Studie Doping am Arbeitsplatz
Zwei Millionen gesunde Menschen greifen laut der Krankenkasse DAK zu aufputschenden oder beruhigenden Pillen – für bessere Leistungen im Job
Der Studie zufolge greifen zwei Millionen Menschen manchmal und rund 800.000 regelmäßig zu Pillen und Arzneien, um ihre Leistungen am Arbeitsplatz zu erhöhen. Darunter sind häufig Medikamente, die für depressive, demente oder hyperaktive Menschen gedacht sind.
Grundlage der Zahlen ist eine DAK-Umfrage unter 3000 Arbeitnehmern zwischen 20 und 50 Jahren. Fünf Prozent der Befragten gaben an, im Job schon Medikamente für mehr Leistung oder bessere Stimmung eingenommen zu haben – ohne medizinischen Grund.
Vier von zehn Interviewten schlucken laut Umfrage fast täglich Antidepressiva, Betablocker oder andere Medikamente. Darunter seien viele Akademiker, heißt es bei der DAK. Männer neigten eher zu Aufputschmitteln, Frauen zu Beruhigungspillen gegen Ängste. Bei den gängigen Medikamenten kommt nur jede dritte Empfehlung vom Arzt. Bezugsquellen seien das Internet, Familie, Freunde und Kollegen.
DAK-Vorstand Herbert Rebscher erklärt sich die Ergebnisse vor allem mit dem gestiegenen Leistungsdruck in den Unternehmen. Dass viele Beschäftigte auf zu viel Stress am Arbeitsplatz mit seelischen Krankheiten reagieren, messen die Krankenkassen seit Langem. Der Anteil psychischer Leiden am Krankenstand stieg nach dem DAK-Gesundheitsreport, in den Daten von 2,5 Millionen Arbeitnehmern einfließen, zwischen 1998 und 2008 von 6,6 auf 10,6 Prozent.
- Datum 13.02.2009 - 10:32 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, 12.2.2009 - 19:19 Uhr
- Kommentare 6
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diese Feststellungen sind allesamt nicht neu. Die Frage, die sich für normale Menschen daraus ergibt, ist die nach den Schlussfolgerungen! Die wurde wieder mal gekonnt umgangen!!!
ein Skandal! Da nehmen doch Leute irgendwelche Pillen nur um besser zu sein als andere.... Diesen Untrieben der Beschäftigten sind die Unternehmen schutzlos ausgeliefert. Sie wissen nicht mehr, wer das bessere Potenzial oder womöglich nur den besseren Apotheker hat. Da müssen Schäuble und Mehdorn 'ran. Datenabgleich!!! Da wird man ja dann sehen, wer wann welche Medikamente bezogen und zeitnah Karrierestufen erklommen hat. Das ist ganz normal, keiner braucht davor Angst zu haben.
Und wenn doch, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker ....!
ja, warum nicht: Dopingkontrollen in den Betrieben!!! Da hätte man das Unkraut an der Wurzel gepackt!
Aber was würden die Pharmaindustrie, die Ärzte, die Apotheker dazu sagen?
Wenn das hier unter Berufstätigen nur ein paar 100tausend sind sollte sie eine Studie über Studenten machen, da liegt die quote sicher 3 mal so hoch ;-)
Da wird alles konsumiert von Redbull i.V.m. Kopfschmerztabletten bis Retalin und Koks.
Und wer ist schuld ? Das Bachelorsystem, da es viel zu Straff und viel zu viel Stoff in kurzer Zeit beinhaltet. Menschen denen das lernen nicht so zufällt wie hochbegabten müssen hier büffeln wie sonst nirgentwo.
Ein verallgemeinertes bsp. lernt man an der Universität im Studiengang Jura(Wirtschaftsverwaltung) ein Themengebiet über 3-4 Semester muss der Bachelorstudiengang (Wirtschaft), welche genau das gleiche Themengebiet umfasst diesen Stoff in 2 Semestern drauf haben.
Das ist fast unmöglich darum sind die Durchfallquoten(65-80%) auch enorm.
Grüße
ja, warum nicht: Dopingkontrollen in den Betrieben!!! Da hätte man das Unkraut an der Wurzel gepackt!
Aber was würden die Pharmaindustrie, die Ärzte, die Apotheker dazu sagen?
Wenn das hier unter Berufstätigen nur ein paar 100tausend sind sollte sie eine Studie über Studenten machen, da liegt die quote sicher 3 mal so hoch ;-)
Da wird alles konsumiert von Redbull i.V.m. Kopfschmerztabletten bis Retalin und Koks.
Und wer ist schuld ? Das Bachelorsystem, da es viel zu Straff und viel zu viel Stoff in kurzer Zeit beinhaltet. Menschen denen das lernen nicht so zufällt wie hochbegabten müssen hier büffeln wie sonst nirgentwo.
Ein verallgemeinertes bsp. lernt man an der Universität im Studiengang Jura(Wirtschaftsverwaltung) ein Themengebiet über 3-4 Semester muss der Bachelorstudiengang (Wirtschaft), welche genau das gleiche Themengebiet umfasst diesen Stoff in 2 Semestern drauf haben.
Das ist fast unmöglich darum sind die Durchfallquoten(65-80%) auch enorm.
Grüße
ja, warum nicht: Dopingkontrollen in den Betrieben!!! Da hätte man das Unkraut an der Wurzel gepackt!
Aber was würden die Pharmaindustrie, die Ärzte, die Apotheker dazu sagen?
statt mit Kaffeetassen stolpern die Vorzimmerdamen dann mit gelblichen Reagenzgläsern in's Chefzimmer um die Spreu vom Weizen zu trennen. Und haben die Macht, auf dem Wege von der Toilette je nach Laune entweder mit Wasser zu verdünnen oder mit Tropfen zu verfälschen.
Die Pharmaindustrie würde mit neuen Teststreifen gut verdienen, Ärzte und Apotheker unter der Hand nicht nachweisbare neue Mittel (aus Amerika!) vertreiben und Rechtsanwälte (bitte niemals vergessen!!) in jedem Falle abkassieren.
Bei gängigen Medikamenten ists bei jedem 3. der Arzt, der dahinter steht. Was heisst das? Psychopharmaka sind verchreibungspflichtig. Da ists vermutlich zu höherem Anteil die Fahrlässigkeit, Ignoranz, Verschuldung der Ärzte. Gegen jedes Problemchen ein Pillchen.
Wenn das hier unter Berufstätigen nur ein paar 100tausend sind sollte sie eine Studie über Studenten machen, da liegt die quote sicher 3 mal so hoch ;-)
Da wird alles konsumiert von Redbull i.V.m. Kopfschmerztabletten bis Retalin und Koks.
Und wer ist schuld ? Das Bachelorsystem, da es viel zu Straff und viel zu viel Stoff in kurzer Zeit beinhaltet. Menschen denen das lernen nicht so zufällt wie hochbegabten müssen hier büffeln wie sonst nirgentwo.
Ein verallgemeinertes bsp. lernt man an der Universität im Studiengang Jura(Wirtschaftsverwaltung) ein Themengebiet über 3-4 Semester muss der Bachelorstudiengang (Wirtschaft), welche genau das gleiche Themengebiet umfasst diesen Stoff in 2 Semestern drauf haben.
Das ist fast unmöglich darum sind die Durchfallquoten(65-80%) auch enorm.
Grüße
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