Studie Integration ist eine Schnecke
Bleiben Deutschlands Einwanderer immer Fremde? Eine aktuelle Studie legt das nahe. Doch über die Wirkung der neuen Eingliederungsprogramme kann sie nichts aussagen
Am Montag schien die Integrationspolitik mal wieder da, wo sie häufig ist: am Ende. Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung präsentierte eine Art Bestandsaufnahme der Eingliederung unterschiedlicher Migrantengruppen in die deutsche Gesellschaft. Die Schlagzeilen zur Studie (Für immer fremd, Multikulti gescheitert, Türken verweigern sich der Integration) konnten selbst Gutmenschen auf böse Gedanken bringen: Nützt es überhaupt etwas, wenn deutsche Rentner sich am Nachmittag zum Vorlesen mit Schülern aus türkischen Familien treffen? Warum greifen all die Eingliederungsseminare für Erwachsene und Sprachkurse für Kinder nicht?
Denn, es konnte kaum anders sein, am schlechtesten im Integrationsranking schnitten die Einwanderer aus der Türkei ab. Nur jeder siebte türkische Einwanderer verfügt über eine Hochschulreife, fast jeder Dritte ist ohne jeden Abschluss. 28 Prozent der türkischen Jugendlichen haben keine Arbeit. Auch in der zweiten Generation nähern sich die türkischen Einwanderer der deutschen Gesellschaft nur langsam an. Seltener als andere nehmen sie die neue Staatsbürgerschaft an.
Diese Ergebnisse sind besorgniserregend – neu sind sie nicht. Bis auf einige Details – etwa den Bildungserfolg von jungen Aussiedlern – präsentiert die Studie bekannte Befunde: Dass sich Spanier besser integrieren als Italiener, Ostasiaten besonders gute Bildungsabschlüsse aufweisen, weiß man schon länger. Auch kennt man seit der ersten Pisa-Untersuchung die enormen Schwierigkeiten, die türkische Einwandererkinder in deutschen Schulen haben. Der Brandbrief der Rütli-Lehrer aus Berlin-Neukölln führte zum ersten Integrationsgipfel, der die mangelhafte Eingliederung der Zugewanderten mit unzähligen Studien und Expertisen illustrierte.
Dass Deutschland ein massives Problem mit seinen Migranten hat, ist Politik und Öffentlichkeit also geläufig. Dennoch fragt sich die Öffentlichkeit nach jeder neuen Studie wieder, wie es sein kann, dass nach so vielen Diskussionen und Gipfeln, trotz aller Integrationspläne und Eingliederungshilfen die schlechten Nachrichten nicht abreißen wollen.
Die Antwort ist einfach: In kurzer Zeit lässt sich nicht nachholen, was in vier Jahrzehnten versäumt wurde. So können erwachsene Migranten erst seit wenigen Jahren in Integrationskursen die deutsche Sprache erlernen. Die ersten Lehrgänge erwiesen sich als wenig effektiv. Analphabeten aus Afrika saßen dort neben Akademikern aus Afghanistan. Die vorgeschriebenen 600 Stunden waren zu kurz, um die Abschlussprüfung zu bestehen. Erst im vergangenen Jahr hat die Politik nachgebessert.
Das Gleiche gilt für die Spracherziehung der Kinder. In nahezu allen Bundesländern haben die Kultusminister nach dem ersten Pisa-Schock begonnen, Deutschkurse für Vorschüler anzubieten. Zwei Jahre vor der Einschulung müssen sich die Vier- oder Fünfjährigen dafür einem Test unterziehen. Die ersten Angebote gab es in Hessen Ende 2002. Doch bevor jedes Kind mit Sprachdefiziten ein gezieltes Training absolvieren kann, wird das Jahr 2012 vergangen sein. Test und Lernprogramme müssen erst entwickelt, Lehrer und Erzieher zu Deutschlehrern für Vorschüler fortgebildet werden.
