Krise in Thailand Die alte Elite gegen das Volk
Die thailändische Opposition hat in Bangkok die Flughäfen lahmgelegt. Kommt es zum Militärputsch, werden sich die politischen Fronten weiter verhärten. Eine Analyse

© Christophe Archambault/AFP/Getty Images
Chamlong Srimuang, Anführer der PAD, spricht auf dem internationalen Flughafen von Bangkok zu seinen Anhängern
Thailand steckt in einer tiefen innenpolitische Krise. Am internationalen Flughafen der Hauptstadt spitzt sie sich gerade zu. Das Oppositionsbündnis, das sich selbst zynischerweise "Volksallianz für Demokratie" (PAD) nennt, will die vom Volk demokratisch gewählte Regierung von Premier Somchai stürzen. Und ihre Mittel dazu sind drastisch: monatelang anhaltender Massenprotest und Blockaden.
Nach einer spektakulären Aktion Ende August, als Anhänger der PAD den Regierungssitz und das Parlament besetzten, zogen die Demonstranten zum alten Flughafen Don Muang, an dem die Somchai-Regierung ihren neuen Arbeitsplatz bezogen hatte. Seit einigen Tagen haben sie nun auch noch den Internationalen Flughafen von Bangkok in ihre Gewalt gebracht, fast der gesamte Flugverkehr des Landes ist zum Erliegen gekommen.
Die Besetzer der beiden Flughäfen haben sich der Aufforderung der Regierung zur Räumung bislang widersetzt. Tausende Regierungsgegner ignorierten den vom Premier verhängten Ausnahmezustand, durch den ihre Aktion illegal wurde. Stattdessen bauten sie Barrikaden aus Gepäckwagen auf, um eine Erstürmung durch die Polizei zu verhindern. Mit Eisenstangen bewaffnete Schlägertrupps wurden zur Bewachung der Eingänge abgestellt.
Die PAD wirft Premier Somchai vor, eine Marionette seines Schwagers zu sein, des vor zwei Jahren gestürzten Premierministers Thaksin. Der frühere Ministerpräsident und Telekom-Milliardär hatte das Land verlassen, weil er wegen Amtsmissbrauchs zu zwei Jahren Haft verurteilt worden war.
Bei seinem Wahlsieg im Jahr 2001 hatte Thaksin die entscheidenden Wählerstimmen bei den armen Bauern im stark besiedelten Norden und Nordostens Thailands gewonnen. Er bediente sich dabei populistischer Parolen, betrieb jedoch nach seiner Wahl eine durchaus erfolgreiche Wirtschaftspolitik, die vor allem beim ärmeren Bevölkerungsteil ankam. Aber Thaksin war auch korrupt, ein Makel, der bei thailändischen Regierungsmitgliedern nicht selten ist, der Opposition indes Gelegenheit gab, gegen ihn vorzugehen.
Diese Opposition besteht in erster Linie aus der traditionellen urbanen Elite des Landes – Militärs, Beamte und Geschäftsleute. Sie verstehen sich als Vertreter des "modernen" Thailand, ganz im Gegensatz zu der aus ihrer Sicht rückständigen Landbevölkerung im Norden und Nordosten.
Nach seinem Wahlsieg nahm Thaksin der städtischen Elite - in erster Linie jene der Hauptstadt Bangkok - einen Teil ihrer Pfründe und Privilegien, indem er zentrale Ämter mit von ihm gewählten Personen besetzte. Eine Abkehr der Staatsregierung von der bis dahin herrschenden politischen Klasse hatte es bis dahin nicht gegeben.
- Datum 01.12.2008 - 08:27 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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dass der König erkennt, was der Unterschied zwischen einer militärisch erzwungenen Diktatur und der Verteidigung einer demokratisch legitimierten Regierung, für seine Beliebtheit im Volk bedeutet.
