Glühbirnenverbot Die Zukunft leuchtet kalt
Die EU verbietet die Glühbirne: Ein kleiner Schritt, der die Welt retten soll. Andere wären wirkungsvoller

© Justin Sullivan/Getty Images
Gemeine Glühbirnen - hier die amerikanische Variante - soll es in der EU in wenigen Jahren nicht mehr geben
Reisende ins Ausland jenseits der EU werden künftig wohl mit neuen Mitbringselwünschen verabschiedet werden. "Oh, du fliegst in die Türkei? Bringst du bitte eine Stange Glühbirnen mit?"
Der Grund: Die Europäische Union hat die gute, alte, Strom fressende Edison-Glühbirne verboten. Schon ab Herbst diesen Jahres wird die 100-Watt-Birne aus dem Verkehr gezogen, dann schrittweise bis 2012 auch all die anderen gewohnt heiß strahlenden Leuchtmittel.
Sicher, wir wissen: Glühbirnen wandeln nur fünf Prozent des Stromes in Licht um. Der Rest wird zu Wärme – das ist ein beschämender Effizienzgrad für ein Elektroprodukt des 21. Jahrhunderts. Aber wir wissen auch, dass Energiesparlampen einen hohen Anteil von Blaulicht einhalten. Sie leuchten einfach eklig kalt.
Die Menschen mögen darauf unterschiedlich sensibel reagieren. Manche sind illuminativ abgestumpft. Kein Kaminfeuer rührte sie je an, und unter Neonröhren blühen sie auf. In anderen weckt das kalte Licht der Sparleuchten womöglich nie gekannte Aggressionen.
Der Abschied von der alten Glühbirne soll, auf Deutschland bezogen, den CO2-Ausstoß um 0,5 Prozent senken. Das ist nicht viel, aber zur Rettung der Welt müssen auch kleine Schritte erlaubt sein. Freilich könnte man fragen, warum Brüssel sich nicht lohnendere Energiesparprojekte vornimmt. Zum Beispiel fliegen die Flugzeuge am europäischen Himmel immer noch Zickzackkurse, weil sie sich an Luftverkehrswege halten müssen, die vor Urzeiten eingerichtet wurden. Wäre das anders, sagen Verkehrsexperten, ließe sich der CO2-Ausstoß von Passagierjets um bis zu 20 Prozent senken.
Allerdings würde das erhebliche internationale Koordinierungsarbeit erfordern. Außerdem wäre der Erfolg nicht so hübsch sichtbar im Ladenregal – also lässt man’s.
- Datum 19.02.2009 - 13:23 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Bitter ist das. Auch deshalb: Nein zu Lissabon, für ein anderes Europa.
Eine große Verarschung, die "Energiesparlampe". Mieser Farbwiedergabeindex, wird niemals an die Glühlampe herankommen. Aber nicht immer auf die EU schimpfen! Es war vor allem das deutsche Umweltbundesamt und Mr. Gabriel, die auf ein Verbot der Glühlampe bestanden. Freilich ohne jemals auszurechnen, ob diese sog. Energiesparlampen wirklich über die gesamte Kette Energie einsparen. Produktion und Entsorgung dieses Sondermülls wurden nie beachtet. Die eigentlichen Profiteure sind Firmen wie Osram und Philips, die mit dem leuchtenden Elektroschrott Umsatz und Gewinn steigern.
Das Umweltbundesamt hat sehr wohl die Energiebilanzen von Glühbirnen und Energiesparlampen untersucht, einschließlich der Herstellung und Entsorgung. Die Glühbirne schneidet demnach schlechter ab, sofern die Energiesparlampe zumindest dreimal so lange hält. In der Praxis hält sie sogar zwischen 5 bis 15 mal so lange. Das Umweltbundesamt geht bei der Glühbirne von etwa 319 kWh Energieaufwand aus für Herstellung, Gebrauch und Entsorgung, bei der Energiesparlampe ergeben sich etwa 944 kWh. In den meisten Fällen fällt die Energiebilanz der Energiesparlampe besser aus, im Idealfall sogar um das Fünffache. Auch bei der Quecksilber-Emission schneidet sie besser ab, weil der Strom für die Lampen in Kohlekraftwerken mehr Quecksilber freisetzt als die meist noch unsachgemäß entsorgten Energiesparlampen. Ob Herr Gabriel das weiß, kann ich nicht beurteilen.
