Pisa auf einen Blick
Leistungen in den Naturwissenschaften
Der internationale Vergleich hatte es bereits gezeigt: In den Naturwissenschaften sind Deutschlands Schüler besser geworden. Das spannende am Bundesländervergleich war nun: Haben alle mehr oder weniger gleich das Niveau angehoben oder ragen einige Länder hervor? Sachsen hat Bayern von der ersten Position verdrängt und erheblich dazugewonnen. Es ist gar nicht mehr so weit entfernt von Pisa-Star Finnland und liegt deutlich über dem OECD-Durchschnitt. Auch Thüringen hat zugelegt und liegt auf Platz 3. Insgesamt liegen die neuen Länder eher in der oberen Hälfte. Bremen ist wieder Schlusslicht und das einzige Bundesland, das unter dem internationalen OECD-Durchschnitt liegt. Trotzdem hat sich die Stadt gegenüber 2000 verbessert.
- Datum 18.11.2008 - 14:29 Uhr
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Im Lande des Christstollen, in Sachsen, wo die Mädchen auf den Bäumen wachsen, ist das deutsche Bildungssystem gestärkt hervorgegangen aus einem Test, den der Deutsche gerne lächelnd abtut als irgendwie irr-relevant.
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Der 23. ist ein guter Tag zum Sterben.
Wie man auf den ersten Blick sehen kann hat sich Bayern weiter verbessert, Sachsen aber eben noch etwas mehr.
Alles andere wäre eine Überraschung gewesen.
Sachsen macht pragmatische Bildungspolitik, hat stark fallende Schülerzahlen und damit für die verbleibenden Schüler immer mehr Mittel und Lehrkräfte, zudem haben die Ostländer so und so die meisten Steuergelder pro Kopf (und Schüler) zur Verfügung. Mehr Geld, mehr Personal also. Das was jeder pragmatische Bildungsexperte schon immer für die einzige echte Lösung gehalten hat.
Und, ja, ein geringerer Ausländeranteil trägt sicherlich einen Teil zum Gesamtergebnis bei. Aber in Brandenburg oder Mecklenburg gibt's noch weniger Ausländer, dennoch sind die nicht gerade an der Spitze mit dabei.
Wie man auf den ersten Blick sehen kann hat sich Bayern weiter verbessert, Sachsen aber eben noch etwas mehr.
Alles andere wäre eine Überraschung gewesen.
Sachsen macht pragmatische Bildungspolitik, hat stark fallende Schülerzahlen und damit für die verbleibenden Schüler immer mehr Mittel und Lehrkräfte, zudem haben die Ostländer so und so die meisten Steuergelder pro Kopf (und Schüler) zur Verfügung. Mehr Geld, mehr Personal also. Das was jeder pragmatische Bildungsexperte schon immer für die einzige echte Lösung gehalten hat.
Und, ja, ein geringerer Ausländeranteil trägt sicherlich einen Teil zum Gesamtergebnis bei. Aber in Brandenburg oder Mecklenburg gibt's noch weniger Ausländer, dennoch sind die nicht gerade an der Spitze mit dabei.
Wie man auf den ersten Blick sehen kann hat sich Bayern weiter verbessert, Sachsen aber eben noch etwas mehr.
Alles andere wäre eine Überraschung gewesen.
Sachsen macht pragmatische Bildungspolitik, hat stark fallende Schülerzahlen und damit für die verbleibenden Schüler immer mehr Mittel und Lehrkräfte, zudem haben die Ostländer so und so die meisten Steuergelder pro Kopf (und Schüler) zur Verfügung. Mehr Geld, mehr Personal also. Das was jeder pragmatische Bildungsexperte schon immer für die einzige echte Lösung gehalten hat.
