Birthler-Behörde Die Stasi-Akten nicht schließen!

Merkel will die Birthler-Behörde erhalten. Gut. Die Stasi-Akten jetzt ins Achiv zu versenken, wäre verfrüht. Und würde Millionen Ostdeutsche brüskieren. Ein Kommentar

Die DDR ist längst im Museum angekommen. Die Nostalgiewelle ebbt ab, Leipzig will ihren Wende-Helden ein Denkmal setzen, Berlin plant ein Einheitsmonument. Doch zwischen Montagsdemonstration und Ampelmännchenkult existiert in der Birthler-Behörde eine DDR-Altlast: Verborgen zwischen Hunderttausenden Karteikarten und Abermillionen Schreibmaschinenseiten wartet dort jede Menge Wahrheit.

Zu erfahren, wer im SED-Staat Verantwortung trug für Spitzelei, Menschenrechtsverletzung und anderen Rechtsbruch, ist heute kaum weniger bedeutsam als kurz nach der Erstürmung der Stasi-Zentrale auf der Berliner Normannenstraße vor 19 Jahren. Jüngster Beleg ist die Berliner Zeitung, wo Ende letzten Jahres ein Ehrenrat über Stasi-belastete Mitarbeiter zu entscheiden hatte.

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Im Gegensatz zu anderen Staaten begann das vereinte Deutschland früh mit der Aufarbeitung der geheimen Aktenkilometer. Polen verzichtete nach dem Zerbrechen des Ostblocks darauf, in den Archiven nach unangenehmer Wahrheit zu kramen. Als im vergangenen Jahr zwei Historiker dort ein Buch über die Nähe des früheren Werftarbeiterführers Lech Walesa zum polnischen Staatssicherheitsdienst veröffentlichten, wogte die Diskussion hoch.

Tschechien brauchte zwölf Jahre, um Einblicke zu ermöglichen. Prompt fand sich bald ein Dokument, das den tschechischen Schriftsteller Milan Kundera dem kommunistischen Geheimdienst zuordnete. Auch Spanien entschloss sich erst, das Unrecht der Franco-Diktatur einer Revision zu unterziehen, als es nicht mehr zu verhindern war.

Das zeigt: Geschichte lässt sich nicht entsorgen. Epochen und Ereignisse leben, zu Partikeln pulverisiert, fein verteilt in den Köpfen der Menschen. Das Bewusstsein, was Recht war und was Unrecht, ist über Generationen hinweg konserviert. Denn nichts ist so stark wie die eigenen Wurzeln. Die deutschen Stasi-Akten zu schließen, wie jetzt etwa wieder der sächsische CDU-Politiker Arnold Vaatz anlässlich des ersten Besuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Stasi-Unterlagenbehörde forderte, wäre ein Hinwegschauen über die Geschichte von Millionen Ostdeutschen, die in den letzten zwei Jahrzehnten zur Geschichte des gesamten Landes wurde.

Leser-Kommentare
    • CB89
    • 15.01.2009 um 19:43 Uhr

    Mal so eine kurze Zwischenfrage: wer soll denn eigentlich die Geschichte aufarbeiten, wenn nicht Journalisten und Forscher, was für mich zumindest Historiker mit einschließt.
    Es steht natürlich außer Frage, dass die Gesichte nicht vergesse und aufgearbeitet werden muss, aber wer soll das bitte denn tun nach Meinung des Autors?

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    • Hugo_P
    • 15.01.2009 um 22:42 Uhr

    ...daß (wie die Frau Bundeskanzlerin mal durchaus richtig erwähnte) manche Leute etwas länger brauchen, bis sie ihre eigenen Akten einsehen wollen.
    Kenn ich auch einige, welche es bis jetzt irgendwie nicht sooo genau wissen wollen wer sie angezinkt haben könnte. D.h. die wissen, daß ne Akte existiert, wollen aber noch nicht reingucken.
    Desewegen möge das Archiv für jeden Antragsteller offenbleiben.
    Lt. Radio (Aussage obiger Dame) waren ja auch nur ca. 2% IM. Ist evtl. auch zu tief gegriffen, denn die DDR hatte 16 Mio EW und es geht die Zahl von um die 22000 IMs rum. Dazu kommen noch Leute, die "berichtspflichtig" waren. Wie die berichtet haben, sei mal dahingestellt. Ebenso die Leute, welche "gesungen" haben.

    @mistablista; so wie ich das mittlerweile sehe, hatte es ein Herr Gysi garnicht nötig, mit beschränkten "Stasitypen" zu reden. Der hat (und das denke ich hat er) einfach mal ne Ebene höher sowas wie "Güterabwägung" betrieben. Bekannter Dissident (also auch im Osten unter seinen "Anwaltskumpels" "coole" Verteidigung) ist ok, dafür hat er diverse "Bauern" zu opfern gehabt!
    Gelogen im Sinne der Anklage "IM" hat der garantiert nicht; den Verdacht haben ihm dann nur die "Stasistümper" auf Grund von diversen Akten eingebracht.

    Redaktion
    • tst1
    • 15.01.2009 um 23:21 Uhr

    Zur Aufarbeitung gehört auch, dass jeder Betroffene jederzeit unmittelbar erfahren kann, was die Akten über ihn oder sein Umfeld enthalten. Das geht über den Aufrag von Forschern und Journalisten hinaus.

    • Hugo_P
    • 15.01.2009 um 22:42 Uhr

    ...daß (wie die Frau Bundeskanzlerin mal durchaus richtig erwähnte) manche Leute etwas länger brauchen, bis sie ihre eigenen Akten einsehen wollen.
    Kenn ich auch einige, welche es bis jetzt irgendwie nicht sooo genau wissen wollen wer sie angezinkt haben könnte. D.h. die wissen, daß ne Akte existiert, wollen aber noch nicht reingucken.
    Desewegen möge das Archiv für jeden Antragsteller offenbleiben.
    Lt. Radio (Aussage obiger Dame) waren ja auch nur ca. 2% IM. Ist evtl. auch zu tief gegriffen, denn die DDR hatte 16 Mio EW und es geht die Zahl von um die 22000 IMs rum. Dazu kommen noch Leute, die "berichtspflichtig" waren. Wie die berichtet haben, sei mal dahingestellt. Ebenso die Leute, welche "gesungen" haben.

    @mistablista; so wie ich das mittlerweile sehe, hatte es ein Herr Gysi garnicht nötig, mit beschränkten "Stasitypen" zu reden. Der hat (und das denke ich hat er) einfach mal ne Ebene höher sowas wie "Güterabwägung" betrieben. Bekannter Dissident (also auch im Osten unter seinen "Anwaltskumpels" "coole" Verteidigung) ist ok, dafür hat er diverse "Bauern" zu opfern gehabt!
    Gelogen im Sinne der Anklage "IM" hat der garantiert nicht; den Verdacht haben ihm dann nur die "Stasistümper" auf Grund von diversen Akten eingebracht.

    Redaktion
    • tst1
    • 15.01.2009 um 23:21 Uhr

    Zur Aufarbeitung gehört auch, dass jeder Betroffene jederzeit unmittelbar erfahren kann, was die Akten über ihn oder sein Umfeld enthalten. Das geht über den Aufrag von Forschern und Journalisten hinaus.

  1. Wir hatten bereits vor Jahren unsere Akten beantragt, die jedoch gewisse Luecken aufwiesen. Mein Mutter hat vor kurzem erneut angefragt und es wurden sogar neue Akten gefunden. Darf man gespannt sein was sich darin befindet. Es macht aber deutlich, dass es durchaus Sinn macht den Betrieb so fortzufuehren...

  2. Schon gar nicht in diesem Super-Wahljahr. Eine Überraschung, wenn zufälligerweise mal wieder etwas im Zusammenhang mit Gysi oder anderen der Linken "gefunden" würde?
    Nebenbei gesagt, warum ist eigentlich seit fast 20 Jahren keine große SPIEGEL-Enthüllungsstory mehr veröffentlicht worden? Flick-, Barschel-, Neue Heimat, coop-Affäre etc., alles vor dem Mauerfall, danach nichts derartiges mehr ...