MFG
Das Umweltbundesamt hat sehr wohl die Energiebilanzen von Glühbirnen und Energiesparlampen untersucht, einschließlich der Herstellung und Entsorgung. Die Glühbirne schneidet demnach schlechter ab, sofern die Energiesparlampe zumindest dreimal so lange hält. In der Praxis hält sie sogar zwischen 5 bis 15 mal so lange. Das Umweltbundesamt geht bei der Glühbirne von etwa 319 kWh Energieaufwand aus für Herstellung, Gebrauch und Entsorgung, bei der Energiesparlampe ergeben sich etwa 944 kWh. In den meisten Fällen fällt die Energiebilanz der Energiesparlampe besser aus, im Idealfall sogar um das Fünffache. Auch bei der Quecksilber-Emission schneidet sie besser ab, weil der Strom für die Lampen in Kohlekraftwerken mehr Quecksilber freisetzt als die meist noch unsachgemäß entsorgten Energiesparlampen. Ob Herr Gabriel das weiß, kann ich nicht beurteilen.
MFG
Was ein Plädoyer für die Glühlampe!
Die Für und Wider will ich hier mal außer Acht lassen, ich finde nur das Zahlenspiel ein wenig einseitig. Erst wird eine "nur" 0,5% Verringerung des CO2 Werts beklagt und dann die enorme Ersparnis von 20% beim Flugverkehr betont. Davon abgesehen, dass der Wert beim Passagierflugzeug wohl leicht spekulativ ist, so stellt sich mir hier doch die Frage: Wieviel CO2 Ersparnis würde das denn prozentual auf den Gesamtverbrauch Deutschlands bringen? Wenn hier schon Zahlen und Fakten bemüht werden, dann bitte aber auch in einer vernünftigen Relation zueinander!
Wer heute noch behauptet, dass Energiesparlampen stets "kaltes Licht" verbreiten, der hat die Entwicklung der letzten Jahre verschlafen. Es gibt sie heute in verschiedenen Lichtfarben zwischen 2.300 und 8.000 Kelvin. Solche mit 4.000 Kelvin ("hellweiß") eignen sich in der Tat eher für Arbeitsplätze, wo ein kühl-sachliches Licht erwünscht ist. Energiesparlampen mit 2.700 Kelvin ("warmweiß") erzeugen jedoch ein eher warmes und gemütliches Licht, wie man es von herkömmlichen Glühlampen kennt. Der im Artikel vorgebrachten Kritik fehlt damit jegliche Grundlage.
Energiesparlampen sind hochgiftige, flackernde, nicht dimmbare Funzeln, egal mit welchem Lichtspektrum sie strahlen. Für eine Arztpraxis oder die Abfertigungshalle am Flughafen vielleicht geeignet, nicht aber für meine Wohung. Ich finde es eine Zumutung, daß sich diese Bürokratensäcke ohne Sinn und Verstand in jeden Lebensbereich einmischen. Die Lobyitisten der Energiesparlampenhersteller feiern Champagnerparties und die betulichen Gutmenschen mit ihrem Halbwissen, daß ihnen genau von diesem Lobyisten eingeblasen wurde, feiern hier auch noch mit!
Leute geht statt mit dem Auto mal zu Fuß einkaufen und erfreut Euch dafür am warmen wohltuenden Licht beim Abendessen! Kann nicht jeder selbst entscheiden wo er sparen kann und will? Wozu diese schwachsinnigen Gesetze? Demnächst gibt es dann die passende Energiesparlampen-Giftmülltonne, neben der grünen, gelben, grauen und der Biotonne, die alle einzeln geleert werden. Unsere Straßen sind dann bald von den verschiedenen Müllfahrzeugen und den Lieferwagen der 20 verschiedenen Paketdienste verstopft.
Wie wäre es denn mit: Nur noch ein Kind pro Familie! Hat schon mal jemand berechnet, was so ein Kind in seinem Leben an CO2 produziert? Schrecklich diese Kinder, ein wirklicher Umwelt-Gau! Verbietet dem kondomfeindlichen Papst endlich den Mund. Das spart mehr CO2 als alle ausgetauschten Glühbirnen zusammen einsparen. Herrjeh! Schafft das Europaparlament in Büssel ab, dann können diese Idioten energiesparend daheim in Bonn, Paris, Lissabon, Warschau etc. bleiben und Ihre Familien tyrannisieren statt uns!
Sehr richtig, OSRAM stellt eine Sparlampe her, die das gleiche warme Licht hat wie eine herkömmliche Glühbirne hatte. Seit 1995 setzen wir diese Leuchten bei Photovoltaik-Stromanlagen in Nordafrika ein. Ein sehr grosser Teil der Sparleuchten aus dieser Zeit sind noch im Einsatz. Die Kritiker tun ja recht aufmerksam, wenn sie gegenrechnen. Sie sollten auch in diesem Falle gegenrechnen, Herstellung und auch diese Lampen müssen vermüllt werden (natürlich haben sie keine Elektronik), wieviel Glühlampen in solch einer langen Zeit hätten eingesetzt werden müssen. Ohne Einsatz dieser Sparleuchten würden 220V-Photovoltaik überhaupt nicht möglich sein. Man müsste nur für Beleuchtung eine ca. 3mal grössere Anlage installieren. Natürlich lässt OSRAM seit langem diese Leuchten in China herstellen, haben eine etwas schlechtere Qualität, dennoch sind die Osram-Leuchten weitaus besser als alle anderen auf dem Markt. Abgesehen davon wird es demnächst sehr viele andere Alternativen für die "stromfressende" Glühlampe geben. LED ist die Zukunft. Auch bei der Abschaffung der Gasbeleuchtung wurde "geweint".
Energiesparlampen sind hochgiftige, flackernde, nicht dimmbare Funzeln, egal mit welchem Lichtspektrum sie strahlen. Für eine Arztpraxis oder die Abfertigungshalle am Flughafen vielleicht geeignet, nicht aber für meine Wohung. Ich finde es eine Zumutung, daß sich diese Bürokratensäcke ohne Sinn und Verstand in jeden Lebensbereich einmischen. Die Lobyitisten der Energiesparlampenhersteller feiern Champagnerparties und die betulichen Gutmenschen mit ihrem Halbwissen, daß ihnen genau von diesem Lobyisten eingeblasen wurde, feiern hier auch noch mit!
Leute geht statt mit dem Auto mal zu Fuß einkaufen und erfreut Euch dafür am warmen wohltuenden Licht beim Abendessen! Kann nicht jeder selbst entscheiden wo er sparen kann und will? Wozu diese schwachsinnigen Gesetze? Demnächst gibt es dann die passende Energiesparlampen-Giftmülltonne, neben der grünen, gelben, grauen und der Biotonne, die alle einzeln geleert werden. Unsere Straßen sind dann bald von den verschiedenen Müllfahrzeugen und den Lieferwagen der 20 verschiedenen Paketdienste verstopft.
Wie wäre es denn mit: Nur noch ein Kind pro Familie! Hat schon mal jemand berechnet, was so ein Kind in seinem Leben an CO2 produziert? Schrecklich diese Kinder, ein wirklicher Umwelt-Gau! Verbietet dem kondomfeindlichen Papst endlich den Mund. Das spart mehr CO2 als alle ausgetauschten Glühbirnen zusammen einsparen. Herrjeh! Schafft das Europaparlament in Büssel ab, dann können diese Idioten energiesparend daheim in Bonn, Paris, Lissabon, Warschau etc. bleiben und Ihre Familien tyrannisieren statt uns!
Sehr richtig, OSRAM stellt eine Sparlampe her, die das gleiche warme Licht hat wie eine herkömmliche Glühbirne hatte. Seit 1995 setzen wir diese Leuchten bei Photovoltaik-Stromanlagen in Nordafrika ein. Ein sehr grosser Teil der Sparleuchten aus dieser Zeit sind noch im Einsatz. Die Kritiker tun ja recht aufmerksam, wenn sie gegenrechnen. Sie sollten auch in diesem Falle gegenrechnen, Herstellung und auch diese Lampen müssen vermüllt werden (natürlich haben sie keine Elektronik), wieviel Glühlampen in solch einer langen Zeit hätten eingesetzt werden müssen. Ohne Einsatz dieser Sparleuchten würden 220V-Photovoltaik überhaupt nicht möglich sein. Man müsste nur für Beleuchtung eine ca. 3mal grössere Anlage installieren. Natürlich lässt OSRAM seit langem diese Leuchten in China herstellen, haben eine etwas schlechtere Qualität, dennoch sind die Osram-Leuchten weitaus besser als alle anderen auf dem Markt. Abgesehen davon wird es demnächst sehr viele andere Alternativen für die "stromfressende" Glühlampe geben. LED ist die Zukunft. Auch bei der Abschaffung der Gasbeleuchtung wurde "geweint".