- Datum 28.01.2009 - 08:26 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Ja es gibt Unterschiede zwischen den Volksgruppen in Sachen Integration. Für manche Auswanderergruppen gibt es nichts erstrebenswerteres als intensiv an der allgemeinen Konsumgesellschaft teilzuhaben und es ist besonders schick, nicht aufzufallen, weder durch Kleidung noch durch Akzent. Solche oder ähnliche Beschreibungen charakterisieren die meisten Aussiedler, welche im Sozialismus vielleicht genau diese Dinge vermisst haben, die sie jetzt leben können und auf diese Weise durch besonders gute Integrationsnoten auffallen. Die viel kritisierten Türken haben eine völlig andere historische Entwicklung durchlaufen. Sie kommen aus einer pluralistischen Tradition, die sich bis in die Anfänge der türkischen Republik zurückverfolgen lässt und sind seit der Gründung der Nato im westlichen Lager beheimatet. Auch wenn Verdienstmöglichkeiten für viele Gastarbeiter der Grund war nach Deutschland zu kommen, war es nicht nur die Teilhabe am Konsum. Es war auch ein aufrichtiges Interesse an Deutschland, freilich ohne die Vorstellung einer völligen Aufgabe des Eigenen. Seit den 1980er Jahren ist in der deutschen Gesellschaft eine zunehmende antitürkische Stimmung zu verzeichnen. Sie zeigt sich je nach sozialer Schicht in ethnischen Spannungen und Rangeleien in Problemvierteln, die Benachteiligungen auf dem Wohnungs und Arbeitsmarkt oder in statistisch signifikant negativen Beiträgen in den deutschsprachigen MEdien. Die Eigenschaft Türke zu sein verschafft einem in Deutschland in der Regel keine Vorteile, oft aber handfeste NAchteile. Das ein nicht unerheblicher Teil der Türken trotzdem an seiner Staatsbürgerschaft festhält oder seine ethnische Zugehörigkeit nicht verleugnet, zeigt, dass es völlig unterschiedliche Standpunkte gibt. Platt ausgedrückt vertritt der Mainstream in wichtigen Medien, ein nicht unerheblicher Teil der Wähler und KReise in verschiedenen Parteien u.a. der Union den Standpunkt "Türke sein ist etwas Schlechtes" und die Türken vertreten den Standpunkt "Türke sein ist etwas Gutes". Wie aus den Beiträgen Bülent Arslans deutlich wird, ist es in der REgel für einen Türken mit oder ohne Deutschen Pass nicht einmal möglich gewissen etablierten PArteien in Deutschland ohne Weiteres beizutreten. Wie kann es da zu einer Integration kommen? Wie können die Integrationsapelle der Kanzlerin da glaubhaft klingen? Es ist gut nachvollziehbar, dass man gut Deutsch können muss, dass Bildung und Beruf wichtig sind, dass man deutsche Freunde und evtl. Verwandte hat und dass man sich an Recht und Gesetz hält. Sprachverbote, eine Aufgabe der Identität und die Palette der offiziellen Repressalien denen die Türken von dem Standesamt über den Zoll bis zur Meinungsfreiheit (gilt mehr für andere EU-Staaten) ausgesetzt sind sind nicht nachvollziebar. Mit doppelten Botschaften kann man nicht überzeugen. Überzeugender wäre mehr Bewußtsein auf deutscher Seite für die gemeinsame Geschichte und Gegenwart, eine eindeutige Haltung gegenüber Organisationen, die in der Türkei als verfassungswidrig eingestuft sind und auch auf deutschem Boden ihr Unwesen treiben (siehe PKK) und eine lückenlose Anwendung deutscher Medienstandards in der Berichterstattung über die Türken oder die Türkei.
den Sie hier den Deutschen vorwerfen, allerdings mit umgekehrten Vorzeichen. Machen Sie sich auch mal Gedanken, warum es seit den 80er Jahren zu einer "antitürkischen Stimmung" kam? Könnte es sein, daß es mit dem Verhalten der türkischen Migranten selbst zu tun hat, daß zur Zeit Thema zahlreicher Foren ist, wie auch die unkontrollierte Zuwanderung zum Nachteil der deutschen Gesellschaft.
Ihnen noch ein Hinweis, den ich in dem Zusammenhang schon anderen geben mußte: Völkerverhetzung und Verunglimpfung ist es auch dann, wenn die Deutschen als Zielscheibe dienen.
"pluralistischen Tradition, die sich bis in die Anfänge der türkischen Republik zurückverfolgen lässt"
oha! aber vermutlich ist für sie auch putin ein lupenreiner demokrat ...
die wirkt genau so negativ im Endergebnis.
Wenn hier die Beweisführung umgedreht wird und wenige positive Beispiele von türkischstämmiger Integration gegen tatsächlich Viele gestellt werden, die inzwischen (behauptet wird: hier: Mitter der 80rer Jahre) wirklich aufgegeben haben, z. B. die ehrenamtliche Tätigkeit der Integrationsbefürwortung zu übernehmen, dann ist das zwar nicht falsch, aber das wird in keiner Studie bestritten. Im Gegenteil.
Diejenigen (deutschstämmigen) aber, die immer noch gegen angebliche Assimilierungsversuche argumentieren und (als selbstkonstruierte Antithese) immer noch die Vorzüge der z. B. türkischen Kultur hochloben, die sollten sich inzwischen wirklich überlegen, ob sie der von ihnen favorisierten Einwanderergruppe damit wirklich einen Gefallen tun.
Es könnte sein, dass die lediglich die Bestrebungen vieler türkischer Verbände unterstützen, die ebenfalls, aber aus rein türkisch-politischen Motiven , die Türkischstämmigen als Reservearmee der Türkei behalten wollen.
