Zwischen Mythos und Museum
Die Werke von Opel in Bochum und Volkswagen in Wolfsburg sind in tristes Grau und Braun gekleidet, in Leipzig hingegen strahlen Porsche und BMW in kaltem, Erfolg heischendem Grau und Blau. Unter der Krise leiden sie alle, wenn auch in unterschiedlichem Maße. Die folgenden Bilder zeigen, wo es in diesen Tagen um Arbeitsplätze und Existenzen geht.
Mehr zum Thema:
Henning Sußebach über die Liebe der Deutschen zum Automobil – Dietmar H. Lamparter über Württemberg, das Autoland in Not – Infografiken zur Abhängigkeit der deutschen Wirtschaft von der Automobilindustrie – Alles über die aktuellen Entwicklungen in der Branche auf unserer Schwerpunktseite
- Datum 21.08.2009 - 09:54 Uhr
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Zurück zur Ausgangsseite





Guten Morgen,
es gibt keinen Markt für die täglich weltweit vom Band laufende Blechlawine!
Eine Mischung aus Überproduktion, hirnverbrannten Ideen wie "Wir streichen in D Arbeitsplätze, verlagern unsere Produktion ins Billiglohn-Ausland. Und heute wundern wir uns, das niemand (ok, kaum jemand) Geld hat um unsere Produkte zu kaufen.", Shareholder-Value, Global Gaming, Bullshit Bingo... Und nun sollen Millionen und Milliarden verbrannt werden um diese Unternehmen für einen befristeten Zeitraum zu stützen, nur damit uns diese nach einiger Zeit noch viel lauter auf die Füße fallen? Im Falle Opels wird man höllisch aufpassen müssen, dass die verfeuerten Steuergelder nicht zum großen Teil in die Staaten transferiert werden, gänzlich verhindern lässt sich das wahrscheinlich soweiso nicht.
Es muss mittlerweile doch dem Letzten klar geworden sein, aus dem derzeitigen Dilemma kann es keinen Weg geben, an dessen Ende ein "Und nun weiter wie früher" steht. Genau dieses aber passiert - befristet um den unvermeidlich folgenden endgültigen Zusammenbruch - gerade. Wie war noch der Begriff? Marktkonsolidierung?
"Lieber ein Ende mit Schrecken. als ein Schrecken ohne Ende!"
Einen schönen Tag noch.
Das Finanzcasino hat einige Milliardäre und Milliarden von Hungerleidern hervorgebracht.
Die Staatsschulden, die nun angehäuft werden, um die Löcher, die das Finanzcasino gerissen hat, zu stopfen, werden den Sog, der das Wenige von den vielen vielfach zu den Wenigen strömen lässt, noch verstärken.
Am Ende haben wir totale Entsolidarisierung, Massenelend und einen impotenten, korrupten Staat.
À propos Thema: Natürlich kann man Opel ersatzlos streichen, und es gibt immer noch Überkapazitäten.
Für dreihundert Milliardäre auf der Welt braucht's eh keine Industrie, da genügt Luxusmanufaktur.
Das Finanzcasino hat einige Milliardäre und Milliarden von Hungerleidern hervorgebracht.
Die Staatsschulden, die nun angehäuft werden, um die Löcher, die das Finanzcasino gerissen hat, zu stopfen, werden den Sog, der das Wenige von den vielen vielfach zu den Wenigen strömen lässt, noch verstärken.
Am Ende haben wir totale Entsolidarisierung, Massenelend und einen impotenten, korrupten Staat.
À propos Thema: Natürlich kann man Opel ersatzlos streichen, und es gibt immer noch Überkapazitäten.
Für dreihundert Milliardäre auf der Welt braucht's eh keine Industrie, da genügt Luxusmanufaktur.
hat doch unsere Regierung das was Sie wollte -
für die Pleitebanken haben Sie hunderte Milliarden von unseren
Steuergeldern parat - aber jetzt scheiterst an 0,3 Mrd.
um 25.000 Arbeitnehmern die Existenz zu sichern.
lasst euch das durch den Kopf gehen und geht wählen !
Nach dem nächtlichen Debakel im Kanzleramt sagen nun die beiden letzten Bewerber Fiat und Magna auch noch ab, nachdem sich herausstellte, dass Guttenberg etwas verkaufen wollte, was ihm überhaupt nicht gehört.
Bei GM in Detroit scheinen die Dinge hingegen bestens zu laufen. Fiat sitzt ja neuerdings mit Chrysler ebenfalls in Detroit, und auch Magna operiert dort eine Filiale. Um von jetzt ab direkt mit GM zu verhandeln, brauchen sie keine Umwege über Berlin mehr zu machen.
überhaupt verkaufen wollten!?
das ihr überhaupt nicht gehörte. Managerdarsteller fielen darauf herein. Nur schade, die 400 Mio., die Henderson brauchte waren bekannt. Uns sollte nur vorgemacht werden, dass es nur 100 waren. Ein Fluchttürchen offen zu lassen ist üblich bei dieser Laienspielgruppe.
Wenn dann noch kurz vor der Wahl die übliche Aktion namens "Abendsonne" stattfindet wissen wir endgültig dass wir in einem absolutistischen Staat angekommen sind.
_____________________________________________________
Sie werden Deutschland nie regieren - Sie nicht!
(Gerhard Schröders wahre Worte)
Das Finanzcasino hat einige Milliardäre und Milliarden von Hungerleidern hervorgebracht.
Die Staatsschulden, die nun angehäuft werden, um die Löcher, die das Finanzcasino gerissen hat, zu stopfen, werden den Sog, der das Wenige von den vielen vielfach zu den Wenigen strömen lässt, noch verstärken.
Am Ende haben wir totale Entsolidarisierung, Massenelend und einen impotenten, korrupten Staat.
À propos Thema: Natürlich kann man Opel ersatzlos streichen, und es gibt immer noch Überkapazitäten.
Für dreihundert Milliardäre auf der Welt braucht's eh keine Industrie, da genügt Luxusmanufaktur.
Bei Licht betrachte verkommt das Schauspiel mehr und mehr zur Povinzposse. Ich konnte mir nicht vorstellen, daß hierbei was vernünftiges raus kommen soll. Und jetzt kann ich es mir noch viel weniger. Zum Glück konnte unser hyperaktiver Wirtschaftsminister rechtzeitig die Amis als Schuldige ausmachen. Sonst wäre das Versagen an ihm und seiner Cheffin hängen geblieben,
Wäre noch die dritte Lösung: BAI( Bejing Automotive Industry) ...and Holding Company als (vor)letztes Gebot? Nein,Rippelwood bietet auch noch.
Da "kräuselt" sich der Wald - oder die Betroffenen schlagen Wellen (im Wasserglas)Wer bietet noch? Am Ende keiner,einer oder alle? " High Ripple"
(auf gut deutsch "Hohe Wellen" schlagen schon - nicht nur für die Bieter.
Ob nun GM oder MG (europäische Lösung), einer muß gewinnen. Hoffentlich auch Opel.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren