Israels Strategie So viele Unklarheiten

Eine Woche nach Beginn des Kriegs gegen Hamas stellen sich immer mehr Israelis die Frage: Wie lange noch? Dabei ticken mehrere Uhren gleichzeitig

Einmarsch in der Nacht: Ein israelischer Soldat an der Grenze zum Gazastreifen

Einmarsch in der Nacht: Ein israelischer Soldat an der Grenze zum Gazastreifen

Je länger der Waffengang andauert und je mehr Palästinenser dabei umkommen, desto größer der internationale Druck, zum Ende zu kommen. Aber auch im Land macht sich langsam eine Opposition breit – von Palästinensern mit israelischem Pass bis zu linken Gruppierungen. Dann wiederum aber hielten es selbst ursprüngliche Skeptiker gegenüber einer militärischen Option für falsch, jetzt einfach aufzuhören. "Was haben wir denn erreicht, wenn wir das Feuer einstellen?" formulierte eine Frau aus dem weiterhin von Hamas beschossenen Ashkelon in den Fernsehnachrichten diese weitverbreitete Position.

Über die Antwort lässt sich streiten. Das Ausgangsziel des Kriegs ist längst nicht mehr so klar wie es anfangs schien. Da hieß es knapp, es gehe darum, die Sicherheit für die Bevölkerung im Süden des Landes wiederherzustellen. Man wollte also der Hamas eine Lektion erteilen, damit sie es so schnell nicht wieder wagt, Israel anzugreifen und zugleich ihre Handlungsfähigkeit einschränken. Ein relativ bescheidenes Ziel, gemessen an der Wucht der Bomben, die seither auf Gaza gefallen sind.

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Aber wenigstens sollte damit verhindert werden, dass sich die Führung – wie nach dem letzten Libanonkrieg – im Nachhinein für eine unrealistische Zielsteckung rechtfertigen muss. Mittlerweile aber hat sich Diskussion erweitert. Die Optionen, die in den Talkshows und Zeitungskolumnen erötert werden, reichen von einem international vermittelten Waffenstillstandsabkommen bis zum Sturz von Hamas.

Sollte es zu einer erneuten Waffenruhe kommen, müsste nach israelischer Vorstellung in jedem Fall ein "Mechanismus" unter Beteiligung von Dritten etabliert geben, der für die Überwachung und notfalls auch die Durchsetzung sorgt. Unklar ist, wohin genau die militärische und politische Führung strebt und was als klarer Sieg gilt. Der wird als notwendig erachtet, um die Fähigkeit zur Abschreckung wiederherzustellen.

Vor zu hohen israelischen Erwartungen warnt der ehemalige Chef des militärischen Geheimdienstes, Aharon Ze`evi Farkash. Es sei illusorisch zu glauben, man schlage einmal zu und sei dann mit Hamas am Ende, sagte er im Fernsehen. Die Natur solch asymetrischer Kriege sei es, dass sie sich nicht so schnell lösen ließen. Er rät zu einer Strategie, die es Hamas erlaube, den Schock erst einmal zu verdauen. Dann müsse man ihre weitere Entwicklung beobachten, und notfalls eben wieder zuschlagen. Trotz aller Kritik am Management des Libanon-Kriegs glaubt Farkash, habe sich diese Strategie vis-à-vis der Hizbollah bisher durchaus gelohnt.

Leser-Kommentare
  1. ...wie der letzte. Das war der im Libanon.

    Gemeinsame Merkmale:

    Unklare, weil nicht erreichbare - und deswegen auch nicht definierte - Kriegsziele.

    Schnell sichtbare Unruhe, weil keine messbaren Erfolge zu sehen/spüren sind.

    Vergleichbare Folgen: "Erfolgreiche" Nachwuchsförderung der nächsten Terroristengeneration.

    Kein Nachdenken. Auf beiden Seiten.

