Gesundheit

Die größten Ernährungsmythen

 |  © Michael Kappeler/ddp

Am Freitag hat die Internationale Grüne Woche in Berlin ihre Tore für Besucher geöffnet. Insgesamt 1600 Aussteller aus 56 Ländern präsentierten bis zum 25. Januar Produkte aus der Landwirtschaft. In diesem Jahr steht die Messe allerdings im Schatten der Finanzkrise. Während viele deutsche Landwirte Einbußen fürchten, ist die Stimmung in der Bio-Branche weiterhin positiv. 2008 stieg der Umsatz mit Bio-Lebensmitteln um etwa zehn Prozent auf rund 5,8 Milliarden Euro.

Diese Zahlen zeigen, dass sich die Deutschen zunehmend mit gesunder Ernährung beschäftigen und bereit sind, dafür auch etwas mehr Geld auszugeben. Doch was ist gesunde Ernährung eigentlich? Anlässlich der Grünen Woche haben wir die größten Ernährungsmythen zusammengestellt – und aufgeklärt.

Leser-Kommentare
  1. Es ist doch offensichtlich: Waehrend der Arbeit Massen an Kaffee trinken und am Abend viel Bier (alternativ geht Wein) vor dem Schlafen (6-7h max) gehen optimiert die Ernaehrung (plus die obligatorischen Vitaminpraeparate). Dazu noch 50-100 km pro Woche gelaufen (Fleisch wird zwar auch gegessen aber in Massen (und nicht in Massen wie viele meinen) da ja Kohlenhydrate (im Bier z.B.) wertvoller sind (sonst kippt man ja bei km 30 um)), und man wird 100 (mindestens). Empirsch nachgewiesen ...

    Wer glaubt da steckt Ironie drin ... der irrt ... . Wirklich (denn Kochen und Einkaufen ist Lebenszeit)!!!

    Gruesse,
    pu

  2. ... ich fand's doch reichlich situations-komisch, daß ein Redakteur mit Namen Stockrahm über Margarine und Butter schreibt.

    Das könnte man fast in's Feuilleton... doch wie gesagt: Bitte nehmen Sie's nicht persönlich!

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    Redaktion

    ...sind in keinster Weise miteinander verbandelt. Und Sie haben Recht, auch ich musste schmunzeln als ich den Zusammenhang hier las.

    Dennoch: Ich habe mit der Margarine- und Butterindustrie nichts am Hut, außer vielleicht der Tatsache, dass auch auf mein Brot Butter kommt. :-)

    Sven Stockrahm

    Volontär Wissen, ZEIT ONLINE

    Redaktion

    ...sind in keinster Weise miteinander verbandelt. Und Sie haben Recht, auch ich musste schmunzeln als ich den Zusammenhang hier las.

    Dennoch: Ich habe mit der Margarine- und Butterindustrie nichts am Hut, außer vielleicht der Tatsache, dass auch auf mein Brot Butter kommt. :-)

    Sven Stockrahm

    Volontär Wissen, ZEIT ONLINE

  3. " Warum die mediterrane Küche so gesund ist, ist aber noch nicht abschließend erforscht."
    Vielleicht liegt es daran, dass die Speisen mit Lust und Liebe und viel Zeitaufwand zubereitet und auch verzehrt werden? Das kann man aber auch hier machen, sich Zeit nehmen für Zubereitung und Genuss. Und dafür die Glotze auf den Sperrmüll "entsorgen".

