gewährleistet werden, sonst wird alles schlimmer ....
    einen internationalen Konsens wird es nie geben, und nur dann könnte es überhaupt funktionieren! Alle Staaten werden aber nicht mitmachen, und wenn einige nicht mitmachen, dann wird das Kapital genau dorthin - von uns weg !!! -flüchten .....

    Diese "Lieder" können wir doch schon seit Jahrzehnten mitsingen !!

    Natürlich kein "militärisches" Eingreifen: Der Planet braucht einen "Frieden mit friedlichen Mitteln" :

    Es gibt sicherlich viel sanftere, aber effektive Druckmittel: Der Kapitalverkehr muss nur nachgewiesen und kontrolliert werden:

    Kontrolle ist doch sonst so wichtig (Home Security, biometrischer Personalausweis usw.)

    Die Reaktionen der Schweizer u.a.m verfolge ich natürlich mit größtem Interesse! Ich nehme nicht an, dass sich irgendjemand wundert, dass die Steueroasen und die Abzocker sich mit mächtigen (auch Finanz-)Mitteln gegen globale Regelungen wehren werden:

    Geht nicht, ging noch nie! Der Kapitalverkehr ist nicht zu kontrollieren! Die Freiheit des Kapitalverkehrs muss gewährleistet werden, sonst wird alles schlimmer ....
    einen internationalen Konsens wird es nie geben, und nur dann könnte es überhaupt funktionieren! Alle Staaten werden aber nicht mitmachen, und wenn einige nicht mitmachen, dann wird das Kapital genau dorthin - von uns weg !!! -flüchten .....

    Diese "Lieder" können wir doch schon seit Jahrzehnten mitsingen !!

    Natürlich kein "militärisches" Eingreifen: Der Planet braucht einen "Frieden mit friedlichen Mitteln" :

    Es gibt sicherlich viel sanftere, aber effektive Druckmittel: Der Kapitalverkehr muss nur nachgewiesen und kontrolliert werden:

    Kontrolle ist doch sonst so wichtig (Home Security, biometrischer Personalausweis usw.)

  3. Die Reaktionen der Schweizer u.a.m verfolge ich natürlich mit größtem Interesse! Ich nehme nicht an, dass sich irgendjemand wundert, dass die Steueroasen und die Abzocker sich mit mächtigen (auch Finanz-)Mitteln gegen globale Regelungen wehren werden:

    Geht nicht, ging noch nie! Der Kapitalverkehr ist nicht zu kontrollieren! Die Freiheit des Kapitalverkehrs muss gewährleistet werden, sonst wird alles schlimmer ....
    einen internationalen Konsens wird es nie geben, und nur dann könnte es überhaupt funktionieren! Alle Staaten werden aber nicht mitmachen, und wenn einige nicht mitmachen, dann wird das Kapital genau dorthin - von uns weg !!! -flüchten .....

    Diese "Lieder" können wir doch schon seit Jahrzehnten mitsingen !!

    Natürlich kein "militärisches" Eingreifen: Der Planet braucht einen "Frieden mit friedlichen Mitteln" :

    Es gibt sicherlich viel sanftere, aber effektive Druckmittel: Der Kapitalverkehr muss nur nachgewiesen und kontrolliert werden:

    Kontrolle ist doch sonst so wichtig (Home Security, biometrischer Personalausweis usw.)

  4. Geldumlaufkrise ist eine Geldkrise - weil sich dieses Geld nicht umlaufsteuern läßt.
    Es gibt also keine Rettung - nur neu anfangen und zwar National und nicht Global!

    blog.freigeldpraktiker.de

  5. (Die Redaktion / ft)