Macht zu erlangen ist unnötig. Herrschen bedeutet in erster Konsequenz verantwortlich und Vorbild zu sein. Wahrhaft siegt, wer nicht kämpft.
Weisheit währt am Längsten.
Die Zukunft beginnt mit dem nächsten Augenblick!
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Wir haben vor 15 Jahren mit der grössten Yacht Vercharter Firma die ersten Yacht Reisen organisiert. Wir hatten auch einen Deutschen der mit der Thai Regierung damals zusammen arbeitete usw.. Damals war Eines klar zu sehen, das die Thais die einheimische Bevölkerung wie Dreck behandelt und sich über alle Gesetze wie z.B. auf der berühmten Phi Phi Insel hinweg setzte und die Ur Bevölkerung vertrieb. Und das Thai Militär war der Schlüssel damals schon, im Drogen Handel und brachte Aids infizierte Frauen um. Prost Mahlzeit und ich bin nie mehr wieder nach Thailand gefahren.
Leider ist in der deutschen Presse zumeist nur von "Demonstranten" die Rede. Was die PAD für politische Ziele vertritt und warum sie so erstaunlich gut ausgestattet ist, erfährt man seltener.
Aktuelle Hintergrundinformationen und auch eine Einschätzung der PAD durch die Asian Human Rights Commission finden sich z. B. in folgendem Blog:
http://bangkokpundit.blog...
Warum verhält sich die internationale Staatengemeinschaft so zurückhaltend? Ich habe das Gefühl, die Bevölkerung in Thailand wird vollkommen alleine gelassen, während das, was an demokratischen Strukturen dort vorhanden ist, gezielt angegriffen und zerstört wird. Ich habe Angst vor dem, was in der nächsten Zeit noch passieren kann.
Bravo! Genau das frage ich mich auch! Warum wird zugeschaut, wie eine Diktatur aufgebaut und 65 Mio. Menschen von gerade einmal 30.000 PAD-Anhängern in die Knie gezwungen werden? Und selbst wenn dieser Fakt für manche unter dem Totschlagsargument "Thailand ist weit weg" nicht viel zählt, dann sind noch immer mindestens 350.000 Touristen aus aller Welt und die gebeutelte Außenwirtschaft betroffen.
Mich interessiert das Thema gerade aus eher selbstsüchtigen Gründen. Würde ich allerdings nicht gerade arg mit meiner Urlaubsplanung in Bedrängnis kommen, hätte ich von dem, was in Thailand gerade vorgeht, kaum etwas mitbekommen - unglücklicher Weise wohlgemerkt. Die deutschen Medien begnügen sich mit 1:1 übernommenen dpa-Meldungen und schlauer wird erst, wer Eigeninitiative zeigt. Erst nach hartnäckigem Googlen läßt sich überhaupt erst herausfinden, WAS die Regierungsgegner eigentlich konkret wollen. Was ich allerdings noch nicht in Erfahrung bringen konnte, ist warum eine Partei inkl. Premier verboten werden, sich zeitgleich umbenennen und dann auch noch den neuen Regierungschef stellen kann. Muss sie dafür nicht erst vom Volk neu gewählt werden? In einer richtigen Demokratie wäre das doch die normale Vorgehensweise.
Bravo! Genau das frage ich mich auch! Warum wird zugeschaut, wie eine Diktatur aufgebaut und 65 Mio. Menschen von gerade einmal 30.000 PAD-Anhängern in die Knie gezwungen werden? Und selbst wenn dieser Fakt für manche unter dem Totschlagsargument "Thailand ist weit weg" nicht viel zählt, dann sind noch immer mindestens 350.000 Touristen aus aller Welt und die gebeutelte Außenwirtschaft betroffen.
