Evangelikale Ein provokanter Prediger für Obama
Der neue Präsident ließ bei seiner Vereidigung einen umstrittenen evangelikalen Pfarrer ein Gebet sprechen. Das sorgte für Protest unter seinen Anhängern

© Alex Wong/Getty Images
Pfarrer Rick Warren bei seinem Gebet vor der Vereidigung von Barack Obama
Dieses Bibelzitat war bei Obamas Amtseinführung nicht zu hören: Matthäeus 23, „Auf Moses Stuhl sitzen die Pharisäer“ steht auf dem Schild, das Shelley Kuchta Arm in Arm mit ihrer Freundin schwenkt, „Warren, du Heuchler“ auf einem anderen. 3000 Kilometer von Washington entfernt, vor den Glasportalen von Rick Warrens Saddleback- Kirche im kalifornischen Orange County, schwenken hundert Demonstranten Regenbogenflaggen und rosafarbene Protestplakate, während das Objekt ihrer Verachtung für kurze Zeit im Lichtkegel der Weltaufmerksamkeit stand.
Barack Obama hatte den prominenten Prediger Rick Warren gebeten, am vergangenen Dienstag das offizielle Gebet vor seiner Vereidigung zu sprechen. Normalerweise ziehen diese frommen Sätze nicht viel Aufmerksamkeit auf sich. Aber diesmal war das anders.
Schon im Vorfeld provozierte die Einladung des evangelikalen Predigers heftige Proteste, insbesondere, weil Warren offen schwulenfeindlich ist. Obama-Anhänger reagierten empört, zumal in seinem Heimatstaat Kalifornien erst vor wenigen Monaten frisch getraute Homosexuelle per Gesetzesänderung gezwungen wurden, ihre Eheringe zurückzugeben.
Würde Warren die Aufmerksamkeit nutzen, um weiter zu polarisieren und zu spalten? Er wählte einen versöhnlichen Ton und bat Gott darum, dem neuen Präsidenten “Weisheit zu geben, uns mit Bescheidenheit zu führen, den Mut, uns mit Anstand zu führen, das Mitgefühl, uns mit Großzügigkeit zu führen”.
Dennoch, während Warren vor Millionen Fernsehzuschauern um „Freiheit und Gerechtigkeit für alle“ betete, fühlten sich nicht nur Antidiskriminierungsgruppen und einige Buhrufer vor dem Kapitol von diesem frommen Wunsch ausgeschlossen. „Obama hat unsere Stimmen gebraucht, aber sobald er gewählt ist, lässt er uns im Regen stehen,“ sagt die liberale Jenny Mirmak, die zusammen mit ihrem Ehemann und ihrer sieben Jahre alten Tochter in Saddleback demonstrierte.
Wer ist dieser Rick Warren, und warum ist Obama dieses Risiko eingegangen?
Beim Besuch in seiner Kirche in Orange County zeigt sich Warren auf den ersten Blick als willkommene Abwechslung zu Obamas früherem religiösen Mentor, dem Hassprediger Jeremiah Wright, oder den gestrengen Moralandachten des bisherigen nationalen Vorbeters Billy Graham.
- Datum 05.02.2009 - 12:10 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Wieder einmal wird in der Zeit eine der widerlichsten und absurdesten Propagandalügen, die sich rechte US Propagandameister in den letzten Jahren ausgedacht haben, nachgeplappert. Nachdem ich hier schon X Mal auf Youtube Videos verlinkt habe, möchte ich es heute einmal anders versuchen.
Liebe Zeitleser, wollt Ihr wissen, wie man sich den Titel "HASSPREDIGER" einhandelt? Nun, das tut man, indem man so spricht:
[das Folgende sind Zitate aus der Predigt, die Jeremiah Wright am Sonntag nach 9/11 hielt, zusammen mit meinen Versuchen, die unfassbare Absurdität der Anschuldigungen gegen Wright zu verdeutlichen.]
“I heard Ambassador Peck on an interview yesterday. Did anybody else see or hear him? He was on FOX News, this is a white man, and he was upsetting the FOX News commentators to no end, he pointed out, a white man, an ambassador, he pointed out that what Malcolm X said when he was silenced by Elijah Mohammad was in fact true, he said Americas chickens, are coming home to roost.”
“We took this country by terror away from the Sioux, the Apache, Arikara, the Comanche, the Arapaho, the Navajo. Terrorism.
