Nach der Wahlschlacht Obamas schweres Erbe
Barack Obama hat einen berauschenden Sieg errungen. Aber der Sieg allein ist noch nicht der Wandel, den der neue US-Präsident Amerika und der Welt versprochen hat

© EMMANUEL DUNAND/AFP/Getty Images
Sein großer Tag: Barack Obama, der 44. Präsident der USA, in der Wahlnacht
Vor Barack Obama liegt eine schwere Aufgabe, und er wird all den mitreißenden Schwung, all die unbeirrbare Entschlossenheit und all die optimistisch gestimmte Ernsthaftigkeit brauchen, die er in dem verzehrenden zweijährigen Wahlkampf an den Tag gelegt hat, sie zu meistern. Er hat gezeigt, dass er das amerikanische Volk inspirieren kann. Nun wird er aus vagen Versprechen handfeste politische Erfolge schmieden müssen.
Der erste Schwarze, der ins Weiße Haus einziehen wird, tritt ein schweres Erbe an. George W. Bush war der unseligste, ja: unfähigste Präsident der neueren amerikanischen Geschichte. Von 109 jüngst befragten US-Historikern erklärten 107 seine Präsidentschaft für gescheitert. Wohl rückte er in seiner zweiten Amtszeit ein Stück weit von der ideologischen Verbohrtheit, dem hochmütigen Unilateralismus und der rücksichts- und bedenkenlosen Kriegspolitik der ersten vier Jahre ab. Dennoch lässt sich seine Hinterlassenschaft innenpolitisch, außenpolitisch und wirtschaftspolitisch nur als katastrophal bewerten.
In Bushs an den Haaren herbeigezogenem, desaströsem Irakkrieg haben die Vereinigten Staaten ihre Glaubwürdigkeit, ihr Ansehen und ihre weltpolitische Gestaltungskraft verloren. Guantánamo, die unsäglichen extraordinary renditions (die Überstellung von Terrorverdächtigen an torturfrohe Staaten), die Lockerung des Folterverbots, die Verbiegung des Kriegsrechts und die Missachtung der Genfer Konventionen – all dies hat Amerikas moralischen Überlegenheitsanspruch unterminiert. Zu allem Überfluss trieb dann eine auf Pump und Schuldenmacherei gebaute Finanzpolitik die USA und darüber hinaus die ganze Welt in die schwerste Wirtschaftskrise seit der Großen Depression der frühen 1930er Jahre.
Riesige Aufgaben warten im Inneren auf Barack Obama. Amerika braucht einen neuen New Deal, der die Kluft zwischen den begünstigten Reichen und der benachteiligten, in den Niedergang getriebenen Mittelklasse wieder schließt. Das Gesundheitssystem und das Bildungssystem sind reformbedürftig. Immigration, Klimawandel, Energieversorgung, vor allem jedoch die Überwindung der Wirtschaftskrise sind weitere Themen, deren sich der neue Mann im Weißen Haus vordringlich annehmen muss. Dabei wird er rasch entdecken, dass Bushs Hinterlassenschaft – zumal eine Neuverschuldung von sage und schreibe 1 Billion (1000 Milliarden!) Dollar – das Menü seiner Optionen stark einengt.
Nicht minder schwierige Probleme erwarten den Präsidenten Obama auf dem Feld der Weltpolitik. Er muss den Abzug aus dem Irak bewerkstelligen. Er wird Entscheidungen über Afghanistan und Pakistan zu treffen haben, die nicht bloß auf eine militärische Verstärkung hinauslaufen – dies würde mit Sicherheit nur in eine weitere Sackgasse à la Irak führen. Er wird seinem Berliner Versprechen einer "neuen und globalen Partnerschaft" mit Europa klare Umrisse und Inhalte geben und für die ihres Auftrags unsicher gewordene Nato bis zur Sechzigjahrfeier der Atlantischen Allianz im nächsten Frühjahr eine neue Zweckbestimmung definieren müssen.
- Datum 25.11.2008 - 14:30 Uhr
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erster Ordnung.
Viel mehr wird sich aendern. Zum Guten. Mit viel Arbeit und Konsequenzen.
Aber von jemanden wie Theo zu verlangen, dass er das versteht, ist ein reiner Traum.
Er wird fuer solche Arbeit bezahhlt. Leider zuviel, da sie es nicht das Geld wert ist, obwohl er sich Muehe gibt. Was das traurigste ist.
