Wirtschaftskrise Deutscher Export bricht ein
Schlechte Nachrichten für den Exportweltmeister: Die Umsätze bei den Ausfuhren sind so stark geschrumpft wie seit 15 Jahren nicht. Der Industrie brechen die Aufträge weg
Im November brach der Auftragseingang in der deutschen Industrie im Vergleich zum Vormonat um sechs Prozent ein. Das teilte das
Bundeswirtschaftsministerium am Donnerstag in Berlin nach vorläufigen Zahlen mit. Volkswirte hatten einen weit geringeren Rückgang
erwartet.
Zuvor waren für die Exportwirtschaft schwache Zahlen bekannt geworden: Von Oktober bis November sanken die Umsätze der deutschen Exporteure um jahreszeitliche Schwankungen bereinigt um 10,6 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. "Das ist der stärkste Rückgang seit Beginn der Erhebung 1991", sagte ein Statistiker. Analysten hatten nur ein Minus von 2,8 Prozent erwartet.
Experten befürchten nun, dass sich die Rezession im vierten Quartal verschärft hat. Der Tiefpunkt ist nach Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) noch nicht erreicht. "Das Ergebnis im Dezember wird noch schlechter ausfallen“, sagte DIHK-Außenwirtschaftschef Axel Nitschke.
Die Unternehmen verkauften Waren im Wert von 77,1 Milliarden Euro ins Ausland. Das waren 11,8 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Ein größeres Minus gab es zuletzt im Oktober 1993 (13,3 Prozent).
"Die Zahlen sind grottenschlecht"
Überdurchschnittlich stark schrumpften die Ausfuhren in andere EU-Länder mit minus 14 Prozent. Darauf deute der schwache Autoexport hin. Dieser war am Jahresende um 22 Prozent eingebrochen. "Die Zahlen sind grottenschlecht, der Rückgang ist ungewöhnlich steil", sagte Ulrike Kastens vom Bankhaus Sal. Oppenheim zu den Exportdaten.
- Datum 08.01.2009 - 12:29 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE, Reuters
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Also beim besten willen dieser Artikel ist so überflüssig wie die Frage auf Lösung wo sie jeder doch kennt und aus politischem Egoismus und aus Lobiismus gefühl nach dem motto "lieber nicht den kopf hinhalten sollen es doch die anderen machen"
Selbst jeder Laie und Arbeitnehmer konte sehen und spüren das seit dem jahr 2000 der binnenmarkt abgebaut wurde und gesetze im sinne der Globalismus geändert wurde löhne gingen zurück steuern stiegen, eine sache hatte man dabei nicht bedacht Globalismus ist so ähnlich wie die Deutsche wiedervereinigung es braucht Geld viel Geld
und das hat man nicht mit einberechnet das system billig in china herstellen und teuer auf den binnenmarkt verkaufen ging nur so gut wie die stufenweise abbau des binnenmarktes bis zur erschöpfung wo man jetzt unter dem punkt 0 des binnenmarkts angekommen ist und die verbraucher keine möglichkeit mehr haben einen marktkreislauf aufrechtzu erhalten will keiner sich mehr daran erinnern das die Lautesten politiker heute das selbst angezettelt haben, Ich frage mich ob Parteien aus Politikern bestehen die die interresen des volkes vertreten oder Lobiisten?
Klar ist das das gleichgewicht zwichen Produzenten Hersteller
und endverbraucher gestört ist. Es ist eine frage der Mentalität der
Industrie Solidarich mit dem Kunden zu sein, Alle verlangen nach steuersenkungen aber was bringt die steuersenkung wen die industrie dafür fehlt? um die steuern senken zu können müste die industrie ihre Produktions anlagen wieder hier in deutschland aufbauen nur so kann man in kürzester zeit mehr beschäftigung und steuer senkung seine wirkung entfalten, aber dabei spielt es auch eine grose rolle das die mentalität der arbeitgeber sich ändert.
Als mann sich für die globalisierung entschieden hat darf man nicht vergessen das man sich damit für die Quantität entschieden hat und nicht für Qualität, der Erfolg liegt wie bekant in der qualität und nicht in der Quantität, mit der Quantität hat man der Markt die Reinigende möglichkeit genommen das die guten und gesunden firmen sich aussortieren von den kranken und schwachen markt.
Ich will ja jetzt nicht rumkritteln, aber Rechtschreibregeln wurden auch deswegen gemacht, um dem Leser das Lesen leichter zu machen. Es mag ja inzwischen eine (Un)sitte sein, auf Groß- und Kleinschreibung im Zeitalter von Internet zu verzichten, weil es angeblich schnell gehen muss (eine Unart, wie ich finde). Aber gänzlich auf Punkt und Komma zu verzichten und zu schreiben, wie mir der Schnabel gewachsen ist, Hauptsache schnell eingehackt, ist dann irgendwann eine Zumutung für den Leser.