    • sam84
    • 15.01.2009 um 21:04 Uhr
    4. An die

    An die Zeit-Redaktion,
    weshalb kann man einen beachtlichen Teil der Zeit-Online-Berichte über den Konflikt im Gazastreifen nicht mehr kommentieren?

    http://www.spiegel.de/pol...

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    ...dass nach Ansicht derjenigen, die dieses Forum ermöglichen, die Meinung besteht,
    ...in diesem besonderen Fall ist Ihre Meinung nicht gefragt. Punkt.

    Noch Fragen?

    ...dass nach Ansicht derjenigen, die dieses Forum ermöglichen, die Meinung besteht,
    ...in diesem besonderen Fall ist Ihre Meinung nicht gefragt. Punkt.

    Noch Fragen?

    • Hugo_P
    • 15.01.2009 um 22:42 Uhr

    ...daß (wie die Frau Bundeskanzlerin mal durchaus richtig erwähnte) manche Leute etwas länger brauchen, bis sie ihre eigenen Akten einsehen wollen.
    Kenn ich auch einige, welche es bis jetzt irgendwie nicht sooo genau wissen wollen wer sie angezinkt haben könnte. D.h. die wissen, daß ne Akte existiert, wollen aber noch nicht reingucken.
    Desewegen möge das Archiv für jeden Antragsteller offenbleiben.
    Lt. Radio (Aussage obiger Dame) waren ja auch nur ca. 2% IM. Ist evtl. auch zu tief gegriffen, denn die DDR hatte 16 Mio EW und es geht die Zahl von um die 22000 IMs rum. Dazu kommen noch Leute, die "berichtspflichtig" waren. Wie die berichtet haben, sei mal dahingestellt. Ebenso die Leute, welche "gesungen" haben.

    @mistablista; so wie ich das mittlerweile sehe, hatte es ein Herr Gysi garnicht nötig, mit beschränkten "Stasitypen" zu reden. Der hat (und das denke ich hat er) einfach mal ne Ebene höher sowas wie "Güterabwägung" betrieben. Bekannter Dissident (also auch im Osten unter seinen "Anwaltskumpels" "coole" Verteidigung) ist ok, dafür hat er diverse "Bauern" zu opfern gehabt!
    Gelogen im Sinne der Anklage "IM" hat der garantiert nicht; den Verdacht haben ihm dann nur die "Stasistümper" auf Grund von diversen Akten eingebracht.

  3. wenn man die Akten offen lässt und die Täter heute mehr von ihren Taten profitieren und die Opfer noch mal gedemütigt werden? Klingt hart, ich weiß, und so sei mir mal ein Lektürehinweis gestattet:

    http://www.amazon.de/Die-Täter-sind-unter-uns/dp/354907302X

    (Die Redaktion möge mir mal diese Form von Werbung verzeihen; ist nur für Leser, die sich über diese nun wirklich beschämende Thematik etwas eingehender informieren möchten.)

    Der Umgang mit der DDR-Diktatur -so behaupte ich mal- nimmt sich wenig gegen seinerzeitigen Umgang mit der NS-Diktatur. Mit einer Ausnahme: In den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen hat man wenigstens damals z. T. die erste Garnitur des 3. Reiches verurteilt. Wie war und ist noch mal unser Umgang mit der 1. Garnitur der DDR-Diktatur?