Mich interessiert das Thema gerade aus eher selbstsüchtigen Gründen. Würde ich allerdings nicht gerade arg mit meiner Urlaubsplanung in Bedrängnis kommen, hätte ich von dem, was in Thailand gerade vorgeht, kaum etwas mitbekommen - unglücklicher Weise wohlgemerkt. Die deutschen Medien begnügen sich mit 1:1 übernommenen dpa-Meldungen und schlauer wird erst, wer Eigeninitiative zeigt. Erst nach hartnäckigem Googlen läßt sich überhaupt erst herausfinden, WAS die Regierungsgegner eigentlich konkret wollen. Was ich allerdings noch nicht in Erfahrung bringen konnte, ist warum eine Partei inkl. Premier verboten werden, sich zeitgleich umbenennen und dann auch noch den neuen Regierungschef stellen kann. Muss sie dafür nicht erst vom Volk neu gewählt werden? In einer richtigen Demokratie wäre das doch die normale Vorgehensweise.
endlich, wenigstens ein Artikel in der deutschen Presselandschaft, der auch mal die Hintergründe erwähnt. Ansonsten könnte man anhand der deutschen Berichterstattung wirklich glauben, es handle sich um ein demokratisch legitimiertes Begehren.
- Schade bleibt nur, dass nicht in jedem anderen Artikel über Thailand wenigstens ein Wort davon erwähnt wird. (siehe z.B. der Artikel zum Verbot der Regierungspartei...)
Bravo! Genau das frage ich mich auch! Warum wird zugeschaut, wie eine Diktatur aufgebaut und 65 Mio. Menschen von gerade einmal 30.000 PAD-Anhängern in die Knie gezwungen werden? Und selbst wenn dieser Fakt für manche unter dem Totschlagsargument "Thailand ist weit weg" nicht viel zählt, dann sind noch immer mindestens 350.000 Touristen aus aller Welt und die gebeutelte Außenwirtschaft betroffen.
Mich interessiert das Thema gerade aus eher selbstsüchtigen Gründen. Würde ich allerdings nicht gerade arg mit meiner Urlaubsplanung in Bedrängnis kommen, hätte ich von dem, was in Thailand gerade vorgeht, kaum etwas mitbekommen - unglücklicher Weise wohlgemerkt. Die deutschen Medien begnügen sich mit 1:1 übernommenen dpa-Meldungen und schlauer wird erst, wer Eigeninitiative zeigt. Erst nach hartnäckigem Googlen läßt sich überhaupt erst herausfinden, WAS die Regierungsgegner eigentlich konkret wollen. Was ich allerdings noch nicht in Erfahrung bringen konnte, ist warum eine Partei inkl. Premier verboten werden, sich zeitgleich umbenennen und dann auch noch den neuen Regierungschef stellen kann. Muss sie dafür nicht erst vom Volk neu gewählt werden? In einer richtigen Demokratie wäre das doch die normale Vorgehensweise.
Nach allen Umfragen hätte die PAD an der Wahlurne keine Chance, die Regierungspartei würde erneut stärkste Kraft.
Es gab eine Koalition aus 3 Parteien die regierte. Diese 3 Parteien sind nun aufgelöst und 109 ihrer Führungsmitglieder wurden politisch für die nächste Legislaturperiode mundtot gemacht.
Die Koalition bestand aus mind 5 Parteien. Und die verbleibenden MPs treten jetzt halt alle einer der anderen Parteien bei, bleiben im Parlament und waehlen nun eine neue Regierung und einen neuen Premier aus ihren Reihen. Es aendert sich nichts, ausser ein paar Namen.
Dass einige Regierungsmitglieder fuer fuenf Jahre von der Politik ausgeschlossen werden, wird keinen Einfluss haben, denn zum Grossteil waren es eh nur Marionetten. Der Ex-Premier, Herr Somchai, hat sogar erklaert, dass er nichts dagegen hat, ausgeschlossen zu sein, denn er sei ja eh nur ein einfacher Buerger und kein Politiker. Und damit hat er natuerlich recht, seine Hauptbevollmaechtigung als Premier war es, Thaksin's Schwager zu sein. Nur ein Beispiel: vor zwei Wochen hat man oeffentlich ueberlegt, ob es besser waere, Thaksin's Cousin oder seinen Sohn zum Deputy Primeminister zu machen.
