Energie Die Versorgung sichern

Erneuerbare Ressourcen müssen stärker zur Deckung unseres Energiebedarfs genutzt werden. Dafür gründen heute über 100 Staaten eine Agentur für erneuerbare Energie

Strom aus Windenergie: Offshore-Windpark vor Liverpool

Strom aus Windenergie: Offshore-Windpark vor Liverpool

Der Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine hat gezeigt, wie abhängig die Welt von fossilen Energieträgern ist. Allein dieser Konflikt hat die Energieversorgung in weiten Teilen Europas stark beeinträchtigt. Einmal mehr wird deutlich, dass eine Umkehr hin zu erneuerbaren Energien zwingend notwendig ist. Auch der Klimawandel erfordert eine Energiewende. Eine drastische Senkung der Treibhausgasemissionen kann nur durch eine nachhaltige Energieversorgung erreicht werden.

Insbesondere die ärmsten Länder müssen Zugang zu sauberer Energie bekommen. Bis heute haben mehr als zwei Milliarden Menschen keinen Zugang dazu. Erneuerbare Energien sind ein wesentlicher Faktor für wirtschaftliche Entwicklung und Bekämpfung der Armut. Sie können dezentral eingesetzt werden, so dass auch entlegene Regionen Zugang zu Energie und somit Chancen auf Entwicklung haben.

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In diesen Tagen und Wochen wird einmal mehr einer vermeintlichen "Renaissance der Atomenergie" das Wort geredet. Die Aufmerksamkeit, die diese Energieerzeugung in den Medien genießt, steht in einem bemerkenswerten Missverhältnis zu ihrem Anteil am weltweiten Endenergieverbrauch: weniger als zwei Prozent, und die Zahl der Atomreaktoren nimmt seit Jahrzehnten ab statt zu. Die erneuerbaren Energien bringen es inzwischen auf einen Anteil von rund 18 Prozent am Primärenergieverbrauch – mit steigender Tendenz, denn das riesige Potenzial der erneuerbaren Energien ist längst nicht ausgeschöpft. Hier setzt die von Deutschland vorangetriebene Initiative zur Gründung einer internationalen Agentur für erneuerbare Energien, kurz Irena genannt, an. Irena soll als treibende Kraft Industrie- und Entwicklungsländer unterstützen, um Sonne, Wind und Wasser, sowie Biomasse und Erdwärme zur Deckung ihres Energiebedarfs zu nutzen. Neben Beratung der Mitgliedsstaaten bei der Schaffung effektiver Rahmenbedingungen wird die Agentur auch den Technologie- und Wissenstransfer fördern sowie den Kompetenzaufbau im Bereich erneuerbarer Energien unterstützen.

Über 100 Expertinnen und Experten werden ihre Kräfte auf die Mobilisierung von Ressourcen nur für den Ausbau der erneuerbaren Energien konzentrieren. Das unterscheidet sie von allen anderen internationalen Organisationen.

Erneuerbare Energien stärken die heimische Energieversorgung und erhöhen damit die Versorgungssicherheit. Sie verringern die Importabhängigkeit von Öl, Gas und Kohle und können insbesondere Entwicklungsländer von steigenden Weltmarktpreisen entlasten.

Zudem entlasten erneuerbare Energien das Klima. In Deutschland wurden 2007 immerhin 115 Millionen Tonnen Treibhausgase durch ihren Einsatz vermieden. Zudem sind die erneuerbaren Energien ein treibender Motor für wirtschaftliches Wachstum und Arbeitsplätze. Die Bundesregierung hat mit geeigneten Rahmenbedingungen den Weg für einen massiven Ausbau der erneuerbaren Energien frei gemacht. Dank des Erneuerbare-Energien-Gesetzes liegt der Anteil im Strombereich inzwischen bei 15 Prozent und soll bis 2020 auf mindestens 30 Prozent ansteigen. Damit verbunden sind jährliche Investitionen von 15 Milliarden Euro. In dieser Branche sind bereits heute mehr als 250.000 Menschen beschäftigt, bis 2020 können es doppelt so viele sein.

Leser-Kommentare
    • CGB
    • 26.01.2009 um 16:00 Uhr

    die Formel (die jeder auf dieser Erde kennt) muss lauten: ja, ich will !
    Und nicht nur ein bisschen. Vorhandene Strukturen verhindern bislang, dass die Finanzmittel in regionale Wertschöpfungsketten refinanziert werden. Bei steigenden - bitte endlich in Dekaden rechnen- Weltmarktpreisen für fossile und nukleare Rohstoffe sind diese Gelder nicht mehr verfügbar - einfach "verbrannt" im doppelten Sinn des Wortes.
    Es gibt inzwischen genügend "best practise" und Erfahrungswerte für einen sinnvollen Umbau der Energieversorgung der unterschiedlichsten Regionen.

  1. In Verbindung mit Barack Obamas "Grüner Umweltpolitik"

    ein weiterer Schritt zur "Weltinnenpolitik und Ökosozialer Marktwirtschaft":

    http://www.derwesten.de/n...

    • df
    • 26.01.2009 um 16:50 Uhr

    In dem Artikel werden wichtige Argumentationslinien aufgezeigt die in Deutschland leider zu kurz kommen. Bei uns wird beim Thema „erneuerbare Energien“ immer noch zu einseitig in Richtung Umwelt- / Klimaschutz argumentiert. In den USA längst mit dem Schwerpunkt „Nationale Sicherheit“ und „wirtschaftliches Wachstum“, das sollten wir auch zu unseren Schwerpunkten machen. Die Unterbrechung der Gasversorgung war hier ein gutes Beispiel.

  2. Was mich wirklich erzürnt sind diese Politiker, die im Gründen neuer Organisationen und Bündnissen, Meilensteine in der Klimapolitik verkünden.
    Hört auf ihrgendwleche Konferenzen zu diesem Thema abzuhalten, von denen gab es und gibt es mehr als genug.
    Die Zahlen die da angekündigt werden einer Verdoppelung der Beschäftigung in diesem Bereich auf sage und schreibe 500 Tausend im Jahre 2020.
    Ich möchte lieber jetzt sehen das sich 5 Million Menschen sofort ans Werk machen um die Umstellung auf Nachhaltigkeit in jedem Bereich zu beginnen.
    Die Technologie, die Ressourcen an Arbeitskräften, die Menschen die Erfahrung mit den Projekten haben, sind alle schon da, es könnte sofort losgehen. So gut ausgebildet und ausgerüstet für eine Umstellung, wie Deutschland, ist wahrscheinlich kein anderes Land der Welt. Ich bin mir sicher wenn der Weg entlich beschritten werden würde und nicht nur Konferenzen darüber abgehalten werden, dann organisieren dies hier die Wirtschaft zusammen mit den Wissenschaftlern in einem Rekordtempo, so das von Fossilen Brennstoffen in 10 Jahren keiner mehr spricht. Die Gemeinschaft hier kriegt das hin, eine Fussballweltmeisterschaft wurde auch binnen kurzer Zeit mit neuen Stadien und Infrastrukturen, Unterkünfte sowie Schlaf- und Wohnmöglichkeiten für Millionen von Fans und was sonst noch alles dazugehörte super organisiert.
    Aber die Minister reden von neuen Bündnissen um vielleicht in 10 Jahren ein sechstel an Nachhaltigkeit umzusetzen, das ist einfach zu spät und viel zu wenig. Was für ein kollosaler Bremser und Verschlepper dieser Umweltminister doch ist, die Menschen der Zukunft, eigentlich der Gegenwart leiden unter den politisch Verantwortlichen, die die Gelder in Banken und marode Unternehmen stecken, die keine Zukunft haben.
    Die Menschen haben keine Wahl, die Macht muss den Politikern aus der Hand genommen werden, die zerstören alle Chancen auf einen Neuanfang, indem sie das ganze erwirtschaftete sozial Produkt an die Banken und überflüssige Unternehmen verscherbeln, statt sie für die Umstellung für neuerbare Technolgien zu verwenden.

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    • keox
    • 26.01.2009 um 17:52 Uhr

    die surreale Diskussion um die KFZ-Steuer beleuchtet das Dilemma ebenso wie die blitzgescheite Abwrackprämie.

    Es hat schon seinen Grund, daß man in vielen Regionen bis zu zwei Std. Fahrzeit rechnen muß, will man per ÖPNV eine 25 km weit entfernte Stadt erreichen will.

    Die parasitäre Automobilbranche wird vermutlich auch dann noch gepäppelt, wenn die Karossen schon längst von Sklaven über die Straßen gezogen werden.

    So sehr ich Ihre Ungeduld hinsichtlich mancher unendlichen «Konferenzerei» teile, so sehr weiß ich doch , dass ein „dann organisieren dies hier die Wirtschaft zusammen mit den Wissenschaftlern in einem Rekordtempo“ so umfassend leider nicht durch Erfahrung zu belegen ( und leider auch nicht zu erwarten ) ist. Da hocken noch ganze Seilschaften von «Interessenvertretern» in diversen Bremserhäuschen. Siehe die mancherorts geradezu mit triefender Penetranz anvisierte „Renaissance der Atomenergie“. Von daher ist es eher zu begrüßen, wenn „über 100 Expertinnen und Experten ihre Kräfte auf die Mobilisierung von Ressourcen nur für den Ausbau der erneuerbaren Energien konzentrieren werden“
    Das „Rekordtempo“ von morgen, braucht eben zur Vorbereitung die Dickbrettbohrer von gestern und heute. Wenn also die „über 100 Expertinnen und Experten“ sich die richtigen Zugänge zu den «Entscheidungsträgern» bahnen und so manche Schädeldecke gen offenem Horizont heben können, dann ist, trotz aller verständlichen Skepsis, entscheidend mehr zu gewinnen als zu verlieren.

    • keox
    • 26.01.2009 um 17:52 Uhr

    die surreale Diskussion um die KFZ-Steuer beleuchtet das Dilemma ebenso wie die blitzgescheite Abwrackprämie.

    Es hat schon seinen Grund, daß man in vielen Regionen bis zu zwei Std. Fahrzeit rechnen muß, will man per ÖPNV eine 25 km weit entfernte Stadt erreichen will.

    Die parasitäre Automobilbranche wird vermutlich auch dann noch gepäppelt, wenn die Karossen schon längst von Sklaven über die Straßen gezogen werden.

    So sehr ich Ihre Ungeduld hinsichtlich mancher unendlichen «Konferenzerei» teile, so sehr weiß ich doch , dass ein „dann organisieren dies hier die Wirtschaft zusammen mit den Wissenschaftlern in einem Rekordtempo“ so umfassend leider nicht durch Erfahrung zu belegen ( und leider auch nicht zu erwarten ) ist. Da hocken noch ganze Seilschaften von «Interessenvertretern» in diversen Bremserhäuschen. Siehe die mancherorts geradezu mit triefender Penetranz anvisierte „Renaissance der Atomenergie“. Von daher ist es eher zu begrüßen, wenn „über 100 Expertinnen und Experten ihre Kräfte auf die Mobilisierung von Ressourcen nur für den Ausbau der erneuerbaren Energien konzentrieren werden“
    Das „Rekordtempo“ von morgen, braucht eben zur Vorbereitung die Dickbrettbohrer von gestern und heute. Wenn also die „über 100 Expertinnen und Experten“ sich die richtigen Zugänge zu den «Entscheidungsträgern» bahnen und so manche Schädeldecke gen offenem Horizont heben können, dann ist, trotz aller verständlichen Skepsis, entscheidend mehr zu gewinnen als zu verlieren.

    • keox
    • 26.01.2009 um 17:52 Uhr

    die surreale Diskussion um die KFZ-Steuer beleuchtet das Dilemma ebenso wie die blitzgescheite Abwrackprämie.

    Es hat schon seinen Grund, daß man in vielen Regionen bis zu zwei Std. Fahrzeit rechnen muß, will man per ÖPNV eine 25 km weit entfernte Stadt erreichen will.

    Die parasitäre Automobilbranche wird vermutlich auch dann noch gepäppelt, wenn die Karossen schon längst von Sklaven über die Straßen gezogen werden.

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    • LJA
    • 27.01.2009 um 0:06 Uhr

    jetzt bitte keine Verschwörungstheorien. Da gibt es noch ganz andere Gründe. Bei uns in der Region kann man das anhand der letzten 15 Jahren sehr gut sehen. Die Frequenz der Bahnen und Busse im Einsatz wird immer geringer. Dafür wird die Zahl der Vorstandsmitglieder in den Nahverkehrsunternehmen immer größer. (Natürlich jeweils mit Assistenten, Beratern, Fahrern, Vorkostern etc.) Wenn schon Versorgungsposten eingerichtet werden, dann bitte im warmen Büro und nicht irgendwo im Führerstand einer Bahn.

    Dazu kommt, dass neue Stationen nur noch da eingerichtet werden, wo man Hochbahnsteige bauen kann. Sehr schön für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen, aber leider nicht immer da, wo die werktätige Bevölkerung hinmuß.

    Schließlich werden die Arbeitsplätze der Fahrer, auf Druck der Gewerkschaft, immer bequemer, sicherer und komfortabler. In den Fahrgastbereichen ist man mittlerweile nur noch knapp über dem Standard von Containerwaggons angelangt. Dafür wurde die neue Fahrzeuggeneration aber von einem namhaften Designer gestaltet, der nach eigenen Angaben gar keinen ÖPNV benutzt sondern meistens Fahrrad fährt. (Kein Wunder, bei ca. 1 km von Wohnort zum Arbeitsplatz.) Das Ergebnis kann man sich vorstellen.

    Wirklich erstaunlich, dass so viele Leute lieber mit dem Auto zur Arbeit fahren.

    • LJA
    • 27.01.2009 um 0:06 Uhr

    jetzt bitte keine Verschwörungstheorien. Da gibt es noch ganz andere Gründe. Bei uns in der Region kann man das anhand der letzten 15 Jahren sehr gut sehen. Die Frequenz der Bahnen und Busse im Einsatz wird immer geringer. Dafür wird die Zahl der Vorstandsmitglieder in den Nahverkehrsunternehmen immer größer. (Natürlich jeweils mit Assistenten, Beratern, Fahrern, Vorkostern etc.) Wenn schon Versorgungsposten eingerichtet werden, dann bitte im warmen Büro und nicht irgendwo im Führerstand einer Bahn.

    Dazu kommt, dass neue Stationen nur noch da eingerichtet werden, wo man Hochbahnsteige bauen kann. Sehr schön für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen, aber leider nicht immer da, wo die werktätige Bevölkerung hinmuß.

    Schließlich werden die Arbeitsplätze der Fahrer, auf Druck der Gewerkschaft, immer bequemer, sicherer und komfortabler. In den Fahrgastbereichen ist man mittlerweile nur noch knapp über dem Standard von Containerwaggons angelangt. Dafür wurde die neue Fahrzeuggeneration aber von einem namhaften Designer gestaltet, der nach eigenen Angaben gar keinen ÖPNV benutzt sondern meistens Fahrrad fährt. (Kein Wunder, bei ca. 1 km von Wohnort zum Arbeitsplatz.) Das Ergebnis kann man sich vorstellen.

    Wirklich erstaunlich, dass so viele Leute lieber mit dem Auto zur Arbeit fahren.

    • mexi42
    • 26.01.2009 um 18:18 Uhr

    ... ähnlich der EUrokraten: Fett bezahlt und professionelle
    Spesenritter.
    Ihre Palaver veranstalten sie unter den neuen Quecksilber-
    dampflampen.

  3. So sehr ich Ihre Ungeduld hinsichtlich mancher unendlichen «Konferenzerei» teile, so sehr weiß ich doch , dass ein „dann organisieren dies hier die Wirtschaft zusammen mit den Wissenschaftlern in einem Rekordtempo“ so umfassend leider nicht durch Erfahrung zu belegen ( und leider auch nicht zu erwarten ) ist. Da hocken noch ganze Seilschaften von «Interessenvertretern» in diversen Bremserhäuschen. Siehe die mancherorts geradezu mit triefender Penetranz anvisierte „Renaissance der Atomenergie“. Von daher ist es eher zu begrüßen, wenn „über 100 Expertinnen und Experten ihre Kräfte auf die Mobilisierung von Ressourcen nur für den Ausbau der erneuerbaren Energien konzentrieren werden“
    Das „Rekordtempo“ von morgen, braucht eben zur Vorbereitung die Dickbrettbohrer von gestern und heute. Wenn also die „über 100 Expertinnen und Experten“ sich die richtigen Zugänge zu den «Entscheidungsträgern» bahnen und so manche Schädeldecke gen offenem Horizont heben können, dann ist, trotz aller verständlichen Skepsis, entscheidend mehr zu gewinnen als zu verlieren.

