Hessen-Linke Lust an der SelbstzerfleischungSeite 3/3
Erfolglos: Das Einbinden der Kritiker sei daran gescheitert, dass die Kritiker "selbst Führungsposten für sich beanspruchen", aber nicht gewählt worden seien, sagt Schott. Nun sei ihr Ziel, "der Partei größtmöglichen Schaden zuzufügen". Aber auch eine Wahl ins Präsidium schütze nicht vor Rebellentum, was sich bei Pit Metz gezeigt habe. "Wie besser hätten wir ihn in die Parteiarbeit einbinden sollen?", fragt Schott rhetorisch. Eine Partei sei nun einmal "kein Selbstverwirklichungsort". Als Sozialpädagogin sei ihr "ein destruktives Verhalten aufgrund persönlicher Enttäuschung vertraut“.
Später, in einem ruhigeren Moment räumt sie ein, dass die beiden "hochstrapaziösen“ Jahre seit der Gründung die Partei überfordert hätten. „Eigentlich bräuchten wir mehr Zeit für Politikseminare, oder Kreisvorsitzendentreffen." Die meisten ihrer Mitstreiter hätten "keine Politikausbildung". "Aber wann hätten wir das tun sollen?", fragt Schott: "Wir haben uns in den vergangenen beiden Jahren überschlagen mit Parteigründung und Wahlkämpfen.“ Mag sein, räumt sie ein, dass durch den politischen Erfolg die inneren Prozesse streckenweise gelitten“ hätten. Auf die Wähler allerdings wirkt das alles nicht sonderlich attraktiv.
Die "zehn Prozent Irren", wie Ramelow sie nennt, spielen derweil schon mit dem Gedanken, eine neue Partei zu gründen, erzählt der noch amtierende Kreisvorsitzende aus Darmstadt-Dieburg. Sie soll Hessen anders heißen. Eine Satzung gibt es angeblich schon.
- Datum 27.02.2009 - 15:38 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Die Anzahl an simplen Schreibfehlern in diesem Artikel ist für eine Zeitung wie die Zeit peinlich; wird ein Artikel eigentlich nciht mal gegengelesen, bevor er online gestellt wird? Evtl. nicht mal mit einem Korrekturprogramm überprüft? Naja.
Auch wenn die Umfragen die Linken bei nur um die 5 % sehen, ich glaube nicht dass sie sich um ihren Verbleib im Landtag ernsthafte Sorgen machen müssen.Wahrscheinlich wird ein gewisser Teil der eher links orientierten SPD-Wähler zur Linken wechseln nach den Querelen des letztes Jahres, und die Partei über die 5%Hürde heben.
Aus denen kann nix werden. Keine Verbindungen zu den Towers in Mainhattan oder zu Fraport. Von Eon & Co. ganz zu schweigen. Wie sollen da Konten in Liechtenstein zustande kommen?
aber Sie müssen sich darüber keine Gedanken machen. Die Stalinisten haben während der 40 Jahre ihrer absoluten Herrschaft so viel Geld des deutschen Volkes geraubt, und dieses Geld nach der Wende mit netter Hilfe ihrer linken Freunde im Westen so gut eingelegt, dass sie sich am keineswegs finanzielle Sorgen machen müssen. Eher geht die FDP pleite als diese mörderische Bande.
(Anmerkung: Bitte achten Sie auf Ihre Wortwahl. Die Redaktion/jk)
aber Sie müssen sich darüber keine Gedanken machen. Die Stalinisten haben während der 40 Jahre ihrer absoluten Herrschaft so viel Geld des deutschen Volkes geraubt, und dieses Geld nach der Wende mit netter Hilfe ihrer linken Freunde im Westen so gut eingelegt, dass sie sich am keineswegs finanzielle Sorgen machen müssen. Eher geht die FDP pleite als diese mörderische Bande.
(Anmerkung: Bitte achten Sie auf Ihre Wortwahl. Die Redaktion/jk)
wird nicht von Jedermann verstanden.
Selbstzerfleischung wird es zum Glück gerade deshalb nicht geben.
Ihr Artikel ist wunderbar und spricht für die Linken.
Ich wäre auch enttäuscht, wenn diese Partei sich mit Verrätern und den Interessen von
Großkapital einlassen würde.
Für mich ist dies der eigentliche Grund, warum eine Partei wie die SPD dem Untergang geweiht ist. Ich hoffe, daß die Grüne Basis das auch bald kapiert.
#+#=##
Mobbing? Welches Mobbing könnte man in diesem Artikel mal drauf eingehen?
