Seit Monaten nun schon hält die Finanzkrise die Welt in Atem. Als erstem Staat ging Island fast die Puste aus. Wie auf der Insel brachen weltweit Banken zusammen oder mussten vom Staat gerettet werden.
die sich in den vergangenen 20 Jahren aufgebaut hat, scheint sich als Nachfolger der Erbadelaristokratie etablieren zu wollen.
Eine deratige Hybris von Größenwahn, Selbstverliebtheit und Manieriertheit hat die Welt in der Tat seit langem nicht mehr gesehen.
Frage: Geben wir ihnen Gift oder hängen wir sie gleich auf?
Diese Frage stellte ein kleiner Junge mit österreichischem Akzent in einem der Filme von A. Waida, der als Mitglied einer Kinderbande nach dem Ende des 2. Weltkrieges um ihr Überleben kämpfend auch Erwachsene gefangen nahm und ausraubte.
Diese Frage wird aber heute auch von den Habenichtsen, den Entwürdigten, den Entehrten und den in das Abseits - oder soll ich "Abgrund" sagen - getriebenen, unseren heutigen "Eliten" gestellt, die sich mit ihrer ungeheuerlichen Blasiertheit und Bigotterie hinstellen und sich in dem von ihnen organisierten Meer aus Tränen, Schweiß, Blut, Eiter und Kot herum suhlen, so wie das einst auch die Herrenmenschen in Deutschland zu tun pflegten, als sie sich in ihren schwarzen Uniformen in den Tötungslagern inszenierten.
Schwarze Milch. Das ist, was diese "Elite" zu trinken pflegt und die sie nährt.
Es dauerte Jahrzehnte, bis die Einwohner von Tel Aviv ihre Architektur lieben lernten. Heute verehren sie das Bauhaus-Design. Wir zeigen Aufnahmen von Stefan Boness. [weiter…]
Sie verzerren ihren Blick zur Grimasse – Torwarte beim Elfmeter. Hier sind die schönsten Bilder der hässlichsten Sekunden für die Männer zwischen den Pfosten. [weiter…]
Die roten Sohlen sind sein Markenzeichen: Eine Londoner Ausstellung feiert die Entwürfe des französischen Schuhdesigners Christian Louboutin. Wir zeigen Bilder der Schau. [weiter…]
Alex MacLean hat aus dem Hubschrauber New Yorks verblüffende Dachlandschaften fotografiert. In seinen Bildern zeigt er eine bislang verborgene Sicht auf die Stadt. [weiter…]
die sich in den vergangenen 20 Jahren aufgebaut hat, scheint sich als Nachfolger der Erbadelaristokratie etablieren zu wollen.
Eine deratige Hybris von Größenwahn, Selbstverliebtheit und Manieriertheit hat die Welt in der Tat seit langem nicht mehr gesehen.
Frage: Geben wir ihnen Gift oder hängen wir sie gleich auf?
Diese Frage stellte ein kleiner Junge mit österreichischem Akzent in einem der Filme von A. Waida, der als Mitglied einer Kinderbande nach dem Ende des 2. Weltkrieges um ihr Überleben kämpfend auch Erwachsene gefangen nahm und ausraubte.
Diese Frage wird aber heute auch von den Habenichtsen, den Entwürdigten, den Entehrten und den in das Abseits - oder soll ich "Abgrund" sagen - getriebenen, unseren heutigen "Eliten" gestellt, die sich mit ihrer ungeheuerlichen Blasiertheit und Bigotterie hinstellen und sich in dem von ihnen organisierten Meer aus Tränen, Schweiß, Blut, Eiter und Kot herum suhlen, so wie das einst auch die Herrenmenschen in Deutschland zu tun pflegten, als sie sich in ihren schwarzen Uniformen in den Tötungslagern inszenierten.
Schwarze Milch. Das ist, was diese "Elite" zu trinken pflegt und die sie nährt.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren