Skiunfall Althaus auf dem Weg der Besserung

Nach seinem schweren Skiunfall in Österreich ist Thüringens Ministerpräsident wieder ansprechbar. Gegen ihn wird weiter ermittelt

"Es geht bergauf", sagte Regierungssprecher Fried Dahmen am Sonntag nach einem Gespräch mit den behandelnden Ärzten zum Gesundheitszustand des CDU-Politikers. "Die Ärzte sind trotz der Schwere der Verletzungen mit dem Genesungsprozess insgesamt zufrieden."

Dieter Althaus war am Samstag aus dem künstlichen Koma erwacht , in das er wegen seiner Schädel-Hirn-Verletzung und einer Gehirnblutung versetzt worden war. Er sei ansprechbar und nehme seine Umgebung wahr, hatten die Ärzte in der Unfallklinik in Schwarzach im österreichischen Pongau bekanntgegeben.

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Der Thüringer Regierungschef war am Neujahrstag beim Skifahren mit einer 41-Jährigen aus noch ungeklärten Gründen zusammengestoßen. Die Frau war später an ihren schweren Verletzungen gestorben. Nach Informationen des MDR soll sie am Mittwoch in Riegersburg in der Oststeiermark beigesetzt werden.

Die Staatsanwaltschaft Leoben ermittelt im Zusammenhang mit dem Skiunfall gegen Althaus wegen fahrlässiger Tötung. Unklar ist, wann der CDU-Politiker vernommen werden soll.

Auch eine Entscheidung über seinen Transport nach Thüringen ist noch nicht getroffen worden. Dazu müsse zunächst das Votum der Ärzte abgewartet werden, sagte der Regierungssprecher. Die Mediziner wollen am Montag über den Gesundheitszustand des Politikers informieren.

 
Leser-Kommentare
  1. Schon interessant, dass alle Beiträge über Althaus sind. Von der armen Frau die da gestorben ist liest man nur nebenbei was. Wie wäre es mal mit "Raser tötet Frau auf Piste" - soweit ich mich erinnern kann, hat Althaus sogar seinen Sicherheitsbeamten abgehängt (Und der wird dafür bezahlt das er in seiner Nähe ist).

  2. Der Spiegel verwendet jetzt diesen Begriff als Erklärung des Unfalls, ich hatte ihn schon am 3.1.09 in Spiegel-online nach genauer Betrachtung des Fotos vom Unfallort als Unfallhergang vorgeschlagen, wahrscheinlich waren andere Blogger noch früher damit. Als engagierte Bürger fühlt man sich nun mal verpflichtet, der Polizei bei der Tataufklärung zu helfen auch nach dem Aufruf der Regierung: Hinsehen! Ohne die Bürgerhilfe tut sich die Polizei trotz Sonderkommissionen schwer, einen Schuldigen zu finden, das war in Ludwigshafen so und jetzt wieder beim Mannichl. Mir ist schon klar, dass mir für meine Hilfe bei der Aufklärung der Ahaus- Kollision nicht das Bundesverdienstkreuz verliehen wird. Macht nix!

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    Ich hatte ebenfalls am 3.1.9 an diesem Ort darauf hingewiesen:

    Clever42 »
    03.01.2009 um 14:36
    17. es gibt einen Zeugen
    Einen Zeugen gibt es, nämlich Herrn Althaus selber. Aber wenn der grüne Kreis wirklich die Unfallstelle kennzeichnet, dann hat Herr Althaus das getan, was jeder kennt, der ohne Schigymnastik in den Schiurlaub fährt, die roten oder schwarzen Abfahrten benutzt und plötzlich feststellt, dass er zu schnell geworden ist aber nicht die Kraft aufbringt, durch einen kräftigen Schwung abzubremsen: man benutzt die Gegenfahrbahn an einer Kreuzung als Bremsweg, die leicht nach oben geht und eine mühelose Bremsung garantiert. Und da Herr Althaus wohl kaum rückwärts gefahren ist, sondern vorwärts, muss er das Unfallopfer auch gesehen haben. Da es keine Helmpflicht gibt, muss man als Schifahrer auch besondere Rücksicht auf andere Schifahrer nehmen, welche keinen Helm tragen. Ich befürchte, wenn die volle Wahrheit an den Tag kommt, wird jemand von seinem Amt zurücktreten müssen.

    Ich hatte ebenfalls am 3.1.9 an diesem Ort darauf hingewiesen:

    Clever42 »
    03.01.2009 um 14:36
    17. es gibt einen Zeugen
    Einen Zeugen gibt es, nämlich Herrn Althaus selber. Aber wenn der grüne Kreis wirklich die Unfallstelle kennzeichnet, dann hat Herr Althaus das getan, was jeder kennt, der ohne Schigymnastik in den Schiurlaub fährt, die roten oder schwarzen Abfahrten benutzt und plötzlich feststellt, dass er zu schnell geworden ist aber nicht die Kraft aufbringt, durch einen kräftigen Schwung abzubremsen: man benutzt die Gegenfahrbahn an einer Kreuzung als Bremsweg, die leicht nach oben geht und eine mühelose Bremsung garantiert. Und da Herr Althaus wohl kaum rückwärts gefahren ist, sondern vorwärts, muss er das Unfallopfer auch gesehen haben. Da es keine Helmpflicht gibt, muss man als Schifahrer auch besondere Rücksicht auf andere Schifahrer nehmen, welche keinen Helm tragen. Ich befürchte, wenn die volle Wahrheit an den Tag kommt, wird jemand von seinem Amt zurücktreten müssen.

  3. Ich hatte ebenfalls am 3.1.9 an diesem Ort darauf hingewiesen:

    Clever42 »
    03.01.2009 um 14:36
    17. es gibt einen Zeugen
    Einen Zeugen gibt es, nämlich Herrn Althaus selber. Aber wenn der grüne Kreis wirklich die Unfallstelle kennzeichnet, dann hat Herr Althaus das getan, was jeder kennt, der ohne Schigymnastik in den Schiurlaub fährt, die roten oder schwarzen Abfahrten benutzt und plötzlich feststellt, dass er zu schnell geworden ist aber nicht die Kraft aufbringt, durch einen kräftigen Schwung abzubremsen: man benutzt die Gegenfahrbahn an einer Kreuzung als Bremsweg, die leicht nach oben geht und eine mühelose Bremsung garantiert. Und da Herr Althaus wohl kaum rückwärts gefahren ist, sondern vorwärts, muss er das Unfallopfer auch gesehen haben. Da es keine Helmpflicht gibt, muss man als Schifahrer auch besondere Rücksicht auf andere Schifahrer nehmen, welche keinen Helm tragen. Ich befürchte, wenn die volle Wahrheit an den Tag kommt, wird jemand von seinem Amt zurücktreten müssen.

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