Generalstreik in Frankreich Vereint im Protest gegen Sarkozy

Mindestens eine Million Menschen haben sich am Massenstreik und den Demonstrationen in Frankreich beteiligt. Mehr als je zuvor in der jüngeren Geschichte

In ganz Frankreich, wie hier in Marseille, sind Tausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen Präsident Sarkozy zu protestieren

In ganz Frankreich, wie hier in Marseille, sind Tausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen Präsident Sarkozy zu protestieren

Hier in Bordeaux beispielsweise war der Aufmarschplatz, von dem die Demonstration um 10.30 Uhr aufgebrochen war, um 13:00 immer noch rappeldickevoll, und es trafen noch mehr Streikbelegschaften aus der Region Gironde ein. Docker, Postler, Lehrer.

Gut gelaunt lärmende Schüler mit selbst gemalten Plakaten beispielsweise und Banker mit Schlips. Arbeiter im Blaumann tragen Transparente, die offenbar schon viele Jahre im Dienst sind; das Krankenhauspersonal trägt weiß. Es treten protestierende Statistiker auf, sowie die Psychologengewerkschaft. Ein älterer Herr mit Hut hat ein Schild gemalt: "Sarkozy, treten Sie zurück!" – der Schriftzug ist akkurat, so wie der gesamte Habitus des Mannes. Ah, da kommen die Drucker. Dort sind die Beamten der Handelskammer.

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Streikdemos sind anders. Sie bestehen aus Belegschaften, die nebeneinander protestieren. Aber dann begrüßen die unterschiedlichen Gruppen einander, mit Handschlag, Küsschen und Umarmungen, und es stellt sich Verbundenheit ein. Kann sein, dass das drohende Auseinanderfallen der Gesellschaft in einer Krise wie der gegenwärtigen nicht zuletzt, vielleicht sogar besonders durch den gemeinsamen Protest aufgehalten wird.

Revolutionsatmosphäre

Zuweilen krachen Knallkörper, wenn dann auch noch bengalisches Feuer brennt, erzeugen die knallroten Flammen und dichten Rauchschwaden durchaus so etwas wie Revolutionsatmosphäre. Im Hintergrund ertönt die "Internationale".

Der Zug marschiert vorbei an Gebäuden mit frischen Wunden der Gewitterstürme, die in den vergangenen Tagen durch die Region fegten. Allenthalben wird dieses Unglück mit der Präsidentschaft Nicolas Sarkozys verglichen. Wie war das noch? Er müsse alle Reformen gleichzeitig anpacken, hatte der Staatschef gesagt, damit sich niemand benachteiligt fühle. Dann setzte die Krise ein – und alle, die sich als Verlierer der Krise und der Reformen sehen, finden sich nun auf breiter Front zusammen.

Sie kommen keineswegs nur aus dem öffentlichen Dienst, wo die Streikbereitschaft höher ist als anderswo. Die Bedeutung dieses 29. Januars für Frankreich wird sich erweisen, wenn die Zahlen über die Streiks in der Privatwirtschaft bekannt werden. Es sieht so aus, dass sie außergewöhnlich sein werden. Weitere Besonderheit: Gewerkschaften aller Richtungen, und es sind viele, haben gemeinsam für die Streiks und die Demonstrationen mobilisiert.

Leser-Kommentare
  1. Ja, da kann man schon neidisch werden! Aber vielleicht schwappt die Welle ja früher oder später nach Deutschland über.
    Leider sind die Gewerkschaften hier ideologisch und personell noch zu stark mit der SPD verzahnt, so dass sie einen schlagkräften Widerstand gegen den Raubzug der "Eliten" an unserem Volksvermögen offensichtlich gar nicht wollen. Merde!