Ist vielleicht am Thema vorbei, aber Dein Kommentar habe ich nicht verstanden, weil ich nach dem 2. Absatz abbrechen musste. Ohne Punkt und Komma wirds irgendwann schwer zum Lesen.
Ich will ja jetzt nicht rumkritteln, aber Rechtschreibregeln wurden auch deswegen gemacht, um dem Leser das Lesen leichter zu machen. Es mag ja inzwischen eine (Un)sitte sein, auf Groß- und Kleinschreibung im Zeitalter von Internet zu verzichten, weil es angeblich schnell gehen muss (eine Unart, wie ich finde). Aber gänzlich auf Punkt und Komma zu verzichten und zu schreiben, wie mir der Schnabel gewachsen ist, Hauptsache schnell eingehackt, ist dann irgendwann eine Zumutung für den Leser.
Ist vielleicht am Thema vorbei, aber Dein Kommentar habe ich nicht verstanden, weil ich nach dem 2. Absatz abbrechen musste. Ohne Punkt und Komma wirds irgendwann schwer zum Lesen.
Ich will ja jetzt nicht rumkritteln, aber Rechtschreibregeln wurden auch deswegen gemacht, um dem Leser das Lesen leichter zu machen. Es mag ja inzwischen eine (Un)sitte sein, auf Groß- und Kleinschreibung im Zeitalter von Internet zu verzichten, weil es angeblich schnell gehen muss (eine Unart, wie ich finde). Aber gänzlich auf Punkt und Komma zu verzichten und zu schreiben, wie mir der Schnabel gewachsen ist, Hauptsache schnell eingehackt, ist dann irgendwann eine Zumutung für den Leser.
Ist vielleicht am Thema vorbei, aber Dein Kommentar habe ich nicht verstanden, weil ich nach dem 2. Absatz abbrechen musste. Ohne Punkt und Komma wirds irgendwann schwer zum Lesen.
"... Deinen Kommentar habe ich nicht verstanden, ..."
Wer andere kritisiert, sollte sich wohl nicht selbst angreifbar machen, oder?
Knüppel
"... Deinen Kommentar habe ich nicht verstanden, ..."
Wer andere kritisiert, sollte sich wohl nicht selbst angreifbar machen, oder?
Knüppel
Es mag ja sein, daß nicht jeder der Sprache Deutsch gleichermaßen firm ist. Ändert es nichts an der Tatsache, daß hier jemand die Wahrheit in seinen Worten ausgesprochen hat.
Es war jene Arroganz, die einst die Naturwissenschaftler vom Zentrum ihrer Selbstdefinition Abstand nehmen ließ.
Darüber solltest Du nachdenken, Toronto21 ! ;-)
"... Deinen Kommentar habe ich nicht verstanden, ..."
Wer andere kritisiert, sollte sich wohl nicht selbst angreifbar machen, oder?
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...dass irgendein Schlaumeier was finden würde und sich dann die Blöße gibt, es zu erwähnen... :) Ich nicht behauptet, zu 100% alle Regeln der Deutschen Sprache zu beherrschen. Wer kann das schon von sich behaupten? Aber ich gebe mir wenigstens Mühe, so zu schreiben, dass es dem Leser leicht fällt, es zu lesen. Das hat was mit Respekt zu tun. Mehr nicht.
Der erste Eintrag macht nicht den Eindruck, dass er der Deutschen Sprache nicht mächtig ist. Auch in anderen Sprachen gibt es zumindest einen Punkt, um den Satz zu beenden. Mir kommt es eher so vor, einfach was reinzuhacken, ohne sich Mühe zu geben. Und das finde ich respektlos.
Aber was heißt eigentlich "Ich nicht behauptet, zu 100% alle Regeln ...", Herr "Oberlehrer"?
Knüppel
P.S. Wetten können Sie ja immer noch. Vielleicht darauf, ob diese Art der Kritik an Rechtschreib-(Un-)Arten eine dieser "typisch deutschen Wesensarten" ist, die so viele Zeitgenossen als verhinderte Pädagogen ausweist ... und uns Deutsche im Ausland so überaus beliebt macht ...
Aber was heißt eigentlich "Ich nicht behauptet, zu 100% alle Regeln ...", Herr "Oberlehrer"?
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P.S. Wetten können Sie ja immer noch. Vielleicht darauf, ob diese Art der Kritik an Rechtschreib-(Un-)Arten eine dieser "typisch deutschen Wesensarten" ist, die so viele Zeitgenossen als verhinderte Pädagogen ausweist ... und uns Deutsche im Ausland so überaus beliebt macht ...
Aber was heißt eigentlich "Ich nicht behauptet, zu 100% alle Regeln ...", Herr "Oberlehrer"?