Eine Reservearmee, die in Europa lediglich zur Beschaffung dringend benötigter Devisen und zur Beschaffung gut ausgebildeter Türkischstämmiger eingeplant war, die aber jederzeit abberufen werden kann, wenn die Türkei sie braucht - als Wähler dort oder - falls es eintritt - als gut ausgebildete Fachleute in der türkischen Industrie.
Diesen türkischen Verbänden sind desaströse Entwicklungen in Deutschland völlig egal - die steigende Gewalt ausgehend von randständischen türkischen Jugendlichen in Europa gilt denen nur als Kollateralschaden. Diese Personengruppe würde auch die Türkei nicht haben wollen. Deren Interesse gilt im Zweifelsfall nur den besser Ausgebildeten, die aber natürlich ihre türkische Identität gewahrt haben sollten.
den Sie hier den Deutschen vorwerfen, allerdings mit umgekehrten Vorzeichen. Machen Sie sich auch mal Gedanken, warum es seit den 80er Jahren zu einer "antitürkischen Stimmung" kam? Könnte es sein, daß es mit dem Verhalten der türkischen Migranten selbst zu tun hat, daß zur Zeit Thema zahlreicher Foren ist, wie auch die unkontrollierte Zuwanderung zum Nachteil der deutschen Gesellschaft.
Ihnen noch ein Hinweis, den ich in dem Zusammenhang schon anderen geben mußte: Völkerverhetzung und Verunglimpfung ist es auch dann, wenn die Deutschen als Zielscheibe dienen.
"pluralistischen Tradition, die sich bis in die Anfänge der türkischen Republik zurückverfolgen lässt"
oha! aber vermutlich ist für sie auch putin ein lupenreiner demokrat ...
die wirkt genau so negativ im Endergebnis.
Wenn hier die Beweisführung umgedreht wird und wenige positive Beispiele von türkischstämmiger Integration gegen tatsächlich Viele gestellt werden, die inzwischen (behauptet wird: hier: Mitter der 80rer Jahre) wirklich aufgegeben haben, z. B. die ehrenamtliche Tätigkeit der Integrationsbefürwortung zu übernehmen, dann ist das zwar nicht falsch, aber das wird in keiner Studie bestritten. Im Gegenteil.
Diejenigen (deutschstämmigen) aber, die immer noch gegen angebliche Assimilierungsversuche argumentieren und (als selbstkonstruierte Antithese) immer noch die Vorzüge der z. B. türkischen Kultur hochloben, die sollten sich inzwischen wirklich überlegen, ob sie der von ihnen favorisierten Einwanderergruppe damit wirklich einen Gefallen tun.
Es könnte sein, dass die lediglich die Bestrebungen vieler türkischer Verbände unterstützen, die ebenfalls, aber aus rein türkisch-politischen Motiven , die Türkischstämmigen als Reservearmee der Türkei behalten wollen.
Eine Reservearmee, die in Europa lediglich zur Beschaffung dringend benötigter Devisen und zur Beschaffung gut ausgebildeter Türkischstämmiger eingeplant war, die aber jederzeit abberufen werden kann, wenn die Türkei sie braucht - als Wähler dort oder - falls es eintritt - als gut ausgebildete Fachleute in der türkischen Industrie.
Diesen türkischen Verbänden sind desaströse Entwicklungen in Deutschland völlig egal - die steigende Gewalt ausgehend von randständischen türkischen Jugendlichen in Europa gilt denen nur als Kollateralschaden. Diese Personengruppe würde auch die Türkei nicht haben wollen. Deren Interesse gilt im Zweifelsfall nur den besser Ausgebildeten, die aber natürlich ihre türkische Identität gewahrt haben sollten.
Nennen wir es doch bei Namen, Die Presse und Fernsehen betreibt seit jahrzehnten Anti Türkei politik, die Grieschen Klauen die Koch und Backrezepte und dan heist es in Deutschland, Grieschich. Die Engländer klauen Süsigkeiten Rezepte dan heist es Englich-delight,.....usw
Es gibt einige punkte in der Kultur politik die verbessert werden müssen,
Um es auf den Punkt zu bringen wen die Öffentlichen Medien eine Minderheit Kulturell und Wirtschaftlich Entwertet und Ignoriert, hat diese Minderheit keine wahl als sich zu verweigern, das gilt algemein für alle minderheiten denke ich.
jawohl!
und die araber massakrieren die juden, weil die ihnen die falafel geklaut haben!
gute güte ...
jawohl!
und die araber massakrieren die juden, weil die ihnen die falafel geklaut haben!
gute güte ...
den Sie hier den Deutschen vorwerfen, allerdings mit umgekehrten Vorzeichen. Machen Sie sich auch mal Gedanken, warum es seit den 80er Jahren zu einer "antitürkischen Stimmung" kam? Könnte es sein, daß es mit dem Verhalten der türkischen Migranten selbst zu tun hat, daß zur Zeit Thema zahlreicher Foren ist, wie auch die unkontrollierte Zuwanderung zum Nachteil der deutschen Gesellschaft.