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    • LJA
    • 29.01.2009 um 15:57 Uhr

    Und was soll das Ziel der ganzen Sache sein ? Wir gegen uns ? Selbst bei einer kompletten Enteignung der offenbar so verhassten Eliten, käme der Staat mit dem dabei gewonnenem Geld keine 8 Wochen über die Runden. Danach wären allerdings die Strukturen der gesamtgesellschaftlichen Ertragsquellen weitgehend vernichtet. Die Ideen Sarah Wagenknechts tragen leider nicht sehr weit.

    • Gatsu
    • 29.01.2009 um 18:08 Uhr

    Neidisch sollte man auf die Streikmentalität der Franzosen sicher nicht sein. Für mich, der sowohl in Detuschland als auch in Frankreich aufgewachsen ist und sich in beiden Ländern zu Hause fühlt, steht fest, dass die Deutschen mit ihrer Kompromissbereitschaft und dem Suchen nach Konsens eindeutig mehr erreichen.
    Dieses ständige "Auf die Barrikaden gehen" zeugt meiner Meinung nach nur von mangelnder politischer Reife. Lösungen zu finden ist eben schwierig und es bedarf vieler intensiver Auseinandersetzung der verschiedensten beteiligten Parteien, doch sollten diese Auseinandersetzungen am Tisch und nicht auf der Straße geführt werden. Im Namen von "liberte, egalite, fraternite" (man entschuldige das Fehlen von Accents) ständig auf die Strassen zu gehen, weil man unfähig ist mit den beteiligten Interessengruppen eine Lösung zu finden, ist nicht mein Verständnis von Demokratie.

    Mich ärgert diese naive Bewunderung meiner Deutschen Landsleute sobald in den Nachrichten über Streiks in Frankreich berichtet wird. Meist sind das sogar die Leute, die als erstes fluchen, wenn sie bei ihrem Urlaub in Frankreich die unmittelbaren Folgen eines solchen Streiks zu spüren bekommen.

    • LJA
    • 29.01.2009 um 15:57 Uhr

    Und was soll das Ziel der ganzen Sache sein ? Wir gegen uns ? Selbst bei einer kompletten Enteignung der offenbar so verhassten Eliten, käme der Staat mit dem dabei gewonnenem Geld keine 8 Wochen über die Runden. Danach wären allerdings die Strukturen der gesamtgesellschaftlichen Ertragsquellen weitgehend vernichtet. Die Ideen Sarah Wagenknechts tragen leider nicht sehr weit.

    • Gatsu
    • 29.01.2009 um 18:08 Uhr

    Neidisch sollte man auf die Streikmentalität der Franzosen sicher nicht sein. Für mich, der sowohl in Detuschland als auch in Frankreich aufgewachsen ist und sich in beiden Ländern zu Hause fühlt, steht fest, dass die Deutschen mit ihrer Kompromissbereitschaft und dem Suchen nach Konsens eindeutig mehr erreichen.
    Dieses ständige "Auf die Barrikaden gehen" zeugt meiner Meinung nach nur von mangelnder politischer Reife. Lösungen zu finden ist eben schwierig und es bedarf vieler intensiver Auseinandersetzung der verschiedensten beteiligten Parteien, doch sollten diese Auseinandersetzungen am Tisch und nicht auf der Straße geführt werden. Im Namen von "liberte, egalite, fraternite" (man entschuldige das Fehlen von Accents) ständig auf die Strassen zu gehen, weil man unfähig ist mit den beteiligten Interessengruppen eine Lösung zu finden, ist nicht mein Verständnis von Demokratie.

    Mich ärgert diese naive Bewunderung meiner Deutschen Landsleute sobald in den Nachrichten über Streiks in Frankreich berichtet wird. Meist sind das sogar die Leute, die als erstes fluchen, wenn sie bei ihrem Urlaub in Frankreich die unmittelbaren Folgen eines solchen Streiks zu spüren bekommen.

