Bundeswehr Rocker trifft Heeresmusikkorps

Wie sich der alternde Rockstar Peter Maffay von der Politik in eine schier aussichtslose Kampagne für die gute Truppe in Afghanistan einspannen lässt

Auf diesen Gast ist Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung mächtig stolz. Es kommt schließlich nicht häufig vor, dass sich einer aus dem bunten Showbiz in die kalten Flure des Verteidigungsministeriums verirrt und ein "Signal setzt". Aber da steht er nun, Peter Maffay, wie man es von einem echten Rocker erwartet: schwere Schuhe, schwarze Lederhose, weißes Sweatshirt und Silberkettchen. Der mittlerweile 59-Jährige nuschelt etwas, aber das tut er ja auch, wenn er Du, Josie oder Über sieben Brücken röhrt.

Früher sang Peter Maffay auf Friedensdemonstrationen, er beschwor die Eiszeit , die über die Erde hereinbricht, wenn das rote Telefon versagt. Er war bei "Rock gegen Rechts“ dabei, und seine Stiftung Tabaluga setzt sich seit Jahren für traumatisierte Kinder in aller Welt ein.

Anzeige

Als berühmter Weltverbesserer kommt man rum in der Welt. Vor drei Jahren war Maffay in Afghanistan, er ist herumgereist und hat für Entwicklungshilfeprojekte geworben. Bei dieser Gelegenheit ist der Musiker auch vor der Isaf-Schutztruppe der Bundeswehr im Camp Warehouse in Kabul aufgetreten. Liedzeilen wie Du gibst alles, wenn du gibst und Wenn ich geh, dann geht nur ein Teil von mir hat er dort gesungen. Das hat den Jungs gefallen, und seitdem hat der Musiker einen direkten Draht zur Truppe. Noten verbinden und deshalb ist Peter Maffay nun gerne auch der Einladung des Verteidigungsministers nach Berlin gefolgt.

Der Besuch in Kabul hat den Pazifisten Peter Maffay schwer beeindruckt, sagt er. Er habe gesehen, "wie maßgeblich unsere Leute dort Aufbauarbeit leisten“ und überhaupt, "ich habe weniger Soldaten erlebt als Sozialarbeiter und Entwicklungshelfer“. Anders im Übrigen als bei den amerikanischen Kräften, "wo ich den Eindruck nicht hatte".

Da ist es wieder, das Bild von den guten deutschen Soldaten und den bösen amerikanischen, das hierzulande so nachhaltig gepflegt wird. Aber weiß Maffay nicht, dass in Afghanistan Krieg geführt wird, billigt er auch die Militäreinsätze der Bundeswehr?

Da muss der Rockstar erst mal überlegen, man spürt, dass den Gutmenschen diese Frage in Bedrängnis bringt. Krieg, Terror und Tod passen nicht so recht zu seinem Image. Aber er fängt sich wieder. "Anderen Religionen und anderen Gesellschaften müsse man auf Augenhöhe begegnen“, sagt er schließlich und "die Lösung kann nicht mit Waffen erreicht werden“.

Leser-Kommentare
    • ribera
    • 05.12.2008 um 21:16 Uhr

    "Bundeswehr..... Waffen setzten sie "nur zum Selbstschutz“ ein. So einfach ist die Welt des Musikers."

    Mir ist nicht bekannt, dass das Mandat etwas anderes zuläßt. Wozu auch die Abwehr rechtswidrige Angriffe auf die Zivilbevölkerung und Beistand für Verbündete eingeschlossen sind.

    So, wie im Artikel formuliert, hat das für mich ein bischen den Geschmack der Meinungsmanipulation.
    Die Soldaten sind dort mit demokratisch legitimiertem Mandat im Einsatz. Mit dem Einsatz vielleicht persönlich nicht einverstanden sein kann doch nicht als Berechtigung herangezogen werden, gegen diejenigen anzusticheln, die unseren Soldaten mal etwas Ablenkung verschaffen.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • keox
    • 06.12.2008 um 15:10 Uhr

    "Die Soldaten sind dort mit demokratisch legitimiertem Mandat im Einsatz."

    Die Propaganda wirkt.

    • keox
    • 06.12.2008 um 15:10 Uhr

    "Die Soldaten sind dort mit demokratisch legitimiertem Mandat im Einsatz."

    Die Propaganda wirkt.

  1. ...Häme und Schmäh kann er fast so gut, dass man meinen könnte, er sei ein Ösi.

    Quasi naturtalentiert.

    Diesmal hat er sogar Recht: Maffay ist mit dem Militär halt doch nicht so verbandelt, als wäre er der illegitime Spross von Krauss-Maffei.

    Aber: Maffay hat es wohl noch rechtzeitig geahnt und zögert.

