Sarrazin Abgang des Sparminators
Berlins Finanzsenator Thilo Sarrazin geht zur Bundesbank. Der rot-rote Senat wird damit leben können, denn der SPD-Politiker hat seinen Job erledigt
Er ist einer der schillerndsten Politiker Deutschlands. Er zog mit großer Lust über "übel riechende Beamte“ oder "faule Arbeitslose" her und erfand zum Beispiel das "Hartz-IV-Menü". Um negative Schlagzeilen scherte er sich nicht, er gefiel sich vielmehr in der Rolle des bösen Buben. Thilo Sarrazin ist immer für Schlagzeilen gut. Er war beim Wähler nie beliebt, aber als Berliner Finanzsenator ausgesprochen erfolgreich. Doch Anfang Mai verlässt der kantige Sozialdemokrat die rot-rote Landesregierung und wechselt in den Vorstand der Bundesbank.
Die Landesregierungen von Berlin und Brandenburg haben Sarrazzin jetzt für den von ihnen zu besetzenden Posten offiziell nominiert. Der Bundesrat muss zwar noch zustimmen, aber das ist bloß Formsache.
Der Sparminator verlässt also Berlin. Für den 63-jährigen ist dies ein letzter Karrieresprung. Aber nur auf den ersten Blick scheint der Weggang von Sarrazin für die Berliner Landespolitik und den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit ein schwerer Verlust zu sein.
Dabei war Sarrazin, der zuvor im Bundesfinanzministerium und bei der Bahn gearbeitet hatte, für Wowereit ein Glücksgriff. Als dieser im Januar 2002 sein Amt antrat, hatte kurz zuvor der Skandal um die Berliner Bankgesellschaft die Hauptstadt erschüttert. Das Land drückte ein Haushaltsdefizit von fünf Milliarden Euro. Jeden vierten Euro, den die Stadt ausgab, musste sie sich leihen. Berlin stand vor dem finanziellen Kollaps.
Es folgte ein brachialer Sparkurs, den niemand dem rot-roten Senat zugetraut hätte. Verantwortlich dafür war vor allem Sarrazin. Wann immer sich Kritik regte, legte der Finanzsenator seine berüchtigten Klarsichtfolien auf und rechnete den Berlinern vor, dass es in der Hauptstadt pro Kopf mehr Polizisten gibt als in Hamburg, dass die Stadt im Vergleich zu anderen Bundesländern zu viel für Soziales, Wohnungsbau, den Öffentlichen Nahverkehr oder seine Schulen ausgibt.
Sarrazins Botschaft war stets so unmissverständlich wie unpopulär: Die Hauptstadt lebt über ihre Verhältnisse – nur hören wollten die Berliner diese nicht. Der Senat saß die Proteste aus, ließ Streiks ins Leere laufen, zwang die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes zu einem zehnprozentigen Lohnverzicht.
Mit Beharrlichkeit und gelegentlichen polemischen Übertreibungen hatte der Finanzsenator Erfolg. 2007 konnte der rot-rote Senat erstmals einen Haushaltsüberschuss vermelden. Sarrazin hatte seinen Job getan.
Seitdem sank sein Stern in der Berliner Landespolitik. Als knallharter Sanierer hatte er sich einen Namen gemacht, Gestalten hingegen ist seine Stärke nicht. Es war dann eine kleine Meldung, die vor ein paar Tagen signalisierte, dass die Ära des Sparens in Berlin wohl endgültig zu Ende ist: 2009 macht Berlin wieder 916 Millionen Euro neue Schulden. Angesichts der Wirtschafts- und Finanzkrise ist auch in der Hauptstadt nicht mehr Sparen angesagt, sondern Klotzen. Rund 320 Millionen Euro kosten die Stadt allein die beiden Konjunkturpakete des Bundes. Hinzu kommen zusätzliche Ausgaben des Landes sowie absehbare Steuermindereinnahmen.