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    Und wieder ist Deutschland mal Vorbild für den Rest der Welt. Nicht nur, dass wir eine hervorragende Verfassung - unser Grundgesetz - haben, von der andere Völker viel lernen können.
    Wir haben auch eine prima funktionierende Soziale Marktwirtschaft und ein leistungsfähiges Bankensystem. Und unsere Justiz ist unabhängig und die Staatsanwälte frei von jeder parteipolitischen Weisung.
    Jetzt hat also unsere aller Bundeskanzlerin nach immerhin 19 Jahren in Bonn und Berlin den Weg in die BSTU gefunden, deren Zentrale einen Kilometer Luftlinie vom Kanzleramt und Parlament entfernt liegt. Grosses Kompliment!
    Und was hören wir? Selbstlob für die Bundeseigene Behörde und für die Kanzlerin. Erstere hat sich dieses Lob auch wahrlich verdient! Hat die BSTU doch unter Gauck und Birthler auf der einen sowie Kohl, Schröder und jetzt Merkel auf der anderen Seite vor allem dahingehend funktioniert, dass das DDR-Regime vor allem über das MfS wahrgenommen werden konnte.
    Die Bösen in der ansonsten zu tiefst demokratischen Parteien-Republik Deutschland sind also identifiziert und sorgen dafür, dass man nicht all zu sehr auf die skandalösen Verquickungen von BRD und DDR schaut, als da wären der lukrative Häftlingshandel, Technologie- und Mrdschwere Devisentransfers für das Grenzsicherungssystem, kriminelle Bedingungen der Währungsunion, Rechtliche Immunität für Männer wie Schalck-Golodkowski, Übernahme tausender Funktionäre und Funktioner des DDR-Machtapparates in die Schlüsselstellungen des machtpolitischen Lebens des vereinten Deutschlands, keine Ahndung von Kapitalverbrechen (Mord, Entführung, Kindesentzug, Zwangsdoping) die unter dem SED-Regime stattgefunden haben.
    Stattdessen Stolpe, Krause, de Maiziere und Tiefensee .... . Wir Deutsche können wahrlich stolz auf uns sein ... im Superwahljahr 2009!
    CDU-Mann Vaatz weiss schon warum er die Akten gerne etwas tiefer entsorgt haben möchte. Wer in Sachsen lebt - das ist der Freistaat mit öffentlich-rechtlichem Korruptionsskandal und Banken-Affären - der sieht sich täglich mit den Hinterlassenschaften der SED-Diktatur in Behörden und Parlament konfrontiert. Und in Sachsen gilt eine Karriere in der Block-CDU noch immer als ein Ausweis für Kritik am SED-Regime. Siehe die Fälle Tillich, Vaatz und viele der CDU-MdL nach der Vereinigung.
    Wir können im Revolutionsgedenkjahr 2009 stolz sein auf eine Behörde, die reichlich chaotisch und unprofessionell agiert und auf eine politische Klasse, die sich gerne feiert.
    In der Heldenstadt Leipzig habe ich bis 2002 für einen kommunalen Betrieb unter Wolfgang Tiefensee gearbeitet, der mit Wissen aller Beteiligten in Ämtern und Behörden mit MfS-Kadern durchsetzt war.
    Aber wir hatten Frieden im Land! Und darum geht es doch letztendlich, ... dass Ruhe im machtpolitischen Karton ist und die Bundeskanzlerin weiter Kanzlerin sein und die große Koalition der Schönredner und politischen Selbstbediener weiterhin gemeinsam die Welt und Deutschland retten darf.
    Eine wahrlich gelungene Inszenierung Frau Merkel.

    • Hugo_P
    • 16.01.2009 um 11:43 Uhr

    Da gehen wir eher weniger d'accord (lt. Übersetzung bezeichnet das ne Abmachung, accord ohne das d und den Apostroph ist sowas wie ein Vertrag; (leider ist Frau Rahab nimmer hier, die hätte das garantiert mir einfachem Menschen erklärt) wie es unter den Bildungsbürgern hier immer so heißt!
    Jeder Mensch möge das Recht haben seine Akten einzusehen!