Hört, hört, er spricht vom Völkermord an den Native Americans. Muss ein HASSPREDIGER sein.
“We took Africans away from their country to build our way of ease and kept them enslaved and living in fear. Terrorism.
Jetzt spricht er von der Sklaverei und tut so, als wäre die moralisch ähnlich verwerflich wie 9/11. HASSPREDIGER.
“We bombed Grenada and killed innocent civilians, babies, non-military personnel.
“We bombed the black civilian community of Panama with stealth bombers and killed unarmed teenage and toddlers, pregnant mothers and hard working fathers.
Jetzt ist der hemmungslose Imperialismus in Süd- und Mittelamerika während des 20. Jahrhunderts dran. Er erdreistet sich, über von US Bomben und von US finanzierten Terrorkommandos getöteten Zivilisten zu sprechen, anstatt, wie es sich gehört, zu schweigen. HASSPREDIGER.
“We bombed Qaddafi’s home, and killed his child. Blessed are they who bash your children’s head against the rock.
Hier greift er auf die Bibelstelle zurück, die das Thema seiner Predigt bildet. Wer das verstehen will, muss die ganze Predigt hören.
“We bombed Iraq. We killed unarmed civilians trying to make a living. We bombed a plant in Sudan to pay back for the attack on our embassy, killed hundreds of hard working people, mothers and fathers who left home to go that day not knowing that they’d never get back home.
Frechheit, dabei wissen wir doch alle, dass Saddam ein böser böser Diktator war, und die in Stücke gerissenen Iraker für die Freiheit und die Demokratie gestorben sind. HASSPREDIGER.
“We bombed Hiroshima. We bombed Nagasaki, and we nuked far more than the thousands in New York and the Pentagon and we never batted an eye.
Ha! Schon wieder so eine uralte Geschichte. Kann der Mann nicht mal die Klappe halten. Wie sollen die Leute denn so weiter glauben, wir seien "the world's last best hope"?! HASSPREDIGER.
“Kids playing in the playground. Mothers picking up children after school. Civilians, not soldiers, people just trying to make it day by day.
“We have supported state terrorism against the Palestinians and black South Africans, and now we are indignant because the stuff that we have done overseas is now brought right back into our own front yards. America’s chickens are coming home to roost.
Das Leid, das wir erleiden, wiegt nicht schwerer als das Leid, das wir anderen antun? HASSPREDIGER.
“Violence begets violence. Hatred begets hatred. And terrorism begets terrorism. A white ambassador said that y’all, not a black militant. Not a reverend who preaches about racism. An ambassador whose eyes are wide open and who is trying to get us to wake up and move away from this dangerous precipice upon which we are now poised. The ambassador said the people we have wounded don’t have the military capability we have. But they do have individuals who are willing to die and take thousands with them. And we need to come to grips with that.”
Wright hat einen großen Fehler gemacht. Er hat geglaubt, er könne einfach so die Wahrheit sagen, wenn er sie in einem Zitat eines weißen Vertreters des Establishments verpackt. Vielmehr gilt: NIEMAND, der einem künftigen US Präsidenten nahe steht, darf den Mythos angreifen, auf dem der US Imperialismus des letzten Jahrhunderts aufbaut. Wenn er es doch tut, wird er öffentlich vernichtet. Und "liberale, bürgerliche" Medien wie die Zeit spielen da genau die Rolle, die ihnen zugedacht wurde.
Und so wird eine Predigt, die den Leuten die Balken in ihren eigenen Augen zeigen sollte, zur HASSPREDIGT gemacht. Orwell zuckt einmal kurz in seinem Grab zusammen. Dann rotiert er weiter.
v.
[Anm.: Bitte bleiben Sie sachlich. Danke. /Die Redaktion pt.]
Danke für Ihren Beitrag. Ich plädiere seit ewigen Zeiten dafür, nicht alles zu glauben, was die Medien "berichten" (und gleichzeitig natürlich auch schon für uns einordnen und bewerten), sondern sich möglichst selbst an den Quellen zu informieren. Und das ist im Zeiten dies Internets durchaus leistbar und zumutbar.
Danke für Ihren Beitrag. Ich plädiere seit ewigen Zeiten dafür, nicht alles zu glauben, was die Medien "berichten" (und gleichzeitig natürlich auch schon für uns einordnen und bewerten), sondern sich möglichst selbst an den Quellen zu informieren. Und das ist im Zeiten dies Internets durchaus leistbar und zumutbar.
Die Amerikaner gehen mit Ihrem Glauben viel lockerer um.
Ein Vater Unser und ein öffentliches Gebet zur Amtseinführung von Frau Merkel wäre in Deutschland für viele Bürger undenkbar. Das liegt zum Teil auch an der Trennung Staat und Relgion zum anderen an der Trennung von religiösen Themen in separate Sparten innerhalb der Medienwelt.
Deshalb ging auch beim Papstbesuch in Köln in dem hundert tausende Jugendliche sich einfanden, bei vielen Medien die Suche los nach Journalisten, die die Kombination Jugend und Religionsbegeisterung erklären konnten.
Ähnlich wie damals beim Papst werden die Themen dann gerne auf die polarisierenden Themen wie Homosexualität und Abtreibung reduziert.
Der Einsatz von Warren kann als Versuch Obamas gewertet werten die Evangelikalen zu inkludieren.
kwer-denker
Ich denke wir haben andere Sorgen
Lass Obama SEINE Fehler begehen
wir haben massive eigene, welche der Gesellschaft
immensen Schaden zugefügt haben.
Solange Obama offen bleibt,
soll er sich von Hamas-Führern vereidigen lassen - das ist mir völlig Schnuppe.
Bleiben wir gelassener,
solange die Leute selbst gut sind.
Danke für Ihren Beitrag. Ich plädiere seit ewigen Zeiten dafür, nicht alles zu glauben, was die Medien "berichten" (und gleichzeitig natürlich auch schon für uns einordnen und bewerten), sondern sich möglichst selbst an den Quellen zu informieren. Und das ist im Zeiten dies Internets durchaus leistbar und zumutbar.
Wir haben in Deutschland nicht mehr Atheisten als in den USA. In Deutschland gibt es eine Zwangsabgabe, die Kirchensteuer heißt. Der Austritt aus der Kirche bedeutet nicht, dass man dann Atheist ist, sondern dass man keine Kirchensteuer mehr bezahlen will (aus welchen Gründen auch immer). Christ zu sein heißt nicht, dass man einer Glaubensgemeinschaft angehören muss.
In den USA ist es aber eher "alltäglich" bekennender Kirchenanhänger zu sein. So wird der Eindruck erweckt, dass "alle" Amerikaner einer Kirche angehören.
Gruß, Bernd
*** Money helps the body to survive, but friends are needed to make the soul survive ***
Sehr gut !
Ein wenig Aufklärung
kann uns Deutschen nicht schaden.
will man veröffentlichungen der Bundeszentrale für politische Bildung glauben - zum thema: wiederkehr der religionen - so haben wir in den USA den fall, dass die im weitesten sinne protestantischen religionsgemeinschaften mit dem rücken zur wand stehen, weil sie von der katholischen bevölkerungsmehrheit mittlerweile an die wand gedrückt werden. daher vielleicht der häufig aggressiv-drohende unterton? u.a. scheint eine reaktion die zu sein, dass man sich seitens der evangelikalen im glauben immer weiter diversifiziert ("wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen" - vgl. z.b. die "flatearthers"), aber ansonsten im wesentlichen das spendengeld in vier banken "gemeinsam" lagert.
aber warum in die ferne schweifen:
Die gleiche Bundeszentrale für pol. Bildung und ihre Schülerzeitung wurden von den deutschen Evangelikalen hart angelassen - und reagierte falsch - wg. einiger artikel zu irgendwelchen Christus-feiern usw. das echo auch in ansonsten schwer liberalen medien war ausgesprochen lahm.
man darf sich nun fragen, wie in zukunft z.b. an deutschen schulen mit den mitunter (oder häufig?) ausgesprochen - auch juristisch - aggressiv-interventionistisch auftretenden evangelikalen bzw. sich missionarisch im unterricht gebärdenden "I-love-Jesus"-jugendlichen umgegangen werden soll, schulen, die doch angeblich staatlich-weltanschaulich neutrale institutionen sein sollen.
bis heute ist mir nicht bekannt, dass irgendeine kulturbehörde - die ja sonst recht schnell auf der zinne ist/sind wegen irgendwelcher "ideologisch gefärbter propaganda" in schulen - massiv eingeschritten wäre gegen evangelikale missionsversuche, plakate, unterrichtsstörungen usw. was da angeblich alles durch staatskirchenverträge und die "freiheit der gemeinde" gedeckt sein soll, passt auf keine kuhhaut.
interessant wäre es, mal nachzuhaken: wie stellt sich z.b. Herr Bischof Huber zu diesen umtrieben? oder die Deutsche Bischofskonferenz? wie werden anders- oder nichtgläubige schülerInnen vor diesen missionierungsversuchen geschützt?
MFG
u.
Sehr gut !
Ein wenig Aufklärung
kann uns Deutschen nicht schaden.
will man veröffentlichungen der Bundeszentrale für politische Bildung glauben - zum thema: wiederkehr der religionen - so haben wir in den USA den fall, dass die im weitesten sinne protestantischen religionsgemeinschaften mit dem rücken zur wand stehen, weil sie von der katholischen bevölkerungsmehrheit mittlerweile an die wand gedrückt werden. daher vielleicht der häufig aggressiv-drohende unterton? u.a. scheint eine reaktion die zu sein, dass man sich seitens der evangelikalen im glauben immer weiter diversifiziert ("wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen" - vgl. z.b. die "flatearthers"), aber ansonsten im wesentlichen das spendengeld in vier banken "gemeinsam" lagert.
aber warum in die ferne schweifen:
Die gleiche Bundeszentrale für pol. Bildung und ihre Schülerzeitung wurden von den deutschen Evangelikalen hart angelassen - und reagierte falsch - wg. einiger artikel zu irgendwelchen Christus-feiern usw. das echo auch in ansonsten schwer liberalen medien war ausgesprochen lahm.
man darf sich nun fragen, wie in zukunft z.b. an deutschen schulen mit den mitunter (oder häufig?) ausgesprochen - auch juristisch - aggressiv-interventionistisch auftretenden evangelikalen bzw. sich missionarisch im unterricht gebärdenden "I-love-Jesus"-jugendlichen umgegangen werden soll, schulen, die doch angeblich staatlich-weltanschaulich neutrale institutionen sein sollen.
bis heute ist mir nicht bekannt, dass irgendeine kulturbehörde - die ja sonst recht schnell auf der zinne ist/sind wegen irgendwelcher "ideologisch gefärbter propaganda" in schulen - massiv eingeschritten wäre gegen evangelikale missionsversuche, plakate, unterrichtsstörungen usw. was da angeblich alles durch staatskirchenverträge und die "freiheit der gemeinde" gedeckt sein soll, passt auf keine kuhhaut.
interessant wäre es, mal nachzuhaken: wie stellt sich z.b. Herr Bischof Huber zu diesen umtrieben? oder die Deutsche Bischofskonferenz? wie werden anders- oder nichtgläubige schülerInnen vor diesen missionierungsversuchen geschützt?
MFG
u.
Sehr gut !
Ein wenig Aufklärung
kann uns Deutschen nicht schaden.
Immerhin hat der Prediger die verschiedenen Namen des M e n s c h e n genannt, der sein "Leben verändert" habe. Und dabei hat er auch den arabischen Jesus-Namen "Isa", der auch im Koran vorkommt, nicht ausgelassen. Aber vielleicht war das ja nur ein Schachzug. Und vielleicht hätte er auch die verschiedenen Namen des G o t t e s nennen sollen, an den Menschen glauben. Einer von diesen Namen ist ja "Allah".
Dann hätte sich auch das große Problem der Religionen gezeigt: der Spagat zwischen Gott und den Gottesbildern. Denn mit dem Namen "Allah" sind ja bei uns andere Bilder verknüpft als mit dem Wort "Gott" oder "God". Und dann gibt es noch den biblischen Namen Gottes, den man nicht aussprechen darf und der übersetzt wird mit "Ich-bin-der-Ich-bin".
Im zweiten Gebot des Dekalog geht es darum, dass man sich kein Bild machen dürfe. Und das traurige Los jedes Predigers ist es, dass er den Mund aufmacht und doch Bilder herauskommen. Die Inder haben das Problem auf geniale Weise gelöst. Da man Gott nicht in ein Bild fassen kann, macht man viele Bilder. Und gleichzeitig lernt man vom Meister den Prozess des Transzendierens aller Gedanken und Bilder: Dhyan. (Was im Buddhismus zu Zen wurde.)