Sommer ist voellig ahnungslos, obwohl froh, dass wir "seinen" Kandidaten gewaehlt haben.
""Ich werde ehrlich zu euch sein. Ich werde euch zuhören"
Obama verdankt seinen Erfolg zum Gutteil einer breiten basisdemokratischen Bewegung.
Hält er sein Versprechen, dann kann diese Basis auch das Fundament für ein neues Amerika sein und ein Vorbild für eine Redemokratisierung auch bei uns.
(Die Eliten muss er nach derem flächendeckenden Scheitern aktuell ja weniger fürchten)
Hier entscheidet sich auch, ob neue Kommunikationsmittel Instrumente demokratischer Partizipation werden oder Überwachungswerkzeug.
Geehrter Herr Theo Sommer,
es kommt darauf an von welcher Seite man es betrachtet.
Der unfähige Bush, wie Sie ihn nennen, hat die Steuern für die Reichen und für die Konzerne stark reduziert und damit Hunderte von Milliarden Dollar dem kleinen Prozentsatz der obersten Zehntausend geschenkt. Er hat hunderte Milliarden an Geldern, welche für das Gesundheitssystem vorgesehen waren, den Pharmakonzernen geschenkt. Das Militärbudget hat sich verdoppelt und die Waffen- und Sicherheitsindustrie verdient sich dumm und dämlich.
Wo ist seine Unfähgikeit? Alle Konzerne fahren riesen Gewinne ein.
Ihm wird vorgeworfen, als Oberkommandierender hätte er eine falsche Strategie, können er die Kriege die schon seit über vier Jahre andauern nicht gewinnen und er wäre ein Versager. Nur die Kritiker verstehen nicht, das Bush den Krieg gar nicht "gewinnen" will, er soll ewig andauern, denn nur so sprudeln die Profite für die Waffenindustrie. Wenn man den "Feind" besiegen würde, müsste man ja die Truppen abziehen und das wollen sie ja aus strategischen Gründen gar nicht.
Die Einkommen der Durchschnittsamerikaner sind gleich geblieben oder sogar zurückgegangen in seiner Amtszeit. Er hat zwei Präsidentschaftswahlen mit Manipulation gestohlen. Die Freiheitsrechte wurden massiv eingeschränkt.
Wo ist da ein Unfähigkeit? Er konnte die Leute versklaven, unterdrücken und den Polizeistaat einführen.
Als Bush sein Amt antrat war der Ölpreis bei 24 Dollar, jetzt ist er bei 100 Dollar. Die Ölkonzerne verdienen so viel Geld wie noch nie.
Ist das eine Regierung die versagt hat oder eine mit Erfolg? Kommt darauf an wo man steht. Es ist keine verfehlte Politik für die Faschisten, oder für die Superreichen, oder für die Pharma-, Waffen- und Ölkonzerne.
Auch in der Aussenpolitik hat Bush einen grossen Erfolg erzielt. Amerika konnte in verschiedenen Ländern neue Militärbasen eröffnen und sich noch mehr strategisch breit machen. Die NATO hat sich quer über ganz Osteuropa ausgebreitet und Russland wir systematisch umzingelt.
Durch die neuen Freihandelsabkommen, sind noch mehr Länder zu Sklaven von Amerika degradiert worden, und das Recht auf Eigentum und Profit ist höher gestellt worden als das von Menschenrechten, nationaler Souveränität und dem Recht auf seine eigenen Ressourcen.
Mit dem Konflikt zwischen Palästina und Israel verhält es sich genau so. Nach Aussen wird immer von Frieden geredet und dem Existenzrecht Israels, dabei wird alles gemacht damit es nie Frieden gibt. Ein Provokation und Rechtsverletzung nach der anderen. Die Friedensgespräche, wie jetzt wieder durch Bush, sind nur Alibiübungen und eine Show für die Welt. Amerika duldet alles was Israel macht und schützt sie mit einem Veto gegen alle Massnahmen der UNO.
Hier versagt nicht die Aussenpolitik Amerikas, sondern sie wollen es so.
Wer wird hier tatsächlich von der Landkarte getilgt und in seiner Existenz gefährdet? Es ist nur Palästina. Wenn die USA und Israel es wollten, könnte sie sofort Frieden haben, sie müssen nur das Existenzrecht der Palästinenser in einem eigenen Staat ermöglichen. Nur das wollen sie ja nicht, ihre Absicht ist es die Palästinenser einzumauern, zu erniedrigen, auszurotten, sie zu vertreiben und ihr Land zu stehlen. Nur ein Dauerkonflikt ist in ihrem Interesse.