  6. Greift Helmut Schmidt mit seiner Idee der EU- Wirtschaftsregierung Autonomie der EZB an?

    Lieber Herr Schmidt,
    was in der Welt bringt Sie dazu, in den Chor jener einzustimmen, die sich in den Medien selber inbeded den Entwicklungen an den Finanzmärkten vorauseilend auf die Schultern klopfen, sich vorab loben, sie hätten sich zumindest in Deutschland bis zu diesem Zeitpunkt ausreichend diszipliniert verhalten?
    Da behaupte ich einmal kontrovers:
    „Beim Hoch- und Herunterschreiben der gesellschaftlichen Lagen und Personen sind die Medien fix, auflagenstark, quotenfest, für die Recherche der Zusammenhänge tun sie nix, weil ihnen dazu das Personal selbst in DER ZEIT zu teuer!?“.
    Sie fordern unumwunden wie unkommentiert eine Initiative der Euro-Länder an den Internationalen Finanzmärkten, die als EU- Wirtschaftsregierung nicht nur von Joschka Fischer gedeutet wird, als ob es keine globale Koordination der Zentralbanken aller Länder, voran der EZB und FED gebe?
    Wollen Sie zwei Kontrolleure wie „Pferde“ ins Rennen schicken, damit die sich gegenseitig in ihrer Wirkung gegen Null bringen, wie die Bafin und Bundeszentralbank als Kontrollinstanzen des deutschen Geld- und Finanzmarktes?
    Ist es da nicht besser die virtuelle Wirtschaftsregierung der EU agiert weiterhin, wie Gott abwesend im Hintergrund, der auch keine zustellbare Adresse für Klagen, Lobpreisungen, Ehrungen hat, als Fragen der globalen und lokalen Finanzen und Wirtschaft weiter in der Welt per neuer reiselustiger Instanzen des Expertenwesens zu emotionalisieren?
    Klagen würden diese von Ihnen geforderte EU- Wirtschaftsregierung wohl umgehend, nicht nur aus dem € Währungsraum erreichen, sondern aus allen Teilen der Welt!?
    Um Ihnen zu vergegenwärtigen, was selbst Gott passieren kann, wenn ihm eine zustellbare Adresse für Klagen unterstellt wird, gebe ich an dieser Stelle, auf dieser Welle folgende kleine Geschichte zum Besten:
    Ernie Chambers, ein Mann robusten Humors, seit 38 Jahren Senator im US-Bundesstaat Nebraska hat 2007 eine Klage gegen Gott vor dem Bezirksgericht eingereicht. Das Gericht sollte Gott durch eine einstweilige Verfügung untersagen, schädliche Handlungen zu begehen und Terrordrohungen zu äußern. Erst einmal hat Gott Zeit gewonnen, da das Gericht die Klage abgewiesen, weil es für Gott nicht zuständig sei. Der Senator aus Nebraska ging mit seiner Strafanzeige gegen Gott wegen schwerer Terrordrohungen in die nächste Instanz. Jetzt hat, das zuständige Gericht die Klage als unzulässig verworfen, weil der Angeklagte Gott keine Adresse hat.
    Will dieser Senator aus Nebraska mit seiner Klage Gott einem Humortest unterziehen, oder nimmt er alle Kirchen der Welt beim Wort, die vorgeben zu wissen, Gott weile bei ihren Versammlungen unter ihnen?.
    Dass der Senator Ernie Chambers aus Nebraska mit dieser Klage das Recht aller US- Bürger/innen auf Klage gegen Alles und selbst Gott in der Welt untermauern wollte, weil dieses gerade politisch in den USA in Abrede steht, wie bei uns die Widerspruchsverfahren bei den Sozialgerichten, ist philosophisch betrachtet eine Nebensache.
    Philosophisch steht hier zur Hauptsache die Frage "Behaupten die Kirchen der Welt, voran ihre Gelehrten, Theologen wider besseres Wissen, Gott sei allgegenwärtig, auch wenn er abwesend, deshalb ohne zustellbare Adresse?
    Der Mensch unterscheide sich gerade gegenüber Gott durch eine zustellbare Adresse, um Kirchengroschen einzutreiben?
    Sind also jene Menschen, die obdachlos wie Gott von göttlicher Natur?
    Sind Theisten wie Atheisten Gott gegenüber Asylverweigerer, wobei die Theisten gelehrig den Anschein der Asylverweigerung gegenüber Gott aufrechterhalten?, obgleich sie Häuser, Kirchen, Tempel, Pagoden, Moscheen, Synagogen, Dome, Münster, Pyramiden als Asyl für Gott errichten? Liegen hier die Wurzeln des bis heute als Rechtskonstrukt bestehenden Kirchenasyls für Namenlose wie Gott?
    Oder gibt es einen ganz anderen Grund, warum Theisten die zustellbare Adresse Gottes nicht herausgeben? Waren wir Menschen von Anbeginn der Schöpfung von göttlicher Natur, konnten wir wie Gott allgegenwärtig von fernen, nahen Gestirnen kommend, auf Erden ein und ausreisen?, wie jetzt noch die virtuelle EU- Wirtschaftsregierung.
