Überschwemmungen Fidschi-Inseln rufen Notstand aus

Die Bewohner des Inselstaates östlich von Australien kämpfen mit starken Stürmen und Überschwemmungen. Die Anzahl der Todesopfer stieg auf sieben

Bereits seit vier Tagen fegen heftige Stürme über die Inseln im Südpazifik. Die Überschwemmungen trafen am Wochenende vor allem die Westküste der Hauptinsel Viti Levu. Tausende mussten ihre Häuser verlassen, mehr als 6000 Menschen in Notunterkünfte untergebracht werden. In einigen Städten des Inselstaates wurde eine Ausgangssperre verhängt.

Obwohl das Hochwasser am Montag nachließ, blieben einige Gebiete unzugänglich. Für Mittwoch und Donnerstag kündigte der Wetterdienst weitere starke Regenfälle und schwere Stürme an.

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Währenddessen startete die Regierung einen Hilfsappell, rief den Notstand für einige Gebiete aus und richtete ein Konto für Spenden ein. Wie das Nachrichtenportal Fijilive.com berichtet, stieg die Anzahl der Todesopfer auf sieben.

 
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    • Quelle ZEIT ONLINE, dpa
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    • Schlagworte Ausgangssperre | Hochwasser | Fidschi-Inseln | Australien | Wetter
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