Autoindustrie Absatzzahlen brechen weltweit ein
In Europa, Asien und vor allem in den USA: Der Autoabsatz sinkt rund um den Globus dramatisch. Auch für deutsche Konzerne lief das US-Geschäft teils verheerend

© J.D. Pooley/Getty Images
Sinkende Absatzzahlen weltweit machen auch den Beschäftigten der Autobranche schwer zu schaffen
Die USA, Frankreich, Italien und Japan melden für Dezember dramatische Absatzeinbrüche in der Autobranche. Auf dem weltgrößten Automarkt USA büßten die heimischen Platzhirsche besonders stark ein, daneben Branchenprimus Toyota. Die Rückgänge fielen weit stärker aus als in den Monaten zuvor, in denen der Verkauf von Autos schon deutlich zurückgegangen war.
Chrysler erlitt im Dezember mit einem Absatzminus von 53 Prozent den größten Einbruch. Der größte US-Hersteller General Motors verlor 31 Prozent, Nummer zwei Ford 32 Prozent. Der lange erfolgsverwöhnte Branchenführer Toyota verzeichnete ein Minus von 37 Prozent. Im Gesamtjahr schrumpften die US-Absätze bei Chrysler um 30 Prozent, bei GM um 23 Prozent, bei Ford um 20 Prozent und bei Toyota um 16 Prozent.
Auch die deutschen Hersteller erlitten deutliche Einbußen. Größter Verlierer war Porsche: Im vergangenen Jahr ging der US-Absatz des Unternehmens um ein Viertel zurück. Porsche-Chef Wendelin Wiedeking hatte mehrfach beteuert, lieber weniger Autos zu verkaufen, als Preise zu senken.
Der Münchner Autobauer BMW verzeichnete 2008 ein Minus von 9,7 Prozent. Im Dezember brach der Absatz der Marken BMW und Mini sogar um 35,9 Prozent ein. Bei Volkswagen betrug das Minus im Gesamtjahr 3,2 Prozent, aber im Dezember 14,4 Prozent. Die VW-Oberklassenmarke Audi verzeichnet im vergangenen Jahr ein Minus von 6,1 Prozent.
Am besten schnitt der Stuttgarter Daimler-Konzern ab. Der in den USA vor einem Jahr eingeführte Kleinwagen Smart war erfolgreicher als erwartet und begrenzte den Rückgang der Verkaufszahlen auf 1,5 Prozent. Die Marke Mercedes-Benz musste 2008 ein Minus von 11,2 Prozent hinnehmen, im Dezember brach der Absatz um 32 Prozent ein.
Frankreichs Verschrottungsprämie mindert Absatzeinbruch
Auch in Europa brach der Absatz 2008 ein. In Spanien ging er um 28 Prozent zurück, in Italien um 13 Prozent. Frankreich, das eine staatliche Abwrackprämie für Altautos zahlt, muss nur einen leichten Rückgang um 0,7 Prozent verkraften.
Der französische Staat schießt den Käufern von umweltfreundlichen Neuwagen 1000 Euro zu, wenn sie sich von einem mindestens zehn Jahre alten Fahrzeug trennen. Als umweltfreundlich gelten Wagen, die weniger als 160 Gramm Kohlendioxid ausstoßen. Wie der Branchenverband CNPA berichtete, nimmt jeder dritte Neuwagenkäufer die Prämie in Anspruch.
Die Zahlen für den deutschen Automarkt werden am Dienstag verkündet. Der Autoverband VDA rechnete zuletzt mit einem Rückgang von knapp 0,2 Prozent auf 3,1 Millionen Pkws. Experten fürchten aber, dass die Zahlen schlechter ausfallen könnten. Für dieses Jahr geht der VDA nur noch von 2,9 Millionen verkauften Autos aus.
- Datum 11.01.2009 - 18:24 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE, Reuters
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Ich wollte vor einer Weile mal an diverse PKW Hersteller eine Mail schreiben über ein Auto, was sich, wie ich glaube, sich verkaufen lassen würde.
Leider waren 90% der Hersteller nicht erreichbar. Nur Renault hatte eine EMail die Funktionierte.
Einen Autotyp, den es bei uns z.B. nicht gibt ist der "Kleinwagen mit Vollausstattung".
Wenn man heutzutage einen Kleinwagen kauft, hat man wirklich kaum vernünftige Innenausstattungen zur Auswahl. Man kann sich zwischen grauem und schwarzem Plastik entscheiden, das wars.
Ich brauchte z.B. ein Fahrzeug welches ich weitestgehen allein, auf Mittelstrecken über Land (20-50km) einsetzen will.
Ein Fahrzeug also welches vom Motor her nicht mehr als 120PS und keine höhere Geschwindigkeit als 170 (wenn man doch mal auf die AB muss) benötigt.
