Sicherheitskonferenz Teheran zeigt sich unversöhnlich
Harte Worte in München: Irans Parlamentspräsident Laridschani wirft dem Westen die Kolonialisierung des Nahen Ostens vor. Obamas Versöhnungsrhetorik vetraut er nur wenig

© Johannes Simon/Getty Images
Irans Parlamentspräsident Ali Laridschani war bis Oktober 2007 iranischer Chefunterhändler bei den internationalen Atomgesprächen
Ali Laridschanis Rede geriet zu einer Generalabrechnung mit den Vereinigten Staaten: Während sein Land für die Atompolitik verurteilt werde, hätten die USA keine Schwierigkeiten mit dem israelischen Atomprogramm und den Atomtests von Pakistan und Indien, sagte der iranische Parlamentspräsident am Freitag bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Gegen diese Länder würden keine Sanktionen beschlossen.
Auf der anderen Seite hätten die USA alles versucht, um im Atomstreit mit seinem Land mögliche diplomatische Lösungen zu sabotieren, sagte er. In einer durchweg von sehr harter Kritik an den USA geprägten Rede sagte Laridschani, diese hätten "unter dem Vorwand, den Terrorismus zu bekämpfen", Irak und Afghanistan "besetzt" und den Tod vieler Menschen mitverschuldet. "Glauben Sie, dass das Leid nur durch einen neuen Tonfall wieder gut gemacht werden kann?"
Die USA müssten ihre Fehler eingestehen, die kulturellen Eigenheiten des Nahen Ostens respektieren und ihre Strategie verändern. Ihre bisherige Nahost-Strategie sei falsch gewesen, sagte er. Was den Wandel in Washington angehe, sei die Welt jetzt vorsichtig optimistisch. "Dies ist die goldene Chance der USA."
Laridschani verwies darauf, dass die Vereinigten Staaten als einziger Staat überhaupt jemals Atomwaffen eingesetzt hätten. Er verlangte von den Atommächten, diese müssten ihre Arsenale abrüsten.
Dem Westen insgesamt warf Laridschani vor, den "Osten" kolonialisieren wollen. Die Menschendort seien aber keine "Bürger zweiter Klasse". Das "islamische Erwachen" sei kein Phänomen mehr, das man einfach beiseite wischen könne. Die Theorie des Unilateralismus habe jetzt eine Sackgasse erreicht. "Hegemonie und Terrorismus sind zwei Seiten der gleiche Medaille."
Die fünf ständigen Mitglieder im Sicherheitsrat - die USA, Russland, Frankreich, Großbritannien und China - sowie Deutschland versuchen derzeit, den Iran zu Garantien für eine ausschließlich zivile Nutzung der Atomenergie zu bewegen. In den vergangenen Wochen hatte die Administration des neuen US-Präsidenten Barack Obama Dialogbereitschaft signalisiert, gleichzeitig bei einer Weigerung Irans schärfere Sanktionen ins Spiel gebracht. Der britische Außenminister David Miliband hatte im Vorfeld der Konferenz ebenfalls mit härteren Sanktionen gedroht.
Iran steht im Verdacht, mit seinem Atomprogramm keine friedliche Nutzung der Kernenergie, sondern den Bau einer Bombe anzustreben. Bislang weigert sich Teheran, die Anreicherung von Uran zu stoppen oder zumindest den Ausbau der Anreicherungsanlagen auf Eis zu legen.
- Datum 23.04.2009 - 13:46 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa
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Hegemonie und Terrorismus sind zwei Seiten der gleichen Medaille.
Dieser Satz hat großes Gewicht und macht deutlich, wie die amerikanische Politik - von mir aus auch westliche Politik - in anderen Kulturkreisen bewertet wird. Und ich kann da durchaus Verständnis für aufbringen.
In der unverholen veröffentlichten amerikanischen Militärdoktrin, die die Führung von Kriegen zur Resourcensicherung festschreibt und damit dem Gewaltverbotsgebot der Vereinten Nationen eine deutliche Absage erteilt, liegt eine tiefgreifende Missachtung aller Regeln für ein friedliches Zusammenleben der Völker.
So darf man sich auch nicht wundern, dass andere Völker mit anderer Glaubensorientierung sich ggf. bedroht fühlen. Dem kann und muß mit Gesprächsbereitschaft, Transparenz und Offenheit begegnet werden. Die gerade mit fossilen Resourcen gesegneten Länder, wissen, dass der rohstoffarme Westen für die Sicherung seiner Wirtschaftskraft einen enormen Energiebedarf hat. Dieses Wissen hat auch der Iran. Und solange amerikanische Politik mit völkerrechtswidrigen Aktionen durchgesetzt wird (Irak), mit menschenverachtenden Foltergefängnissen und unsäglicher Verschwendungssucht im Gleichklang mit katastrophaler Klimapolitik, wird keine Glaubwürdigkeit hergestellt werden können. Und hinzuaddieren läßt sich da auch noch die Mißachtung der Abrüstungsvereinbarungen, kein Abbau des atomaren Waffenarsenals und der Wunsch, Raketenabwehrschilde zu installieren auf ehemaligem sowjetischem Territorium. Auch dieser Vertagsbruch der Amerikaner ist beispielhaft und gleichermaßen Triebfeder für "Abwehrverhalten" anderer Nationen.
Die Menschendort seien aber keine "Bürger zweiter Klasse". Das "islamische Erwachen" sei kein Phänomen mehr, das man einfach beiseite wischen könne
[entfernt. Bitte verzichten Sie auf pauschale Angriffe und bemühen Sie sich um eine differenzierte, sachliche Diskussion. Danke. Die Redaktion/ew]
Schnarzan schreibt: "Für eine islamfreie Welt- yes we can"
Es gab einmal eine Zeit, in welcher eine Vielzahl von Deutschen eine judenfreie Welt propagierten. Angeführt wurden sie vom schrecklichsten Menschen unserer Geschichte - Adolf Hitler. Das Ergebnis: Der Holocaust - mehr als 6 Millionen Juden wurden von Deutschen auf bestialische Art und Weise ermordet und Schnarzan propagiert nun eine islamfreie Welt... Mir fehlen die Worte... Sie sollten sich wirklich Gedanken über Ihre Einstellung machen!
An die Redaktion:
Wenn dieser rassistische und islamophobische Kommentar von Schnarzan nicht augenblicklich gelöscht wird, drohen Ihnen erhebliche Konsequenzen. Ich rate Ihnen, Schnarzan von ihrer Zeit-Online-Plattform zu verweisen oder ich sehe mich dazu gezwungen, andere Online Portale und Zeitungen darauf aufmerksam zu machen, dass die Zeit-Online-Plattform als Hetzschrift gegen den Islam missbraucht wird!
Schnarzan schreibt: "Für eine islamfreie Welt- yes we can"
Es gab einmal eine Zeit, in welcher eine Vielzahl von Deutschen eine judenfreie Welt propagierten. Angeführt wurden sie vom schrecklichsten Menschen unserer Geschichte - Adolf Hitler. Das Ergebnis: Der Holocaust - mehr als 6 Millionen Juden wurden von Deutschen auf bestialische Art und Weise ermordet und Schnarzan propagiert nun eine islamfreie Welt... Mir fehlen die Worte... Sie sollten sich wirklich Gedanken über Ihre Einstellung machen!
An die Redaktion:
Wenn dieser rassistische und islamophobische Kommentar von Schnarzan nicht augenblicklich gelöscht wird, drohen Ihnen erhebliche Konsequenzen. Ich rate Ihnen, Schnarzan von ihrer Zeit-Online-Plattform zu verweisen oder ich sehe mich dazu gezwungen, andere Online Portale und Zeitungen darauf aufmerksam zu machen, dass die Zeit-Online-Plattform als Hetzschrift gegen den Islam missbraucht wird!