    War die Vertreibung des Menschen aus dem Paradies, das Ende seiner universal gottgleichen Mobilität?, durch die Festlegung des Menschen- auf seine Adresse auf Erden?
    War und ist die zustellbare Adresse der Menschen unabdinglich für die Eintreibung von Kirchentalern.
    Die Anhäufung von Kirchentalern wiederum die Vorraussetzung für die Errichtung von "Gottesstaaten" auf Erden und deren säkularisierten Imperien der späten Pharaonen, der Cäsaren Roms, der USA/UdSSR/EUROPA als Superorganismen?
    Zeugt die philosophische Aussage"ich denke, also bin ich" von der allgegenwärtig adressenlosen Präsenz des Menschen im Universum?, um keine Klagen, Ehrungen wie Lobpreisungen entgegen zu nehmen?, sondern sich an die Gebote der Philosophie zu halten?
    Der Rechtsstaat aber verlangt nach zustellbaren Adressen, erträgt aber gleichzeitig die Obdachlosigkeit vieler Menschen, gar Gottes und der adressenlosen EU- Wirtschaftsregierung, wenn es ihn und diese denn gibt? Ist für den Rechtsstaat gar erst der Mensch eine Rechtsperson, der eine zustellbare Adresse hat?, nach dem Motto, wer nicht verklagt werden kann, kann auch nicht klagen?
    Sind deshalb alle Klagen Gottes über die Menschen allerorten im Universum bis zum Jüngsten Gericht unter Verschluss?, oder ist das Jüngste Gericht das fliegende Gericht, wo die Gefühls- und Verfahrensstaus der Menschen mit ihren Klagen über Gott verhandelt werden?.
    Sind die Kirchen, voran der Papst in Rom als Stellvertreter Gottes auf Erden Anwälte Gottes, die seine zustellbare Adresse vielsagend, gelehrig unter Verschlusses haltend verschweigen, um Gott vor Klagen bei ordentlichen Gerichten zu schützen?, oder sind die Kirchen Treuhänder Gottes, weil ihnen Rechte nichts sagen, wo sie mit Geboten nicht sparen?
    gelten Gott in seinen Geboten, Täter wie Opfer rückblickend gleich, wenn Täter wie Opfer sich zukünftig, wie geboten, verhalten?
    Hat das auch Gültigkeit für die von Bundeskanzlerin Angela Merkel versprochene neue Weltfinanzverfassung?
    Geht es den Kirchen auf Kaltem Wege um die Anonymisierung Gottes, auch wenn sie täglich in Gebeten, Gesängen, Taufen, Abendmahlen, Sphärenklängen seine Namen adressenlos zum Himmel weisend im Munde führen?
    War die Inquisition ein gescheiteter wie abgebrochene Versuch der Katholischen Kirche, durch eine Gerichtsbarkeit in Gottes Angelegenheiten eine zustellbare Adresse für Gott einzurichten, die Gläubige in den Stand versetzt, in geordneten Bahnen, Klagen gegen Gott in der Welt zu führen, statt den Gläubigen das Klagen und Rufen nach alternativem Glauben auszutreiben?
    Fragen über Fragen?
    Sie teilen die Menschheit locker vom Hocker „Auf eine Zigarette“. in drei Kategorien auf, wobei Sie sich gleich mit Anfügender Demagogie populistisch auf zwei vollkommen festlegen, die normalen und die nicht normalen Menschen. Ich glaube darauf liegt kein wirklicher Segen, auch wenn Sie, leger und lässig lax, die Anflüge Ihrer Demagogie erläuternd halbwegs im berühmt berüchtigten “Schmidt- Schnauze Habitus“ entkräften!, oder?“
    Einen Typus haben Sie bei Ihrer wild gedachten Aufteilung der Menschheit in Kategorien vergessen!?
    Den Menschentyp der von der Gründung einer Bank übergangslos zur Finanzierung der Gründung einer Kirche springt und gerade dank der eilig heiligen Weihen des „Rettungspaketes“ der Bundesregierung die Erhebung des Finanz- , Bank- , Versicherungswesen in ein unveräußerliches Geld- Tempelwesen, ohne eigenes Verdienst erfährt, als walte die unsichtbare Hand nicht im Sinne von Adam Smith, sondern mit direktem Draht zu Gott im angeblich adressenlos anonymen Handy- Himmel!?
    Was ist die Gründung einer Investmentbank gegen die Gründung einer Kirche, die weltweit bei Banken, Versicherungen Kredit hat, weil Sie ihren Schuldendienst über die Eintreibung von Kirchentalern bei ihren Gläubigen als verbriefte Ablassbrief- Pakete „Cash“ an Gläubiger ausgelagert verpachtet?“
    Vermeiden nicht übrigens die legalen Übeltäter als „Nieten im Nadelstreif“, edle Motive wie eine Monstranz vor sich hertragend, kleinkriminellen Apfel- , Schokoriegelklau, Schwarzfahren bis sie Rot sehen, um sich für große Übeltaten bewerbend freizuhalten, nicht ertappt, vorzeitig für solche legalen Übeltaten irreversibel zu entwerten?
    tschüs
    Joachim Petrick

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