Integration "Wir brauchen eine Aufsteigermentalität"
Warum türkische Einwanderer am schlechtesten integriert sind und wie man das ändern sollte: Ein Gespräch mit Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Armin Laschet
Der CDU-Politiker Armin Laschet ist der erste Integrationsminister in Deutschland. Er ist in der nordrhein-westfälischen Landesregierung auch für Frauengleichstellung und Familien zuständig
ZEIT ONLINE:
Eine Studie des
Berlin-Instituts
belegt, dass türkische Einwanderer besonders schlecht und deutsche Spätaussiedler besonders gut integriert sind. Woher kommen diese großen Unterschiede zwischen den Immigrantengruppen?
Armin Laschet:
Man muss schauen, wo die Menschen herkommen. Aus der Türkei wurden Gastarbeiter damals in den fünfziger und sechziger Jahren in den bildungsfernsten Schichten und Gegenden angeworben, weil man sie für die Industrie brauchte. Bis in die siebziger Jahre war die Arbeitslosigkeit unter den türkischen Arbeitern geringer als bei den deutschen. Die Kinder und Enkel dieser Analphabeten oder wenig Gebildeten müssen jetzt den Sprung in die Wissensgesellschaft schaffen. Der ist für sie natürlich viel größer als etwa bei Spätaussiedlern, die meist qualifiziert sind, wenn sie hierher kommen, oder bei anderen Nationalitäten.
ZEIT ONLINE:
Die Hoffnung war lange, dass sich das in der zweiten oder dritten Einwanderergeneration bessert. Aber das scheint in den türkischen Familien kaum der Fall zu sein.
Laschet:
Man hat das gehofft, aber man hat nichts dafür getan. Die Studie bezieht sich auf Zahlen aus dem Jahr 2005. Eine wirkliche Integrationspolitik mit früher Bildung und Sprachförderung schon vor der Schule hat bis dahin kaum stattgefunden. Erst ab dem Jahr 2004 hat die Politik sich wirksam um Integration bemüht. Deshalb glaube ich, dass die Situation heute schon etwas besser ist, allerdings längst noch nicht befriedigend.
ZEIT ONLINE:
Welche Rolle spielt die kulturelle Einstellung in den Einwandererfamilien für die Integration, also etwa die Bereitschaft, Bildung als Aufstiegschance für die eigenen Kinder zu betrachten und zu fördern?
Laschet:
Die Eltern spielen eine Schlüsselrolle bei der Integration. Die müssen die Bedeutung frühkindlicher Erziehung erkennen und sie fördern. Sie müssen ihre Kinder in den Kindergarten schicken und sie auch in der Schule begleiten. Nur wenn Bildungseinrichtungen und Eltern das gemeinsam machen, kann es einen Erfolg geben. Dabei ist der Aufstiegswille sicher in manchen Immigrantengruppen stärker ausgeprägt als in anderen. Das Beispiel der
vietnamesischen Zuwanderer
, über die die
ZEIT
in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, ist hierfür ein Beleg.
ZEIT ONLINE:
Ist der muslimische Glaube, wie vielfach behauptet wird, diesbezüglich eher integrationshemmend?
Laschet:
Ich würde das nicht auf die Religion zurückführen. Ich kenne viele, auch türkischstämmige erfolgreiche Aufsteiger, etwa Cem Özdemir, aber auch viele Unternehmer. Es liegt nicht am Glauben, sondern vor allem am Elternhaus. In den bildungsfernen türkischen Familien gibt es die größten Probleme – nicht, weil sie Moslems sind, sondern eben weil sie bildungsfern sind.
ZEIT ONLINE:
Also holen uns bis heute die Fehler der Vergangenheit ein?
Laschet:
Ja, viele der Türken, die bei uns leben, wären auch im Westen der Türkei nicht gut integriert. Der Fehler war aber nicht, dass man damals Menschen aus Anatolien geholt hat, sondern, dass man nichts unternommen hat, sie von Anfang an zu integrieren. Noch vor zehn Jahren hat man gesagt, Deutsch-Kenntnisse sind nicht so wichtig, das ist Zwangs-Germanisierung, lass doch die Kinder ihre Sprache sprechen. Heute ist es Konsens, dass Sprache für die Integration zentral ist. Wir in Nordrhein-Westfalen sind das erste Bundesland, das die Sprachkenntnisse bei allen Vierjährigen verpflichtend testet und sie dann zwei Jahre lang bis zur Einschulung individuell fördert. Die anderen Länder haben zugesagt, dass bis 2012 auch zu tun. Aber für die heute schon 15- oder 16-Jährigen kommt das natürlich zu spät.
ZEIT ONLINE:
Unternehmen die Schulen denn inzwischen genug, um die Bildungschancen aller Immigranten zu fördern?
Laschet:
Mehr, aber noch nicht genug. Das ist eine ganze Kette. Das muss anfangen im Kindergarten und der vorschulischen Erziehung. In den Schulen gibt es auch mehr Ganztagsangebote. Die sind eine große Chance für Kinder, übrigens auch aus bestimmten deutschen Schichten, den Sprung aus der Sozialhilfe in Bildung hinein zu schaffen, dort, wo das Elternhaus nicht helfen kann. Und wir brauchen, wie es andere Einwandererländer haben, eine Aufsteigermentalität. Dass man das Gefühl hat: Wenn ich mich anstrenge, kann ich es schaffen. Das prägt unsere Gesellschaft bislang noch nicht.
ZEIT ONLINE:
Das müsste jedoch für beide Seiten gelten: Für die Einwanderer wie für die Mehrheitsgesellschaft, die einen solchen Aufstiegswillen aktiv unterstützt.
Laschet:
Ja, der Einzelne muss sich anstrengen, er darf sich nicht verweigern. Aber die Gesellschaft muss auch die Chance zum Aufstieg geben. Das ist bei uns noch verbesserungsbedürftig.
ZEIT ONLINE:
Sind Sie für eine Pflicht zum Besuch des Kindergartens und der Vorschule?
Laschet:
Ich glaube nicht, dass wir das brauchen. Bei uns waren im letzten Kindergartenjahr 97 Prozent der Kinder im Kindergarten. Ich halte die verpflichtende Sprachförderung ab vier für viel entscheidender. Und dann müssen die Kinder, die Sprachförderbedarf haben, natürlich in den Kindergarten gehen.
ZEIT ONLINE:
Die Studie hat auch gezeigt, dass es starke regionale Unterschiede bei der Integration gibt. Manche Bundesländer schneiden deutlich besser ab als andere.
Laschet:
Das liegt zum Teil daran, woher die Einwanderer kamen. Im Saarland, das die schlechtesten Werte aufweist, leben viele ehemalige türkische Bergarbeiter, von denen die wenigsten eine Schule besucht haben. Dass Hessen den Spitzenplatz belegt, zeigt, dass Integration viel mit früher Sprachförderung zu tun hat. Denn dort wird seit 1999 in diesem Bereich viel gemacht, das zeigt seine Wirkung.
ZEIT ONLINE:
Was machen wir aber mit den Jugendlichen und Erwachsenen, die die Schule oft ohne Abschluss schon durchlaufen haben und nun so gut wie keine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben?
Laschet:
Man darf keine Einwanderer-Generation verloren geben. Aber bei den Älteren ist es natürlich viel, viel schwerer. Deshalb muss man zum Beispiel auch den Übergang von der Schule zur Ausbildung oder - wenn keine Ausbildung möglich ist - in einfache Tätigkeiten durch entsprechende Programme begleiten. Denn sonst rutschen die ab in Perspektivlosigkeit, Dauerarbeitslosigkeit oder Kriminalität.
ZEIT ONLINE:
Wie lange wird es dauern, bis wir wirklich von einer gelungenen Integration werden sprechen können?