Schnarzan schreibt: "Für eine islamfreie Welt- yes we can"
Es gab einmal eine Zeit, in welcher eine Vielzahl von Deutschen eine judenfreie Welt propagierten. Angeführt wurden sie vom schrecklichsten Menschen unserer Geschichte - Adolf Hitler. Das Ergebnis: Der Holocaust - mehr als 6 Millionen Juden wurden von Deutschen auf bestialische Art und Weise ermordet und Schnarzan propagiert nun eine islamfreie Welt... Mir fehlen die Worte... Sie sollten sich wirklich Gedanken über Ihre Einstellung machen!
An die Redaktion:
Wenn dieser rassistische und islamophobische Kommentar von Schnarzan nicht augenblicklich gelöscht wird, drohen Ihnen erhebliche Konsequenzen. Ich rate Ihnen, Schnarzan von ihrer Zeit-Online-Plattform zu verweisen oder ich sehe mich dazu gezwungen, andere Online Portale und Zeitungen darauf aufmerksam zu machen, dass die Zeit-Online-Plattform als Hetzschrift gegen den Islam missbraucht wird!
im ganzen Land ist der Denunziant.
ihre Tirade hätten sie mal lieber an den iranischen Islamisten richten sollen, der war sogar so "frei" und hat in München fast den Holocaust geleugnet.
Iranischer Politiker verteidigt Holocaust-Leugner
(8) 6. Februar 2009, 20:28 Uhr
Der iranische Parlamentspräsident Ali Laridschani hat die Leugnung des Holocausts durch Staatspräsident Mahmud Achmadinedschad verteidigt. Zum Holocaust gäbe es "unterschiedliche Sichtweisen", sagte er auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Über den Protest aus dem Plenum war Laridschani dann doch überrascht.
http://www.welt.de/politi...
im ganzen Land ist der Denunziant.
ihre Tirade hätten sie mal lieber an den iranischen Islamisten richten sollen, der war sogar so "frei" und hat in München fast den Holocaust geleugnet.
Iranischer Politiker verteidigt Holocaust-Leugner
(8) 6. Februar 2009, 20:28 Uhr
Der iranische Parlamentspräsident Ali Laridschani hat die Leugnung des Holocausts durch Staatspräsident Mahmud Achmadinedschad verteidigt. Zum Holocaust gäbe es "unterschiedliche Sichtweisen", sagte er auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Über den Protest aus dem Plenum war Laridschani dann doch überrascht.
http://www.welt.de/politi...
im ganzen Land ist der Denunziant.
ihre Tirade hätten sie mal lieber an den iranischen Islamisten richten sollen, der war sogar so "frei" und hat in München fast den Holocaust geleugnet.
Iranischer Politiker verteidigt Holocaust-Leugner
(8) 6. Februar 2009, 20:28 Uhr
Der iranische Parlamentspräsident Ali Laridschani hat die Leugnung des Holocausts durch Staatspräsident Mahmud Achmadinedschad verteidigt. Zum Holocaust gäbe es "unterschiedliche Sichtweisen", sagte er auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Über den Protest aus dem Plenum war Laridschani dann doch überrascht.
http://www.welt.de/politi...
dass die iranische Poltik antesimitische Parolen verbreitet, müsssen sie mir nicht beweisen, darüber weiss ich Bescheid.
Aber Sie hetzen gegen eine ganze Religionsgemeinschaft von 1.4 Milliarden Menschen.... Finden Sie das in Ordnung?
dass die iranische Poltik antesimitische Parolen verbreitet, müsssen sie mir nicht beweisen, darüber weiss ich Bescheid.
Aber Sie hetzen gegen eine ganze Religionsgemeinschaft von 1.4 Milliarden Menschen.... Finden Sie das in Ordnung?
dass die iranische Poltik antesimitische Parolen verbreitet, müsssen sie mir nicht beweisen, darüber weiss ich Bescheid.
