Notlandung im Hudson River Wie Vögel zur Gefahr werden
Die Notlandung eines Passagierflugzeugs im Hudson River wirft Fragen auf: Wie gefährlich können Vögel für Turbinen sein und wie werden Flugzeuge davor geschützt?

© Chris McGrath/Getty Images
Ein Stück vom Cockpit des notgewasserten Airbus ist noch zu sehen. Vögel waren ins Triebwerk geraten
Bei der Notlandung des Airbus A320 im Hudson River sind alle 155 Passagiere und die Besatzung mit dem Schrecken davon gekommen. Der erfahrene Pilot hat Schlimmeres verhindert. Die Ursache der Beinahe-Katastrophe: ein doppelter Vogelschlag. Ein Schwarm Vögel hatte gleich beide Turbinen beschädigt und löste die Notlandung aus. Immer wieder geraten Vogelschwärme in die Triebwerke von Maschinen. Was genau passiert dann und wie schützen sich die Airlines, die Flughäfen und Piloten vor einem solchen Fall? Gibt es eine Art Masterplan beim Anflug von Zugvögeln?
Kollisionen zwischen Vogelschwärmen und Flugzeugen sind relativ häufig. Nach Angaben der US-Luftaufsichtsbehörde FAA wurden in den USA zwischen 1990 und 2005 rund 65.000 Zwischenfälle mit Vogelschlag gemeldet – etwa einer auf 10.000 Flüge. Auch an deutschen Flughäfen gibt es eigens hierfür Arbeitsgemeinschaften und seit mehr als 40 Jahren schon den Deutschen Ausschuss zur Verhütung von Vogelschlägen im Flugverkehr (DAVVL) . Dieser in Europa einmalige Expertenausschuss berät die Flughäfen, wertet Unfallberichte aus, um Präventionsmöglichkeiten zu erarbeiten, und hält Kontakt zu Umweltgremien.
Weltweit schätzen Sachverständige den Schaden dieser ungewollten Zusammenstöße auf umgerechnet 700 Millionen Euro. "Vogelschlag gehört heutzutage in den USA zu den drei größten Gefahren für die Luftfahrt", schreibt der DAVVL auf seiner Internetseite. In der Statistik finden sich neben vielen Unfällen kleinerer Maschinen auch immer wieder Vogelschlag-Schäden an Passagiermaschinen: Erst 2008 musste eine RyanAir-Maschine aufgrund eines solchen Unfalls in Rom zwischenlanden.
Seit 1975 gab es nach Informationen der US-Luftfahrtbehörde fünf ernste Vogelschlag-Unfälle mit rund drei Dutzend Todesopfern. Der Fall der Maschine, die am Donnerstag im Hudson notlanden musste, dürfte jedoch eines der extremeren Ereignisse sein, dass zeitgleich zwei Turbinen von Vogelschwärmen außer Betrieb gesetzt werden ist sehr unwahrscheinlich. Diese Ansicht teilt auch die Deutsche Flugsicherung (DFS) . Vorfälle mit doppeltem Vogelschlag könne man "an einer Hand abzählen", sagte DFS-Sprecher Axel Raab.
In Deutschland gibt es geschätzte zwei Kollisionen mit Vögeln pro Tag. Und das trotz gezielter Vorsorgemaßnahmen: Flughafenmitarbeiter beobachten die Vögel auf dem Rollfeld und informieren die Piloten über Funk. Auf dem Weg bis zum Zielflughafen werden die Piloten von Fluglotsen regelmäßig auf Vögel in ihrer Flugbahn hingewiesen. Umgekehrt melde ein Pilot, der einen Vogelschwarm sieht, das sofort an die Fluglotsen, sagt Raab.
- Datum 16.01.2009 - 17:23 Uhr
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Ich bin einmal mit einer Maschine der Swiss Air von Zuerich nach USA geflogen und ueber den Alpen ist offenbar ein Vogel in ein Triebwerk geraten, es hat ein bischen gerumst aber sonst merkten wir nicht viel.Nur liefen ploetzlich die Stewardessen alle im Gang herum, immer wieder rauf und runter, dann kam eine Durchsage des Kapitaens durch der uns erklaerte was passiert war und dass wir nach Frankfurt fliegen muessten da eines der Triebwerke ausgefallen waere.Aber erst musste der Flieger den Treibstoff ablassen sonst waere die Maschine zu schwer.ALso kreissten wir eine Weile uebr den Alpen, landeten dann in Frankfurt wo wir die Nacht verbringen mussten und konnten am folgenden Tag den Flug fortsetzen...
Damals war mir garnicht so bewusst wie gefaehrlich die Situation war.
Warum nicht fragen wie Vögel vor Flugzeugen geschützt werden können??
Warum nicht die kleinen Fische schuetzen die taeglich von den Antriebsschrauben der boesen grossen Tanker zerstueckelt werden? Der Mensch stellt sich und seine Handlungen nun mal ueber alles andere (meistens jedenfalls). Man kann ihn zwar als arrogant bezeichnen, aber ganz unrecht hat er ja nicht. Ich habe jedenfalls noch keinen Vogel gesehen der Kommentare auf Zeit.de schreiben kann, obwohl es sicher schon ein paar "Voegel" hier gibt ;).
Ich hoffe doch mal, dass nicht. Es würde bedeuten, dass Sie zu einer besonders realitätsfernen Gattung des sandalentragenden Spektrums des Tierschutzes gehören. Vögel und Flugzeuge befinden sich in demselben Verkehrsraum, ähnlich wie Wild und Automobile. Der Unterschied ist nun, dass Luft keine Balken hat. Man kann Vögel nicht einfach davon abhalten, in den Luftraum der Flugzeuge einzufliegen, so wie man durch Wildwechselbrücken Wild davon abhalten kann, auf die Autobahn zu laufen. Auch die Tatsache, dass Wildwechselbrücken nicht verhindern, dass Vögel im Straßenverkehr überfahren werden, sollte Ihnen zu denken geben. Die einzige Möglichkeit, Vögel vor Flugzeugen zu schützen, wäre entweder sie oder die Flugzeuge am Fliegen zu hindern, was beides nicht praktikabel ist. Man kann also nur versuchen, die Kollision zwischen Vogel und Flugzeug so ungefährlich wie möglich FÜR DAS FLUGZEUG zu machen. Tut mir leid, aber das Leben eines Menschen ist mehr wert als das von tausend Vögeln.
Dennoch ist es für mich als Segelflieger immer wieder eine Freude, wenn ich aus dem Fenster sehe und merke, dass ich von einem oder zwei Bussarden, Adlern oder Graugänsen begleitet werde.
Warum nicht die kleinen Fische schuetzen die taeglich von den Antriebsschrauben der boesen grossen Tanker zerstueckelt werden? Der Mensch stellt sich und seine Handlungen nun mal ueber alles andere (meistens jedenfalls). Man kann ihn zwar als arrogant bezeichnen, aber ganz unrecht hat er ja nicht. Ich habe jedenfalls noch keinen Vogel gesehen der Kommentare auf Zeit.de schreiben kann, obwohl es sicher schon ein paar "Voegel" hier gibt ;).
Ich hoffe doch mal, dass nicht. Es würde bedeuten, dass Sie zu einer besonders realitätsfernen Gattung des sandalentragenden Spektrums des Tierschutzes gehören. Vögel und Flugzeuge befinden sich in demselben Verkehrsraum, ähnlich wie Wild und Automobile. Der Unterschied ist nun, dass Luft keine Balken hat. Man kann Vögel nicht einfach davon abhalten, in den Luftraum der Flugzeuge einzufliegen, so wie man durch Wildwechselbrücken Wild davon abhalten kann, auf die Autobahn zu laufen. Auch die Tatsache, dass Wildwechselbrücken nicht verhindern, dass Vögel im Straßenverkehr überfahren werden, sollte Ihnen zu denken geben. Die einzige Möglichkeit, Vögel vor Flugzeugen zu schützen, wäre entweder sie oder die Flugzeuge am Fliegen zu hindern, was beides nicht praktikabel ist. Man kann also nur versuchen, die Kollision zwischen Vogel und Flugzeug so ungefährlich wie möglich FÜR DAS FLUGZEUG zu machen. Tut mir leid, aber das Leben eines Menschen ist mehr wert als das von tausend Vögeln.
Dennoch ist es für mich als Segelflieger immer wieder eine Freude, wenn ich aus dem Fenster sehe und merke, dass ich von einem oder zwei Bussarden, Adlern oder Graugänsen begleitet werde.