Ihnen noch ein Hinweis, den ich in dem Zusammenhang schon anderen geben mußte: Völkerverhetzung und Verunglimpfung ist es auch dann, wenn die Deutschen als Zielscheibe dienen.
die sagt nämlich nicht das es generell um Integration schlecht steht, sondern das es massive Probleme mit moslemischen, speziell türkischen Migranten gibt.
Aber auf solchen Nebensächlichkeiten wollen wir doch nicht herumreiten, nicht solange wir noch etwas finden was man der Mehrheitsgesellschaft vorwerfen kann...
Und nicht vergessen, Assimilation ist ein Verbrechen. Die armen Türken leiden so sehr darunter das sie das Kloster Mor Gabriel jetzt schließen müssen.
bla bla bla
bla bla bla
wenn man dieses ganze integrationsgewäsch liest, hat
man richtig bock nur noch unangepaßt zu sein...
macht euch nichts vor....
ausländer werden in deutschland wie kinder behandelt...
bla bla bla
und noch eine runde bla bla
von einer studie in die andere...
[Anmerkung: Bitte tragen Sie zu einer sachlichen Diskussion bei. Vielen Dank. / Die Redaktion as]
muß sich nicht wundern, wenn man als ebensolches behandelt wird. Wie ein trotziges Kind haben Sie nur noch Bock unangepasst zu sein. Anstatt das Integrationsgewäsch nicht nur zu lesen und sich auch darüber Gedanken zu machen, stellen Sie sich in die Ecke und schmollen.
Wer sich so verhält, hat warscheinlich kein Interesse an einer Gesellschaft, in der alle willkommen sind. Es liegt also an Ihnen selbst, das Sie nicht so behandelt werden, wie Sie es gerne hätten!
muß sich nicht wundern, wenn man als ebensolches behandelt wird. Wie ein trotziges Kind haben Sie nur noch Bock unangepasst zu sein. Anstatt das Integrationsgewäsch nicht nur zu lesen und sich auch darüber Gedanken zu machen, stellen Sie sich in die Ecke und schmollen.
Wer sich so verhält, hat warscheinlich kein Interesse an einer Gesellschaft, in der alle willkommen sind. Es liegt also an Ihnen selbst, das Sie nicht so behandelt werden, wie Sie es gerne hätten!
Zitat aus dem Artikel:
"So können erwachsene Migranten erst seit wenigen Jahren in Integrationskursen die deutsche Sprache erlernen."
Wenn ich in einem Land heimisch werden will, dann brauche ich keine vom Staat bezahlten Sprachkurse, denn ich erlerne die Sprache im Alltag.
Allerdings nicht, wenn ich nur mit meinesgleichen im Türkenviertel kommuniziere, in der Herkunftssprache, mit Türk-TV usw.
Da liegt das Problem.
Die Antwort ist einfach: In kurzer Zeit lässt sich nicht nachholen, was in vier Jahrzehnten versäumt wurde. So können erwachsene Migranten erst seit wenigen Jahren in Integrationskursen die deutsche Sprache erlernen.
Wem wurde das denn verboten? Ich kenne auf alle Fälle eine Zuwanderin, deren Ehemann gleich gesagt hat, wir bezahlen das selber, privat. Und, es gibt durchaus Erfolge zu sehen. Wer hat denn den Leuten verboten einen Deutsch-Unterricht zu besuchen? Niemand! Aber der Wille zur Integration muss da sein. Die meisten Dänen in Jütland sprechen besser Deutsch, als Zuwanderer aus der Türkei, Palästina, den arabischen Ländern, Russland, etc., die schon seit Jahrzehnten hier leben.
--
"that book is dead sexy" -- Xach on #lisp about "Practical Common Lisp"
Laut Wikipedia sind 3,9 Prozent der Einwohner in Deutschland Türken (oder andere Muslime), aber bereits 2004 waren 9,1 Prozent der geborenen Kinder Muslime. Inzwischen ist der Anteil auf über 10 Prozent gestiegen. Was folgt daraus? Die Probleme der gescheiterten Integration werden eher größer als geringer.
StefanFTYT, Deutschland kommt bei den Zahlen noch ganz gut weg. Laut einem Europenews-Artikel von Udo Ulfkotte sind in Brüssel inzwischen 57 Prozent Brüssel der Neugeborenen Muslime.
StefanFTYT, Deutschland kommt bei den Zahlen noch ganz gut weg. Laut einem Europenews-Artikel von Udo Ulfkotte sind in Brüssel inzwischen 57 Prozent Brüssel der Neugeborenen Muslime.
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