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    auf dieses Thema nicht einzusteigen, was aus der allgemeinen Emotionalität des Themas einerseits und meiner ungenügenden Detailkenntnis der Lage/Historie andererseits herrührt. Ich teile auch Ihre (von mir mal unterstellte) Zustimmung zu Clausewitz, dessen Thesen zur Kriegführung sich vom 6-Tage-Krieg über Falkland bis Afghanistan/Irak als zutreffend erwiesen haben.
    Aber von denen ich auch fast vermuten muß, daß der Palästina/Israel-Konflikt die Ausnahme ist, die die Regel bestätigt.
    Die Konzentration so vieler ethnischer, religiöser, urbaner, politischer, wirtschaftlicher, militärischer und, und, und ... Probleme auf so kleinem Raum läßt einem doch wirklich schon jeglichen Mut sinken. Betrachtet man dann noch die Interessen und Einflussnahmen fast rund um den Globus, dann kann man doch nur feststellen: das ist der Gau!
    Und in so fern würde ich Ihre Hoffnung sehr gerne teilen, daß das Problem lösbar wäre, wenn beide/alle beteiligten Seiten nachdenken und überlegt handeln würden.
    Aber was, wenn Gutwillige aus aller Herren Länder sich Gedanken machen und keinem etwas auch nur halbwegs Praktikables einfällt? Und ich fürchte, das ist hier der Fall ..... und das aktuelle Erignis bestätigt meine Befürchtung: totale Ratlosigkeit allerorten!

    auf dieses Thema nicht einzusteigen, was aus der allgemeinen Emotionalität des Themas einerseits und meiner ungenügenden Detailkenntnis der Lage/Historie andererseits herrührt. Ich teile auch Ihre (von mir mal unterstellte) Zustimmung zu Clausewitz, dessen Thesen zur Kriegführung sich vom 6-Tage-Krieg über Falkland bis Afghanistan/Irak als zutreffend erwiesen haben.
    Aber von denen ich auch fast vermuten muß, daß der Palästina/Israel-Konflikt die Ausnahme ist, die die Regel bestätigt.
    Die Konzentration so vieler ethnischer, religiöser, urbaner, politischer, wirtschaftlicher, militärischer und, und, und ... Probleme auf so kleinem Raum läßt einem doch wirklich schon jeglichen Mut sinken. Betrachtet man dann noch die Interessen und Einflussnahmen fast rund um den Globus, dann kann man doch nur feststellen: das ist der Gau!
    Und in so fern würde ich Ihre Hoffnung sehr gerne teilen, daß das Problem lösbar wäre, wenn beide/alle beteiligten Seiten nachdenken und überlegt handeln würden.
    Aber was, wenn Gutwillige aus aller Herren Länder sich Gedanken machen und keinem etwas auch nur halbwegs Praktikables einfällt? Und ich fürchte, das ist hier der Fall ..... und das aktuelle Erignis bestätigt meine Befürchtung: totale Ratlosigkeit allerorten!

  2. auf dieses Thema nicht einzusteigen, was aus der allgemeinen Emotionalität des Themas einerseits und meiner ungenügenden Detailkenntnis der Lage/Historie andererseits herrührt. Ich teile auch Ihre (von mir mal unterstellte) Zustimmung zu Clausewitz, dessen Thesen zur Kriegführung sich vom 6-Tage-Krieg über Falkland bis Afghanistan/Irak als zutreffend erwiesen haben.
    Aber von denen ich auch fast vermuten muß, daß der Palästina/Israel-Konflikt die Ausnahme ist, die die Regel bestätigt.
    Die Konzentration so vieler ethnischer, religiöser, urbaner, politischer, wirtschaftlicher, militärischer und, und, und ... Probleme auf so kleinem Raum läßt einem doch wirklich schon jeglichen Mut sinken. Betrachtet man dann noch die Interessen und Einflussnahmen fast rund um den Globus, dann kann man doch nur feststellen: das ist der Gau!
    Und in so fern würde ich Ihre Hoffnung sehr gerne teilen, daß das Problem lösbar wäre, wenn beide/alle beteiligten Seiten nachdenken und überlegt handeln würden.
    Aber was, wenn Gutwillige aus aller Herren Länder sich Gedanken machen und keinem etwas auch nur halbwegs Praktikables einfällt? Und ich fürchte, das ist hier der Fall ..... und das aktuelle Erignis bestätigt meine Befürchtung: totale Ratlosigkeit allerorten!

  3. Schon die Groesse des Gazastreifens verglichen mit der des Libanons reicht als Gegenbeispiel fuer Ihre These!

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    Das war ne Antwort auf Kommentar #1.

    Das war ne Antwort auf Kommentar #1.