habe, verbrauche ich dort ca. 4 kwh weniger Strom pro Arbeitstag, also das, was ein sparsamer Singlehaushalt in einem ebensolchen Jahr verbraucht. Und das Licht der warmweißen Energiesparlampen ist wirklich nicht mehr so weißlich grell wie früher!
Ich finde das Verbot der klassischen Glühbirne richtig; wie beim Rauchverbot in der Gastronomie muß eben der Mensch manchmal zu seinem Glück gezwungen werden.
Und, wer Lobbyismus hinter dem Verbot der Edison´schen Glühlampen vermutet, dem sei gesagt, daß die EU neulich beschlossen hat, die Schutzzölle auf Energiesparlampen zurückzunehmen, weshalb z. B. Osram in Augsburg viele Arbeitsplätze abbaut.
Dieses Video von WWF passt wie die Faust aufs Auge:
http://wwf.ca/conservatio...
(zeigt sehr anschaulich, was es bedeutet eine Energiesparlampe zu kaufen...)
Wenn dieses Gesetz eines von vielen waere um die Umwelt zu entlasten, gern, aber hierdurch wird der falsche Eindruck erweckt.
Manchmal ist es eben energiesparender ein altes weniger Effizientes Geraet laenger zu benutzen als es auszutauschen. Der Abbau / die Erzeugung von Rohstoffen (Abgase, Umweltzerstoerung), die Produktion des Produktes (Abgase, Abfallprodukte), die Auslieferung (Abgase Laster / Schiffe / Flugzeuge), das Kaufen, all das verbraucht mitunter meist soviel Energie, dass ein neues energieeffizienteres Produkt sich erst nach Jahren (fuer das Klima) bezahlt macht. Dann wurde es vielleicht schon wieder durch ein neueres noch besseres ersetzt und das alte landet dann vielleicht auf einem Schrottplatz in Afrika wo es dann als Umweltgift das Wasser verunreinigt.
Nichts wuerde in dem Fall der Energiesparlampe dagegensprechen wenn man sie sich auf "natuerlichem Wege" ausbreiten laesst. Es sprechen auch so genug Argumente dafuer als dass dafuer ein Zwang noetig waere. Ich bin ausserdem der Meinung, Politik sollte sich auf Dinge Konzentrieren die ausserhalb der Reichweite des Otto-Normal-Verbrauchers liegen (Reduzierung der Abgase und Verschmutzung all der Bereiche die in dem Video oben so schoen verdeutlicht werden) alles andere wirkt wie ein Vormund fuer den dummen Buerger... Scheinmassnahmen, Publicity.
Energiesparlampen sind hochgiftige, flackernde, nicht dimmbare Funzeln, egal mit welchem Lichtspektrum sie strahlen. Für eine Arztpraxis oder die Abfertigungshalle am Flughafen vielleicht geeignet, nicht aber für meine Wohung. Ich finde es eine Zumutung, daß sich diese Bürokratensäcke ohne Sinn und Verstand in jeden Lebensbereich einmischen. Die Lobyitisten der Energiesparlampenhersteller feiern Champagnerparties und die betulichen Gutmenschen mit ihrem Halbwissen, daß ihnen genau von diesem Lobyisten eingeblasen wurde, feiern hier auch noch mit!
Leute geht statt mit dem Auto mal zu Fuß einkaufen und erfreut Euch dafür am warmen wohltuenden Licht beim Abendessen! Kann nicht jeder selbst entscheiden wo er sparen kann und will? Wozu diese schwachsinnigen Gesetze? Demnächst gibt es dann die passende Energiesparlampen-Giftmülltonne, neben der grünen, gelben, grauen und der Biotonne, die alle einzeln geleert werden. Unsere Straßen sind dann bald von den verschiedenen Müllfahrzeugen und den Lieferwagen der 20 verschiedenen Paketdienste verstopft.