Hinzu kommt, dass Sarrazin in der Berliner SPD nicht mehr wohlgelitten war. Zuletzt hatte auch in den eigenen Reihen die Empörung über Sarrazin-Äußerungen hohe Wellen geschlagen. Wowereit und der SPD-Landesvorsitzende Michael Müller hatten große Mühe, Sarrazin gegen aufgebrachte Parteifreunde in Schutz zu nehmen. Im vergangenen Sommer entging er auf einem Landesparteitag nur mit Mühe einem formalen Misstrauensvotum. Sarrazin hatte Hartz-IV-Empfängern empfohlen, sich einen dicken Pullover überzuziehen und die Zimmertemperatur auf 15 oder 16 Grad zu drosseln, um Heizkosten zu sparen. Die Stimmung in der SPD hatte sich endgültig gedreht, sie war die Provokationen leid.
Seitdem waren Sarrazins Tage gezählt. Sein Nachfolger soll, so ist zu vernehmen, aus dem eigenen Haus kommen, was dafür spricht, dass Berlin anstelle eines profilierten Finanzpolitikers wieder einen Kassenwart bekommt. Gleichzeitig war es wohl die letzte Gelegenheit für den Finanzsenator, die Landespolitik erhobenen Hauptes zu verlassen und nicht aus dem Amt gejagt zu werden.
- Datum 17.02.2009 - 17:25 Uhr
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Zunächst das Positive: Sarrazin hat als Finanzsenator sicher einiges gebracht, aber auch sich einiges geleistet. Man kann nicht als TOP-Verdiener im ÖD über "kleine Leute", über Mühselige und Beladene der Gesellschaft unsensibel herziehen. Wenn ich einen sauberen und ehrlichen Charakter sehe wie August Bebel und dann dieses Großkotzige des S.. Was bringt es jemand, der gut dasteht, wenn er sich über Menschen, die im übertragenen Sinne am Boden liegen, mit Spott, Häme und Besserwisserei "verbreite"?? Kann es nicht anders sagen: Deutet für mich darauf hin, dass S. immense Charaktermängel hat, dass sein Elternhaus womöglich nicht das beste war, ist es die Überheblichkeit, die man bei vielen Hugenotten-Abkömmlingen häufig feststellen kann?
Leute, mit dieser arroganten, überheblichen Art hätten im ÖD einer freien, offenen, demokratischen, pluralistischen Gesellschaft eigentlich nichts zu suchen, schon gar nicht in einer Leitungsfunktion.
Dies gilt auch für die Bundesbank. Denn auch diese hat ja, durch laxe, unzureichende Kontrollen des Bankenapparats Mitschuld, wie auch die BAFin, an der Mega-Krise derzeit.
Ein führungsstarker Reg. Bürgermeister hätte so einen Mann ein oder zweimal hart verwarnen können, dann war er draußen(!!).
Welcher Geschäftsmann läßt es zu, dass man "seine" Kunden vergällt?
Nun zum neuen Posten:
Früher verhielten sich viele Menschen nach einem Literatensatz: "Der brave Mann denkt an sich selbst zuletzt" ( Schiller, W. Tell). Heute denken die zuerst an sich selbst!! Und schämen sich nicht, dies mehrfach zu wiederholen!
Wie weit verbreitet ist hierzulande doch eine Art "Schweine-Gesinnung". Unternehmen an die Wand fahren, und auch noch Boni fordern oder gar auf Wiedereinstellung klagen.
Sind wir auf einem Narrenschiff?
Als ein solcher kommt er rüber. Aber wie anders soll er sonst gehört werden. Denn für Differenzierungen hat die Öffentlichkeit und leider auch die Presse eh nichts übrig. Und nur im Chor der Verständigen mitzusingen, ist eben nicht seine Sache und hätte ja nun gar nichts geändert.
