Literarische Vorbilder

Jungs, lest mal hier!

© Montage: ZEIT ONLINE Grafik

Manchmal erinnert man sich nur noch dunkel an die mehr oder minder grandiosen Romanhelden, die einen in der Jugend belästigten oder beeindruckten. Man trägt sie ein Leben lang mit sich herum: in voller Absicht, im Hinterkopf oder im Unterbewusstsein. Das Verhalten dieser Helden wirkte prägend und erregte manchen Aufruhr. Sie begleiteten uns durch Schulstunden, bei Depressionen, Weltschmerz und weihnachtlichen Fressorgien. Ohne sie wäre das Leben ein Jammertal. Mindestens eines der Bücher, in denen sie vorkommen, steht in jedem Regal. Aber taugen die literarischen Figuren wirklich als Vorbilder? Die Pädagogen sind sich nicht einig und fordern immer wieder neue Interpretationen. Ob das aber im Sinne ihrer Erfinder ist? Hier eine kleine Auswahl männlicher Vorbilder.

Lesen Sie nächsten Montag, welche literarischen Frauenfiguren zum Vorbild taugen auf www.zeit.de/literatur

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