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P.S. Wetten können Sie ja immer noch. Vielleicht darauf, ob diese Art der Kritik an Rechtschreib-(Un-)Arten eine dieser "typisch deutschen Wesensarten" ist, die so viele Zeitgenossen als verhinderte Pädagogen ausweist ... und uns Deutsche im Ausland so überaus beliebt macht ...
Worum geht es Dir eigentlich? Ich habe meine Position klar gemacht. Ich fände es rücksichtsvoller, wenn jemand zumindest so schreibt, dass der Leser nicht dreimal nachlesen muss, was eigentlich gemeint ist, weil sämtliche Satzzeichen einfach nicht gesetzt werden. Satzzeichen dienen nämlich dem besseren Verständnis des Textes.
Aber ich ahne es schon. Du gehörst zu der Sorte Mensch, die sich gleichzeitig darüber beschweren, dass unsere Deutsche Sprache durch Anglizismen unterwandert wird.
Worum geht es Dir eigentlich? Ich habe meine Position klar gemacht. Ich fände es rücksichtsvoller, wenn jemand zumindest so schreibt, dass der Leser nicht dreimal nachlesen muss, was eigentlich gemeint ist, weil sämtliche Satzzeichen einfach nicht gesetzt werden. Satzzeichen dienen nämlich dem besseren Verständnis des Textes.
Aber ich ahne es schon. Du gehörst zu der Sorte Mensch, die sich gleichzeitig darüber beschweren, dass unsere Deutsche Sprache durch Anglizismen unterwandert wird.
Worum geht es Dir eigentlich? Ich habe meine Position klar gemacht. Ich fände es rücksichtsvoller, wenn jemand zumindest so schreibt, dass der Leser nicht dreimal nachlesen muss, was eigentlich gemeint ist, weil sämtliche Satzzeichen einfach nicht gesetzt werden. Satzzeichen dienen nämlich dem besseren Verständnis des Textes.
Aber ich ahne es schon. Du gehörst zu der Sorte Mensch, die sich gleichzeitig darüber beschweren, dass unsere Deutsche Sprache durch Anglizismen unterwandert wird.
natürlich hast Du recht, was die Verständlichkeit eines Textes angeht. Was mir immer übel aufstößt ist das rechthaberische und belehrende Verhalten einiger Zeitgenossen, als stünden sie vor einer Klasse "dummer" Schulanfänger und befänden sich nicht in einer Diskussion mit anderen, gleichberechtigten Erwachsenen.
Deine Behauptung "Aber ich ahnte es schon, Du gehörst zu der Sorte Mensch, die sich gleichzeitig darüber beschweren, dass unsere deutsche Sprache durch Anglizismen 'unterwandert' wird," ist eine Unterstellung, die Du wohl kaum belegen könntest (verlange ich aber auch gar nicht von Dir). Meine Position dazu ist vielmehr folgende: Sprachen verändern sich und entwickeln sich ständig weiter, die Integration von Anglizismen und Fremdwörtern kann durchaus Sinn machen, wenn sie nicht völlig falsch eingesetzt würden, wie z.B. bei "Handy" oder "Public Viewing" (in U.K. keine öffentliche Übertragung von z.B. Sportereignissen, sondern die öffentliche Aufbahrung eines Leichnams ...)
Gruss
Knüppel
natürlich hast Du recht, was die Verständlichkeit eines Textes angeht. Was mir immer übel aufstößt ist das rechthaberische und belehrende Verhalten einiger Zeitgenossen, als stünden sie vor einer Klasse "dummer" Schulanfänger und befänden sich nicht in einer Diskussion mit anderen, gleichberechtigten Erwachsenen.
Deine Behauptung "Aber ich ahnte es schon, Du gehörst zu der Sorte Mensch, die sich gleichzeitig darüber beschweren, dass unsere deutsche Sprache durch Anglizismen 'unterwandert' wird," ist eine Unterstellung, die Du wohl kaum belegen könntest (verlange ich aber auch gar nicht von Dir). Meine Position dazu ist vielmehr folgende: Sprachen verändern sich und entwickeln sich ständig weiter, die Integration von Anglizismen und Fremdwörtern kann durchaus Sinn machen, wenn sie nicht völlig falsch eingesetzt würden, wie z.B. bei "Handy" oder "Public Viewing" (in U.K. keine öffentliche Übertragung von z.B. Sportereignissen, sondern die öffentliche Aufbahrung eines Leichnams ...)
Gruss
Knüppel
Natürlich solte man auf die Gramatik achten weil diese die Emotionen wiederspiegeln, sonst hätten unsere Autoren schwerigkeiten Emotionen und Handlungen an den Leser auszudrücken.
Ich Entschuldige mich bei allen Lesern und werde beim meinem nächsten Kommentar darauf achten :-)
Wünche allen Lesern und Leserinnen weiter Heitere Lese stunden.
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