Warum nicht die kleinen Fische schuetzen die taeglich von den Antriebsschrauben der boesen grossen Tanker zerstueckelt werden? Der Mensch stellt sich und seine Handlungen nun mal ueber alles andere (meistens jedenfalls). Man kann ihn zwar als arrogant bezeichnen, aber ganz unrecht hat er ja nicht. Ich habe jedenfalls noch keinen Vogel gesehen der Kommentare auf Zeit.de schreiben kann, obwohl es sicher schon ein paar "Voegel" hier gibt ;).
Die Überlegenheit bzw. den Mehrwert des Menschen kann man so nicht begründen. Ein Anwalt der Vögel würde sagen: "Schon mal einen Menschen gesehen, der ohne Hilfsmittel fliegen kann? Nein - also sind Vögel mehr wert." Es kommt jeweils auf die Blickrichtung an bzw. was für den Beurteilenden wichtig erscheint. Das sind dann meist die Dinge, die für seine Lebensart wichtig sind, aber eben nur für seine. So etwas taugt also nicht für ein Urteil. Dass uns (also auch mir) 1000 Vögel weniger wert sind als ein einziger Mensch, ist nur natürlich, d.h. da spricht das Tier in uns, das seinesgleichen höher stellt als den Rest der Welt, weil es sich nicht aus seiner egozentrischen Sichtweise lösen kann.
Fazit: Man kann so eine Einstellung haben - auch ich habe sie - aber man sollte sie weder für selbstverständlich halten, noch darauf stolz sein.
Die Überlegenheit bzw. den Mehrwert des Menschen kann man so nicht begründen. Ein Anwalt der Vögel würde sagen: "Schon mal einen Menschen gesehen, der ohne Hilfsmittel fliegen kann? Nein - also sind Vögel mehr wert." Es kommt jeweils auf die Blickrichtung an bzw. was für den Beurteilenden wichtig erscheint. Das sind dann meist die Dinge, die für seine Lebensart wichtig sind, aber eben nur für seine. So etwas taugt also nicht für ein Urteil. Dass uns (also auch mir) 1000 Vögel weniger wert sind als ein einziger Mensch, ist nur natürlich, d.h. da spricht das Tier in uns, das seinesgleichen höher stellt als den Rest der Welt, weil es sich nicht aus seiner egozentrischen Sichtweise lösen kann.
Fazit: Man kann so eine Einstellung haben - auch ich habe sie - aber man sollte sie weder für selbstverständlich halten, noch darauf stolz sein.
Ich hoffe doch mal, dass nicht. Es würde bedeuten, dass Sie zu einer besonders realitätsfernen Gattung des sandalentragenden Spektrums des Tierschutzes gehören. Vögel und Flugzeuge befinden sich in demselben Verkehrsraum, ähnlich wie Wild und Automobile. Der Unterschied ist nun, dass Luft keine Balken hat. Man kann Vögel nicht einfach davon abhalten, in den Luftraum der Flugzeuge einzufliegen, so wie man durch Wildwechselbrücken Wild davon abhalten kann, auf die Autobahn zu laufen. Auch die Tatsache, dass Wildwechselbrücken nicht verhindern, dass Vögel im Straßenverkehr überfahren werden, sollte Ihnen zu denken geben. Die einzige Möglichkeit, Vögel vor Flugzeugen zu schützen, wäre entweder sie oder die Flugzeuge am Fliegen zu hindern, was beides nicht praktikabel ist. Man kann also nur versuchen, die Kollision zwischen Vogel und Flugzeug so ungefährlich wie möglich FÜR DAS FLUGZEUG zu machen. Tut mir leid, aber das Leben eines Menschen ist mehr wert als das von tausend Vögeln.
Dennoch ist es für mich als Segelflieger immer wieder eine Freude, wenn ich aus dem Fenster sehe und merke, dass ich von einem oder zwei Bussarden, Adlern oder Graugänsen begleitet werde.
1. Warum sollen denn solche Bemühungen eine Kollision nicht auch FÜR DIE VÖGEL sicherer machen? (laienhaftes Stichwort "kegelförmige flexible Gitter vor den Triebwerken")
Die Zukunft wird da sicher noch einige technische Lösungen bringen...