Wie wäre es denn mit: Nur noch ein Kind pro Familie! Hat schon mal jemand berechnet, was so ein Kind in seinem Leben an CO2 produziert? Schrecklich diese Kinder, ein wirklicher Umwelt-Gau! Verbietet dem kondomfeindlichen Papst endlich den Mund. Das spart mehr CO2 als alle ausgetauschten Glühbirnen zusammen einsparen. Herrjeh! Schafft das Europaparlament in Büssel ab, dann können diese Idioten energiesparend daheim in Bonn, Paris, Lissabon, Warschau etc. bleiben und Ihre Familien tyrannisieren statt uns!
sie haben vollkommen recht! mehr als vor den Verboten graut mir noch vor der Masse die die verbote auch noch feiert.
Mag sein dass Energiesparlampen nach Ablauf ihrer - extrem langen (!) - Lebensdauer nicht in den Haus-, sondern in den Sondermüll gehören; dieses Schicksal teilen sie aber u.a. mit Batterien, Fernseh-Bildröhren, alten Lackdosen und vielem mehr. Dass sie "flackern" oder ungemütliches Licht verbreiten entspricht ganz einfach nicht der Wahrheit; ich habe sieben 11Watt-Energiesparlampen mit 2.700 Kelvin im Wohnzimmer und weiß wovon ich rede. Und dimmbare Energiesparlampen gibt es auch bereits längst - sie sind nur ein wenig teurer als die normalen. Warum machen Sie sich nicht einfach ein wenig kundig, bevor Sie hier derart unqualifiziert herumpoltern? Gutmenschen habe ich auch gefressen; Enegiesparlampen sind aber trotzdem eine feine Sache. Warum sollten also ihre Hersteller keine "Champagnerparties" feiern?
sie haben vollkommen recht! mehr als vor den Verboten graut mir noch vor der Masse die die verbote auch noch feiert.
Mag sein dass Energiesparlampen nach Ablauf ihrer - extrem langen (!) - Lebensdauer nicht in den Haus-, sondern in den Sondermüll gehören; dieses Schicksal teilen sie aber u.a. mit Batterien, Fernseh-Bildröhren, alten Lackdosen und vielem mehr. Dass sie "flackern" oder ungemütliches Licht verbreiten entspricht ganz einfach nicht der Wahrheit; ich habe sieben 11Watt-Energiesparlampen mit 2.700 Kelvin im Wohnzimmer und weiß wovon ich rede. Und dimmbare Energiesparlampen gibt es auch bereits längst - sie sind nur ein wenig teurer als die normalen. Warum machen Sie sich nicht einfach ein wenig kundig, bevor Sie hier derart unqualifiziert herumpoltern? Gutmenschen habe ich auch gefressen; Enegiesparlampen sind aber trotzdem eine feine Sache. Warum sollten also ihre Hersteller keine "Champagnerparties" feiern?
es geht doch darum die energiefressenden gluehbirnen vom markt zu bekommen. die quecksilberdamf-lampen sind nur eine kurze uebergangsloesung, LEDs sind noch effizienter.
unbemerkt gabs ein anderes gesetz : im standby duerfen elektrogeraete nur noch minimal strom verbrauchen. sehr gut !
natuerlich fragt man sich, warum kuehlschraenke nicht besser isoliert werden, warum nicht neue akku-standards fuer elektrogeraete (telefone, mp3-spieler, cameras, laptops, etc eingefuehrt werden, etc etc. hoffentlich wirds kommen !
... warum wir die EU brauchen, um neue Standards und Sparnormen vorzuschreiben? Wieder mal eine Folge der internationalen Freihandelsmärkte, auf denen niemand mehr lokale Vorschriften machen darf?
Früher durfte der Staat mal Vorschriften machen, ohne sich erst mit der halben Welt darüber einigen zu müssen, um dann doch nur mit so verspäteten und peinlich undurchdachten mini-mini-Kompromissen zu brillieren.
... warum wir die EU brauchen, um neue Standards und Sparnormen vorzuschreiben? Wieder mal eine Folge der internationalen Freihandelsmärkte, auf denen niemand mehr lokale Vorschriften machen darf?
Früher durfte der Staat mal Vorschriften machen, ohne sich erst mit der halben Welt darüber einigen zu müssen, um dann doch nur mit so verspäteten und peinlich undurchdachten mini-mini-Kompromissen zu brillieren.
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