Wirtschaftskrise Die Angst entscheidet
Erstmals seit Langem haben die Deutschen mehr Geld in der Tasche, nun sollen sie die Konjunktur in der Krise ankurbeln. Nur wollen sie das?

© Sean Gallup/Bongarts/Getty Images
Kunden in einem Adidas-Geschäft in Berlin: Die Löhne steigen, die Preise sinken - und doch fürchten Ökonomen, dass der Konsum einbricht
Hubertus Pellengahr muss ahnen, wie ernst die Lage ist. Seit Wochen schon lobt der Sprecher des Deutschen Einzelhandels die Verbraucher, die "nicht durchdrehen" angesichts der aufziehenden Wirtschaftskrise. Quittiert den Einwand von Analysten, die dem Einzelhandel schwere Zeiten vorhersagen, mit den Worten, diese redeten die Branche schlecht. Spricht vom "realistischen Optimismus", mit dem die Händler auf das Weihnachtsgeschäft blickten.
So redet jemand, der verstanden hat, dass mindestens die Hälfte dieser Wirtschaftskrise Psychologie ist. Und der weiß, wie sehr es nun darauf ankommt, dass die Verbraucher ihr Vertrauen nicht verlieren. Zwar waren die Deutschen in den vergangenen Monaten alles andere als eifrige Konsumenten: Nach OECD-Schätzungen werden die privaten Ausgaben in Deutschland 2008 im Vergleich zum Vorjahr um 0,6 Prozent sinken. Aber jetzt, da die Exporte und Investitionen der Unternehmen wegbrechen, kommt es mehr denn je auf sie an. Trotzen die Verbraucher der Krise und kaufen mehr ein, könnten sie den Abschwung abmildern. Treten sie aber in den Käuferstreik, reißen sie die Wirtschaft weiter hinab.
Beide Szenarien kursieren derzeit. Optimisten verweisen darauf, dass die Konsumlaune der Verbraucher für November, und – überraschenderweise – auch für Dezember gestiegen ist, wie die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) meldet. Viele Händler – etwa der Elektronik-Discounter Mediamarkt – verzeichnen zudem keine Einbrüche im laufenden Weihnachtsgeschäft. „Die Verbraucher reagieren im Moment gelassen, die Krise ist bei ihnen noch nicht angekommen“, meint auch Wolfgang Twardawa, der als Konsumforscher bei der GfK arbeitet.
Pessimisten aber verweisen auf andere Zahlen: Die Umsätze des Einzelhandels sanken zuletzt ab, im Oktober im Vergleich zum Vormonat um 1,6 Prozent. Und eine Umfrage der Unternehmensberatung Ernst & Young unter 3000 Verbrauchern ergab vor wenigen Tagen, dass diese mehr sparen und auf große Anschaffungen verzichten wollen. Das Institut TNS Infratest will zudem herausbekommen haben, dass die Deutschen in diesem Jahr im Durchschnitt in diesem Jahr nur 242 Euro für Geschenke ausgeben wollen – vor einem Jahr waren es noch 20 Euro mehr.
Glaubt man den Experten, wird sich erst in den nächsten Wochen entscheiden, wie sich die Konsumenten verhalten werden. "Es ist derzeit ein schmaler Grat", sagt Arnd Schäfer, Volkswirt bei der WestLB. Zwei Trends laufen dabei gegeneinander: Einerseits sind die Löhne in Deutschland zuletzt deutlich gestiegen, die Preise gefallen, die Arbeitslosigkeit auf dem tiefsten Stand seit Jahren – die Menschen haben mehr Geld in der Tasche, um es auszugeben. Auch ist die Sparquote der Deutschen bereits jetzt ungewöhnlich hoch. Anders als im Sommer, als der Ölpreis neue Höchststände verzeichnete, steht dem großen Einkauf nichts mehr im Wege.
- Datum 04.05.2009 - 11:10 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Nun sehe ich in bald jedem Artikel, welcher irgendetwas zur "Krise" beizusteuern hat, dieses Zitat von unser aller Ludwig Erhardt, dass Wirtschaft zu 50% Psychologie und wie aber-wichtig es doch ist, dass man den Leuten Vertrauen wieder gibt.
So weit so gut.
Warum tut das dann keiner?
