Jobbrief DIE ZEIT Dezember 2008 Surftipp
Jobsuchmaschine für Absolventen
Die Jobsuche ist mühsam, erst recht für frischgebackene Absolventen: Zwar sind Jobbörsen im Internet praktisch, aber allzu häufig sind die Suchergebnisse nicht passend - etwa weil mehrere Jahre Berufserfahrung gefordert sind. Zudem müssen Jobsuchende oft zusätzlich die Online-Angebote von Unternehmen absuchen, wenn diese keine zusätzliche Anzeige geschaltet haben.
Der neue Dienst Jobsuma will Abhilfe schaffen. Jobsuma funktioniert ganz ähnlich wie eine Suchmaschine: Programme, sogenannte Webcrawler, durchsuchen das Internet nach passenden Stellenangeboten. So werden auch Jobangebote erfasst, die in keine Jobbörse eingetragen wurden. Soweit, so bekannt. Neu an dem Angebot ist, dass sich die Suche auf Wunsch gezielt auf Angebote für Studenten und Absolventen einschränken lässt. Angebote, die mehrere Jahre Berufserfahrung fordern, werden dann automatisch aussortiert. Zusätzlich kann das Ergebnis noch nach Voll- und Teilzeitstellen, bestimmten Orten und der Aktualität der Job-Angebote gefiltert werden. Nach demselben Muster lassen sich auch Praktika, Nebenjobs und Promotions- und Werksstudentenstellen finden.
Wer sich registriert, kann Suchergebnisse oder das persönliche Suchprofil speichern und sich über neue Angebote per Mail informieren lassen. Das kostenlose Angebot kann Studenten und Absolventen die gezielte Suche nach passenden Stellenangeboten erheblich vereinfachen. So bleibt wieder mehr Zeit fürs Schreiben von Bewerbungen. (jmö)
www.jobsuma.de
- Datum 04.12.2008 - 14:02 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE
- Kommentare 1
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:







Die einzige eigene Idee dieses Teams von Jobsuma war wahrscheinlich das Logo und die Startseite, der Rest ist komplett inkl. Funktionen bei http://www.kimeta.de kopiert.
Selbst die Linkstruktur wurde eins zu eins übernommen. Wenn man bei Kimeta eine Suche ausführt ohne ein Benutzerkonto dort zu haben, dann wird in der Adressleiste der Link http://www.kimeta.de/kiSearch_Guest.aspx angezeigt. Wenn man bei Jobsuma eine Suche ausführt, dann bekommt man http://www.jobsuma.de/Sea... angezeigt. Auch die CSS-Klassen mit Aufruf sind komplett kopiert worden. Und das Wichtigste: Der gesamte Datenbestand wird nicht von irgendwelchen Internetseiten ausgelesen, sondern nur bei Kimeta. Einfach mal eine Suche bei http://www.kimeta.de eingeben und eine bei http://www.jobsuma.de. Man bekommt die selben Ergebnisse bei Jobsuma, wie bei Kimeta, nur das die Ergebnisse bei Jobsuma immer etwas älter sind. Daraus schließe ich, das keine tägliche Abfrage an Kimeta versandt wird. Entweder Kimeta verkauft oder vermietet jetzt White-Label Jobsuchmaschinen oder es wurde die gesammte Kimeta-Seite kopiert. Zudem funktioniert die Sortierfunktion nicht wirklich, was Sie auch sicher bei z.B. Maler-Stellen auch nicht sollte. Wie kommt man auf 1.000.000 Absolventenstellen?
emilijo
[Bitte vermeiden Sie das Posten kommerzieller Links/ Redaktion; svb]
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren