Rezession Europas Wirtschaft unter Schock
Der Abschwung in der Euro-Zone gewinnt an Tempo: Die Industrieproduktion bricht ein, die EU-Kommission sieht eine Krise neuer Dimension

© SEBASTIEN BOZON/AFP/Getty Images
Eine Fabrik des französischen Autobauers Peugeot: Die europäische Autoindustrie leidet enorm unter der Wirtschaftskrise
Der Abschwung ist nahezu beispiellos: Im Dezember ging die Industrieproduktion in der Euro-Zone um 2,6 Prozent zum November zurück, meldet die europäische Statistikbehörde Eurostat an diesem Donnerstag. Verglichen mit dem Vorjahr sackte die Produktion sogar um zwölf Prozent ab. Das ist der stärkste Rückgang seit dem Beginn der Datenerhebung im Jahr 1990.
Die Financial Times Deutschland berichtet zudem über eine interne Analyse der EU-Kommission, derzufolge die Wirtschaftskrise in allen Industriesektoren Europas erhebliche Einbrüche auslösen wird. Das Blatt zitiert EU-Industriekommissar Günter Verheugen mit den Worten: "Völlig neu sind Ausmaß und Geschwindigkeit der Krise".
Die Studie beschreibt an Beispielen aus dem verarbeitenden und dem Baugewerbe, dass die Finanz- und Wirtschaftskrise überall zu bisher nicht gekannten Produktions- und Absatzrückgängen geführt hat. Der Geschäftsklimaindex BCI, den die EU-Generaldirektion Wirtschaft und Finanzen seit 1985 erstellt, sackte auf das niedrigste Niveau seit seiner Einführung.
Auch die Europäische Zentralbank (EZB) sieht vorerst kein Ende der wirtschaftlichen Talfahrt. "Für die kommenden Quartale geht der EZB-Rat nach wie vor von einer anhaltenden Konjunkturschwäche im Eurogebiet aus", heißt es im aktuellen Monatsbericht der Zentralbank. Bereits Ende vorigen Jahres habe die Krise offenbar zu einem kräftigen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) geführt.
Die EZB kommt zunehmend unter Zugzwang, die Zinsen weiter zu senken. Mehrere Zentralbanker deuteten an, dass sie eine Lockerung der Geldpolitik im März befürworten. Das österreichische EZB-Direktoriumsmitglied Gertrude Tumpel-Gugerell sagte: "Wir haben den zinspolitischen Spielraum noch nicht ausgeschöpft." Analysten rechnen damit, dass die Zentralbank die Zinsen um einen halben Prozentpunkt auf 1,5 Prozent senken wird.
Die Währungshüter warnten die Politik zugleich vor davor, protektionistische Maßnahmen zu ergreifen. Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy hatte angekündigt, die französischen Autobauer dürften milliardenhohe Hilfskredite des Staates nur zu Hause ausgeben, was unter anderem in Deutschland und Tschechien auf Widerstand stößt.
Die EZB mahnte die Regierungen in der Euro-Zone, die Staatsverschuldung im Zaum zu halten. "Um das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen zu stärken, ist es unabdingbar, dass sich die Regierungen so bald wie möglich wieder auf ein glaubwürdiges Bekenntnis zu mittelfristigen Haushaltszielen besinnen", forderte die Zentralbank. Die EU-Kommission erwartet, dass sieben Euroländer in diesem Jahr die im EU-Stabilitätspakt festgelegte Obergrenze für das Haushaltsdefizit von drei Prozent des BIP wegen der Wirtschafts- und Finanzkrise durchbrechen werden.
- Datum 04.05.2009 - 11:12 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE, Reuters
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Das die EZB die derzeitgen Schwierigkeiten nicht länger beschönigen kann, ist den immer deutlicheren Einbrüchen bei immer mehr Industriezweigen geschuldet.
Wie sehr die Währungsunion und Wirtschaftsunion durch die aktuellen Ereignisse unter Druck liest man dagegen nur zwischen den Zeilen. Der Abbau von tarifären und nicht-tarifären Handelshemmnissen war das Ziel der EU. Es sollte nachdenklich stimmen, wenn z.B. die Franzosen dieses Ziel nun konterkarieren.
Darüber hinaus scheint fraglich, wie lange die Länder ihre defizitären Haushalte weiter auf Pump finanzieren können. Die Lage der Länder Spanien, Portugal, Griechenland und Italien ist prekär. Meiner Ansicht nach reicht ein letztes großen Ereignis, um das Fass zum überlaufen zu bringen.
Es wird Zeit das die EZB Farbe bekennt und ein neues altes Zeitalter unserer Geldpolitik einleutet. Die Abgabe der Geldhoheit aus staatlicher Hand in eine privatwirtschaftliche organisierte Währungskonkurrenz mit verpflichtender Gold-Bindung.