Überall lese ich nur wie furchtbar die Zukunft werden wird. Europa nutzlos, Deutschland bedeutungslos und ich bald mittellos - das ist der Kanon, den man aus den gesammelten Artikeln der letzten, na sagen wir mal bestimmt 2Monate herauslesen kann.
Wenn all dem so schlimm ist, warum schnappen wir uns nicht einfach ein großes Schild, malen "Out of Business" rauf und kleben es an die Eingangstore unserer Republik und ziehen alle nach China, wo die Welt scheinbar noch in Ordnung ist?
Also jetzt mal ehrlich: von irgendeiner Knappheit ist bei mir noch nichts angekommen und dennoch ertappe ich mich immer wieder dabei, wie ich darüber nachdenke, ob diese oder jene Investition wirklich jetzt sein muss. Soviel zum Stichwort "Psychologie" - bei mir scheint es zu funktionieren...
Aber das ist doch normal... Wer "schmeisst" denn schon sein Geld zum Fenster raus wenn morgen nur noch Ungewissheit vorhanden ist... Ich jedenfalls nicht.
Mein Vorschlag deshalb, die Kapitaleigner, Aktionäre, Unternehmer und auch die Regierung könnten dieser Misere am besten entgegentreten wenn sich möglichst alle zu mehr Lohn für ihre Angestellten und einem Kommitment zu den Arbeitsplätzen auch in schlechten Zeiten einigen könnten... Von den vergangen Profiten also etwas hergeben.
Aber davon spricht niemand. Anstatt dessen redet man gerne über Steuersenkungen die einseitig den Staat belasten. Wozu aber dann die Mio. und Mrd. Vermögen ansammeln und in Steueroasen verschieben?
;-)
“When I give food to the poor, they call me a saint. When I ask why the poor have no food, they call me a communist." — Dom Hélder Câmara
Aber das ist doch normal... Wer "schmeisst" denn schon sein Geld zum Fenster raus wenn morgen nur noch Ungewissheit vorhanden ist... Ich jedenfalls nicht.
Mein Vorschlag deshalb, die Kapitaleigner, Aktionäre, Unternehmer und auch die Regierung könnten dieser Misere am besten entgegentreten wenn sich möglichst alle zu mehr Lohn für ihre Angestellten und einem Kommitment zu den Arbeitsplätzen auch in schlechten Zeiten einigen könnten... Von den vergangen Profiten also etwas hergeben.
Aber davon spricht niemand. Anstatt dessen redet man gerne über Steuersenkungen die einseitig den Staat belasten. Wozu aber dann die Mio. und Mrd. Vermögen ansammeln und in Steueroasen verschieben?
;-)
“When I give food to the poor, they call me a saint. When I ask why the poor have no food, they call me a communist." — Dom Hélder Câmara
Aber das ist doch normal... Wer "schmeisst" denn schon sein Geld zum Fenster raus wenn morgen nur noch Ungewissheit vorhanden ist... Ich jedenfalls nicht.
Mein Vorschlag deshalb, die Kapitaleigner, Aktionäre, Unternehmer und auch die Regierung könnten dieser Misere am besten entgegentreten wenn sich möglichst alle zu mehr Lohn für ihre Angestellten und einem Kommitment zu den Arbeitsplätzen auch in schlechten Zeiten einigen könnten... Von den vergangen Profiten also etwas hergeben.
Aber davon spricht niemand. Anstatt dessen redet man gerne über Steuersenkungen die einseitig den Staat belasten. Wozu aber dann die Mio. und Mrd. Vermögen ansammeln und in Steueroasen verschieben?
;-)
“When I give food to the poor, they call me a saint. When I ask why the poor have no food, they call me a communist." — Dom Hélder Câmara
Aber das ist doch normal... Wer "schmeisst" denn schon sein Geld zum Fenster raus wenn morgen nur noch Ungewissheit vorhanden ist... Ich jedenfalls nicht.
Was ist daran normal? Geld, was man hat, sollte man auch ausgeben. Was nützt es, es auf die hohe Kante zu legen, um für schlechte Zeiten gewappnet zu sein? Damit beschleunigt man nur die schlechten Zeiten. Es gibt sinnvolles Sparen (z.B. auf größere Anschaffungen, Urlaube, Altersvorsorge) und es gibt sinnentleertes Sparen (sog. Angstsparen). Denn das führt nur dazu, dass genau das eintrifft, wovor man Angst hat. Beispiel gefällig (ich habe es hier schon öfters erwähnt)?