Aber Sie hetzen gegen eine ganze Religionsgemeinschaft von 1.4 Milliarden Menschen.... Finden Sie das in Ordnung?
gegen eine Religionsgemeinschaft, sondern wünsche mir eine Welt ohne Religionen allgemein und ohne die Ideologie Islam im besonderen. Das ist mein gutes Recht!! [gekürzt. Bitte unterlassen Sie pauschale Beleidigungen und Diffamierungen von Religionsgemeinschaften. Vielen Dank. Die Redaktion/ew]
gegen eine Religionsgemeinschaft, sondern wünsche mir eine Welt ohne Religionen allgemein und ohne die Ideologie Islam im besonderen. Das ist mein gutes Recht!! [gekürzt. Bitte unterlassen Sie pauschale Beleidigungen und Diffamierungen von Religionsgemeinschaften. Vielen Dank. Die Redaktion/ew]
gegen eine Religionsgemeinschaft, sondern wünsche mir eine Welt ohne Religionen allgemein und ohne die Ideologie Islam im besonderen. Das ist mein gutes Recht!! [gekürzt. Bitte unterlassen Sie pauschale Beleidigungen und Diffamierungen von Religionsgemeinschaften. Vielen Dank. Die Redaktion/ew]
wenn sie eine islamfreie Welt propagieren hetzen sie gegen die islamische Glaubensgemeinschaft. Sie wünschen sich eine Welt ohne Religionen? Ich wünsche mir eine Welt ohne Rassisten und ohne Fanatiker jeglicher Art.
Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen ist, nicht die Religionen sind das Problem, sondern der Mensch oder haben Sie nicht bemerkt, dass selbst das Experiment des utopischen Kommunismus aufgrund der Inkompatibilität mit dem Menschen gescheitert ist?
Funktioniert die Demokratie? Für Sie vielleicht, bzw. sicherlich. Wenn Sie sich nur ein wenig Zeit nehmen würden, um sich mit der Geschichte der amerikanischen Demokratie zu befassen, würden Sie begreiffen, dass selbst die Demokratie vom Menschen missbraucht wurde und immer noch wird. Oder finden Sie es richtig, dass ein demokratischer Staat illegitim in den Irak einmarschiert aufgrund von irgendwelchen Massenvernichtungswaffen und kurzerhand einen Bürgerkrieg auslöst? Und kommen Sie mir jetzt nicht mit dem Kommentar, dass Saddam ein Unmensch war und der Einmarsch dadurch legitimiert wird. In diesem Falle müsste man in ganz Schwarz-Afrika einmarschieren, weil die Verhältnisse dort so grausam sind, dass die "afrikanischen Warlord" sogar das Schreckensregime der Taliban in den Schatten stellen. Marschiert man in den Kongo ein, um die Bevölkerung vor grausamen ethnischen Säuberungen zu befreien? Nein. Finden Sie das richtig?
Das ganze hat jetzt zwar gar nichts mit dem Artikel zu tun, aber ich wollte Sie einfach mal darüber aufklären, dass ihr Weltbild nur für einen Teil der Menschen funktioniert und das ist mehr als nur asozial...
schmerzhaft am eigenen Leib erlebt! Also erzählen sie mir nichts über die Ersatzreligion Kommunismus. [gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Vergleiche dieser Art. Danke. Die Redaktion/ew] Naja Welt ist vielleicht etwas zu ambitioniert. Ein Heimatland ohne die Genannten würde mir schon reichen.
Die Demokratie funktioniert hier in Europa zumindest nicht, sonst hätten wir ja keine Islamisierung ohne gefragt worden zu sein. Mal sehen was wir zuerst haben EUSSR oder EURABIA. Warscheinlich eine Mischung aus Beidem.
"Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen ist, nicht die Religionen sind das Problem, sondern der Mensch oder haben Sie nicht bemerkt, dass selbst das Experiment des utopischen Kommunismus aufgrund der Inkompatibilität mit dem Menschen gescheitert ist?"
Wie entstehen denn Religionen? Fallen sie vom Himmel? Wie können Sie den Menschen von seinen Systemen trennen, zu denen auch Religionen zu rechnen sind?