Bitte nennen Sie eine Regierung wie diese nicht eine "demokratische Regierung" oder ein "Regierung des armen Volkes". Das ist eine Regierung der Vetternwirtschaft und Korruption, die durch"Verdummung" von grossen Teilen der noerdlichen Landbevoelkerung demokratisch gewaehlt wurde (und im uebrigen von der ebenso armen, suedlichen Landbevoelkerung gehasst wird).
Und ein entscheidender Grundgedanke der Demokratie fehlt ihr auch, wer ein oeffentliches Amt besetzt, und anderer Meinung als die Regierung ist, wird schonungslos aus dem Amt entfernt. So ist zum Beispiel der Polizeipraesident, der nicht gewaltsam gegen die Demonstranten vorgehen wollte (nachdem sich die Polizei bei den gewaltsamen Oktoberauseinandersetzungen nicht mit Ruhm bekleckert hat), bereits letzte Woche unfreiwillig aus dem Amt entfernt worden. Das wird dann in dem Hauptartikel als "Pfruende verlieren" bezeichnet.......
Die Koalition bestand aus mind 5 Parteien. Und die verbleibenden MPs treten jetzt halt alle einer der anderen Parteien bei, bleiben im Parlament und waehlen nun eine neue Regierung und einen neuen Premier aus ihren Reihen. Es aendert sich nichts, ausser ein paar Namen.
Dass einige Regierungsmitglieder fuer fuenf Jahre von der Politik ausgeschlossen werden, wird keinen Einfluss haben, denn zum Grossteil waren es eh nur Marionetten. Der Ex-Premier, Herr Somchai, hat sogar erklaert, dass er nichts dagegen hat, ausgeschlossen zu sein, denn er sei ja eh nur ein einfacher Buerger und kein Politiker. Und damit hat er natuerlich recht, seine Hauptbevollmaechtigung als Premier war es, Thaksin's Schwager zu sein. Nur ein Beispiel: vor zwei Wochen hat man oeffentlich ueberlegt, ob es besser waere, Thaksin's Cousin oder seinen Sohn zum Deputy Primeminister zu machen.
Bitte nennen Sie eine Regierung wie diese nicht eine "demokratische Regierung" oder ein "Regierung des armen Volkes". Das ist eine Regierung der Vetternwirtschaft und Korruption, die durch"Verdummung" von grossen Teilen der noerdlichen Landbevoelkerung demokratisch gewaehlt wurde (und im uebrigen von der ebenso armen, suedlichen Landbevoelkerung gehasst wird).
Und ein entscheidender Grundgedanke der Demokratie fehlt ihr auch, wer ein oeffentliches Amt besetzt, und anderer Meinung als die Regierung ist, wird schonungslos aus dem Amt entfernt. So ist zum Beispiel der Polizeipraesident, der nicht gewaltsam gegen die Demonstranten vorgehen wollte (nachdem sich die Polizei bei den gewaltsamen Oktoberauseinandersetzungen nicht mit Ruhm bekleckert hat), bereits letzte Woche unfreiwillig aus dem Amt entfernt worden. Das wird dann in dem Hauptartikel als "Pfruende verlieren" bezeichnet.......
Nun ja, am Namen des Artikels kann man es schon erkennen, "Die alte Elite gegen das Volk" laesst nicht auf einen Artikel schliessen, der beide Seiten gut beleuchtet, und der Eindruck hat sich durch das Lesen dann ja auch bewahrheitet.
Es zeigt sich wieder, dass auslaendische Reporter nicht immer genug Einsicht in die Kultur und Mentalitaeten haben, um objektiv ueber Thailand berichten zu koennen.