  4. Das war ne Antwort auf Kommentar #1.

    Antwort auf "Bloedsinn"
  5. Es kann nicht - wie im Artikel angedeutet - um Humanitätsduselei gehen. Als Individuum muß man Mitgefühl empfinden, Staaten haben ihre Interessen durchzusetzen. Es liegt im Interesse Deutschlands und der westlichen Welt, daß der Nahe Osten befriedet wird. Nur Israel ist dazu im Stande und egal wie bitter das ist: mit friedlichen Mitteln ist dies nicht zu bewerkstelligen, da Israel sich - wenngleich verständlichermaßen - weigert den fanatisch-islamistischen Palästinensern gegenüber in Vorleistung zu gehen. Entsprechend muß wiedereinmal ein Krieg geführt werden. Der Vokabel Krieg stellt man im Deutschen gerne das Wort "sinnlos" voran. Das stimmt - zumeist. Hierbei allerdings geht es um einen Krieg dessen Ziel die schiere Existenz Israels ist. Menschlich ist es sicher zynisch, doch muß der Bodenkampf nun schnell und effizient geführt werden und ohne zivile Opfer kann und wird der Krieg nicht enden. Es gilt den Palästinensern klar zu machen, daß ihnen der Fanatismus von Hamas, Fatah und Konsorten dieses unsägliche Leid eingebrockt haben.
    Wie verblendet muß man sein, wenn man meint, man könne einen feindlichen Staat mit Raketen beschießen ohne eine heftige Reaktion zu provozieren? Was ist denn mit den Verbrechern, welche die diversen, militanten Palästinenserorganisationen aufhetzen und unterstützen? Warum üben Syrien, Jordanien, Iran und die Saudis keinerlei Druck auf Israel aus? Weil sie nicht können - entsprechend predigen die Mullahs der Verbrecher weiterhin jugendlichen Palästinensern den Dschihad. Jede Aktion erzeugt eine Reaktion.....die Reaktionen Israels auf die dauernden Provokationen der Araber fielen durchwegs gemäßigt aus. Das Ergebnis sehen wir nun. Es bleibt zu hoffen, daß nach erfolgtem Feldzug eine Einstaatenlösung angestrebt wird.

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    sicher liegt es in aller interesse, dass der nahe osten befriedet wird.
    da lohnt sich mal ein blick zurück. den leuten in dieser region sind in den letzten 200 jahren von außen alle möglichen sachen aufgezwungen worden. zuerst durch die kolonialmächte england unmd frankreich, danach letztlich durch deutschland, denn ohne auschwitz und den holocaust hätte es nicht diese massive auswanderung nach israel gegeben.
    der uno blieb nix anderes. als das irgendwann zu sanktionieren.
    leider wohnten dort schon/auch andere menschen.
    die gründung des staates israel ist eng mit deren vertreibung ( heute würde man es terrorismus nennen) verbunden.
    dieses problem ist bis heute ungelöst. mal in für deutsche verständliche sprache übersetzt:
    wenn sich jemand auf ihrem grundstück niederlässt, den wasser- und elektroanschluss okkupiert und ihnen dann gute nachbarschaft anbietet; was würden sie da machen ?? ihn zum drink einladen ?
    nun ist es nicht so. dass ich ein freund von hamas bin, nur: wer hat die denn stark gemacht ? mr. bush junior mit seinen irrationalen feldzügen.
    die israelis haben sich auch nicht allzusehr bemüht, die gemäßigten palästinenser zu unterstützen. sie sind m. erachtens zur zeit weder willens noch fähig "den nahen osten zu befrieden".
    die lösung wird eher so aussehen, dass
    1) die amis irgendwann nicht mehr soviel frischgedrucktes geld an die israelis überweisen können
    2) dass sie ausserdem ihren aberwitzigen terrorkampf beenden bzw. wesentlich intelligenter führen werden. damit geht dann auch die bedeutung von hamas... zurück.
    das ist was für die zukunft, dieser waffengang bringt das nicht

    Es ist alles so einfach, wenn man wesentliche Dinge ausblendet. Schwerwiegender und nachhaltiger als alle militärischen bzw. paramilitärischen Auseinandersetzungen ist doch der fortgesetzte völkerrechtswidrige Siedlungsbau Israels auf einem Territorium, das ihm nicht gehört. Das zeigt doch, dass an einen Staat Palästina in Wahrheit keiner denkt. Im übrigen kann ich nur auf den jüngsten Aufsatz von Uri Avneri verweisen.