    • LJA
    • 29.01.2009 um 15:57 Uhr

    Und was soll das Ziel der ganzen Sache sein ? Wir gegen uns ? Selbst bei einer kompletten Enteignung der offenbar so verhassten Eliten, käme der Staat mit dem dabei gewonnenem Geld keine 8 Wochen über die Runden. Danach wären allerdings die Strukturen der gesamtgesellschaftlichen Ertragsquellen weitgehend vernichtet. Die Ideen Sarah Wagenknechts tragen leider nicht sehr weit.

    Antwort auf "Vive la France!"
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    "Selbst bei einer kompletten Enteignung der offenbar so verhassten Eliten, käme der Staat mit dem dabei gewonnenem Geld keine 8 Wochen über die Runden."

    Würde mich doch mal interessieren, was bei einer Enteignung der "Eliten" sprudeln würde. Das Volksvermögen beläuft sich derzeit auf etwa 9 Billionen Euro, von denen 70% allein in der Hand von 10% der Bevölkerung sind.

    Nur mal so als Gedankenspiel: würden wir diese 10% enteignen, kämen etwa 6,3 Billionen Euro bei rüber. Das würde nicht nur reichen um sämtliche staatlichen Schulden zu tilgen (etwa 2 Billionen Euro), sondern es bliebe sogar noch jede Menge übrig, nämlich so etwa 4 komplette Bundeshaushalte.

    Ganz so einfach ist natürlich nicht, aber die Ideen von S. Wagenknecht tragen uU doch weiter, als du vermutest.

    "Selbst bei einer kompletten Enteignung der offenbar so verhassten Eliten, käme der Staat mit dem dabei gewonnenem Geld keine 8 Wochen über die Runden."

    Würde mich doch mal interessieren, was bei einer Enteignung der "Eliten" sprudeln würde. Das Volksvermögen beläuft sich derzeit auf etwa 9 Billionen Euro, von denen 70% allein in der Hand von 10% der Bevölkerung sind.

    Nur mal so als Gedankenspiel: würden wir diese 10% enteignen, kämen etwa 6,3 Billionen Euro bei rüber. Das würde nicht nur reichen um sämtliche staatlichen Schulden zu tilgen (etwa 2 Billionen Euro), sondern es bliebe sogar noch jede Menge übrig, nämlich so etwa 4 komplette Bundeshaushalte.

    Ganz so einfach ist natürlich nicht, aber die Ideen von S. Wagenknecht tragen uU doch weiter, als du vermutest.

  2. Hier (Deutschland) wird viel gemeckert und gejammert, teils weil es wirklich "von Herzen" kommt und teils weil es Tradition ist. Aber jeder für sich allein oder in kleinen Grüppchen und jeder mit etwas anderem.
    Was in Frankreich vor sich geht ist eine Solidarität und ein gemeinsames Protestieren und das fehlt in Deutschland. Wie soll etwas bewegt werden wenn hier 200 und da 150 protestieren und jeder gegen etwas anderes.

    Gruß, Bernd
    *** Money helps the body to survive, but friends are needed to make the soul survive ***

  3. "Selbst bei einer kompletten Enteignung der offenbar so verhassten Eliten, käme der Staat mit dem dabei gewonnenem Geld keine 8 Wochen über die Runden."

    Würde mich doch mal interessieren, was bei einer Enteignung der "Eliten" sprudeln würde. Das Volksvermögen beläuft sich derzeit auf etwa 9 Billionen Euro, von denen 70% allein in der Hand von 10% der Bevölkerung sind.

    Nur mal so als Gedankenspiel: würden wir diese 10% enteignen, kämen etwa 6,3 Billionen Euro bei rüber. Das würde nicht nur reichen um sämtliche staatlichen Schulden zu tilgen (etwa 2 Billionen Euro), sondern es bliebe sogar noch jede Menge übrig, nämlich so etwa 4 komplette Bundeshaushalte.

    Ganz so einfach ist natürlich nicht, aber die Ideen von S. Wagenknecht tragen uU doch weiter, als du vermutest.