Mein indischer Meister hat über Priester und Prediger einmal gesagt: "Sie stehen am Altar und sündigen." Warum? Weil sie Gott veräußern - im doppelten Wortsinn.
Zu Gottesnamen ...
ALLE Gottesnamen wurden von Nicht-Monotheisten erfunden,
oder zumindest VOR Monotheisten verwendet.
Gott soll germanisch oder keltisch sein,
soweit ich das mal aufgeschnappt habe.
Allah hat im vorislamischen Arabien
eine al-Lat eine Göttin zur Gattin.
Dies wird sogar im Koran erwähnt.
Gott - wenn er denn existiert - hat immer existierendes
mit neuem Inhalt gefüllt.
Israel dass aus Ägypten kam,
hatte plötzlich Tempelgesetze ... zuvor keine.
Im Koran nicht anders.
Jesus ist ein normaler Name,
Christus eine Bezeichnung, ein Titel.
Das wird gerne übersehen.
EGAL ob es Gott gibt oder nicht,
Fakt ist:
Es wurde nichts neues erfunden,
sondern existierendes mit neuen Inhalten gefüllt.
Bibel und Koran
begehen keine Kulturbrüche,
sondern füllen Kultur mit neuem geistigen Inhalt.
Es sind eben keine Religionen der Revolution,
sondern des Friedens.
Zu Gottesnamen ...
ALLE Gottesnamen wurden von Nicht-Monotheisten erfunden,
oder zumindest VOR Monotheisten verwendet.
Gott soll germanisch oder keltisch sein,
soweit ich das mal aufgeschnappt habe.
Allah hat im vorislamischen Arabien
eine al-Lat eine Göttin zur Gattin.
Dies wird sogar im Koran erwähnt.
Gott - wenn er denn existiert - hat immer existierendes
mit neuem Inhalt gefüllt.
Israel dass aus Ägypten kam,
hatte plötzlich Tempelgesetze ... zuvor keine.
Im Koran nicht anders.
Jesus ist ein normaler Name,
Christus eine Bezeichnung, ein Titel.
Das wird gerne übersehen.
EGAL ob es Gott gibt oder nicht,
Fakt ist:
Es wurde nichts neues erfunden,
sondern existierendes mit neuen Inhalten gefüllt.
Bibel und Koran
begehen keine Kulturbrüche,
sondern füllen Kultur mit neuem geistigen Inhalt.
Es sind eben keine Religionen der Revolution,
sondern des Friedens.
Zu Gottesnamen ...
ALLE Gottesnamen wurden von Nicht-Monotheisten erfunden,
oder zumindest VOR Monotheisten verwendet.
Gott soll germanisch oder keltisch sein,
soweit ich das mal aufgeschnappt habe.
Allah hat im vorislamischen Arabien
eine al-Lat eine Göttin zur Gattin.
Dies wird sogar im Koran erwähnt.
Gott - wenn er denn existiert - hat immer existierendes
mit neuem Inhalt gefüllt.
Israel dass aus Ägypten kam,
hatte plötzlich Tempelgesetze ... zuvor keine.
Im Koran nicht anders.
Jesus ist ein normaler Name,
Christus eine Bezeichnung, ein Titel.
Das wird gerne übersehen.
EGAL ob es Gott gibt oder nicht,
Fakt ist:
Es wurde nichts neues erfunden,
sondern existierendes mit neuen Inhalten gefüllt.
Bibel und Koran
begehen keine Kulturbrüche,
sondern füllen Kultur mit neuem geistigen Inhalt.
Es sind eben keine Religionen der Revolution,
sondern des Friedens.
Haben Sie einmal das alte Testament gelesen? Dieses ist voll von "gerechten" Kriegen und Völkermorden. Sowohl Christentum als auch Islam berufen sich unter anderem auf das alte Testament. BEIDE Religionen sind Religionen des Krieges und des Hasses auf Anders- oder Ungläubige.
Haben Sie einmal das alte Testament gelesen? Dieses ist voll von "gerechten" Kriegen und Völkermorden. Sowohl Christentum als auch Islam berufen sich unter anderem auf das alte Testament. BEIDE Religionen sind Religionen des Krieges und des Hasses auf Anders- oder Ungläubige.
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