Und, ja, ein geringerer Ausländeranteil trägt sicherlich einen Teil zum Gesamtergebnis bei. Aber in Brandenburg oder Mecklenburg gibt's noch weniger Ausländer, dennoch sind die nicht gerade an der Spitze mit dabei.
wogegen soll man heute denn noch rebellieren? Ich möchte Teil einer Jugendbewegung sein. Mit 17 hat man noch Träume. Sie haben das richtig geschrieben. Es ist so. Aber andererseits frage ich mich auch oft, warum das so sein kann. Vor ein paar Jahren hätte ich das noch nicht für er-fahr-bar gehalten. Ja, aber so schnell vergeht die Zeit. Heute bist Du der Erste, geachtet von Allen, ein Minister, ein General, vielleicht sogar ein Fürst - Weißt Du, was Du morgen bist?!
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Der 23. ist ein guter Tag zum Sterben.
wogegen soll man heute denn noch rebellieren? Ich möchte Teil einer Jugendbewegung sein. Mit 17 hat man noch Träume. Sie haben das richtig geschrieben. Es ist so. Aber andererseits frage ich mich auch oft, warum das so sein kann. Vor ein paar Jahren hätte ich das noch nicht für er-fahr-bar gehalten. Ja, aber so schnell vergeht die Zeit. Heute bist Du der Erste, geachtet von Allen, ein Minister, ein General, vielleicht sogar ein Fürst - Weißt Du, was Du morgen bist?!
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Der 23. ist ein guter Tag zum Sterben.
Wenn man eine Antwort auf die Frage finden möchte, warum sich die soziale Bildungsschere in Deutschland so stark öffnet, findet man in Brandenburg die Antwort. Hier gibt es fast keine Schüler mit Migrationshintergrund, aber viele aus bildungsfernen Schichten. Das Land hat in den letzten Jahren im Anfangsunterricht so ziemlich jeden Unsinn der (SPD-regierten) Westländer mitgemacht und in weiten Passagen das Unterrichtssystem von Nordrhein-Westphalen kopiert, inklusive Schuleingangsstufe, die das Leistungsspektrum im Anfangsunterricht verdoppelt. Gleichzeitig wurden Kompetenzerwartungen an Grundschüler stark herabgesetzt, im Ausgleich hierzu an Gymnasiasten erhöht. Das Ergebnis ist eindeutig: die soziale Schere in Brandenburg hat sich weit geöffnet und man muss kein Hellseher sein, um zu sagen, dass die Kluft sich bei der nächsten Testung gewiss vergrößert. Der Grund ist einfach, wird aber weder von Bildungspolitikern und noch weniger von Didaktikern wahrgenommen: Eltern der Mittel- und Oberstufe kennen die Erwartungen an ihre Kinder auf weiterführenden Schulen und steuern bereits in der Grundschule massiv unterstützend gegen mangelnde Beschulung an, Unterschichteltern tun dies nicht.
Die outputorientierteren Konzepte in den Grundschulen sowie die erhöhten Leistungserwartungen an Grundschüler sind ein wesentlicher Grund, weshalb in allen CDU-regierten Ländern die soziale (und Migranten-) Schere weniger klafft als in den SPD- Ländern. Bestimmt wird aber bald wieder der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben und wir werden landauf, landab zu hören bekommen, dass als Antwort auf die Pisa-Ergebnisse nur mehr selbstbestimmtes Lernen hilft.
wogegen soll man heute denn noch rebellieren? Ich möchte Teil einer Jugendbewegung sein. Mit 17 hat man noch Träume. Sie haben das richtig geschrieben. Es ist so. Aber andererseits frage ich mich auch oft, warum das so sein kann. Vor ein paar Jahren hätte ich das noch nicht für er-fahr-bar gehalten. Ja, aber so schnell vergeht die Zeit. Heute bist Du der Erste, geachtet von Allen, ein Minister, ein General, vielleicht sogar ein Fürst - Weißt Du, was Du morgen bist?!
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Der 23. ist ein guter Tag zum Sterben.
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