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    irgendein beleg dafür, dass im mediterranen bereich durchschnittlich häufiger "mit Lust und Liebe und viel Zeitaufwand zubereitet und auch verzehrt werden"?

    ich habe da erheblich zweifel und halte das eher für stammtischgeschwätz ...

    disclaimer:
    dieser beitrag kann ironie enthalten!
    laut zeit-redaktion übersteigt ironie das geistige leistungsvermögen vieler zeit-leser und senkt das intellektuelle niveau, deswegen muss uu zum besten der leser zensiert werden!

    irgendein beleg dafür, dass im mediterranen bereich durchschnittlich häufiger "mit Lust und Liebe und viel Zeitaufwand zubereitet und auch verzehrt werden"?

    ich habe da erheblich zweifel und halte das eher für stammtischgeschwätz ...

    disclaimer:
    dieser beitrag kann ironie enthalten!
    laut zeit-redaktion übersteigt ironie das geistige leistungsvermögen vieler zeit-leser und senkt das intellektuelle niveau, deswegen muss uu zum besten der leser zensiert werden!

  4. irgendein beleg dafür, dass im mediterranen bereich durchschnittlich häufiger "mit Lust und Liebe und viel Zeitaufwand zubereitet und auch verzehrt werden"?

    ich habe da erheblich zweifel und halte das eher für stammtischgeschwätz ...

    disclaimer:
    dieser beitrag kann ironie enthalten!
    laut zeit-redaktion übersteigt ironie das geistige leistungsvermögen vieler zeit-leser und senkt das intellektuelle niveau, deswegen muss uu zum besten der leser zensiert werden!

    Antwort auf "Genuss ohne Verdruss"
  5. 5. zucker

    Zucker als Auslöser von Diabetes soll angeblich ein Irrglaube sein.

    Wenn die Kultur weggedacht wird, ist diese Auffassung wissenschaftlich möglich,

    doch ich sage euch, das hier geschriebene ist die Unwahrheit. Zucker löst über längere Zeit Diabetes aus, wenn der kulturelle Grund für den Zuckerkonsum mit bedacht wird. Das ist das mathematistische, hektische, Energieintensive Denken, Leben und Abeiten.
    Der Zucker wird zu bestimmten Zeiten stoßartig "benötigt" - zum Beispiel wenn man eine Klassenarbeit schreibt in der Schule. Dadurch stellt sich der Körper auf den Energienotstand ein- auf extremen psychischen Stress (-->körperlicher Stress). Ein Notstand kann aber nicht dauerhaft ausgehalten werden und führt zur körperlichen Degeneration. Also, ein Mangel an Kultur- an kultureller Diversität, Entspannung, Sinnhaftigkeit, sozialer Nachvollziehbarkeit und an Wahrheit macht mittels Zuckersucht zuckerkrank.

    --> Auslöser von Finanzkrisen...

  6. Ich habe mich gefreut, endlich einen Artikel zu lesen, der die Menschheit über die Gerüchte um das Kalorien zählen aufklärt und etwas zum glykämischen Index und zu Hyperinsulinismus erzählt. Aber vielleicht findet sich ein Reporter, der darüber einen ausgewogenen und hinterlegten Bericht schreiben möchte.
    Leseempfehlung:
    Die Montignac Methode, Michael Montignac

    Im Anhang sind alle wissenschaftlichen Artikel zu finden, auf denen seine Methode basiert.

    Kalorien zählen ist OUT!!!

  7. Redaktion

    ...sind in keinster Weise miteinander verbandelt. Und Sie haben Recht, auch ich musste schmunzeln als ich den Zusammenhang hier las.

    Dennoch: Ich habe mit der Margarine- und Butterindustrie nichts am Hut, außer vielleicht der Tatsache, dass auch auf mein Brot Butter kommt. :-)

    Sven Stockrahm

    Volontär Wissen, ZEIT ONLINE

  8. Es würde mich mal interessieren, wieso immer mehr Menschen jede Menge Nichtsubstantive groß schreiben.
    In der Ernährungsgalerie sind mir auf zwölf Seiten drei Großschreibfehler aufgefallen:
    S.2: sich Schaden können,
    S.4: Eines sollte aber jeder Wissen,
    S.11: dass jemand Zuckerkrank wird.
    Dazu noch ein Schreibfehler:
    S. 7: muss mit Bauchschmerzen rechen.
    Das ist schon eine stolze Leistung für die paar Zeilen Text von zwei hauptamtlichen (?) Textarbeitern.

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