Die Höhlen der Buddhas
Sieben Stunden dauert die Bahnfahrt von Peking nach Daton – meist sieben Stunden zu viel für Touristen. Dabei gehören die Yun-Gang-Grotten, übersetzt Wolkengratgrotten, nordwestlich von Peking gelegen, zu den schönsten und bedeutendsten kulturellen Schatzkammern Chinas und sind die Reise allemal wert. Buddhistische Mönche schlugen in die Steilhänge des Wuzhong-Berges Höhlen und Nischen, in denen sich mehr als 51.000 Statuen befinden, von denen die größte 17 Meter und die kleinste nur 2 Zentimeter misst. Der dem Buddhismus wohlgesonnene Kaiser Wen Cheng, so sagt es die Überlieferung, habe die Grotten im 5. Jahrhundert nach Christus errichten lassen. Er wollte den Himmel friedlich stimmen, nachdem sein Vorgänger Kaiser Taiwu buddhistische Tempel niederbrennen ließ, schwer erkrankte und starb.
- Datum 06.01.2009 - 09:33 Uhr
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Eigentlich ein Weltkulturerbe!
Schade, daß solch schöne Bilder teilweise mit Kommentaren versehen werden, die den Blick einer Buddhastatue als 'verächtlich böse' interpretieren. Vielleicht sollte man die Thematik Autoren überlassen, die sich ein wenig auf dem Gebiet, über das sie schreiben, auch auskennen.
kann nur zustimmen: peinliches geschwafel. und dann die "gemeißelten fresken" von bild 3: gemeißelte fresken?!?
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