2. Würden Sie auch 1000 Adler opfen? Auch für einen fremden Menschen? Auch wenn er häßlich und/oder alt ist? 10.000 Adler? Alle auf der Welt? So eindeutig ist ihre Entscheidung hoffentlich nicht immer, denn das wäre kein gutes Zeichen für Sie.
1. Warum sollen denn solche Bemühungen eine Kollision nicht auch FÜR DIE VÖGEL sicherer machen? (laienhaftes Stichwort "kegelförmige flexible Gitter vor den Triebwerken")
Die Zukunft wird da sicher noch einige technische Lösungen bringen...
2. Würden Sie auch 1000 Adler opfen? Auch für einen fremden Menschen? Auch wenn er häßlich und/oder alt ist? 10.000 Adler? Alle auf der Welt? So eindeutig ist ihre Entscheidung hoffentlich nicht immer, denn das wäre kein gutes Zeichen für Sie.
Die Überlegenheit bzw. den Mehrwert des Menschen kann man so nicht begründen. Ein Anwalt der Vögel würde sagen: "Schon mal einen Menschen gesehen, der ohne Hilfsmittel fliegen kann? Nein - also sind Vögel mehr wert." Es kommt jeweils auf die Blickrichtung an bzw. was für den Beurteilenden wichtig erscheint. Das sind dann meist die Dinge, die für seine Lebensart wichtig sind, aber eben nur für seine. So etwas taugt also nicht für ein Urteil. Dass uns (also auch mir) 1000 Vögel weniger wert sind als ein einziger Mensch, ist nur natürlich, d.h. da spricht das Tier in uns, das seinesgleichen höher stellt als den Rest der Welt, weil es sich nicht aus seiner egozentrischen Sichtweise lösen kann.
Fazit: Man kann so eine Einstellung haben - auch ich habe sie - aber man sollte sie weder für selbstverständlich halten, noch darauf stolz sein.
1. Warum sollen denn solche Bemühungen eine Kollision nicht auch FÜR DIE VÖGEL sicherer machen? (laienhaftes Stichwort "kegelförmige flexible Gitter vor den Triebwerken")
Die Zukunft wird da sicher noch einige technische Lösungen bringen...
2. Würden Sie auch 1000 Adler opfen? Auch für einen fremden Menschen? Auch wenn er häßlich und/oder alt ist? 10.000 Adler? Alle auf der Welt? So eindeutig ist ihre Entscheidung hoffentlich nicht immer, denn das wäre kein gutes Zeichen für Sie.
ist durchaus der richtige Ausdruck.
1. Ist die relative Geschwindigkeit des Vogels zum Flugzeug bei Reisegeschwindigkeit min. 700 km/h. Eine kurze (wenn auch idealisierte) Rechnung ergibt, dass eine Knautschzone vor den Triebwerken eine Dicke von knapp 420 Metern haben müsste (Und Ich habe mal angenommen, dass Vögel einer Beschleunigung von 9 g widerstehen können). Und ja, man bräuchte eine Knautschzone, wenn Sie das nicht glauben, dann können Sie ja mal bei Gelegenheit jemanden mit einem Metallgitter statt einer Metallstange schlagen. Das ganze sieht dann höchstens noch etwas widerlicher aus.
2. Ist der Sog an einem Triebwerk von vorne herein so groß, dass der Vogel, zumindest könnte ich mir das vorstellen, auch durch solch ein Gitter eingesaugt werden würde.
Und ja: Ich mag Vögel. Aber ich frage mich, warum Sie keine alten/hässlichen/fremden Menschen mögen. Das Leben eines Mitmenschen ist mir immer mehr wert als das eines Tieres. Wenn mich jemand vor die Wahl stellt, entweder ein oder mehrere Adler oder einen Mitmenschen, auch wenn er alt/hässlich/mir fremd ist, können Sie Gift darauf nehmen, dass ich keine Sekunde zögern werde, das RICHTIGE zu tun. Wenn Sie das anders sehen, dann werden nicht nur die meisten Leute nicht Ihrer Meinung sein, sondern es ist auch IHR Problem, NICHT meines.
