Afghanistan Autobombenanschlag vor deutscher Botschaft
Bei dem Attentat in Kabul sind mindestens fünf Menschen umgekommen. Die Botschaft liegt in unmittelbarer Nähe eines US-Stützpunktes

© Michael Kappeler/AFP/Getty Images
Eine Bundeswehr-Patrouille in Madrassa nahe Kunduz im Norden Afghanstans
Der Selbstmordattentäter hatte ein Auto vor dem Botschaftsgebäude in die Luftgesprengt. Nach neuesten Angaben wurden mindestens fünf Menschen getötet und mehr als 30 verletzt. Unter den Toten ist auch ein US-Soldat. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes in Berlin sagte, auch einige Botschaftsmitarbeiter seien verletzt worden. Zudem sei Sachschaden entstanden.
Die Bombe war auf einer Straße explodiert, die zwischen der deutschen Botschaft und einem US-Lager zur Ausbildung afghanischer Polizisten und Soldaten verläuft. Mehrere Fahrzeuge, darunter ein großer Laster, seien in Brand geraten, berichtete ein Mitarbeiter der Nachrichtenagentur Reuters am Samstag. Auf der Straße seien Blutflecken zu sehen. Ein Sprecher des Innenministeriums sagte, es habe sich um einen Selbstmordanschlag gehandelt.
Die Bundesregierung zeigte sich angesichts des verheerenden Anschlags bestürzt. Bundeskanzlerin Angela Merkel sei entsetzt über diesen "menschenverachtenden Terrorakt", hieß es in einer Mitteilung, die am Samstag in Berlin verbreitet wurde. Außenminister Frank-Walter Steinmeier verurteilte den Anschlag als "feigen Akt der Barbarei". Merkel und Steinmeier versicherten, dass Deutschland weiter zu seinem Engagement in Afghanistan stehe. "Wir werden uns durch Terror und Schrecken nicht davon abbringen lassen, unsere Hilfe für das afghanische Volk fortzusetzen", sagte Steinmeier.
Zu dem Attentat bekannten sich die radikal-islamischen Taliban im Internet. Den Angaben zufolge riss der Selbstmordattentäter "acht deutsche Soldaten" mit in den Tod. Angaben der Taliban gelten jedoch als übertrieben und haben sich oft als falsch herausgestellt. In den vergangenen zwei Jahren haben die Taliban hunderte Selbstmordanschläge verübt. Meistens sind die Opfer afghanische Zivilisten. Ziel der Gruppe ist der Sturz der vom Westen unterstützten Regierung in Kabul.
Erst Ende November waren bei einem Selbstmordanschlag nahe einem Auto des deutschen Militärattachés in Afghanistan drei afghanische Zivilisten getötet worden. Im August 2007 starben in Kabul drei Personenschützer des deutschen Botschafters bei einem Bombenanschlag außerhalb der deutschen Vertretung.
Wegen der erhöhten Anschlaggefahr in Kabul wurde beschlossen, dass alle deutschen Diplomaten auf das Gelände der Botschaft umziehen. Dafür hat das Auswärtige Amt ein Gebäude errichten lassen, das gegen Anschläge geschützt ist.
- Datum 04.02.2009 - 14:38 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, Reuters, dpa
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Offensichtlich hat dieser Komiker Herr Steinmeier wieder einmal nicht den Durchblick. Offensichtlich wurde ein Clan nur nicht bei einem Projekt beteiligt und Deutschland ist in Afghanistan eine Besatzungs Macht und mit dem alleinigen Zwecke in Afghanistan, möglichst hohe Aufbau Gelder in die kriminellen eigenen Strukturen umzuleiten. Längst hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungs Verfahren eingeleitet, wegen betrügerischer Fake Projekte mit Partei Buch Consultants der GTZ, welche Null Ahnung haben, aber hoch dotierte Verträge erhalten usw..
Die verbrecherischen Bestechereien gehen auch lustig weiter diesem in Süd Amerika durch die Bundesdruckerei, welche man aus Albanien raus geworfen hat.
Die Steinmeier Truppe ist so korrupt und nur noch als Lobbyisten unterwegs, das es peinlich ist im Ausland. Hier nur mal das Thema Bundesdruckerei und deren Bestechugns Praxis mit Hilfe der sogenannten Diplomaten und Staatssektretäre im Ausland.
Die Grundfrage ist: Was haben Deutsche Soldaten überhaupt in einem uralten Clan- und Stammes Gebiet kann man leicht beantworten: Haupt Aufgabe der hoch kriminellen Deutschen Aussenpolitik ist: In Afghanistan muss der Haupt Drogen Weg und die Produktion geschützt werden und im Kosovo steht die Bundeswehr, das mit den Partner der Deutschen Politiker die Verteilung der Drogen in Europa gut klappt und die Drogen Küchen dort ungehindert bruzeln können. Hier der BND Bericht Kosovo 2005, wo man die heutigen Partner der Deutschen POlitik, inklusive ihrer Todesschwadronen in 1998 gut dokumentiert.
[Anmerkung: Bitte bemühen Sie sich um Sachlichkeit und unterlassen Sie pauschale Unterstellungen. Die Redaktion /ft]
(Die Redaktion /ft)
Wir ziehen sofort alle deutschen Soldaten aus Afghanistan ab. Dann entschuldigt sich die deutsche Regierung beim afghanischen Volk für diesen Bundeswehr- Einsatz. Erklärt dem afghanischen Volk, dass das Ganze ein Irrtum war, dass dieser Einsatz nie im wirklichen Interesse der Bundesrepublik Deutschland war, sondern auf Druck der Vereinigten Staaten von Amerika statt gefunden hat.
Anschließend geben wir den beteiligten deutschen Soldaten zwei Monate Urlaub. Dann können diese möglicherweise schnell erkennen, dass sie dort eigentlich nichts zu suchen hatten.
Zu guter Letzt verteilt man das durch den Abzug eingesparte Geld, an sozialschwache bzw. investiert es in Maßnahmen, die verhindern, dass es überhaupt sozialschwache Bundesbürger gibt.
Diese war und ist und wird auch nie unser Krieg sein. Die Bundesrepublik Deutschland hat dort in militärischer Form einfach nichts zu suchen.
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