    Eine Ein-Staaten-Lösung ist ja das, was auch die Palästinenser anstreben, aber unter Berücksichtigung des Völkerrechts (Recht auf Rückkehr, UNSC 181!). Dann kann es auch keinen Judenstaat mehr geben, durch die Juden und für die Juden, sondern einen Staat, der die Interessen aller seiner Bürger gleichermassen vertritt.

    Kanzlerin Merkel lässt da andere Töne los -- aber die zwei Staaten, von denen sie auf Geheiss von USrael träumt und blubbert, sind gegen den Widerstand der weit mehr als 250,000 Kolonisten im Westjordanland, dem Golan und den Sheeba Farmen nicht durchzusetzen, das hat man ja in Gaza gesehen, und sieht es täglich in Hebron.

    - - -

    Wer einem Hungernden zu Essen gibt, wird als Heiliger gepriesen. Wer ihn aber fragt, warum er hungert, wird von den deutschen Kleptokraten als Kommunist verteufelt.

    sicher liegt es in aller interesse, dass der nahe osten befriedet wird.
    da lohnt sich mal ein blick zurück. den leuten in dieser region sind in den letzten 200 jahren von außen alle möglichen sachen aufgezwungen worden. zuerst durch die kolonialmächte england unmd frankreich, danach letztlich durch deutschland, denn ohne auschwitz und den holocaust hätte es nicht diese massive auswanderung nach israel gegeben.
    der uno blieb nix anderes. als das irgendwann zu sanktionieren.
    leider wohnten dort schon/auch andere menschen.
    die gründung des staates israel ist eng mit deren vertreibung ( heute würde man es terrorismus nennen) verbunden.
    dieses problem ist bis heute ungelöst. mal in für deutsche verständliche sprache übersetzt:
    wenn sich jemand auf ihrem grundstück niederlässt, den wasser- und elektroanschluss okkupiert und ihnen dann gute nachbarschaft anbietet; was würden sie da machen ?? ihn zum drink einladen ?
    nun ist es nicht so. dass ich ein freund von hamas bin, nur: wer hat die denn stark gemacht ? mr. bush junior mit seinen irrationalen feldzügen.
    die israelis haben sich auch nicht allzusehr bemüht, die gemäßigten palästinenser zu unterstützen. sie sind m. erachtens zur zeit weder willens noch fähig "den nahen osten zu befrieden".
    die lösung wird eher so aussehen, dass
    1) die amis irgendwann nicht mehr soviel frischgedrucktes geld an die israelis überweisen können
    2) dass sie ausserdem ihren aberwitzigen terrorkampf beenden bzw. wesentlich intelligenter führen werden. damit geht dann auch die bedeutung von hamas... zurück.
    das ist was für die zukunft, dieser waffengang bringt das nicht

    Es ist alles so einfach, wenn man wesentliche Dinge ausblendet. Schwerwiegender und nachhaltiger als alle militärischen bzw. paramilitärischen Auseinandersetzungen ist doch der fortgesetzte völkerrechtswidrige Siedlungsbau Israels auf einem Territorium, das ihm nicht gehört. Das zeigt doch, dass an einen Staat Palästina in Wahrheit keiner denkt. Im übrigen kann ich nur auf den jüngsten Aufsatz von Uri Avneri verweisen.

    Eine Ein-Staaten-Lösung ist ja das, was auch die Palästinenser anstreben, aber unter Berücksichtigung des Völkerrechts (Recht auf Rückkehr, UNSC 181!). Dann kann es auch keinen Judenstaat mehr geben, durch die Juden und für die Juden, sondern einen Staat, der die Interessen aller seiner Bürger gleichermassen vertritt.

    Kanzlerin Merkel lässt da andere Töne los -- aber die zwei Staaten, von denen sie auf Geheiss von USrael träumt und blubbert, sind gegen den Widerstand der weit mehr als 250,000 Kolonisten im Westjordanland, dem Golan und den Sheeba Farmen nicht durchzusetzen, das hat man ja in Gaza gesehen, und sieht es täglich in Hebron.

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    Wer einem Hungernden zu Essen gibt, wird als Heiliger gepriesen. Wer ihn aber fragt, warum er hungert, wird von den deutschen Kleptokraten als Kommunist verteufelt.