Wer wie George Soros einerseits das riskante Manöver der Schuldenexpansion erkennt, dies aber relativiert, indem er angibt, der Staat müssen das Geld im Falle einer wirtschaftlichen Erholung einfach schnell vom Markt nehmen, hat das Grundproblem entweder nicht erkannt oder verschleiert es (wie wahrscheinlich Soros). Inflationäre Geldpolitk in den Händes des Staates ist die Ursache der Wirtschaftskrise, diese sollte man bekämpfen.
Das hysterische Durchkauen tagesaktueller Katastrophenmeldungen lenkt doch nur von der grundlegenden Tatsache ab, dass unser exportorientiertes System erst einmal am Ende ist.
Selbst, wenn in Deutschland die Krise abgefedert werden kann - wer soll denn unseren ganzen Krempel kaufen ?
Schauen wir uns in Europa um: Alle möglichen Länder, die immer fleissig bei uns eingekauft haben, sind am Ende - wovon sollen die unsere Exportgüter bezahlen ?
USA ? Fast ein Totalausfall.
Da bleibt einfach kaum noch jemand, dem wir unser Zeug verkaufen können.
Der Deutsche überteuertre Schrott der Deutschen lässt sich nun mal nicht mehr mit der STeinmeier Bestechungs Lobby Truppe im Ausland andrehen, auch nicht mehr mit den vom Steuerzahler finanzierten Hermes Krediten.
vielleicht lassen sich ja immer noch amerikanische Kredite in Deutschland verkaufen, die der Schuldner nur unter der Vorraussetzung dauernd steigender Preise bezahlen will und kann. Es finden sich bestimmt noch genügend hochintelligente Bankmanager und "Bankpolitiker", die dieses Zeug zur Steigerung des deutschen Allgemeinwohls kaufen :-)
vielleicht lassen sich ja immer noch amerikanische Kredite in Deutschland verkaufen, die der Schuldner nur unter der Vorraussetzung dauernd steigender Preise bezahlen will und kann. Es finden sich bestimmt noch genügend hochintelligente Bankmanager und "Bankpolitiker", die dieses Zeug zur Steigerung des deutschen Allgemeinwohls kaufen :-)
denn jetzt fährt der ganze neoliberale und neokonservative Kram von selbst nicht in den Sumpf - sondern direkt an die Wand. Etwas besseres kann uns gar nicht passieren. Ich hoffe, alle erinnern sich noch an die hoch-arroganten Eliten, die nimmer müde wurden zu predigen der Markt bräuchte keine Regeln - er regle sich selbst und man solle sie - die Eliten - nur mal machen lassen.
Und erinnern sich noch alle daran, als gedroht wurde, wenn man nicht Millioneneinkommen bekäme, würde man woanders hin gehen?
Und erinnern sich noch alle an die Kandidatensuche im Vorfeld der letzten Bundespräsidentenwahl, als die Wirtschaftseliten darauf hin wiesen, dass man niemanden von ihnen finden würde, der bereit sei, sich der Bundesversammlung zur Wahl zu stellen, weil ja das Gehalt des Bundespräsidenten zu lausig gering sei?
Ich bin amüsiert und schütte gerne Hohn und Spott über die Herrschaften aus. Wenn ich meine vielen Beiträge und Artikel der letzten fast 6 Jahre - es sind inzwischen einige tausend - quer lese, dann macht es mich stolz, gegenüber den ganzen Raffkes und Arroganz-Bolzen, die immer dagegengefaselten, recht behalten zu haben.
ist immer noch die ehrlichste Freude! Ich kann Ihre Freude bestens verstehen. Leider fürchte ich, daß gerade die Profiteure des Systems die Sache nicht ausbaden werden, sondern viele kleine Leute als Steuerzahler, (ehemalige) Arbeitnehmer, Kleinanleger, usw.
Das Verhalten der Banker spricht ja Bände. Die wollen Geld und Bürgschaften und so weiter zocken wie bisher. Und die Politik scheint genau das zu liefern.
Wenn ich dann sehe, daß die Liberalalas in aktuellen Umfragen auf 18% kommen, wird mir Angst und Bange.
Gruß
Sepp
Ich spreche jedem die wirtschaftliche Kompetenz ab, der in diesen Tagen "amüsiert" ist. Millionen Menschen bangen um ihren Job, Staaten haben mit ihrer Existenz zu kämpfen und Tausende Firmen wird es wohl am Ende des Jahres nicht mehr geben.
Ekelerregend finde ich an dieser Krise all die, die jetzt mit "Ich habs euch doch gesagt" ankommen...
ist immer noch die ehrlichste Freude! Ich kann Ihre Freude bestens verstehen. Leider fürchte ich, daß gerade die Profiteure des Systems die Sache nicht ausbaden werden, sondern viele kleine Leute als Steuerzahler, (ehemalige) Arbeitnehmer, Kleinanleger, usw.