Für € 4,25 kann man übrigens auskömmlich essen, allerdings nur wenn man selber Hand anlegt und bei den Speisen flexibel ist. Muss man sogar als berufstätiger Geringverdiener. Übersehen hat er scheinbar allerdings, dass bei Kind und Frau die Summe verdreifacht werden muss. Aber man kann ja mal mit € 10,00 pro Tag recnen. 30 Tage macht € 300,00 also 600,00 DM. Man sieht also wie sich die Preise geändert haben, selbst wenn man so gut wie ausschließlich die Discounter nutzt.
Ich wünsche ihm viel Glück und hoffe, dass er gegenüber den Bundesbankern auch eine harte Linie fährt, wenn das notwenig ist. Verständnisinnige Populisten, die dennoch ihre Schäfchen ins trockene bringen wollen, haben wir doch genug
weil nicht wissend. Von Ihrer Sorte gibt es viele.
Schade um die Zeit ihren Kommentar zu widerlegen.
Schönes Wochenende
weil nicht wissend. Von Ihrer Sorte gibt es viele.
Schade um die Zeit ihren Kommentar zu widerlegen.
Schönes Wochenende
heißt das vermutlich, dass es dort seiner Meinung nach für (Finanz)politiker die nächten Jahre keine Lorbeeren zu ernten gibt.
Sehr wahrscheinlich werden nicht nur Harz IV -Empfänger die Sarrazins Menueplan ausprobieren dürfen, sondern der größere Teil der Bevölkerung. (Und den warmen Pullover auch)
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Wer für alles offen ist , kann nicht ganz dicht sein.
Er hat seinen Job sehr gut erledigt - allerdings ist Berlin nur aus dem gröbsten Dreck heraus. So wie ich rot-rot-grün kenne, wird man nur allzu schnell wieder in neue Ausgabenorgien verfallen. Ich gebe der Stadt 5 Jahre - dann ist die Arbeit Sarrazin verpufft.
Für € 4,25 kann man übrigens auskömmlich essen, allerdings nur wenn man selber Hand anlegt und bei den Speisen flexibel ist. Muss man sogar als berufstätiger Geringverdiener.
Also, es klappt ganz sicher. Ein befreunderes Paar hat das nach der Studie dieses Chemnitzer Prof. mal probiert. Sie kamen am Ende des Monats auf ca. 296 Euro (zu zweit - nur für Lebensmittel). Ohne dabei aber die Einkaufsgewohnheiten zu ändern - die Ernährung ist dann weder ungesund noch einseitig.
Ich erinnere mich auch an mein Studentenleben. Da hatte ich nach Abzug von Miete und den wichtigsten Nebenkosten auch keine 300 Euro zur freien Verfügung (musste davon aber noch Bücher etc. kaufen) - ich kann nicht behaupten, schlecht gelebt zu haben.
Dann warte mal ab, bist du Söhne im Alter von 14, 15 Jahren hast. Bei diesen Scheunendreschern werden dir die Augen aufgehen; sie verputzen in einer einzigen Mahlzeit alles, was einem Erwachsenen nach der Berechnung Sarrazins für den ganzen Tag zusteht und schauen dich anschließend mit hungrigen Augen an. Und die bekommen nur einen Bruchteil dessen, was einem Erwachsenen zusteht.
Das Elend besteht eher darin, dass man sich de kaputte Waschmaschine, die zerrissenen Strümpfe oder die schief getretenen Absätze buchstäblich vom Munde absparen muss. Die richten sich nämlich nicht nach den kunstvollen Berechnungen von Leuten, die ihre Schäfchen im Trockenen haben und - wie Herr Sarrazin - grundsätzlich weich fallen.
Dann warte mal ab, bist du Söhne im Alter von 14, 15 Jahren hast. Bei diesen Scheunendreschern werden dir die Augen aufgehen; sie verputzen in einer einzigen Mahlzeit alles, was einem Erwachsenen nach der Berechnung Sarrazins für den ganzen Tag zusteht und schauen dich anschließend mit hungrigen Augen an. Und die bekommen nur einen Bruchteil dessen, was einem Erwachsenen zusteht.