Wo ist da die Unfähigkeit der Bush Regierung? Die USA hat ihre globale Macht vergrössert und kann im Nahen Osten immer präsent sein und intervenieren.
Auch die Finanzkrise die jetzt abläuft dient ja nur der Elite und den Reichen. Die Masse verliert ihre Häuser und alle ihre Ersparnisse und enden auf der Strasse mit noch mehr Schulden am Hals. Die Banken und die Reichen schnappen sich all die Immobilien für ein Kleingeld, welche die Menschen nicht mehr finanzieren können. Betroffen von diesem gesellschaftlichen Abstieg und Verarmung sind der kleine Mann und die Mittelschicht.
Bush war weder unfähig noch ist er ein Idiot, denn er hat fast alles erreicht was er wollte. Aus der Sicht der globalen Elite hat Bush eine perfekte Amtszeit hingelegt.
Wir sind die Idioten, weil wir seine Handlungen als die eines inkompetenten Politiker sehen, als Versagen. Wir erkennen ihn nicht als das was er wirklich ist, ein sehr cleverer, raffinierter, kalt berechneter perfekter Ausführer des Plans für die Neue Weltordnung.
Obamas Politik wird nicht anders sein, sondern nur anders verpackt.
das ist die einzige chance für bush junior , wenn man so denkt, dass er nicht als kompletter idiot in die weltgeschichte eingeht.nichtsdestotrotz: aus moralischen und ethischen perspektiven betrachtet ist der nochamtsinhaber im weissen haus,der tiefste griff in den nachttopf seit dem tod des kommunistischen massenmörders pol pot. g.w.
Und natürlich wird es unter Obama NICHT besser. Die USA sind und bleiben ein Räuberstaat. Obama ist Teil dieses Systems.
In vielen Punkten stimme ich nicht mit Ihrer Analyse überein. Oder, ich kann es auch anders ausdrücken, mir ist Ihr Standpunkt nicht wirklich klar, weil Sie Zynismus und Häme in Ihre Zeilen gestreut haben. Über viele Details könnte es - auch hier im Forum - einen Diskurs geben.
Der letzte Satz Ihres Artikels ist allerdings, wenn er denn ernst gemeint ist, höchst spekulativ.
das ist die einzige chance für bush junior , wenn man so denkt, dass er nicht als kompletter idiot in die weltgeschichte eingeht.nichtsdestotrotz: aus moralischen und ethischen perspektiven betrachtet ist der nochamtsinhaber im weissen haus,der tiefste griff in den nachttopf seit dem tod des kommunistischen massenmörders pol pot. g.w.
Und natürlich wird es unter Obama NICHT besser. Die USA sind und bleiben ein Räuberstaat. Obama ist Teil dieses Systems.
In vielen Punkten stimme ich nicht mit Ihrer Analyse überein. Oder, ich kann es auch anders ausdrücken, mir ist Ihr Standpunkt nicht wirklich klar, weil Sie Zynismus und Häme in Ihre Zeilen gestreut haben. Über viele Details könnte es - auch hier im Forum - einen Diskurs geben.
Der letzte Satz Ihres Artikels ist allerdings, wenn er denn ernst gemeint ist, höchst spekulativ.
das ist die einzige chance für bush junior , wenn man so denkt, dass er nicht als kompletter idiot in die weltgeschichte eingeht.nichtsdestotrotz: aus moralischen und ethischen perspektiven betrachtet ist der nochamtsinhaber im weissen haus,der tiefste griff in den nachttopf seit dem tod des kommunistischen massenmörders pol pot. g.w.
Man mache sich klar, dass die Weltgeschichte nicht mehr von Belang sein wird, wenn die Menschheit versklavt ist. Ferner mache man sich klar, wer überhaupt die Weltgeschichte schreibt.
Man mache sich klar, dass die Weltgeschichte nicht mehr von Belang sein wird, wenn die Menschheit versklavt ist. Ferner mache man sich klar, wer überhaupt die Weltgeschichte schreibt.