Was kann ein normaler Haushalt neben dem sinnvollen Sparen noch zusätzlich sparen (also dem sog. Angstsparen)? Wenn es gut läuft, vielleicht 200 Euro pro Monat. Das macht im Jahr 2.400 Euro. Wenn die schlechten Zeiten nun da sind, was macht der Angstsparer? Sicher nicht seine sauer ersparten 2.400 Euro ankratzen. Und wenn er dann auch noch arbeitslos geworden ist, erst recht nicht. Und wenn es ganz blöd läuft, rutscht er irgendwann in Hartz IV und dann verlangt das Amt erst einmal, sein Vermögen aufzubrauchen, bevor er Leistungen beziehen kann. Also muss er die 2.400.- Euro aufbrauchen, die er hätte vom Amt bekommen sollen. Dumm gelaufen, würde ich sagen. Und das alles noch mit Hilfe des Angstsparers beschleunigt.
Mir ist übrigens bekannt, dass es sog. Freibeträge gibt, bevor er an die 2.400 Euro ran muss. Aber vereinfacht dargestellt sieht es für den Angstsparer aus, wenn es ganz blöd läuft.
Also, weitermachen wie bisher und wenn die schlechten Zeiten dann da sind, hat man bis dahin wenigstens gelebt.
Aber das ist doch normal... Wer "schmeisst" denn schon sein Geld zum Fenster raus wenn morgen nur noch Ungewissheit vorhanden ist... Ich jedenfalls nicht.
Was ist daran normal? Geld, was man hat, sollte man auch ausgeben. Was nützt es, es auf die hohe Kante zu legen, um für schlechte Zeiten gewappnet zu sein? Damit beschleunigt man nur die schlechten Zeiten. Es gibt sinnvolles Sparen (z.B. auf größere Anschaffungen, Urlaube, Altersvorsorge) und es gibt sinnentleertes Sparen (sog. Angstsparen). Denn das führt nur dazu, dass genau das eintrifft, wovor man Angst hat. Beispiel gefällig (ich habe es hier schon öfters erwähnt)?
Was kann ein normaler Haushalt neben dem sinnvollen Sparen noch zusätzlich sparen (also dem sog. Angstsparen)? Wenn es gut läuft, vielleicht 200 Euro pro Monat. Das macht im Jahr 2.400 Euro. Wenn die schlechten Zeiten nun da sind, was macht der Angstsparer? Sicher nicht seine sauer ersparten 2.400 Euro ankratzen. Und wenn er dann auch noch arbeitslos geworden ist, erst recht nicht. Und wenn es ganz blöd läuft, rutscht er irgendwann in Hartz IV und dann verlangt das Amt erst einmal, sein Vermögen aufzubrauchen, bevor er Leistungen beziehen kann. Also muss er die 2.400.- Euro aufbrauchen, die er hätte vom Amt bekommen sollen. Dumm gelaufen, würde ich sagen. Und das alles noch mit Hilfe des Angstsparers beschleunigt.
Mir ist übrigens bekannt, dass es sog. Freibeträge gibt, bevor er an die 2.400 Euro ran muss. Aber vereinfacht dargestellt sieht es für den Angstsparer aus, wenn es ganz blöd läuft.
Also, weitermachen wie bisher und wenn die schlechten Zeiten dann da sind, hat man bis dahin wenigstens gelebt.
"Phobien ist gemeinsam, dass die Betroffenen Ängste haben vor Dingen, vor denen Menschen ohne Angststörungen normalerweise keine Angst haben, die also normalerweise nicht als gefährlich gelten. Dabei erkennen die betroffenen Personen zeitweise, dass ihre Angst übermäßig oder unbegründet ist." (Wikipedia: Angststörung)
In der Krise befinden sich vor allem die Branchen der Realwirtschaft, von denen wir das schon gewöhnt sind: Auto und Möbel. Das sind die Branchen die als erstes die Bänder anhalten, damit die 8 bis 12 Wochen Lieferfrist nicht unterschritten werden. Krise sieht für mich eigentlich anders aus.
