Finanzkrise EU-Kommission genehmigt deutsches Rettungspaket

Der Rettungsschirm, den die Bundesregierung über die Finanzbranche gespannt hat, hat nun auch Zustimmung in Brüssel gefunden

Die EU-Kommission hat das rund 500 Milliarden Euro schwere Rettungspaket der deutschen Regierung für die Finanzbranche genehmigt. Dies bestätigte die EU-Kommission am Dienstag in Brüssel.

Das Rettungspaket sei "ein angemessenes Mittel, um einer schweren Störung der deutschen Wirtschaft zu begegnen", heißt es in der Entscheidung der Aufsichtsbehörde. Unerlaubte Wettbewerbsverzerrungen würden vermieden.

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EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes sagte: "Das deutsche Rettungspaket ist ein wirksames Mittel zur Stärkung des Vertrauens der Märkte, verhindert aber zugleich Missbrauch. Ich hoffe, dass andere Mitgliedstaaten bald diesem Beispiel folgen."

In einer gemeinsamen Erklärung des Wirtschafts- und des Finanzministeriums in Berlin heißt es, der konkreten Anwendung des Rettungspakets stehe nun "nichts mehr im Weg". "Maßnahmen zur Stabilisierung von Banken und anderen Finanzinstituten können nun umgehend realisiert werden. Das stützt den gesamten Finanzmarkt in Deutschland."

Das Rettungspaket sieht Bundesbürgschaften von 400 Milliarden Euro und Eigenkapitalhilfen von bis zu 80 Milliarden Euro vor.

 
Leser-Kommentare
  1. (entfernt. Bitte achten Sie das Urheberrecht. Die Redaktion/jk)

  2. (entfernt. Siehe oben. Die Redaktion/jk)

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    Schöner Reim, doch leider nicht der Weitsicht von Tucholsky geschuldet. Das Zitat ist falsch und das Gedicht wohl in diesem Jahrzehnt entstanden.

    Schöner Reim, doch leider nicht der Weitsicht von Tucholsky geschuldet. Das Zitat ist falsch und das Gedicht wohl in diesem Jahrzehnt entstanden.

  3. Schöner Reim, doch leider nicht der Weitsicht von Tucholsky geschuldet. Das Zitat ist falsch und das Gedicht wohl in diesem Jahrzehnt entstanden.

    Antwort auf "Tucholsky, 1930..."

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