Obamas Triumph Die Ruhe nach dem SturmSeite 2/2
"Eines verspreche ich euch", schreibt Michelle Malkin , eine der aggressivsten Obama-Kritikerinnen, "so lange, wie ich noch bloggen und meine Meinung über den nächsten Bewohner des Weißen Hauses offen sagen darf, werde ich das tun." Nun sei die Aufgabe, die Marke ihrer Partei von John McCain zu bereinigen – und nie wieder einen moderaten Kandidaten zu nominieren, der angeblich gewinnen könne, aber nur dem Namen nach Republikaner sei.
John McCain hat die ersten Schritte dafür schon selbst eingeleitet. In seiner Dankesrede nahm er laut Berichten der Huffington Post die alleinige Schuld für die Niederlage auf sich – und lobte seine Vizekandidatin Sarah Palin als eine der besten Wahlkämpferin, die er kenne. Die wird von Bloggern schon länger als Wunschkandidatin für das Wahljahr 2012 in Position gebracht .
- Datum 20.01.2009 - 11:14 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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