Wir haben ein Bankenproblem, d. h. ein wesentliches Werkzeug der Wirtschaft leistet nicht mehr was es eigentlich sollte. Dieses Problem ist meines Erachtens vor allem ein Personalproblem. Wie kann es sein, daß ich als Privatmann im Hinblick auf die Immobilienblase in USA mein Geld in Sicherheit gebracht hatte, aber etliche Banken offensichtlich keinerlei Sicherheitsvorkehrungen getroffen hatten. Die Verantwortlichen sind entweder Hasardeure oder überfordert.
Man werfe einen Blick auf Siemens, noch vor gar nicht so langer Zeit das Sorgenkind der deutschen Industrie, aber seitdem die richtigen Leute gegangen sind, geht es steil bergauf. Die Vertrauenskrise des Finanzmarktes ist im wesentlichen eine Vertrauenskrise von Personen untereinander. Nachdem jetzt die Flammen ausgetreten worden sind, sollte man auch ans Aufräumen gehen und die "Krise" ist im Sommer 2009 zu Ende.
(entfernt wg. Doppelpostings. Die Redaktion/jk)
Aber das ist doch normal... Wer "schmeisst" denn schon sein Geld zum Fenster raus wenn morgen nur noch Ungewissheit vorhanden ist... Ich jedenfalls nicht.
Was ist daran normal? Geld, was man hat, sollte man auch ausgeben. Was nützt es, es auf die hohe Kante zu legen, um für schlechte Zeiten gewappnet zu sein? Damit beschleunigt man nur die schlechten Zeiten. Es gibt sinnvolles Sparen (z.B. auf größere Anschaffungen, Urlaube, Altersvorsorge) und es gibt sinnentleertes Sparen (sog. Angstsparen). Denn das führt nur dazu, dass genau das eintrifft, wovor man Angst hat. Beispiel gefällig (ich habe es hier schon öfters erwähnt)?
Was kann ein normaler Haushalt neben dem sinnvollen Sparen noch zusätzlich sparen (also dem sog. Angstsparen)? Wenn es gut läuft, vielleicht 200 Euro pro Monat. Das macht im Jahr 2.400 Euro. Wenn die schlechten Zeiten nun da sind, was macht der Angstsparer? Sicher nicht seine sauer ersparten 2.400 Euro ankratzen. Und wenn er dann auch noch arbeitslos geworden ist, erst recht nicht. Und wenn es ganz blöd läuft, rutscht er irgendwann in Hartz IV und dann verlangt das Amt erst einmal, sein Vermögen aufzubrauchen, bevor er Leistungen beziehen kann. Also muss er die 2.400.- Euro aufbrauchen, die er hätte vom Amt bekommen sollen. Dumm gelaufen, würde ich sagen. Und das alles noch mit Hilfe des Angstsparers beschleunigt.
Mir ist übrigens bekannt, dass es sog. Freibeträge gibt, bevor er an die 2.400 Euro ran muss. Aber vereinfacht dargestellt sieht es für den Angstsparer aus, wenn es ganz blöd läuft.
Also, weitermachen wie bisher und wenn die schlechten Zeiten dann da sind, hat man bis dahin wenigstens gelebt.
..., dass das mühsam ersparte Geld in ein paar Jahren rapide an Wert verloren haben wird. Wenn man sich die jüngsten Vorgänge ansieht: die Regierungen der Welt werfen aktuell die Gelddruckmaschinen an um den Finanzsektor mit zig Milliarden vor dem Ruin zu bewahren - ist die Gefahr einer Hyperinflation durchaus gegeben. Also: weg mit dem Geld, solange es noch was wert ist.
Da ist die Rede von Angstsparen und Beträgen von ein paar 1000 Euro. Was aber wenn die Dimensionen um 10, 100 oder mehr Faktoren höher sind?
Warum verhalten die sich denn nun wie Angstsparer und entlassen an allen Ecken und Enden Ihre Angestellten, bezahlen lediglich Niedrigstlöhne oder führen Kurzarbeit ein? Warum wird Angstsparen in Form von Entlassungen und Kurzarbeit als "rational" angesehen, das Angstsparen in den Angestellten-Familien aber als lächerlich und Irrational abgetan?
Man kann nun die vielen Mio. Angstsparer am Wickel nehmen was ja auch die ganze Zeit getan wird... Warum aber nimmt niemand die paar 100 Angstsparer am Wickel die, ja eben, die noch 100'te von Mio. ihr eigen nennen?