Laschet:
Das wird dauern. Aber man muss bei jeder Altersgruppe anfangen. Die heutigen Kinder werden schon besser gefördert als die Generation davor. Dennoch darf man auch die nicht aufgeben. Das wird Stück für Stück besser werden. Wir haben heute schon mehr Abiturienten auch unter Jugendlichen aus türkischen Familien als noch vor drei oder vier Jahren. Da kann man also auch kurzfristig etwas erreichen. Und man sieht, dass die Eingebürgerten bei den Bildungsabschlüssen erfolgreicher sind als der Durchschnitt der Deutschen.
ZEIT ONLINE:
Also ist auch der deutsche Pass ein wichtiger Schritt zur Integration?
Laschet:
Der Pass selbst nicht. Aber wer ihn beantragt, strengt sich an und hat schon einiges hinter sich an Integrationsleistung. Auch dies ist ein Zeichen, dass es viele Erfolgsgeschichten gibt.
Interview: Ludwig Greven
- Datum 13.05.2009 - 10:04 Uhr
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Gefällt mir, der Mann!
Die typisch amerikanische Aufsteigermentalität existierte auch in der westdeutschen BRD noch bis zur Wende. Jeder war damals noch fest überzeugt, dass er es einst weiter bringen würde als seine Eltern. Dass diese Zuversicht uns allen (nicht etwa nur den Türken) abhanden gekommen ist, ist ein Zeichen der Zeit.
Auch wenn türkische Mitbürger schon seit Jahrzehnten in Deutschland leben, sind sich die Deutschen und Türken nur wenig näher gekommen. Daher verwundert es auch nicht, dass man die großen Unterschiede in der Mentalität nicht kennt. Bei einem Auslandspraktikum in Istanbul fiel mir etwas ganz besonders auf:
Innerhalb des deutschen Gesellschaftsverständnisses wird es als eine Wertung wahrgenommen, wenn man sich gegenseitig kritisiert. Dies ist aber grundsätzlich nicht negativ besetzt und wird auch nicht als eine Kränkung wahrgenommen. In der türksichen Mentalität ist das völlig anders! Kritik wirkt dort meist verletzend und die Menschen wollen auch nicht gerne kritisiert werden, weil man das Gefühl hat, in seinem Stolz und in seiner Ehre verletzt worden zu sein. Um die Brücke zur eigentlichen Debatte zu schlagen: Den Ansatz zu sagen, dass die türkischstämmigen Mitbürger hieran mangeln und da nicht mithalten können gab es schon sehr häufig, aber es wurden nie konkrete Wege aufgezeigt, wie man es anders und besser hätte machen sollen. Die reine Kritik wird uns da nicht weiter bringen und das ist auch der Grund, warum seit Jahrzehnten in der Integrationspolitik mit türkischen Muslimen kein Fortschritt zustande kommt.
Ich hoffe, dass das zukünftig besser gelöst werden wird. Dem Integrationsminister kann man eigentlich nur zu seiner sachlichen Auseinandersetzung mit diesem Thema gratulieren, weil er auf jegliche Polemik verzichtet und auch die Fehler der Bundesregierung aufzeigt.
Zitat Laschet, bezüglich der Islam-Frage:
"Ich kenne viele, auch türkischstämmige erfolgreiche Aufsteiger, etwa Cem Özdemir"
Ist aber Cem Özdemir wirklich (noch) "praktizierender Muslim"??
der es schaffte eine Moschee aus seiner unmittelbaren Nachbarschaft zu entfernern?
der es schaffte eine Moschee aus seiner unmittelbaren Nachbarschaft zu entfernern?
ZEIT ONLINE: Ist der muslimische Glaube, wie vielfach behauptet wird, diesbezüglich eher integrationshemmend?
Laschet: Ich würde das nicht auf die Religion zurückführen. Ich kenne viele, auch türkischstämmige erfolgreiche Aufsteiger, etwa Cem Özdemir, aber auch viele Unternehmer.
Was ist denn das für eine Argumentation? Man könnte zu JEDER Einwanderergruppe positive wie negative Beispiele aufzählen. Hier wird im Rahmen ideologischer Scheuklappen mal wieder eine ehrliche Diskussion verhindert.
Man kann als Türke in Deutschland nicht aufsteigen. Weder Bildung, nich Sprachkenntnisse, noch Fleiß helfen. Wer aufsteigen will muss auswandern. Dafür ist die Sozialhilfe ausgezeichnet.
Die bloße Realität spricht gegen Ihre Aussage. Genau diese bockige Einstellung ist es, die zum einen Teil die in der Studie geschilderte Situation heraufbeschworen hat.
Wer einen Kampf verloren gibt, bevor er ihn überhaupt aufgenommen hat, wie kann man ihm helfen?
Es mag Probleme und Schwierigkeiten, auch von deutschen Arbeitgebern geben, aber diese radikale Aussage ist Blödsinn.
Ihren Aussagen kann ich überhaupt nicht zustimmen.
In keinem anderen Land als Deutschland haben aufstiegswillige Zuwanderer solch große Chancen, beruflich und gesellschaftlich aufzusteigen.
Aber Voraussetzung hierzu ist: Man muß wollen ! Und dieses Wollen ist leider bislang unter den türkischen Zuwanderern nur gering ausgeprägt.
Solange diese Bevökerungsgruppe auf jegliche Integrationsangebote nur widerwillig reagiert und solche auch noch dazu häufig torpediert, solange
bleibt zu Recht der Aufstieg ausgeschlossen.
So ein Schwachsinn!! Nirgendwo ist es leichter eine Karriere zu machen wie in Deutschland. Wenn ich nur da sitze und mich nur auf Türkisch verständigen kann wird es halt schwieriger. Wenn es hier so schwer ist warum gehen sie nicht in ein Land, wo es besser ist??????? Viele würden uns einen Gefallen tun!!! Ach ja die Sozialhilfe ist es warum ihr dableibt. Wenigstens sind Sie ehrlich und sagen was eines der Hauptprobleme ist. Sozialhilfe empfangen und fest schimpfen, bravo. Macht weiter so. Es wird euch noch richtig auf den Kopf fallen, hoffentlich.
[Anmerkung: Bitte tragen Sie zu einer sachlichen Diskussion bei. Vielen Dank. / Die Redaktion as]
Man lebt doch nicht als Deutscher oder als Türke in Deutschland, sondern als Mensch. Und als Mensch kann man in Deutschland vieles erreichen. Wer sich als etwas fremdes definiert kann gar nicht dazugehören. Das gilt auch für jemanden der so damit beschäftigt ist sich als Deutscher aufzuführen daß er nicht zur Mehrheit gehört und quasi draussen ist, siehe Neonazis. Sie könnten eine richtige Minderheit werden: Reinrassig bis zur Inzuchtdepression und chancenlos - herzlichen Glückwunsch.
Carlos Castaneda lässt seinen Don Juan sagen(sinngemäß): "Ich bin nicht traurig weil meine Eltern gestorben sind [wurden getötet Anm.], ich bin traurig weil sie wie Indianer lebten und starben und nicht verstanden daß sie vor allem eines waren: Menschen."
"Heimat ist wo man sich verantwortlich fühlt", tolles Interview einer tollen Frau:
http://www.audimax.de/de/...
Die bloße Realität spricht gegen Ihre Aussage. Genau diese bockige Einstellung ist es, die zum einen Teil die in der Studie geschilderte Situation heraufbeschworen hat.
Wer einen Kampf verloren gibt, bevor er ihn überhaupt aufgenommen hat, wie kann man ihm helfen?
Es mag Probleme und Schwierigkeiten, auch von deutschen Arbeitgebern geben, aber diese radikale Aussage ist Blödsinn.
Ihren Aussagen kann ich überhaupt nicht zustimmen.
In keinem anderen Land als Deutschland haben aufstiegswillige Zuwanderer solch große Chancen, beruflich und gesellschaftlich aufzusteigen.
Aber Voraussetzung hierzu ist: Man muß wollen ! Und dieses Wollen ist leider bislang unter den türkischen Zuwanderern nur gering ausgeprägt.