    Und wieder ist Deutschland mal Vorbild für den Rest der Welt. Nicht nur, dass wir eine hervorragende Verfassung - unser Grundgesetz - haben, von der andere Völker viel lernen können.
    Wir haben auch eine prima funktionierende Soziale Marktwirtschaft und ein leistungsfähiges Bankensystem. Und unsere Justiz ist unabhängig und die Staatsanwälte frei von jeder parteipolitischen Weisung.
    Jetzt hat also unsere aller Bundeskanzlerin nach immerhin 19 Jahren in Bonn und Berlin den Weg in die BSTU gefunden, deren Zentrale einen Kilometer Luftlinie vom Kanzleramt und Parlament entfernt liegt. Grosses Kompliment!
    Und was hören wir? Selbstlob für die Bundeseigene Behörde und für die Kanzlerin. Erstere hat sich dieses Lob auch wahrlich verdient! Hat die BSTU doch unter Gauck und Birthler auf der einen sowie Kohl, Schröder und jetzt Merkel auf der anderen Seite vor allem dahingehend funktioniert, dass das DDR-Regime vor allem über das MfS wahrgenommen werden konnte.
    Die Bösen in der ansonsten zu tiefst demokratischen Parteien-Republik Deutschland sind also identifiziert und sorgen dafür, dass man nicht all zu sehr auf die skandalösen Verquickungen von BRD und DDR schaut, als da wären der lukrative Häftlingshandel, Technologie- und Mrdschwere Devisentransfers für das Grenzsicherungssystem, kriminelle Bedingungen der Währungsunion, Rechtliche Immunität für Männer wie Schalck-Golodkowski, Übernahme tausender Funktionäre und Funktioner des DDR-Machtapparates in die Schlüsselstellungen des machtpolitischen Lebens des vereinten Deutschlands, keine Ahndung von Kapitalverbrechen (Mord, Entführung, Kindesentzug, Zwangsdoping) die unter dem SED-Regime stattgefunden haben.
    Stattdessen Stolpe, Krause, de Maiziere und Tiefensee .... . Wir Deutsche können wahrlich stolz auf uns sein ... im Superwahljahr 2009!
    CDU-Mann Vaatz weiss schon warum er die Akten gerne etwas tiefer entsorgt haben möchte. Wer in Sachsen lebt - das ist der Freistaat mit öffentlich-rechtlichem Korruptionsskandal und Banken-Affären - der sieht sich täglich mit den Hinterlassenschaften der SED-Diktatur in Behörden und Parlament konfrontiert. Und in Sachsen gilt eine Karriere in der Block-CDU noch immer als ein Ausweis für Kritik am SED-Regime. Siehe die Fälle Tillich, Vaatz und viele der CDU-MdL nach der Vereinigung.
    Wir können im Revolutionsgedenkjahr 2009 stolz sein auf eine Behörde, die reichlich chaotisch und unprofessionell agiert und auf eine politische Klasse, die sich gerne feiert.
    In der Heldenstadt Leipzig habe ich bis 2002 für einen kommunalen Betrieb unter Wolfgang Tiefensee gearbeitet, der mit Wissen aller Beteiligten in Ämtern und Behörden mit MfS-Kadern durchsetzt war.
    Aber wir hatten Frieden im Land! Und darum geht es doch letztendlich, ... dass Ruhe im machtpolitischen Karton ist und die Bundeskanzlerin weiter Kanzlerin sein und die große Koalition der Schönredner und politischen Selbstbediener weiterhin gemeinsam die Welt und Deutschland retten darf.
    Eine wahrlich gelungene Inszenierung Frau Merkel.

    • Hugo_P
    • 16.01.2009 um 11:43 Uhr

    Da gehen wir eher weniger d'accord (lt. Übersetzung bezeichnet das ne Abmachung, accord ohne das d und den Apostroph ist sowas wie ein Vertrag; (leider ist Frau Rahab nimmer hier, die hätte das garantiert mir einfachem Menschen erklärt) wie es unter den Bildungsbürgern hier immer so heißt!
    Jeder Mensch möge das Recht haben seine Akten einzusehen!

  4. Redaktion
    • tst1
    • 15.01.2009 um 23:21 Uhr

    Zur Aufarbeitung gehört auch, dass jeder Betroffene jederzeit unmittelbar erfahren kann, was die Akten über ihn oder sein Umfeld enthalten. Das geht über den Aufrag von Forschern und Journalisten hinaus.

  5. ...dass nach Ansicht derjenigen, die dieses Forum ermöglichen, die Meinung besteht,
    ...in diesem besonderen Fall ist Ihre Meinung nicht gefragt. Punkt.

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