Das Verhalten der Banker spricht ja Bände. Die wollen Geld und Bürgschaften und so weiter zocken wie bisher. Und die Politik scheint genau das zu liefern.
Wenn ich dann sehe, daß die Liberalalas in aktuellen Umfragen auf 18% kommen, wird mir Angst und Bange.
Gruß
Sepp
Ich spreche jedem die wirtschaftliche Kompetenz ab, der in diesen Tagen "amüsiert" ist. Millionen Menschen bangen um ihren Job, Staaten haben mit ihrer Existenz zu kämpfen und Tausende Firmen wird es wohl am Ende des Jahres nicht mehr geben.
Ekelerregend finde ich an dieser Krise all die, die jetzt mit "Ich habs euch doch gesagt" ankommen...
Wie kontrolliert man die Globalisierung?
Sieht aus wie wenn das bei all den von der WTO geforderten Abschaffung von Währungs- Handels- und Kapitaltransaktionen vergessen wurde. Einfach alles von staatlichen/demokratischen Regulatoren befreien hat die Büchse der Pandora geöffnet.
Offensichtlich geht es nicht indem man alle Handelsbarrieren abreisst und das Spiel dem nun befreiten markt überlässt. Soweit wollte es trotz der jahrlangen Propaganda dann halt doch niemand kommen lassen. Zuerst wurden die Aktionäre und ander Kapitalgeber geschützt... was noch kommen wird ist, wie man all die von Stellenlosigkeit Betroffenen vor dem Absturz schützt...
Das klingt wohl nach der Dauerberieselung von Eigenverantwortung und Schmarotzertum leicht abwegig... Schafft aber das Problem von Mio. von Arbeitslosen nicht aus der Welt. Das hat es auch nie getan...
Wie kontrolliert man die Globaliserung so das diese auch in Zeiten wie diesen auf die Menschen zugeht anstatt sich von diesen abwendet. Immerhin waren wir ja gut genug zum Konsumieren und zu verschulden was vielen von uns ja seit der Kindheit eingetrichtert wird...
Alleine den bösen Geist des Protektionismus herauf zu beschwören wird künftige Krisen bestimmt nicht verhindern und diese auch nicht lindern. Ja im Gegenteil, bis heute wurden noch keine grundlegenen Gesetzesänderungen vorgeschlagen noch angedacht...
Es wird anstatt dessen, nun nicht mehr so direkt wie vorher, nach dem freien Markt und dessen unabdingbarkeit gerufen. Dieser kann aber offensichtlich nicht alles Regeln was der Mensch (nicht das Kapital) braucht.
;-)
“When I give food to the poor, they call me a saint. When I ask why the poor have no food, they call me a communist." — Dom Hélder Câmara
ist immer noch die ehrlichste Freude! Ich kann Ihre Freude bestens verstehen. Leider fürchte ich, daß gerade die Profiteure des Systems die Sache nicht ausbaden werden, sondern viele kleine Leute als Steuerzahler, (ehemalige) Arbeitnehmer, Kleinanleger, usw.
Das Verhalten der Banker spricht ja Bände. Die wollen Geld und Bürgschaften und so weiter zocken wie bisher. Und die Politik scheint genau das zu liefern.
Wenn ich dann sehe, daß die Liberalalas in aktuellen Umfragen auf 18% kommen, wird mir Angst und Bange.
Gruß
Sepp
Ich kann nur zustimmen. Wie ausgerechnet JETZT die FDP auf 18% kommt ist mir ein Rätsel. Meines Erachtens hat das System und die Ideologie des Neoliberalismus in Deutschland einen Namen und der heißt FDP und jetz, angesichts des totalen Zusammenbruchs dieses Weltbilds, schießen die Umfragewerte für die Liberalen in die Höhe. Ich verstehe die Welt nicht mehr.
Salus Publica Suprema Lex
Genau dass ist das andere Problem: zur Zeit versucht man noch ein Wirtschaftssystem, das sich als völlig untauglich erwiesen hat, auf Biegen und Brechen zu retten: es sollen die anderen zahlen, was man selbst verbockt hat. Für sich selbst verlangt man den Erhalt der Pfründe - ja man geht z.B. in der Automobilindustrie so weit, auch jetzt noch Dividenden zu fordern. Dabei merkt man allerdings nicht, dass man sich immer weiter in der Schußfahrt in den Abgrund befindet. Wie weiland die alte DDR-Führung unter Erich Honecker will man die Realität nicht wahr haben - und mehr noch, man will seine eigene Welt unbedingt aufrecht erhalten; notfalls mit Waffengewalt.