Solange diese Bevökerungsgruppe auf jegliche Integrationsangebote nur widerwillig reagiert und solche auch noch dazu häufig torpediert, solange
bleibt zu Recht der Aufstieg ausgeschlossen.
So ein Schwachsinn!! Nirgendwo ist es leichter eine Karriere zu machen wie in Deutschland. Wenn ich nur da sitze und mich nur auf Türkisch verständigen kann wird es halt schwieriger. Wenn es hier so schwer ist warum gehen sie nicht in ein Land, wo es besser ist??????? Viele würden uns einen Gefallen tun!!! Ach ja die Sozialhilfe ist es warum ihr dableibt. Wenigstens sind Sie ehrlich und sagen was eines der Hauptprobleme ist. Sozialhilfe empfangen und fest schimpfen, bravo. Macht weiter so. Es wird euch noch richtig auf den Kopf fallen, hoffentlich.
[Anmerkung: Bitte tragen Sie zu einer sachlichen Diskussion bei. Vielen Dank. / Die Redaktion as]
Man lebt doch nicht als Deutscher oder als Türke in Deutschland, sondern als Mensch. Und als Mensch kann man in Deutschland vieles erreichen. Wer sich als etwas fremdes definiert kann gar nicht dazugehören. Das gilt auch für jemanden der so damit beschäftigt ist sich als Deutscher aufzuführen daß er nicht zur Mehrheit gehört und quasi draussen ist, siehe Neonazis. Sie könnten eine richtige Minderheit werden: Reinrassig bis zur Inzuchtdepression und chancenlos - herzlichen Glückwunsch.
Carlos Castaneda lässt seinen Don Juan sagen(sinngemäß): "Ich bin nicht traurig weil meine Eltern gestorben sind [wurden getötet Anm.], ich bin traurig weil sie wie Indianer lebten und starben und nicht verstanden daß sie vor allem eines waren: Menschen."
"Heimat ist wo man sich verantwortlich fühlt", tolles Interview einer tollen Frau:
http://www.audimax.de/de/...
Warum unterstützen die deutsche Politik und Politiker seit Jahren die fundamentalistische Gruppe wie Milli-Görüs oder AKP? Die Kemalisten, die das moderne und zeitgenossene Gesicht der Türkei sind, wurden seit Jahren schlecht behandelt. Mit Hilfe von EU und Deutschland wurde Türkei unter der Regierung AKP und Erdogan stark islamisiert.
Die bloße Realität spricht gegen Ihre Aussage. Genau diese bockige Einstellung ist es, die zum einen Teil die in der Studie geschilderte Situation heraufbeschworen hat.
Wer einen Kampf verloren gibt, bevor er ihn überhaupt aufgenommen hat, wie kann man ihm helfen?
Es mag Probleme und Schwierigkeiten, auch von deutschen Arbeitgebern geben, aber diese radikale Aussage ist Blödsinn.
Wer sagt, dass ich den Kampf nicht aufgenommen habe? Nach 30 Jahren Kampf muss ich feststellen, dass der Kampf sinnlos war. Nirgendwo in Deutschland gibt es Türken in höheren Positionen. Eine Hand voll Vorführtürken, wie Herr Özdemir, der nur Karriere machen kann, weil er immer das sagt, was die Einheimischen aus dem Munde eines Türken hören wollen, dann weit und breit nichts. Da kann man gleich auf das lesen Lernen verzichten und gleich die Sozialhilfe beantragen. Man schont seine Nerven und lebt länger.
Wer sagt, dass ich den Kampf nicht aufgenommen habe? Nach 30 Jahren Kampf muss ich feststellen, dass der Kampf sinnlos war. Nirgendwo in Deutschland gibt es Türken in höheren Positionen. Eine Hand voll Vorführtürken, wie Herr Özdemir, der nur Karriere machen kann, weil er immer das sagt, was die Einheimischen aus dem Munde eines Türken hören wollen, dann weit und breit nichts. Da kann man gleich auf das lesen Lernen verzichten und gleich die Sozialhilfe beantragen. Man schont seine Nerven und lebt länger.
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