Das Elend besteht eher darin, dass man sich de kaputte Waschmaschine, die zerrissenen Strümpfe oder die schief getretenen Absätze buchstäblich vom Munde absparen muss. Die richten sich nämlich nicht nach den kunstvollen Berechnungen von Leuten, die ihre Schäfchen im Trockenen haben und - wie Herr Sarrazin - grundsätzlich weich fallen.
Dann warte mal ab, bist du Söhne im Alter von 14, 15 Jahren hast. Bei diesen Scheunendreschern werden dir die Augen aufgehen; sie verputzen in einer einzigen Mahlzeit alles, was einem Erwachsenen nach der Berechnung Sarrazins für den ganzen Tag zusteht und schauen dich anschließend mit hungrigen Augen an. Und die bekommen nur einen Bruchteil dessen, was einem Erwachsenen zusteht.
Das Elend besteht eher darin, dass man sich de kaputte Waschmaschine, die zerrissenen Strümpfe oder die schief getretenen Absätze buchstäblich vom Munde absparen muss. Die richten sich nämlich nicht nach den kunstvollen Berechnungen von Leuten, die ihre Schäfchen im Trockenen haben und - wie Herr Sarrazin - grundsätzlich weich fallen.
geistige Anwesenheit vermisse ich bei diesen Menschen wie der Schreiber "TDU"
geistige Anwesenheit vermisse ich bei diesen Menschen wie der Schreiber "TDU"
Dann warte mal ab, bist du Söhne im Alter von 14, 15 Jahren hast. Bei diesen Scheunendreschern werden dir die Augen aufgehen; sie verputzen in einer einzigen Mahlzeit alles, was einem Erwachsenen nach der Berechnung Sarrazins für den ganzen Tag zusteht und schauen dich anschließend mit hungrigen Augen an.
Das betrifft aber nur einen Bruchteil der Hartz-IVler. Ganz nebenbei: am Strassenrand vergammeln Jahr für Jahr tausende von Tonnen an Obst. Aber es ist einem Hartz-IVler natürlich nicht zuzumuten mit dem Fahrrad zu fahren.
Ganz nebenbei ist Unterernährung wohl das kleinste Problem von Hartz-IV Empfängern.
Das Elend besteht eher darin, dass man sich de kaputte Waschmaschine, die zerrissenen Strümpfe oder die schief getretenen Absätze buchstäblich vom Munde absparen muss.
Oh ja, Geld für den Internetanschluss und die neueste Elektronik ist immer vorhanden. Gehen Sie mal an einem gewöhnlichen Werktag in einen sogenannten Elektronikfachmarkt. Sie werden erstaunt sein!
Die richten sich nämlich nicht nach den kunstvollen Berechnungen von Leuten, die ihre Schäfchen im Trockenen haben und - wie Herr Sarrazin - grundsätzlich weich fallen.
Wissen Sie, ein Hartz-IV Empfänger leistet absolut keinen Beitrag für die Gesellschaft. Es gibt nur wenige, die ihre Zeit sinnvoll verbringen und der Gesellschaft etwas zurückgeben (z.B. Rentner betreuen oder im Altersheim oder in Kindertagesstätten). Der Grossteil hat sich wohl mit diesem furchtbar schlechten Leben arrangiert. Vergleiche von grösseren Stadtwerken bringen auch eine erschreckende Tatsache hervor: die Nebenkosten (Strom, Heizung, Warmwasser) sind bei Hartz-IV Haushalten wesentlich höher - bezahlt ja der Staat.
ist weder fundiert, noch geht es im Leben der meisten ALG2 Empfänger darum.
Ich erlaube mir Ihnen ein Beispiel zu geben.