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    das die Technologien vorhanden sind und es ist grotesk, das die Staaten nicht alles tun um sie entlich großflächig umzusetzen, stattdessen forcieren sie weiter die Vergiftung der Menschen und der Natur mit Abgasen aus Verbrennungsmotoren. Es ist in meinen Augen kriminell, mit dem ganzen Wissen was wir über die Zusammenhänge des Klimawandels und der Umweltzerstörung haben, keine weitreichende Maßnahmen umzusetzten um dies zu stoppen.
    Es sind zuviele Interessensverbände wie Sie auch schreiben, die prächtig am gegenwärtigen Szenario verdienen, denen es auch keine Mühe macht, die Politiker mit netten Aufmerksamkeiten, oder Jobversprechungen nach ihrer Politikerkariere gefügig zu machen. Wieviele Politiker im Ministerialbereich, selbst Kanzler, höchste Entscheider wurden von der alten Industrie später für ihre poltischen Weichenstellungen belohnt. Man kann mit Fug und Recht behaupten Politiker sind alle korrupt, und darauf zu warten das sich das ändert ist illusorisch.
    Ich fürchte Sie haben nicht recht mit den 100 Experten und deren Bemühungen, aber vielleicht liegt es daran das in letzter Zeit Tausende von Experten über die Flimmerkästen und Printmedien ihre Expertiesen zu den Finanzmärkten, Wirtschaftsentwicklungen etc. etc. kund tun. Einer von Hundert trifft dann eine richtige Aussage und die richtige Annahme der Situation, 99 erzählen nichts als Bla Bla, also ich bin da schon ein gebranntes Kind was die Experten anbelangt, ich traue denen nicht, es sind schlicht und einfach keine.
    Das Andere ist das ich es ganz einfach satt habe, das die Machthaber keinerlei Respekt vor der Natur haben, und sie als einfaches Nutzopjekt betrachten, das stosst mir mächtig auf. Die Natur nährt uns, schützt uns, lässt uns die Möglichkeit uns zu entwickeln, zu wachsen und vorallem lässt sie uns ihre Wunder und Schönheit jeden Tag aufs neue erleben. Die Zerstörung ist an vielen Orten schon irreberabel, die Schäden von Heute werden von Emissionen die vor 30 Jahren in die Luft geblasen wurden verursacht, zumindest die Klimabedingten, die aktuellen Giftschleudern in den Fabriken für die Welt in China, zerstören die Umwelt gleich an Ort und Stelle.
    Nein die Politker hier zu Lande, werden die Weichen nicht schnell genug stellen, erst wenn alles zerstört ist oder wenn sie nicht mehr an der Macht sind könnte es einen neuen Anfang geben.

    Hallo, Ihr Vorkommentator hat vollkommen recht - JEDER und JEDE von uns kann JETZT SOFORT etwas ändern und in kleinen Schritten in zukunftsweisende Richtungen lenken! Alle Bedenkenträger machen sich zu Komplizen der Bremser, die auch sie kritisieren!
    Wo kaufen Sie Ihre Lebensmittel?
    Wer ist Ihr Stromanbieter?
    Bei wem legen Sie Ihr Geld an, so Sie welches übrig haben?
    Wie erreichen Sie Ihren Arbeitsplatz (Lesetipp: http://www.klimabuendnis....)?
    Welches Papier verwenden Ihre Drucker und Kopierer bzw. die, die Sie in Ihrem Alltag fremdnutzen (auf Nachfrage bietet jeder Copy-Shop Recyclingpapier sehr gerne an)?
    In welchen Initiativen engagieren Sie und Ihre Familie/Freunde sich "vor Ort"?
    Es gibt sicher weitere Betätigungsfelder! Nur: bremsen Sie bitte nicht Leute wie "5Finger"!

