Ostkongo Rebellenführer will gesamten Kongo beherrschen

Laurent Nkunda, kongolesischer Ex-General, will seine Macht ausweiten. Das sagte er der ZEIT. Hinweise auf frühere Massaker seiner Soldaten wischte er beiseite

Er habe einen Traum, sagte der Kommandeur gegenüber der ZEIT: Unter seiner Führung "soll der Kongo in fünf Jahren für Afrika im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen sitzen.

Der kongolesischen Regierung warf er Versagen vor. Sie habe das Land an die Chinesen verkauft und arbeite mit Verbrechern zusammen.

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Die Massaker seiner Soldaten, die unter anderem im Januar in einem Dorf 30 Menschen unter anderem mit Gewehrschüssen, Machetenhieben und Hammerschlägen ermordeten, tat der General gegenüber der ZEIT mit den Worten ab: "Ich kann nicht ausschließen, dass manchmal Zivilisten umkamen, vielleicht sind sie ins Kreuzfeuer geraten."

Nkunda ist General der Rebellen, die derzeit weite Teile des Ost-Kongos kontrollieren. Er verspricht, gegen die allgegenwärtige Korruption im Land vorzugehen und den Kongo zu einem international angesehenen Staat zu machen.

Den vollständigen Artikel über Laurent Nkunda lesen Sie in der neuen Ausgabe der ZEIT. Ab morgen am Kiosk.

 
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    • Schlagworte Kongo | Laurent Nkunda | Korruption | Traum | Dorf | Afrika
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