Dass eine Regierung aus PAD Anhaengern die bessere waere, will ich nicht behaupten. Aber der jetztigen Regierung als "demokratisch legitimiert" einen Persilschein auszustellen, ist oberflaechlich und uninformiert. Der Teil der "alten oder neuen Eliten", die in der Regierung sitzen, hausten insbesondere zu Thaksin's Premierzeiten wesentlich schlimmer, als es irgendeine andere korrupte Regierung in Thailand je getan hat. Und sein cleveres demagogisches (und steuerfinanziertes) System des modernen Stimmenkaufs (wegen des traditionellen Stimmenkaufs ist die momentane Marionetten-Regierungstruppe ja jetzt verurteilt worden) als reine Unterstuetzung des Volkes darzustellen, laesst darauf schliessen, dass der Autor auch auf Herrn Thaksin hereingefallen waere.
In Thailand sind nicht alle Dinge so, wie sie auf den ersten Blick erscheinen, das macht den Reiz der Kultur aus. Vorsicht vor vorschnellen Folgerungen aus der Sicht einer westlichen Mentalitaet!
In einem Kommentar haben Sie recht, die Probleme des Landes sind momentan politisch nicht loesbar. Allerdings brauchen Sie sich keine Gedanken zu machen, Magdon, wir werden damit auch weiterhin relativ unauffaellig leben, und der Besucher wird im "Land of Smiles" auch weiterhin nicht mitbekommen, was hinter den Fassaden passiert.
Das gilt natuerlich nur, solange der Koenig am Leben ist und das ganze Volk zusammenhaelt. Daher mein Tip an Jeanneline: Fahren Sie ruhig nach Thailand, die Hotels sind jetzt guenstiger als je zuvor. Ab dem Jahr, in dem der Koenig stirbt wuerde ich Thailand aber meiden, denn wenn die Fassaden nicht mehr vom Koenig zusammengehalten werden, wird hier das Chaos ausbrechen.
Die Koalition bestand aus mind 5 Parteien. Und die verbleibenden MPs treten jetzt halt alle einer der anderen Parteien bei, bleiben im Parlament und waehlen nun eine neue Regierung und einen neuen Premier aus ihren Reihen. Es aendert sich nichts, ausser ein paar Namen.
Dass einige Regierungsmitglieder fuer fuenf Jahre von der Politik ausgeschlossen werden, wird keinen Einfluss haben, denn zum Grossteil waren es eh nur Marionetten. Der Ex-Premier, Herr Somchai, hat sogar erklaert, dass er nichts dagegen hat, ausgeschlossen zu sein, denn er sei ja eh nur ein einfacher Buerger und kein Politiker. Und damit hat er natuerlich recht, seine Hauptbevollmaechtigung als Premier war es, Thaksin's Schwager zu sein. Nur ein Beispiel: vor zwei Wochen hat man oeffentlich ueberlegt, ob es besser waere, Thaksin's Cousin oder seinen Sohn zum Deputy Primeminister zu machen.
Bitte nennen Sie eine Regierung wie diese nicht eine "demokratische Regierung" oder ein "Regierung des armen Volkes". Das ist eine Regierung der Vetternwirtschaft und Korruption, die durch"Verdummung" von grossen Teilen der noerdlichen Landbevoelkerung demokratisch gewaehlt wurde (und im uebrigen von der ebenso armen, suedlichen Landbevoelkerung gehasst wird).
Und ein entscheidender Grundgedanke der Demokratie fehlt ihr auch, wer ein oeffentliches Amt besetzt, und anderer Meinung als die Regierung ist, wird schonungslos aus dem Amt entfernt. So ist zum Beispiel der Polizeipraesident, der nicht gewaltsam gegen die Demonstranten vorgehen wollte (nachdem sich die Polizei bei den gewaltsamen Oktoberauseinandersetzungen nicht mit Ruhm bekleckert hat), bereits letzte Woche unfreiwillig aus dem Amt entfernt worden. Das wird dann in dem Hauptartikel als "Pfruende verlieren" bezeichnet.......
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