    Die Soldaten sind jung genug, um Maffays Songs zu mögen.

    Ein Grund, Maffay als willfährigen Kriegsbefürworter darzustellen, der nicht kapiert, dass er "missbraucht" werden soll, ist das aber nicht.

    Der Finger sollte eher in Richtung von Minister Jung zeigen, der genau das probiert.

  2. ... dem feisten, inkompetenten, Truppen- und Wahrheitsfernen US-Vasallen Franz-Josef Jung, Winzer seiner Herkunft nach, der sich als Verfassungsfeind (Linienmaschinen will der Abschiessen-lassen können) bereits geoutet hat und einem verlegen dreinschauenden Peter Maffey.
    Genauso wie KK Steinmeier mit seinen Juli 2008-Einweihungen von so genannten "Aufbau"-Projekten in Herat und Kabul uns zu belügen versuchte (die waren sechs Jahre in Betrieb und bereits 2 x vorher "eingeweiht" -- also Dauerbrenner), weil kaum noch "Aufbau" in Afghanistan möglich ist (das haben uns die Amerikaner mit ihren Bombardierungen versaut), so versucht sich nun Winzer Jung an der Popularisierung des Afghanistan Kriegseinsatzes der Bundeswehr (die ja eigentlich den Auftrag per GG hat, die BRD zu verteidigen!!!).
    In Afghanistan geht es vorerst nicht um Aufbau, sondern um die Sicherstellung, dass der Hegemon seine Basen (und seinen brutalen Einfluss) in dieser Region etablieren kann und das alles auch behält.

    Es ist nicht auszuhalten, dass deutsche Politik sich dafür hergibt -- man schämt sich als Deutscher vor derart hündischer Ergebenheit vor diesem Imperium des Bösen. Man ist sogar bereit, ohne Scham sein eigenes Volk zu belügen, pfui!

    Und mit diesem Obama wird sich DAS nicht ändern, das ist gewiss!

    [Anmerkung: Bitte versuchen Sie in Zukunft, Ihre Kritik sachlich zu äußern. Die Redaktion /ft]
    - - -

    Non omne, quod licet, honestum est!

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • keox
    • 06.12.2008 um 15:16 Uhr

    "Man ist sogar bereit, ohne Scham sein eigenes Volk zu belügen"

    Das ist doch die Geschäftsgrundlage deutscher Politik.

    Verehrte ZEIT ONLINE Redaktion,

    bitte erklären Sie uns, die wir, wenn auch über alle Maßen entrüstet, wirklich guten Willens sind, zur Sache [dieser unserer "Demokratie"] etwas Kritisches zu sagen, wie wir, wenn die Dinge beim Namen genannt werden, noch "sachlicher" bleiben können. Ich kann Ihrer Aufforderung da nicht so richtig folgen.

    Wir haben Wahlen für das Volk, nach Myriaden von Versprechungen (die nicht eingehalten werden [MWSt auf 19%??] ) und Diffamierungen des politischen Gegners (das Ahlener Programm der CDU war viel radikaler als es das Programm der Partei Die Linken heute ist!), und die, die sich dann aus dem Endergebnis errechnen als sog. "Volksvertreter", dünken sich plötzlich als etwas Besseres, schotten sich vom Volk ab und vertreten ... nicht etwa das Volk, nein: die Wirtschaft, die das Volk übers Ohr zu hauen versucht, die es ausnutzt wo es geht, und die sich selber die Gesetze schreibt (... noch immer wird in Deutschland nicht Ross und Reiter genannt, selbst wenn an das Volk Gammelfleisch verfüttert wird, oder Krebs-erzeugende Lebkuchen! ... die Information ist ja da, nur weitergegeben wird diese nicht -- weil es schädlich für die Wirtschaft ist).

    Wenn die Volksvertreter, deren politische Arbeit über Jahre weitgehend darin zu bestehen scheint, sich der Wirtschaft in jedweder Form anzudienen (aber dies gut vor dem Volk zu kaschieren verstehen), sich dann auf das hohe Ross setzen und von sich behaupten, sie hätten das Wohl des deutschen Volkes im Auge, muss man als Mensch des Volkes einfach unruhig werden und die Dinge endlich mal beim Namen nennen.

    Merkel, Profalla, Steinmeier, Müntefering, Westerwelle, Schäuble, Jung
    usw. (auch viele der Grünen), all diese Menschen belügen uns fast täglich -- es ist System geworden und die Medien, zum Verdruss der informierten Bürger des Landes, machen zu oft bei diesen Lügen mit. Für mich hat es oft den Anschein, als sei ich besser informiert als die Journallie -- obwohl ich nur 4-5 Std. an Recherche täglich dafür aufbringe -- aber das täuscht: die Journallie hat die Information, gibt diese aber nicht weiter (denn die Schere im Kopf ist scharf), hat dann aber die Chutzpe, Sachlichkeit bei den Kommentatoren einzufordern, die noch dem Wahnwitz verfallen sind, für diese unsere Demokratie zu kämpfen.