Männlich, mir 24 Jahren schon Geschäftsführer einer Firma, verantwortlich für Einkauf, Verkauf und 1900 Mitarbeiter. Mit 28 selbständig und natürlich wie gehabt vom Staat ausgenommen, Zahlungen an Berufsgenossenschaft (Zwangsmitglied) an IHK (Zwangsmitglied) an Sozialleistungen (im voraus) Umsatzsteuer (selbstverständlich im voraus) Einkommenssteuer (natürlich im voraus)
Dieser Mann hat es trotzdem geschafft, obwohl er in den ersten Jahren seiner eigenen Firma Tage hatte wo es kein Abendessen gab. (zuerst alle anderen bedienen und dann selbst essen)
dieser Mann ist heute Harz4, in seinem Beruf ein Genie (so habe ich das selbst gesehen) Das Jobcenter bietet ihm an Fensterputzer die ersten 4 Wochen umsonst zu arbeiten.
Bitte sagen sie mir wo kann er angemessen arbeiten? er ist über 50, im Winter leider krank.
Also bitte geben sie mir einen Tipp ? wo kann der Mann arbeiten? ich gebe es gerne weiter, falls sie etwas wissen!
"Oh ja, Geld für den Internetanschluss und die neueste Elektronik ist immer vorhanden. Gehen Sie mal an einem gewöhnlichen Werktag in einen sogenannten Elektronikfachmarkt."
Oha, bei Ihnen hat die mediale Gehirnwäsche ja schon gut gewirkt. Woher wollen Sie wissen, dass das Arbeitslose waren? Haben Sie sich von denen eine Bescheinigung zeigen lassen? Oder waren es möglicherweise Geringverdiener, die so aussehen, wie Sie sich Arbeitslose vorstellen?
Bei solchen Vorurteilen zählt auch keine empirische Untersuchung, dass Geringverdiener eine geringere Lebenserwartung haben. Nicht, dass ich Sie etwa mit Tatsachen verunsichern wollte...
ist weder fundiert, noch geht es im Leben der meisten ALG2 Empfänger darum.
Ich erlaube mir Ihnen ein Beispiel zu geben.
Männlich, mir 24 Jahren schon Geschäftsführer einer Firma, verantwortlich für Einkauf, Verkauf und 1900 Mitarbeiter. Mit 28 selbständig und natürlich wie gehabt vom Staat ausgenommen, Zahlungen an Berufsgenossenschaft (Zwangsmitglied) an IHK (Zwangsmitglied) an Sozialleistungen (im voraus) Umsatzsteuer (selbstverständlich im voraus) Einkommenssteuer (natürlich im voraus)
Dieser Mann hat es trotzdem geschafft, obwohl er in den ersten Jahren seiner eigenen Firma Tage hatte wo es kein Abendessen gab. (zuerst alle anderen bedienen und dann selbst essen)
dieser Mann ist heute Harz4, in seinem Beruf ein Genie (so habe ich das selbst gesehen) Das Jobcenter bietet ihm an Fensterputzer die ersten 4 Wochen umsonst zu arbeiten.
Bitte sagen sie mir wo kann er angemessen arbeiten? er ist über 50, im Winter leider krank.
Also bitte geben sie mir einen Tipp ? wo kann der Mann arbeiten? ich gebe es gerne weiter, falls sie etwas wissen!
"Oh ja, Geld für den Internetanschluss und die neueste Elektronik ist immer vorhanden. Gehen Sie mal an einem gewöhnlichen Werktag in einen sogenannten Elektronikfachmarkt."
Oha, bei Ihnen hat die mediale Gehirnwäsche ja schon gut gewirkt. Woher wollen Sie wissen, dass das Arbeitslose waren? Haben Sie sich von denen eine Bescheinigung zeigen lassen? Oder waren es möglicherweise Geringverdiener, die so aussehen, wie Sie sich Arbeitslose vorstellen?
Bei solchen Vorurteilen zählt auch keine empirische Untersuchung, dass Geringverdiener eine geringere Lebenserwartung haben. Nicht, dass ich Sie etwa mit Tatsachen verunsichern wollte...
weil nicht wissend. Von Ihrer Sorte gibt es viele.
Schade um die Zeit ihren Kommentar zu widerlegen.
Schönes Wochenende
geistige Anwesenheit vermisse ich bei diesen Menschen wie der Schreiber "TDU"
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