Fein Fein, aber nur ist s nicht jedes Flieger Sache, unter 50km/h in der Luft zu bleiben. Wenn 100t mit 500 -800 km/h angebraust kommen, da hilft dem Adler sicher die "flexible Gitterhaube" vor der Düse. (Entschuldigung - Triebwerk). Falls er nicht vom Bug, der Finne oder den Tragflächen umgeflogen wird, smasht er eben am "Flusensieb" statt an der "Schleuder". Prima Idee.
Fliegen wir doch mit Ballons!
ist durchaus der richtige Ausdruck.
1. Ist die relative Geschwindigkeit des Vogels zum Flugzeug bei Reisegeschwindigkeit min. 700 km/h. Eine kurze (wenn auch idealisierte) Rechnung ergibt, dass eine Knautschzone vor den Triebwerken eine Dicke von knapp 420 Metern haben müsste (Und Ich habe mal angenommen, dass Vögel einer Beschleunigung von 9 g widerstehen können). Und ja, man bräuchte eine Knautschzone, wenn Sie das nicht glauben, dann können Sie ja mal bei Gelegenheit jemanden mit einem Metallgitter statt einer Metallstange schlagen. Das ganze sieht dann höchstens noch etwas widerlicher aus.
2. Ist der Sog an einem Triebwerk von vorne herein so groß, dass der Vogel, zumindest könnte ich mir das vorstellen, auch durch solch ein Gitter eingesaugt werden würde.
Und ja: Ich mag Vögel. Aber ich frage mich, warum Sie keine alten/hässlichen/fremden Menschen mögen. Das Leben eines Mitmenschen ist mir immer mehr wert als das eines Tieres. Wenn mich jemand vor die Wahl stellt, entweder ein oder mehrere Adler oder einen Mitmenschen, auch wenn er alt/hässlich/mir fremd ist, können Sie Gift darauf nehmen, dass ich keine Sekunde zögern werde, das RICHTIGE zu tun. Wenn Sie das anders sehen, dann werden nicht nur die meisten Leute nicht Ihrer Meinung sein, sondern es ist auch IHR Problem, NICHT meines.
Fein Fein, aber nur ist s nicht jedes Flieger Sache, unter 50km/h in der Luft zu bleiben. Wenn 100t mit 500 -800 km/h angebraust kommen, da hilft dem Adler sicher die "flexible Gitterhaube" vor der Düse. (Entschuldigung - Triebwerk). Falls er nicht vom Bug, der Finne oder den Tragflächen umgeflogen wird, smasht er eben am "Flusensieb" statt an der "Schleuder". Prima Idee.
Fliegen wir doch mit Ballons!
ist durchaus der richtige Ausdruck.
1. Ist die relative Geschwindigkeit des Vogels zum Flugzeug bei Reisegeschwindigkeit min. 700 km/h. Eine kurze (wenn auch idealisierte) Rechnung ergibt, dass eine Knautschzone vor den Triebwerken eine Dicke von knapp 420 Metern haben müsste (Und Ich habe mal angenommen, dass Vögel einer Beschleunigung von 9 g widerstehen können). Und ja, man bräuchte eine Knautschzone, wenn Sie das nicht glauben, dann können Sie ja mal bei Gelegenheit jemanden mit einem Metallgitter statt einer Metallstange schlagen. Das ganze sieht dann höchstens noch etwas widerlicher aus.
2. Ist der Sog an einem Triebwerk von vorne herein so groß, dass der Vogel, zumindest könnte ich mir das vorstellen, auch durch solch ein Gitter eingesaugt werden würde.
Und ja: Ich mag Vögel. Aber ich frage mich, warum Sie keine alten/hässlichen/fremden Menschen mögen. Das Leben eines Mitmenschen ist mir immer mehr wert als das eines Tieres. Wenn mich jemand vor die Wahl stellt, entweder ein oder mehrere Adler oder einen Mitmenschen, auch wenn er alt/hässlich/mir fremd ist, können Sie Gift darauf nehmen, dass ich keine Sekunde zögern werde, das RICHTIGE zu tun. Wenn Sie das anders sehen, dann werden nicht nur die meisten Leute nicht Ihrer Meinung sein, sondern es ist auch IHR Problem, NICHT meines.
Ich meinte: "Wenn mich jemand vor die Wahl stellt, entweder ein oder mehrere Adler oder einen Mitmenschen, auch wenn er alt/hässlich/mir fremd ist, zu töten, können Sie Gift darauf nehmen, dass ich keine Sekunde zögern werde, das RICHTIGE zu tun.