Stasi-Methoden bzw. Bespitzelung? Könnte man in diesem Artikel mal Beispiele nennen und nachprüfen?
Könnte man mal Eintritte und Austritte gegenüberstellen und mit anderen Parteien vergleichen?
Liebe Zeit-Redaktion.
Ich halte das was sie hier machen für erbärmlichen Journalismus. Das sind doch immerhin Fragen die sie sich ein Journalist stellen sollte. Oder haben Sie bereits jeden Informationsanspruch verloren und wollen Meinungsmache betreiben?
MfG
Andreas
aber Sie müssen sich darüber keine Gedanken machen. Die Stalinisten haben während der 40 Jahre ihrer absoluten Herrschaft so viel Geld des deutschen Volkes geraubt, und dieses Geld nach der Wende mit netter Hilfe ihrer linken Freunde im Westen so gut eingelegt, dass sie sich am keineswegs finanzielle Sorgen machen müssen. Eher geht die FDP pleite als diese mörderische Bande.
(Anmerkung: Bitte achten Sie auf Ihre Wortwahl. Die Redaktion/jk)
Wenn Sie den Schaum von Ihrem Mund weggewischt haben, sollten Sie Ihre Wortwahl überprüfen. "Mörderische Bande" für die Partei "Die Linke" ist schon mehr als grober Unfug. Wenn es irgendwelche Gelder "eingelegt" gäbe - "Spiegel", BILD und ZEIT hätten es schon lange genüsslich aufgegriffen und millionenfach verbreitet. Nur haltlose Abstrusitäten, die Sie verbreiten. Aber gut geBILDet, die Meinung.
Wenn Sie den Schaum von Ihrem Mund weggewischt haben, sollten Sie Ihre Wortwahl überprüfen. "Mörderische Bande" für die Partei "Die Linke" ist schon mehr als grober Unfug. Wenn es irgendwelche Gelder "eingelegt" gäbe - "Spiegel", BILD und ZEIT hätten es schon lange genüsslich aufgegriffen und millionenfach verbreitet. Nur haltlose Abstrusitäten, die Sie verbreiten. Aber gut geBILDet, die Meinung.
Wenn Sie den Schaum von Ihrem Mund weggewischt haben, sollten Sie Ihre Wortwahl überprüfen. "Mörderische Bande" für die Partei "Die Linke" ist schon mehr als grober Unfug. Wenn es irgendwelche Gelder "eingelegt" gäbe - "Spiegel", BILD und ZEIT hätten es schon lange genüsslich aufgegriffen und millionenfach verbreitet. Nur haltlose Abstrusitäten, die Sie verbreiten. Aber gut geBILDet, die Meinung.
Es ist doch sehr schön, wenn die Linken nichts ins Parlament kommen. Vor allem schön für die SPD, die nun erkennen mag, welcher Kelch an ihr vorübergegangen ist, an dem Frau Y. so gerne genippt hätte...
dass die Linke in Hessen selbst mit der Steilvorlage nichts anfangen kann, welche ihr Frau Y. geliefert hat - oder hochgradig bedenklich. Sicher, das sind nicht alles Polit-Profis, und ähnliche Töne konnte man manchmal auch bei den frühen Grünen hören - aber die waren eben deshalb erfolgreich, weil sie diese zwielichtigen Existenzen und "Polit-Desperados" a la Dittfurth und Co. irgendwann vor die Tür gesetzt haben. Die halten sich jetzt bei der Linken schadlos...
Fazit: Koch wird wohl (un)verdienterweise siegen.
"...zwielichtigen Existenzen und "Polit-Desperados" a la Dittfurth und Co..."
Nur weil Frau Ditfurth sich nicht hat korrumpieren lassen, ist sie eine zwielichtige Existenz? Und jetzt mal aus Ihrem Nickname schlussfolgernd, dass Sie gar wirklich ein "Exsöldner" sind? - Ihre Beiträge lassen fast darauf schließen. Wäre das dann eine weniger zwielichtige, gar brav-bürgerliche Existenz?
Da lobe ich mir doch die "Zwielichtigen".
"...zwielichtigen Existenzen und "Polit-Desperados" a la Dittfurth und Co..."
Nur weil Frau Ditfurth sich nicht hat korrumpieren lassen, ist sie eine zwielichtige Existenz? Und jetzt mal aus Ihrem Nickname schlussfolgernd, dass Sie gar wirklich ein "Exsöldner" sind? - Ihre Beiträge lassen fast darauf schließen. Wäre das dann eine weniger zwielichtige, gar brav-bürgerliche Existenz?
Da lobe ich mir doch die "Zwielichtigen".
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