    das die Technologien vorhanden sind und es ist grotesk, das die Staaten nicht alles tun um sie entlich großflächig umzusetzen, stattdessen forcieren sie weiter die Vergiftung der Menschen und der Natur mit Abgasen aus Verbrennungsmotoren. Es ist in meinen Augen kriminell, mit dem ganzen Wissen was wir über die Zusammenhänge des Klimawandels und der Umweltzerstörung haben, keine weitreichende Maßnahmen umzusetzten um dies zu stoppen.
    Es sind zuviele Interessensverbände wie Sie auch schreiben, die prächtig am gegenwärtigen Szenario verdienen, denen es auch keine Mühe macht, die Politiker mit netten Aufmerksamkeiten, oder Jobversprechungen nach ihrer Politikerkariere gefügig zu machen. Wieviele Politiker im Ministerialbereich, selbst Kanzler, höchste Entscheider wurden von der alten Industrie später für ihre poltischen Weichenstellungen belohnt. Man kann mit Fug und Recht behaupten Politiker sind alle korrupt, und darauf zu warten das sich das ändert ist illusorisch.
    Ich fürchte Sie haben nicht recht mit den 100 Experten und deren Bemühungen, aber vielleicht liegt es daran das in letzter Zeit Tausende von Experten über die Flimmerkästen und Printmedien ihre Expertiesen zu den Finanzmärkten, Wirtschaftsentwicklungen etc. etc. kund tun. Einer von Hundert trifft dann eine richtige Aussage und die richtige Annahme der Situation, 99 erzählen nichts als Bla Bla, also ich bin da schon ein gebranntes Kind was die Experten anbelangt, ich traue denen nicht, es sind schlicht und einfach keine.
    Das Andere ist das ich es ganz einfach satt habe, das die Machthaber keinerlei Respekt vor der Natur haben, und sie als einfaches Nutzopjekt betrachten, das stosst mir mächtig auf. Die Natur nährt uns, schützt uns, lässt uns die Möglichkeit uns zu entwickeln, zu wachsen und vorallem lässt sie uns ihre Wunder und Schönheit jeden Tag aufs neue erleben. Die Zerstörung ist an vielen Orten schon irreberabel, die Schäden von Heute werden von Emissionen die vor 30 Jahren in die Luft geblasen wurden verursacht, zumindest die Klimabedingten, die aktuellen Giftschleudern in den Fabriken für die Welt in China, zerstören die Umwelt gleich an Ort und Stelle.
    Nein die Politker hier zu Lande, werden die Weichen nicht schnell genug stellen, erst wenn alles zerstört ist oder wenn sie nicht mehr an der Macht sind könnte es einen neuen Anfang geben.

    Hallo, Ihr Vorkommentator hat vollkommen recht - JEDER und JEDE von uns kann JETZT SOFORT etwas ändern und in kleinen Schritten in zukunftsweisende Richtungen lenken! Alle Bedenkenträger machen sich zu Komplizen der Bremser, die auch sie kritisieren!
    Wo kaufen Sie Ihre Lebensmittel?
    Wer ist Ihr Stromanbieter?
    Bei wem legen Sie Ihr Geld an, so Sie welches übrig haben?
    Wie erreichen Sie Ihren Arbeitsplatz (Lesetipp: http://www.klimabuendnis....)?
    Welches Papier verwenden Ihre Drucker und Kopierer bzw. die, die Sie in Ihrem Alltag fremdnutzen (auf Nachfrage bietet jeder Copy-Shop Recyclingpapier sehr gerne an)?
    In welchen Initiativen engagieren Sie und Ihre Familie/Freunde sich "vor Ort"?
    Es gibt sicher weitere Betätigungsfelder! Nur: bremsen Sie bitte nicht Leute wie "5Finger"!

    • Crest
    • 26.01.2009 um 20:35 Uhr

    In diesen Tagen und Wochen wird einmal mehr einer vermeintlichen "Renaissance der Atomenergie" das Wort geredet. Die Aufmerksamkeit, die diese Energieerzeugung in den Medien genießt, steht in einem bemerkenswerten Missverhältnis zu ihrem Anteil am weltweiten Endenergieverbrauch: weniger als zwei Prozent, und die Zahl der Atomreaktoren nimmt seit Jahrzehnten ab statt zu.

    Der Begriff "Renaissance" bedeutet in diesem Zusammenhang eine positive Zukunftsprognose und ist darüber hinaus normativ zu verstehen. Die Tatsache, dass der Anteil der Kernenergie gering ist, heißt nicht, dass er nicht erhöht werden sollte (und auch nicht, dass er nicht erhöht werden kann).

    Herzlichst Crest

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