Na klar weiß ich, dass das mit den heutigen Mitteln nicht geht! (auch wenn Sie bei Ihrer Rechnung vergessen haben, den Winkel zu berücksichtigen, da ja ein solches Gitter natürlich nicht senkrecht(!!) zur Flugrichtiung stehen würde, sondern extrem flach) Der Vorschlag war ja auch nur zur Veranschaulichung - ich wusste nicht, dass ich das noch extra dazuschreiben muss...
Aaaaber was wir beide nicht wissen: Was mal möglich sein wird, d.h. was die Zukunft bringt. Keiner hätte vor 100 Jahres geglaubt, dass... (hier beliebige technische Neuerung einsetzen).
Evtl. gibt's ja später auch einen spez. Feldgenerator, dem die Vögel selbst ausweichen wollen (Störfeld, Vögel können ja z.B. Magnetfelder wahrnehmen). Dann säubert sich der Luftraum vor dem Flugzeug von selbst... :-)
Mir vorzuwerfen, ich mag keine alten/fremden/hässlichen Menschen, ist Ihre Erfindung und - falsch. Aus meinem Text lässt sich nur ableiten, dass ich es für möglich halte, dass Sie solche Kriterien bei einer Abwägung einbeziehen - mehr nicht. Das ist bei Fremden immer möglich, denn es ist die tierisch-menschliche Natur. (Und bitte leiten Sie jetzt nicht daraus ab, ich würde denken Natur=gut, das wäre noch so ein Fehler!)
Und: Sie würden also tatsächlich ALLE Adler dieser Welt für EINEN EINZIGEN Menschen opfern, der nur noch wenige Jahre zu leben hat? Und Sie finden das auch noch gut und sind stolz darauf?!?! Brrrr...
Ich meinte: "Wenn mich jemand vor die Wahl stellt, entweder ein oder mehrere Adler oder einen Mitmenschen, auch wenn er alt/hässlich/mir fremd ist, zu töten, können Sie Gift darauf nehmen, dass ich keine Sekunde zögern werde, das RICHTIGE zu tun.
Na klar weiß ich, dass das mit den heutigen Mitteln nicht geht! (auch wenn Sie bei Ihrer Rechnung vergessen haben, den Winkel zu berücksichtigen, da ja ein solches Gitter natürlich nicht senkrecht(!!) zur Flugrichtiung stehen würde, sondern extrem flach) Der Vorschlag war ja auch nur zur Veranschaulichung - ich wusste nicht, dass ich das noch extra dazuschreiben muss...
Aaaaber was wir beide nicht wissen: Was mal möglich sein wird, d.h. was die Zukunft bringt. Keiner hätte vor 100 Jahres geglaubt, dass... (hier beliebige technische Neuerung einsetzen).
Evtl. gibt's ja später auch einen spez. Feldgenerator, dem die Vögel selbst ausweichen wollen (Störfeld, Vögel können ja z.B. Magnetfelder wahrnehmen). Dann säubert sich der Luftraum vor dem Flugzeug von selbst... :-)
Mir vorzuwerfen, ich mag keine alten/fremden/hässlichen Menschen, ist Ihre Erfindung und - falsch. Aus meinem Text lässt sich nur ableiten, dass ich es für möglich halte, dass Sie solche Kriterien bei einer Abwägung einbeziehen - mehr nicht. Das ist bei Fremden immer möglich, denn es ist die tierisch-menschliche Natur. (Und bitte leiten Sie jetzt nicht daraus ab, ich würde denken Natur=gut, das wäre noch so ein Fehler!)
Und: Sie würden also tatsächlich ALLE Adler dieser Welt für EINEN EINZIGEN Menschen opfern, der nur noch wenige Jahre zu leben hat? Und Sie finden das auch noch gut und sind stolz darauf?!?! Brrrr...
Ich meinte: "Wenn mich jemand vor die Wahl stellt, entweder ein oder mehrere Adler oder einen Mitmenschen, auch wenn er alt/hässlich/mir fremd ist, zu töten, können Sie Gift darauf nehmen, dass ich keine Sekunde zögern werde, das RICHTIGE zu tun.
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