    Antwort auf "Ja, Super"
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    • LJA
    • 29.01.2009 um 17:10 Uhr

    dabei kommt es zunächst einmal darauf an, wie man denn in diesem Fall "Elite" definiert.
    Die genannten 6,3 Billionen € sind natürlich zu einem Großteil in Produktivvermögen gebunden, sprich Maschinen, Anlagen, Immobilien, Fahrzeuge, Rohstoffe etc. Damit kann man weder die öffentlich Bediensteten bezahlen, noch Rentenzuschüsse generieren oder Kindergeld aufbringen. Theoretisch besteht die Möglichkeit, alles an ausländische Investoren zu verkaufen. Aber ganau das meinte ich: Wenn man das, auf diese Weise flüssig gemnachte Geld ausgegeben hat, ist halt Sense. Eventuell könnte man aber auch zur Naturaltauschwirtschaft zurückkehren. Wird gerade in Simbabwe ausprobiert, kommt aber wohl nicht so gut.

    • LJA
    • 29.01.2009 um 17:10 Uhr

    dabei kommt es zunächst einmal darauf an, wie man denn in diesem Fall "Elite" definiert.
    Die genannten 6,3 Billionen € sind natürlich zu einem Großteil in Produktivvermögen gebunden, sprich Maschinen, Anlagen, Immobilien, Fahrzeuge, Rohstoffe etc. Damit kann man weder die öffentlich Bediensteten bezahlen, noch Rentenzuschüsse generieren oder Kindergeld aufbringen. Theoretisch besteht die Möglichkeit, alles an ausländische Investoren zu verkaufen. Aber ganau das meinte ich: Wenn man das, auf diese Weise flüssig gemnachte Geld ausgegeben hat, ist halt Sense. Eventuell könnte man aber auch zur Naturaltauschwirtschaft zurückkehren. Wird gerade in Simbabwe ausprobiert, kommt aber wohl nicht so gut.

  4. Hier ?

    Ein lustiger Gedanke - Revolution in Deutschland ! Ha !

    Die einzigen, die sowas geschafft haben, waren die Ossis - und denen hat man danach so das Fell über die Ohren gezogen - die haben das letzte Mal eine Revolution gemacht.

    Es gibt weniges, was so undeutsch ist wie eine Revolution.
    Und wenn es aus Versehen doch mal ein wenig revolutionär wird - dann zieht die SPD ganz schnell einen Noske aus dem Ärmel und ertränkt alles in Blut.

    Nein. Revolution ist nix für Deutschland. Sogar die Demokratie haben uns die Sieger jedes Mal vor die Füsse werfen müssen.

    Frankreich ist da etwas anders - die Erfahrung, dass Könige köpfbar sind, prägen sich eben doch ein.

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    ... ist es mit Demokratie nicht weit her in Frankreich, mit ihrem quasi Alleinherrscher.

    Der ist natürlich unabdingbar, man braucht schliesslich jemanden gegen den man demonstrieren kann. Bei den deutschen Kompetenzverflechtungen fast unmöglich, da will immer niemand dran schuld gewesen sein und Politik findet über Hintertürchen in butterweichen Kompromissen statt.

    ... ist es mit Demokratie nicht weit her in Frankreich, mit ihrem quasi Alleinherrscher.

    Der ist natürlich unabdingbar, man braucht schliesslich jemanden gegen den man demonstrieren kann. Bei den deutschen Kompetenzverflechtungen fast unmöglich, da will immer niemand dran schuld gewesen sein und Politik findet über Hintertürchen in butterweichen Kompromissen statt.

  5. ... ist es mit Demokratie nicht weit her in Frankreich, mit ihrem quasi Alleinherrscher.

    Der ist natürlich unabdingbar, man braucht schliesslich jemanden gegen den man demonstrieren kann. Bei den deutschen Kompetenzverflechtungen fast unmöglich, da will immer niemand dran schuld gewesen sein und Politik findet über Hintertürchen in butterweichen Kompromissen statt.