Also können Sie nicht einfach Religion an sich und losgelöst als gut und funktionabel erklären und Versagen davon getrennt dem Menschen zuschreiben. Beim Kommunismus argumentieren sie genau anders herum, wenn sie diesen als inkompatibel zum Menschen bezeichnen.
Daraus zB. würde ich dann schlussfolgern, dass auch Religionen inkompatibel zum Menschen sein könnten. Was ja eigentlich auf der Hand liegt, da sie mehr als unzeitgemäß sind und mit Hängen und Würgen den "Gläubigen" eingetrichtert werden.
Den Gedanken, sich eine Welt ohne Religionen vorzustellen, darf man also durchaus denken dürfen, zumal sich die Leute wegen ihnen unaufhörlich die Köpfe einschlagen.
Das dürfte inzwischen jedem Zeitgenossen w/m aufgefallen sein. Sie sind auch dazu geeignet, demokratisches Gefüge kontraproduktiv zu beeinflussen.
schmerzhaft am eigenen Leib erlebt! Also erzählen sie mir nichts über die Ersatzreligion Kommunismus. [gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Vergleiche dieser Art. Danke. Die Redaktion/ew] Naja Welt ist vielleicht etwas zu ambitioniert. Ein Heimatland ohne die Genannten würde mir schon reichen.
Die Demokratie funktioniert hier in Europa zumindest nicht, sonst hätten wir ja keine Islamisierung ohne gefragt worden zu sein. Mal sehen was wir zuerst haben EUSSR oder EURABIA. Warscheinlich eine Mischung aus Beidem.
"Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen ist, nicht die Religionen sind das Problem, sondern der Mensch oder haben Sie nicht bemerkt, dass selbst das Experiment des utopischen Kommunismus aufgrund der Inkompatibilität mit dem Menschen gescheitert ist?"
Wie entstehen denn Religionen? Fallen sie vom Himmel? Wie können Sie den Menschen von seinen Systemen trennen, zu denen auch Religionen zu rechnen sind?
Also können Sie nicht einfach Religion an sich und losgelöst als gut und funktionabel erklären und Versagen davon getrennt dem Menschen zuschreiben. Beim Kommunismus argumentieren sie genau anders herum, wenn sie diesen als inkompatibel zum Menschen bezeichnen.
Daraus zB. würde ich dann schlussfolgern, dass auch Religionen inkompatibel zum Menschen sein könnten. Was ja eigentlich auf der Hand liegt, da sie mehr als unzeitgemäß sind und mit Hängen und Würgen den "Gläubigen" eingetrichtert werden.
Den Gedanken, sich eine Welt ohne Religionen vorzustellen, darf man also durchaus denken dürfen, zumal sich die Leute wegen ihnen unaufhörlich die Köpfe einschlagen.
Das dürfte inzwischen jedem Zeitgenossen w/m aufgefallen sein. Sie sind auch dazu geeignet, demokratisches Gefüge kontraproduktiv zu beeinflussen.
Sie hetzen wie immer gegen eine ganze Religionsgemeinschaft. Daß Sie allerdings andere Nutzer, in dem Fall sam84, bereits beleidigen, bevor Sie Ihren Spruch zur Religionslosigkeit der ganzen Welt abgespult haben, nimmt mich wunder.
Geht es Ihnen auch gut?
Oder muß ich mir Sorgen machen?
"…bevor Sie Ihren Spruch zur Religionslosigkeit der ganzen Welt abgespult haben…"
sei auch Ihnen gesagt:
Über die Religionslosigkeit.von.Welt nachzudenken, sollte man anderen Foristen nicht über den Mund fahrend absprechen.
"…bevor Sie Ihren Spruch zur Religionslosigkeit der ganzen Welt abgespult haben…"
sei auch Ihnen gesagt:
Über die Religionslosigkeit.von.Welt nachzudenken, sollte man anderen Foristen nicht über den Mund fahrend absprechen.
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