Da ich diesmal mit aber fest vorgenommen hatte, mir keinen Plastikbomber zu kaufen sondern endlich etwas Innenausstattung mir zu gönnen, war ich quasi nicht in der lage im Kleinwagensegment etwas zu finden. Am Ende habe ich mir ein für meine Zwecke zu großes, Gebrauchtfahrzeug gekauft. Der Verbraucht leider auch mehr, aber die Preise sind ja im Moment günstig und da es kein Vielfahrerauto ist, macht sich 1-2l mehr nicht wirklich bemerkbar.
Gegen ein kleines Benzinsparendes Auto hätte ich nichts, nur will ich die volle Bandbreite an Innenausstattung zur Wahl haben (Sitzheizung, Leder, Holz, Klima, Komfortsitze,.....).
In der von mir oben beschriebenen EMail hatte ich nahezu eine echte "Produktspezifikation" abgeliefert. Leider kamen die Mails an "info@automarke.de" welche ich ergoogled hatte, alle mit Delivery-Error zurück.
Falls ihr Kontaktadressen kennt bitte posten.
Einen Autotyp, den es bei uns z.B. nicht gibt ist der "Kleinwagen mit Vollausstattung".
Wenn man heutzutage einen Kleinwagen kauft, hat man wirklich kaum vernünftige Innenausstattungen zur Auswahl. Man kann sich zwischen grauem und schwarzem Plastik entscheiden, das wars.
Ich brauchte z.B. ein Fahrzeug welches ich weitestgehen allein, auf Mittelstrecken über Land (20-50km) einsetzen will.
Ein Fahrzeug also welches vom Motor her nicht mehr als 120PS und keine höhere Geschwindigkeit als 170 (wenn man doch mal auf die AB muss) benötigt.
Da ich diesmal mit aber fest vorgenommen hatte, mir keinen Plastikbomber zu kaufen sondern endlich etwas Innenausstattung mir zu gönnen, war ich quasi nicht in der lage im Kleinwagensegment etwas zu finden. Am Ende habe ich mir ein für meine Zwecke zu großes, Gebrauchtfahrzeug gekauft. Der Verbraucht leider auch mehr, aber die Preise sind ja im Moment günstig und da es kein Vielfahrerauto ist, macht sich 1-2l mehr nicht wirklich bemerkbar.
Gegen ein kleines Benzinsparendes Auto hätte ich nichts, nur will ich die volle Bandbreite an Innenausstattung zur Wahl haben (Sitzheizung, Leder, Holz, Klima, Komfortsitze,.....).
In der von mir oben beschriebenen EMail hatte ich nahezu eine echte "Produktspezifikation" abgeliefert. Leider kamen die Mails an "info@automarke.de" welche ich ergoogled hatte, alle mit Delivery-Error zurück.
Falls ihr Kontaktadressen kennt bitte posten.
Einen Autotyp, den es bei uns z.B. nicht gibt ist der "Kleinwagen mit Vollausstattung".
Wenn man heutzutage einen Kleinwagen kauft, hat man wirklich kaum vernünftige Innenausstattungen zur Auswahl. Man kann sich zwischen grauem und schwarzem Plastik entscheiden, das wars.
Ich brauchte z.B. ein Fahrzeug welches ich weitestgehen allein, auf Mittelstrecken über Land (20-50km) einsetzen will.
Ein Fahrzeug also welches vom Motor her nicht mehr als 120PS und keine höhere Geschwindigkeit als 170 (wenn man doch mal auf die AB muss) benötigt.
Da ich diesmal mit aber fest vorgenommen hatte, mir keinen Plastikbomber zu kaufen sondern endlich etwas Innenausstattung mir zu gönnen, war ich quasi nicht in der lage im Kleinwagensegment etwas zu finden. Am Ende habe ich mir ein für meine Zwecke zu großes, Gebrauchtfahrzeug gekauft. Der Verbraucht leider auch mehr, aber die Preise sind ja im Moment günstig und da es kein Vielfahrerauto ist, macht sich 1-2l mehr nicht wirklich bemerkbar.
Gegen ein kleines Benzinsparendes Auto hätte ich nichts, nur will ich die volle Bandbreite an Innenausstattung zur Wahl haben (Sitzheizung, Leder, Holz, Klima, Komfortsitze,.....).
In der von mir oben beschriebenen EMail hatte ich nahezu eine echte "Produktspezifikation" abgeliefert. Leider kamen die Mails an "info@automarke.de" welche ich ergoogled hatte, alle mit Delivery-Error zurück.
Falls ihr Kontaktadressen kennt bitte posten.
Es gibt eine geniale Folge der Simpsons, wo eine Autofirma kurz vor der Pleite steht, weil sie nicht auf den kleinen Mann und seine wirklichen Anforderungen hören. Bart bekommt das Sagen, läßt aber am Ende leider auch nur eine völlig mit Spielkram überfrachtete spritfressende Schrottkiste bauen ...
Die meisten Autohersteller hatten sich einerseits bis 2015 Steigerungsraten von 50 % vorgenommen und produzierten andererseits auf Halde. Das musste irgendwann schief gehen. Die Finz- und Wirtschaftskrise war nur der Auslöser für den Beginn des Produktionsrückganges.
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