Man mache sich klar, dass die Weltgeschichte nicht mehr von Belang sein wird, wenn die Menschheit versklavt ist. Ferner mache man sich klar, wer überhaupt die Weltgeschichte schreibt.
angesichts des "wiederauferstandenen erlösers" namens barack obama ein falscher moment um von einer versklavung der menschheit zu reden.und ich denke, die weltgeschichte schreibt sich selbst, der mensch kann sie nur zu papier bringen.konkret zu george bush,moralisch ist der in den augen humandenkender menschen verurteilt und geächtet und wird das bis in alle ewigkeit bleiben.g.w.
angesichts des "wiederauferstandenen erlösers" namens barack obama ein falscher moment um von einer versklavung der menschheit zu reden.und ich denke, die weltgeschichte schreibt sich selbst, der mensch kann sie nur zu papier bringen.konkret zu george bush,moralisch ist der in den augen humandenkender menschen verurteilt und geächtet und wird das bis in alle ewigkeit bleiben.g.w.
angesichts des "wiederauferstandenen erlösers" namens barack obama ein falscher moment um von einer versklavung der menschheit zu reden.und ich denke, die weltgeschichte schreibt sich selbst, der mensch kann sie nur zu papier bringen.konkret zu george bush,moralisch ist der in den augen humandenkender menschen verurteilt und geächtet und wird das bis in alle ewigkeit bleiben.g.w.
Hallo,
was Sie leider nicht bemerken ist die Tatsache, dass die meisten Menschen bereits jetzt versklavt sind.
"None are more hopelessly enslaved than those who falsely believe they are free."
- Johann Wolfgang von Goethe, Freimaurer
Die Menschen sind so abhängig vom System, diesem Gefängniss, ja sie lieben es grade zu, und sie werden alles dafür tun, um Teil des Systems zu bleiben. Sie werden jedes Gesetz akzeptieren, um in diesem System weiterleben zu können, den Wohlstand genießen zu können, sie werden akzeptieren, dass in jedem Haus und Zimmer Überwachungsanlagen installiert werden, sie werden akzeptieren, dass ihnen ein Microchip implantiert wird, ohne dem sie weder kaufen noch ein Gebäude betreten dürfen. Das alles passiert gerade. Ja, sie werden selbst Lucifer annehmen, nur um im System bleiben zu können.
"No one will enter the New World Order unless he or she will make a pledge to worship Lucifer. No one will enter the New Age unless he will take a Luciferian Initiation."
- David Spangler, United Nations
Was die Weltgeschichte angeht, so wurde bereits vor über 70 Jahren die Gründung einer Europäischen Union beschlossen und sie kam. Vor 50 Jahren wurde die Einführung des Euros beschlossen, und jetzt haben wir ihn. Vor über 120 Jahren wurden 3 Weltkriege beschlossen, die ab dem 20. Jahrhundert stattfinden sollten, das Resultat kennen wir. Die Schaffung der Nordamerikanischen Union steht ebenfalls lange fest und daran führt kein Weg vorbei, genauso wie die Einführung der Amero Währung, sowie letzendlich die Schaffung einer Weltregierung. Die Weltgeschichte schreibt sich nicht selbst. Sie wird lange im Vorraus geschrieben. Nur die Details nicht.
"If we like it or not, we will have a One World Government. The question is if it will be achieved through consent or through conquest."
- James Paul Warburg, American banker
Was wir erleben in nur noch der Film, das Drehbuch steht schon lange fest.
"In politics nothing is accidental. If something happens, be assured it was planned this way."
- Franklin D. Roosevelt, Präsident der USA (1933 – 1945)
Hallo,
was Sie leider nicht bemerken ist die Tatsache, dass die meisten Menschen bereits jetzt versklavt sind.
"None are more hopelessly enslaved than those who falsely believe they are free."
- Johann Wolfgang von Goethe, Freimaurer
Die Menschen sind so abhängig vom System, diesem Gefängniss, ja sie lieben es grade zu, und sie werden alles dafür tun, um Teil des Systems zu bleiben. Sie werden jedes Gesetz akzeptieren, um in diesem System weiterleben zu können, den Wohlstand genießen zu können, sie werden akzeptieren, dass in jedem Haus und Zimmer Überwachungsanlagen installiert werden, sie werden akzeptieren, dass ihnen ein Microchip implantiert wird, ohne dem sie weder kaufen noch ein Gebäude betreten dürfen. Das alles passiert gerade. Ja, sie werden selbst Lucifer annehmen, nur um im System bleiben zu können.