    Bitte geben Sie mir Beispiele dafür, was Sie (als Redaktion) unter mehr Sachlichkeit verstehen. Verkneifen Sie sich aber bitte Hinweise auf Euphemismen, denn die bekommen wir ja ad nauseam ständig als Einheitsbrei von den sogenannten Volksvertretern und den mit ihnen assoziierten Medien -- Tagesschau oder das ZDF-Pendant (heute?) seien nur beiläufig erwähnt, denn da wird dann wieder abendlich "die Linie" abgesteckt, nach der der Bürger zu denken hätte.

    - - -

    "Lieber ständig übermüdet, als ständig überwacht!"

    • keox
    • 06.12.2008 um 15:16 Uhr

    "Man ist sogar bereit, ohne Scham sein eigenes Volk zu belügen"

    Das ist doch die Geschäftsgrundlage deutscher Politik.

    Verehrte ZEIT ONLINE Redaktion,

    bitte erklären Sie uns, die wir, wenn auch über alle Maßen entrüstet, wirklich guten Willens sind, zur Sache [dieser unserer "Demokratie"] etwas Kritisches zu sagen, wie wir, wenn die Dinge beim Namen genannt werden, noch "sachlicher" bleiben können. Ich kann Ihrer Aufforderung da nicht so richtig folgen.

    Wir haben Wahlen für das Volk, nach Myriaden von Versprechungen (die nicht eingehalten werden [MWSt auf 19%??] ) und Diffamierungen des politischen Gegners (das Ahlener Programm der CDU war viel radikaler als es das Programm der Partei Die Linken heute ist!), und die, die sich dann aus dem Endergebnis errechnen als sog. "Volksvertreter", dünken sich plötzlich als etwas Besseres, schotten sich vom Volk ab und vertreten ... nicht etwa das Volk, nein: die Wirtschaft, die das Volk übers Ohr zu hauen versucht, die es ausnutzt wo es geht, und die sich selber die Gesetze schreibt (... noch immer wird in Deutschland nicht Ross und Reiter genannt, selbst wenn an das Volk Gammelfleisch verfüttert wird, oder Krebs-erzeugende Lebkuchen! ... die Information ist ja da, nur weitergegeben wird diese nicht -- weil es schädlich für die Wirtschaft ist).

    Wenn die Volksvertreter, deren politische Arbeit über Jahre weitgehend darin zu bestehen scheint, sich der Wirtschaft in jedweder Form anzudienen (aber dies gut vor dem Volk zu kaschieren verstehen), sich dann auf das hohe Ross setzen und von sich behaupten, sie hätten das Wohl des deutschen Volkes im Auge, muss man als Mensch des Volkes einfach unruhig werden und die Dinge endlich mal beim Namen nennen.

    Merkel, Profalla, Steinmeier, Müntefering, Westerwelle, Schäuble, Jung
    usw. (auch viele der Grünen), all diese Menschen belügen uns fast täglich -- es ist System geworden und die Medien, zum Verdruss der informierten Bürger des Landes, machen zu oft bei diesen Lügen mit. Für mich hat es oft den Anschein, als sei ich besser informiert als die Journallie -- obwohl ich nur 4-5 Std. an Recherche täglich dafür aufbringe -- aber das täuscht: die Journallie hat die Information, gibt diese aber nicht weiter (denn die Schere im Kopf ist scharf), hat dann aber die Chutzpe, Sachlichkeit bei den Kommentatoren einzufordern, die noch dem Wahnwitz verfallen sind, für diese unsere Demokratie zu kämpfen.

    Bitte geben Sie mir Beispiele dafür, was Sie (als Redaktion) unter mehr Sachlichkeit verstehen. Verkneifen Sie sich aber bitte Hinweise auf Euphemismen, denn die bekommen wir ja ad nauseam ständig als Einheitsbrei von den sogenannten Volksvertretern und den mit ihnen assoziierten Medien -- Tagesschau oder das ZDF-Pendant (heute?) seien nur beiläufig erwähnt, denn da wird dann wieder abendlich "die Linie" abgesteckt, nach der der Bürger zu denken hätte.

    - - -

    "Lieber ständig übermüdet, als ständig überwacht!"

    • keox
    • 06.12.2008 um 15:10 Uhr
    4. So so,

    "Die Soldaten sind dort mit demokratisch legitimiertem Mandat im Einsatz."

    Die Propaganda wirkt.

    • keox
    • 06.12.2008 um 15:16 Uhr

    "Man ist sogar bereit, ohne Scham sein eigenes Volk zu belügen"

    Das ist doch die Geschäftsgrundlage deutscher Politik.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • hawat
    • 06.12.2008 um 19:09 Uhr

    - - und überrascht noch immer!