    • Anonym
    • 29.01.2009 um 16:45 Uhr

    diese unglaublich positive Einstellung zu Revolutionen? Als ob es die Lösung aller Probleme wäre, einfach ein paar Leute zu erschiessen.
    Hier in Freiburg hatten wir gestern Studentendemonstrationen gegen Studiengebühren - ich zahle sie immer noch.
    In der gesammten Weltgeschichte, man nenne mir gerne Gegenbeispiele, gibt es nicht eine Revolution, die wirklich was gebracht hat. "Gebracht" im Sinne von, sie hätte die Missstände abgeschafft, gegen die sie gerichtet war. Wir hatten doch schon zig Revolutionen gegen Ungerechtigkeit, Willkür, Krieg, Frieden und und und und dennoch existiert all das noch. Also wozu dieses ewige Gebrülle für eine Revolution?
    Tatsache ist doch, dass sie nichts bringen.

    Salus Publica Suprema Lex

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    Natürlich kann man der Ansicht sein, dass es sowieso nichts bringt irgendetwas zu tun ... also völlige Resignation. Dann darf "man" sich aber auch nicht beklagen.

    Gruß, Bernd
    *** Money helps the body to survive, but friends are needed to make the soul survive ***

    Hallo? Als Historikerin muss ich jetzt ganz streng werden.
    Die bürgerlichen Rechte wären ohne die Französische Revolution sehr viel später errungen worden!
    Abgesehen von der psychologischen Wirkung auf die Volksseele, einen aus Gottesgnadentum zum König berufenen Adeligen, zu köpfen! Was damals passiert ist, wirkt heute noch nach.
    Und was war das, was die Amerikaner so trieben, als sie nicht mehr die Untertanen der englischen Krone sein wollten? Das war auch eine Revolution. Glauben Sie, dass die US-Bürger ihre Meinung teilen?

    Schauen Sie sich doch mal den Bericht an ....
    http://www.spiegel.de/pol...

    Es geht doch darum, dass alle Gewerkschaften zusammen das gleiche wollen und nicht wie hier jede für sich etwas anderes.

    Gruß, Bernd
    *** Money helps the body to survive, but friends are needed to make the soul survive ***

    Natürlich kann man der Ansicht sein, dass es sowieso nichts bringt irgendetwas zu tun ... also völlige Resignation. Dann darf "man" sich aber auch nicht beklagen.

    Gruß, Bernd
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    Hallo? Als Historikerin muss ich jetzt ganz streng werden.
    Die bürgerlichen Rechte wären ohne die Französische Revolution sehr viel später errungen worden!
    Abgesehen von der psychologischen Wirkung auf die Volksseele, einen aus Gottesgnadentum zum König berufenen Adeligen, zu köpfen! Was damals passiert ist, wirkt heute noch nach.
    Und was war das, was die Amerikaner so trieben, als sie nicht mehr die Untertanen der englischen Krone sein wollten? Das war auch eine Revolution. Glauben Sie, dass die US-Bürger ihre Meinung teilen?

    Schauen Sie sich doch mal den Bericht an ....
    http://www.spiegel.de/pol...

    Es geht doch darum, dass alle Gewerkschaften zusammen das gleiche wollen und nicht wie hier jede für sich etwas anderes.

    Gruß, Bernd
    *** Money helps the body to survive, but friends are needed to make the soul survive ***

  6. Natürlich kann man der Ansicht sein, dass es sowieso nichts bringt irgendetwas zu tun ... also völlige Resignation. Dann darf "man" sich aber auch nicht beklagen.

    Gruß, Bernd
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    Antwort auf "Woher nur..."
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    Ich habe nicht den Eindruck von unglaublich positiv

    Gruß, Bernd
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    Ich habe nicht den Eindruck von unglaublich positiv

    Gruß, Bernd
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