"No one will enter the New World Order unless he or she will make a pledge to worship Lucifer. No one will enter the New Age unless he will take a Luciferian Initiation."
- David Spangler, United Nations
Was die Weltgeschichte angeht, so wurde bereits vor über 70 Jahren die Gründung einer Europäischen Union beschlossen und sie kam. Vor 50 Jahren wurde die Einführung des Euros beschlossen, und jetzt haben wir ihn. Vor über 120 Jahren wurden 3 Weltkriege beschlossen, die ab dem 20. Jahrhundert stattfinden sollten, das Resultat kennen wir. Die Schaffung der Nordamerikanischen Union steht ebenfalls lange fest und daran führt kein Weg vorbei, genauso wie die Einführung der Amero Währung, sowie letzendlich die Schaffung einer Weltregierung. Die Weltgeschichte schreibt sich nicht selbst. Sie wird lange im Vorraus geschrieben. Nur die Details nicht.
"If we like it or not, we will have a One World Government. The question is if it will be achieved through consent or through conquest."
- James Paul Warburg, American banker
Was wir erleben in nur noch der Film, das Drehbuch steht schon lange fest.
"In politics nothing is accidental. If something happens, be assured it was planned this way."
- Franklin D. Roosevelt, Präsident der USA (1933 – 1945)
Und natürlich wird es unter Obama NICHT besser. Die USA sind und bleiben ein Räuberstaat. Obama ist Teil dieses Systems.
Fragt, was können wir in der EU für Obama tun?
Fragt nicht, was kann Obama für mich tun, fragt, was kann ich für Obama in Europa tun!“
Fragt nicht, was kann Barack Obama als US- Präsident für mich tun, fragt, was kann ich für Barack Obama als US- Präsident in Europa, in Deutschland tun!
tschüs
JP
Fragt, was können wir in der EU für Obama tun?
Fragt nicht, was kann Obama für mich tun, fragt, was kann ich für Obama in Europa tun!“
Fragt nicht, was kann Barack Obama als US- Präsident für mich tun, fragt, was kann ich für Barack Obama als US- Präsident in Europa, in Deutschland tun!
tschüs
JP
Hallo,
was Sie leider nicht bemerken ist die Tatsache, dass die meisten Menschen bereits jetzt versklavt sind.
"None are more hopelessly enslaved than those who falsely believe they are free."
- Johann Wolfgang von Goethe, Freimaurer
Die Menschen sind so abhängig vom System, diesem Gefängniss, ja sie lieben es grade zu, und sie werden alles dafür tun, um Teil des Systems zu bleiben. Sie werden jedes Gesetz akzeptieren, um in diesem System weiterleben zu können, den Wohlstand genießen zu können, sie werden akzeptieren, dass in jedem Haus und Zimmer Überwachungsanlagen installiert werden, sie werden akzeptieren, dass ihnen ein Microchip implantiert wird, ohne dem sie weder kaufen noch ein Gebäude betreten dürfen. Das alles passiert gerade. Ja, sie werden selbst Lucifer annehmen, nur um im System bleiben zu können.
"No one will enter the New World Order unless he or she will make a pledge to worship Lucifer. No one will enter the New Age unless he will take a Luciferian Initiation."
- David Spangler, United Nations
Was die Weltgeschichte angeht, so wurde bereits vor über 70 Jahren die Gründung einer Europäischen Union beschlossen und sie kam. Vor 50 Jahren wurde die Einführung des Euros beschlossen, und jetzt haben wir ihn. Vor über 120 Jahren wurden 3 Weltkriege beschlossen, die ab dem 20. Jahrhundert stattfinden sollten, das Resultat kennen wir. Die Schaffung der Nordamerikanischen Union steht ebenfalls lange fest und daran führt kein Weg vorbei, genauso wie die Einführung der Amero Währung, sowie letzendlich die Schaffung einer Weltregierung. Die Weltgeschichte schreibt sich nicht selbst. Sie wird lange im Vorraus geschrieben. Nur die Details nicht.
"If we like it or not, we will have a One World Government. The question is if it will be achieved through consent or through conquest."
- James Paul Warburg, American banker
Was wir erleben in nur noch der Film, das Drehbuch steht schon lange fest.
"In politics nothing is accidental. If something happens, be assured it was planned this way."
- Franklin D. Roosevelt, Präsident der USA (1933 – 1945)
sind sie anarchist?g.w.
sind sie anarchist?g.w.
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