Man braucht kein Prophet zu sein, um vorher zu sagen, dass es schon in absehbarer Zeit sehr einsam um die Protagonisten des Turbo-Kapitalismus werden wird.
Ich kann nur zustimmen. Wie ausgerechnet JETZT die FDP auf 18% kommt ist mir ein Rätsel. Meines Erachtens hat das System und die Ideologie des Neoliberalismus in Deutschland einen Namen und der heißt FDP und jetz, angesichts des totalen Zusammenbruchs dieses Weltbilds, schießen die Umfragewerte für die Liberalen in die Höhe. Ich verstehe die Welt nicht mehr.
Salus Publica Suprema Lex
Genau dass ist das andere Problem: zur Zeit versucht man noch ein Wirtschaftssystem, das sich als völlig untauglich erwiesen hat, auf Biegen und Brechen zu retten: es sollen die anderen zahlen, was man selbst verbockt hat. Für sich selbst verlangt man den Erhalt der Pfründe - ja man geht z.B. in der Automobilindustrie so weit, auch jetzt noch Dividenden zu fordern. Dabei merkt man allerdings nicht, dass man sich immer weiter in der Schußfahrt in den Abgrund befindet. Wie weiland die alte DDR-Führung unter Erich Honecker will man die Realität nicht wahr haben - und mehr noch, man will seine eigene Welt unbedingt aufrecht erhalten; notfalls mit Waffengewalt.
Man braucht kein Prophet zu sein, um vorher zu sagen, dass es schon in absehbarer Zeit sehr einsam um die Protagonisten des Turbo-Kapitalismus werden wird.
Jahrelang schimpften alle über die Industrie, weil sie angeblich das Klima kaputt macht. Nun geht die Industrieproduktion zurück, was nach dieser Logik gut für das Klima ist, und alle schimpfen, daß die Wirtschaft kaputt geht. Also was denn nun? Ruhen wir uns doch alle gemeinsam ein Jahr lang aus und nutzen die Zeit, um ein bißchen darüber nachzudenken, was wir überhaupt wollen, setzen uns neue Ziele und krempeln dann wieder die Ärmel hoch. Je größer die Krise, desto größer das darauffolgende Wirtschaftswunder.
Ich kann nur zustimmen. Wie ausgerechnet JETZT die FDP auf 18% kommt ist mir ein Rätsel. Meines Erachtens hat das System und die Ideologie des Neoliberalismus in Deutschland einen Namen und der heißt FDP und jetz, angesichts des totalen Zusammenbruchs dieses Weltbilds, schießen die Umfragewerte für die Liberalen in die Höhe. Ich verstehe die Welt nicht mehr.
Salus Publica Suprema Lex
Ist das Zauberwort. Schaut doch mal bei der BÜSO rein. Das Problem war dort schon 2007 am Pranger, aber keiner hat die Leute für voll genommen. Nun ist es zu spät und unsere Bonzen wollen uns Glauben machen, dass der Steuerzahler, oder sagen wir besser unsere Kinder, den Schlamassel ausbaden können. -Damit Ackermänner 25% absahnen, Zumwinkels ablachen und Merkels wiedergewählt* werden. (*besser abgewählt) Klar, viele Sachen erscheinen unter den jetzigen Voraussetzungen recht utopisch. Aber allein die Tatsache, dass es paar vernünftige Leute gibt, die den Eurowahnplan beim Verfassungsgericht abklopfen lassen, gibt doch schon Hoffnung auf ein nationales Bankensystem ohne Euro-Einmischung. Wenn Frankreich seine Steuergelder nur für eigene Konjunkturprogramme aufwenden will, ist das doch genau jenes, was wir auch wollen. Oder sollten wir mal wieder die Melkkuh der Welt werden?
Ist das Zauberwort. Schaut doch mal bei der BÜSO rein. Das Problem war dort schon 2007 am Pranger, aber keiner hat die Leute für voll genommen. Nun ist es zu spät und unsere Bonzen wollen uns Glauben machen, dass der Steuerzahler, oder sagen wir besser unsere Kinder, den Schlamassel ausbaden können. -Damit Ackermänner 25% absahnen, Zumwinkels ablachen und Merkels wiedergewählt* werden. (*besser abgewählt) Klar, viele Sachen erscheinen unter den jetzigen Voraussetzungen recht utopisch. Aber allein die Tatsache, dass es paar vernünftige Leute gibt, die den Eurowahnplan beim Verfassungsgericht abklopfen lassen, gibt doch schon Hoffnung auf ein nationales Bankensystem ohne Euro-Einmischung. Wenn Frankreich seine Steuergelder nur für eigene Konjunkturprogramme aufwenden will, ist das doch genau jenes, was wir auch wollen. Oder sollten wir mal wieder die Melkkuh der Welt werden?
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