Hindukusch Taliban köpfen Flüchtlingshelfer und entführten Polen
Bestialische Morde am Hindukusch: Radikalislamische Taliban haben den Regionalchef der staatlichen afghanischen Flüchtlingsorganisation geköpft. In Pakistan enthaupteten sie zudem einen Polen.
Die Provinzregierung in Helmand teilte mit, Aufständische hätten am Wochenende in der südafghanischen Unruheprovinz das Haus des Regierungsvertreters gestürmt und den Mann enthauptet. Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht bekannt.
Zu einer weiteren Hinrichtung kam es, als Taliban nach eigenen Angaben einen in Pakistan verschleppten polnischen Ingenieur töteten. Nach Ablauf eines Ultimatums sei er in Süd-Waziristan geköpft worden, teilte ein Taliban-Sprecher am Wochenende mit. Die Stammesregion an der Grenze zu Afghanistan gilt als Rückzugsgebiet der Taliban, die im Süden des Nachbarlandes gegen Nato-Truppen kämpfen.
In einem im Oktober veröffentlichten Video hatten die Taliban zunächst die Freilassung von 60 Anhängern gefordert, später dann von vier Anführern. Die Verhandlungen waren in den vergangenen zehn Tagen intensiv geführt worden.
Polens Ministerpräsident Donald Tusk bestätigte den Tod des polnischen Staatsbürgers. "Wir haben keinen sicheren Beweis, uns liegt aber eine inoffizielle Bestätigung dafür vor, dass diese Tragödie wirklich stattgefunden hat", sagte Tusk am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz einem polnischen Fernsehsender.
- Datum 09.02.2009 - 18:00 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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noch 'gerettet' werden weil die Afghanen sich nicht selber gegen die Taliban wehren .DIe Geschichte zeigt uns auch dass alle auslaendischen Truppen bis her dort versagt haben.
Die Nato wie die USA sollte ihre Truppen abziehen ,Entwicklungshilfe sollte entzogen werden und Afghanistan den Afghanen ueberlassen werden.
Jeder auslaendische Soldat oder Entwicklungshelfer der dort sein Leben laesst ist eine Vergeudung,man koennte genau so gut Sand in die Wueste werden.Das kriegt man auch nicht zurueck.
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