Genau diese Leute sind es die mit entsprechenden Entscheidungen einige Mio. von kleinen Angstsparern zum "Positiven" bewegen könnten. Sie tun es aber nicht. Anstatt dessen verlassen diese sich auf die vielen Mio. kleinen Angstsparer...
;-)
“When I give food to the poor, they call me a saint. When I ask why the poor have no food, they call me a communist." — Dom Hélder Câmara
..., dass das mühsam ersparte Geld in ein paar Jahren rapide an Wert verloren haben wird. Wenn man sich die jüngsten Vorgänge ansieht: die Regierungen der Welt werfen aktuell die Gelddruckmaschinen an um den Finanzsektor mit zig Milliarden vor dem Ruin zu bewahren - ist die Gefahr einer Hyperinflation durchaus gegeben. Also: weg mit dem Geld, solange es noch was wert ist.
Da ist die Rede von Angstsparen und Beträgen von ein paar 1000 Euro. Was aber wenn die Dimensionen um 10, 100 oder mehr Faktoren höher sind?
Warum verhalten die sich denn nun wie Angstsparer und entlassen an allen Ecken und Enden Ihre Angestellten, bezahlen lediglich Niedrigstlöhne oder führen Kurzarbeit ein? Warum wird Angstsparen in Form von Entlassungen und Kurzarbeit als "rational" angesehen, das Angstsparen in den Angestellten-Familien aber als lächerlich und Irrational abgetan?
Man kann nun die vielen Mio. Angstsparer am Wickel nehmen was ja auch die ganze Zeit getan wird... Warum aber nimmt niemand die paar 100 Angstsparer am Wickel die, ja eben, die noch 100'te von Mio. ihr eigen nennen?
Genau diese Leute sind es die mit entsprechenden Entscheidungen einige Mio. von kleinen Angstsparern zum "Positiven" bewegen könnten. Sie tun es aber nicht. Anstatt dessen verlassen diese sich auf die vielen Mio. kleinen Angstsparer...
;-)
“When I give food to the poor, they call me a saint. When I ask why the poor have no food, they call me a communist." — Dom Hélder Câmara
Ich hab das ja auch stündlich gemerkt, wie meine Geldbörse schwerer geworden ist. Ich weiß schon gar nicht mehr wohin damit. Ich zündet den Kamin jetzt schon mit 100 Euro Scheinen an anstatt mit Zeitungspapier.
Häh??? Hallo? Seit wann haben die Leute denn mehr Geld in den Taschen. Das bisschen Lohnerhöhung ist doch schon dreimal von Inflation, Energiekosten und Lebenshaltungkosten gefressen worden.
Bei vielen ist es doch so das sie froh sein können wenn sie am Ende des Monats bei Null rauskommen.
..., dass das mühsam ersparte Geld in ein paar Jahren rapide an Wert verloren haben wird. Wenn man sich die jüngsten Vorgänge ansieht: die Regierungen der Welt werfen aktuell die Gelddruckmaschinen an um den Finanzsektor mit zig Milliarden vor dem Ruin zu bewahren - ist die Gefahr einer Hyperinflation durchaus gegeben. Also: weg mit dem Geld, solange es noch was wert ist.
(auf Wunsch des Benutzers entfernt. Die Redaktion/jk)
Das dürfte davon abhängen wie stark der Winter wird. Wenn wir ordentlich eingeschneit werden, wird dies die Schlagzeilen bestimmen und alle die sich von diesen beeinflussen lassen sind vollauf mit Schneeschippen beschäftigt und haben keine Zeit mehr für die "Krise".
Die Aufmerksameren werden bemerken, daß Autos, Möbel und Aktien schon lange nicht mehr so billig zu haben waren wie gerade jetzt. Es ist Zeit auf Einkaufstour zu gehen, konsumtiv und investiv.
Das dürfte davon abhängen wie stark der Winter wird. Wenn wir ordentlich eingeschneit werden, wird dies die Schlagzeilen bestimmen und alle die sich von diesen beeinflussen lassen sind vollauf mit Schneeschippen beschäftigt und haben keine Zeit mehr für die "Krise".
Die Aufmerksameren werden bemerken, daß Autos, Möbel und Aktien schon lange nicht mehr so billig zu haben waren wie gerade jetzt. Es ist Zeit auf Einkaufstour zu gehen, konsumtiv und investiv.
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