  6. Und wie verblendet muß man sein zu glauben, einem Volk ungestraft das Land rauben, es vertreiben, seine Kinder umbringen und dann noch als Besatzer darauf hoffen zu können, nicht auch auf dem eigenen Territorium angegriffen zu werden? Besatzer sind nirgends sicher. Das zeigt die Geschichte. Und das wird hoffentlich so bleiben.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Nur handelt es sich bei Israel nicht um eine Besatzungsmacht sondern um einen völkerrechtlich anerkannten Staat.......das sollte sich rumgesprochen haben. Übrigens nutzen Sie ja den Namen des Augustus als ihr Alias....damals waren die Israelis auch in Palästina beheimatet. Schon vergessen? :-)

    Dieser Kommentar ist an Voreingenommenheit kaum zu überbieten.Bitte erst nachdenken und dann schreiben.Aber es ist alles schon gesagt worden.Allerdings ist die Lage nach meiner Einschätzung sehr ernst und sie erscheint fast ausweglos.Isral hat wie jeder andere Staat das selbstverständliche Recht, in Frieden zu leben. Aber die Fanatiker, die menschenverachtend Menschen als Geiseln nehmen und zu allem wild entschlossen sind, die müssen zur Kapitulation gezwungen werden, so beklagenswert auch der hohe Blutzoll ist, den Unschuldige auf beiden Seiten jezt entrichten müssen.Aufgerufen ist jetzt die internationale Gemeinschaft, die Mittel und Wege finden muss, um ein friedliches Leben ohne Bedrohung für Israel zu garantieren.Alle könnten davon profitieren und ein Frieden, der diesen Namen verdient, böte ein enormes Entwicklungspotential für den ganzen nahen Osten.

    Nur handelt es sich bei Israel nicht um eine Besatzungsmacht sondern um einen völkerrechtlich anerkannten Staat.......das sollte sich rumgesprochen haben. Übrigens nutzen Sie ja den Namen des Augustus als ihr Alias....damals waren die Israelis auch in Palästina beheimatet. Schon vergessen? :-)

    Dieser Kommentar ist an Voreingenommenheit kaum zu überbieten.Bitte erst nachdenken und dann schreiben.Aber es ist alles schon gesagt worden.Allerdings ist die Lage nach meiner Einschätzung sehr ernst und sie erscheint fast ausweglos.Isral hat wie jeder andere Staat das selbstverständliche Recht, in Frieden zu leben. Aber die Fanatiker, die menschenverachtend Menschen als Geiseln nehmen und zu allem wild entschlossen sind, die müssen zur Kapitulation gezwungen werden, so beklagenswert auch der hohe Blutzoll ist, den Unschuldige auf beiden Seiten jezt entrichten müssen.Aufgerufen ist jetzt die internationale Gemeinschaft, die Mittel und Wege finden muss, um ein friedliches Leben ohne Bedrohung für Israel zu garantieren.Alle könnten davon profitieren und ein Frieden, der diesen Namen verdient, böte ein enormes Entwicklungspotential für den ganzen nahen Osten.

  7. "Wie verblendet muß man sein, wenn man meint, man könne einen feindlichen Staat mit Raketen beschießen ohne eine heftige Reaktion zu provozieren?"

    Und wie verblendet muß man sein zu glauben, einem Volk ungestraft das Land rauben, es vertreiben, seine Kinder umbringen und dann noch als Besatzer darauf hoffen zu können, nicht auch auf dem eigenen Territorium angegriffen zu werden? Besatzer sind nirgends sicher. Das zeigt die Geschichte. Und das wird hoffentlich so bleiben.

  8. 8. Ja

    Nur handelt es sich bei Israel nicht um eine Besatzungsmacht sondern um einen völkerrechtlich anerkannten Staat.......das sollte sich rumgesprochen haben. Übrigens nutzen Sie ja den Namen des Augustus als ihr Alias....damals waren die Israelis auch in Palästina beheimatet. Schon vergessen? :-)

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    Israel besetzt seit Jahrzehnten Gebiete und bezeichnet diese Gebiete auch selbst so. (Westjordanland, Golan) Also Besatzer. Und was die weit hergeholte Geschichtsanalogie angeht , bin ich auch für die Grenzen von 1145 - Neapel bleibt deutsch! ;-))

    Israel besetzt seit Jahrzehnten Gebiete und bezeichnet diese Gebiete auch selbst so. (Westjordanland, Golan) Also Besatzer. Und was die weit hergeholte Geschichtsanalogie angeht , bin ich auch für die Grenzen von 1145 - Neapel bleibt deutsch! ;-))

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