    • hawat
    • 06.12.2008 um 19:09 Uhr

    - - und überrascht noch immer!

  3. 6. Schade

    Peter Maffay´s Bedürfniss nach Geltung kann ihm niemand übelnehmen. Jetzt hat er sich in ein Terrain verirrt, wo sentimentale Töne alles nur noch schlimmer machen als es schon ist. Unsere Soldaten mögen begeisterte Aufbauhelfer sein und das ist nachzuvollziehen. Um so schlimmer, dass ausgerechnet solche junge Männer für den Geltungsdrang eines Verteidigungsministers und seiner Regierungschefin in einem Land regelrecht "verheizt" werden, wo die Quelle einer weltweit operierenden Rauschgiftmaffia sitzt und Potentaten unter religiösen Deckmänteln das Terrain kontrollieren. Die Taliban haben genauso wenig mit den islamischen Glaubensregeln gemeinsam wie die Inquisition des Mittelalters mit dem christlichen Wertekanon.
    Peter Maffay täte gut daran, sich von dem schönen Schein nicht so blenden zu lassen. Sonst könnte man sich fragen, wo die Grenzen seines Horizont liegen.

    • hawat
    • 06.12.2008 um 19:09 Uhr

    - - und überrascht noch immer!

    Antwort auf "Ach mein Lieber,"
  4. Verehrte ZEIT ONLINE Redaktion,

    bitte erklären Sie uns, die wir, wenn auch über alle Maßen entrüstet, wirklich guten Willens sind, zur Sache [dieser unserer "Demokratie"] etwas Kritisches zu sagen, wie wir, wenn die Dinge beim Namen genannt werden, noch "sachlicher" bleiben können. Ich kann Ihrer Aufforderung da nicht so richtig folgen.

    Wir haben Wahlen für das Volk, nach Myriaden von Versprechungen (die nicht eingehalten werden [MWSt auf 19%??] ) und Diffamierungen des politischen Gegners (das Ahlener Programm der CDU war viel radikaler als es das Programm der Partei Die Linken heute ist!), und die, die sich dann aus dem Endergebnis errechnen als sog. "Volksvertreter", dünken sich plötzlich als etwas Besseres, schotten sich vom Volk ab und vertreten ... nicht etwa das Volk, nein: die Wirtschaft, die das Volk übers Ohr zu hauen versucht, die es ausnutzt wo es geht, und die sich selber die Gesetze schreibt (... noch immer wird in Deutschland nicht Ross und Reiter genannt, selbst wenn an das Volk Gammelfleisch verfüttert wird, oder Krebs-erzeugende Lebkuchen! ... die Information ist ja da, nur weitergegeben wird diese nicht -- weil es schädlich für die Wirtschaft ist).

    Wenn die Volksvertreter, deren politische Arbeit über Jahre weitgehend darin zu bestehen scheint, sich der Wirtschaft in jedweder Form anzudienen (aber dies gut vor dem Volk zu kaschieren verstehen), sich dann auf das hohe Ross setzen und von sich behaupten, sie hätten das Wohl des deutschen Volkes im Auge, muss man als Mensch des Volkes einfach unruhig werden und die Dinge endlich mal beim Namen nennen.

    Merkel, Profalla, Steinmeier, Müntefering, Westerwelle, Schäuble, Jung
    usw. (auch viele der Grünen), all diese Menschen belügen uns fast täglich -- es ist System geworden und die Medien, zum Verdruss der informierten Bürger des Landes, machen zu oft bei diesen Lügen mit. Für mich hat es oft den Anschein, als sei ich besser informiert als die Journallie -- obwohl ich nur 4-5 Std. an Recherche täglich dafür aufbringe -- aber das täuscht: die Journallie hat die Information, gibt diese aber nicht weiter (denn die Schere im Kopf ist scharf), hat dann aber die Chutzpe, Sachlichkeit bei den Kommentatoren einzufordern, die noch dem Wahnwitz verfallen sind, für diese unsere Demokratie zu kämpfen.

    Bitte geben Sie mir Beispiele dafür, was Sie (als Redaktion) unter mehr Sachlichkeit verstehen. Verkneifen Sie sich aber bitte Hinweise auf Euphemismen, denn die bekommen wir ja ad nauseam ständig als Einheitsbrei von den sogenannten Volksvertretern und den mit ihnen assoziierten Medien -- Tagesschau oder das ZDF-Pendant (heute?) seien nur beiläufig erwähnt, denn da wird dann wieder abendlich "die Linie" abgesteckt, nach der der Bürger zu denken hätte.

    - - -

    "Lieber ständig übermüdet, als ständig überwacht!"

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

Service