Kindesmissbrauch Gequälte GeneSeite 2/2
Die Epigenetik ist erst am Anfang und es ist eine sehr umstrittene Forschung. Es geht um die Frage, was nach den Genen kommt: Sind allein unsere etwa 20.000 bis 25.000 Erbinformationen dafür verantwortlich, wer wir sind und zu wem wir werden oder sind es äußere Einflüsse? Welche Rolle spielen Umwelt, Kultur und unsere Erziehung? Was macht uns zum gutmütigen Wohltäter, was zum Unmenschen?
Die Antwort ist vermutlich eine Mischung aus beidem: "Die Epigenetik lehrt uns zumindest, dass die Gene mit denen wir geboren werden, sich durch unsere Erfahrungen verändern können – zum Guten, wie auch zum Schlechten," sagt Almeida. Die Forschung auf diesem Gebiet sei sehr vielversprechend: "Sie wird vermutlich das erklären, was uns die Gene allein nicht erzählen können." Ob die Epigenetik einmal helfen könnte, Therapien oder gar Medikamente zu entwickeln, die abgeschaltete Gene wieder anknipsen, wisse niemand. "Es wäre falsch, Versprechungen über das Ungewisse zu machen."
Welche große Rolle die Epigenetik spielen könnte, lässt sich aber schon erkennen. Eine niederländische Studie belegt etwa, dass Großmütter, die zu Kriegszeiten hungern mussten, nicht nur kleinere Töchter zur Welt brachten. Auch die Enkel waren noch untergewichtig, obwohl deren Mütter in der Schwangerschaft genug zu essen hatten. Bestimmte Gene, die eine Rolle bei der Ernährung spielen, waren bei den Großmüttern abgeschaltet und wurden sogar weitervererbt. Epigenetiker untersuchen auch, welche Umwelteinflüsse etwa Krebsprogramme in unserem Körper auslösen.
Osborne Almeida ist sich sicher, dass die Wechselwirkung zwischen Genen und Umwelt die Evolution ergänzen. "Es gibt Hinweise, dass viele Anpassungsmechanismen auch vererbbar sind." Das haben auch Meaney und sein Team bereits im Tierversuch nachweisen können. Ob die Weitergabe abgeschalteter Gene den Kindern von Misshandlungsopfern zum Nachteil wird, lässt sich anhand der Ergebnisse noch nicht sagen. Selbst ob das Suizidrisiko und Kindesmissbrauch in direktem Zusammenhang stehen, ist keinesfalls klar: "Es steckt nicht alles in den Genen, dennoch sollten wir aufpassen, wie wir mit ihnen umgehen,“ sagt Almeida. "Und wir sollten uns besser um unsere Kinder kümmern."
- Datum 25.02.2009 - 09:36 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE, 24.2.2009 - 17:00 Uhr
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Ziemlich Lamarckistisch - dieses Gerede von der Veränderung der Erbanlagen - läuft ausdgeweitet auf eine Rassentheorie hinaus.
Da damit eben nicht erbanlagen als anlagen, die vererbt werden biologisch gemeint sind - wie im Artikel offensiichtlich wird - sollte das gerede von Erbanlagen auch unterbleiben.
Bricht Ihre darwinistische Welt zusammen, wenn festgestellt wird, dass Lamarck nicht ganz falsch lag? Oder halten Sie lieber die Luft an und stampfen mit den Füßen?
Dann bauen Sie sich lieber einen sicheren Keller in Ihrem Gedankengebäude.
Die darwinistische Sicht der Dinge bröckelt immer heftiger! Und Joachim Bauers (ff) Folgerungen sind nun wirklich wissenschaftlich begründet.
(Das soll jetzt nicht gegen Darwin gehen - der hätte es wohl akzeptiert, wenn zu seiner Zeit die heutigen Erkenntnisse vorgelegen hätten.
Darwin hat bestimmt nicht gewollt, dass aus seinen Thesen eine Religion wird, deren Nachläufer sich in ihrer Art von dem, wie die Kreationisten behaupten, kaum unterscheidet!)
Noch putziger ist jedoch Ihre "Rassismuskeule", wo doch weit und breit von Rassismus nun wirklich überhaupt nichts zu sehen ist. Solche Art der Selbstverteidigung ist offenbar wirklich nur damit zu erklären, dass Sie längst wissen, dass Ihre fixative Grundhaltung inzwischen zu Unsinn geworden ist!
Ich wünschte, die Darwinisten wären so intensiv mit ihrem Lieblingsfeind (den Kreationisten) beschäftigt, dass die gar nicht merken, dass beide Religionen längst anachronistisch sind.
Ihr Kommentar laeuft auf Godwins Law hinaus.
Gruss,
pu
Bricht Ihre darwinistische Welt zusammen, wenn festgestellt wird, dass Lamarck nicht ganz falsch lag? Oder halten Sie lieber die Luft an und stampfen mit den Füßen?
Dann bauen Sie sich lieber einen sicheren Keller in Ihrem Gedankengebäude.
Die darwinistische Sicht der Dinge bröckelt immer heftiger! Und Joachim Bauers (ff) Folgerungen sind nun wirklich wissenschaftlich begründet.
(Das soll jetzt nicht gegen Darwin gehen - der hätte es wohl akzeptiert, wenn zu seiner Zeit die heutigen Erkenntnisse vorgelegen hätten.
Darwin hat bestimmt nicht gewollt, dass aus seinen Thesen eine Religion wird, deren Nachläufer sich in ihrer Art von dem, wie die Kreationisten behaupten, kaum unterscheidet!)
Noch putziger ist jedoch Ihre "Rassismuskeule", wo doch weit und breit von Rassismus nun wirklich überhaupt nichts zu sehen ist. Solche Art der Selbstverteidigung ist offenbar wirklich nur damit zu erklären, dass Sie längst wissen, dass Ihre fixative Grundhaltung inzwischen zu Unsinn geworden ist!
Ich wünschte, die Darwinisten wären so intensiv mit ihrem Lieblingsfeind (den Kreationisten) beschäftigt, dass die gar nicht merken, dass beide Religionen längst anachronistisch sind.
Ihr Kommentar laeuft auf Godwins Law hinaus.
Gruss,
pu
Bricht Ihre darwinistische Welt zusammen, wenn festgestellt wird, dass Lamarck nicht ganz falsch lag? Oder halten Sie lieber die Luft an und stampfen mit den Füßen?
Dann bauen Sie sich lieber einen sicheren Keller in Ihrem Gedankengebäude.
Die darwinistische Sicht der Dinge bröckelt immer heftiger! Und Joachim Bauers (ff) Folgerungen sind nun wirklich wissenschaftlich begründet.
(Das soll jetzt nicht gegen Darwin gehen - der hätte es wohl akzeptiert, wenn zu seiner Zeit die heutigen Erkenntnisse vorgelegen hätten.
Darwin hat bestimmt nicht gewollt, dass aus seinen Thesen eine Religion wird, deren Nachläufer sich in ihrer Art von dem, wie die Kreationisten behaupten, kaum unterscheidet!)
Noch putziger ist jedoch Ihre "Rassismuskeule", wo doch weit und breit von Rassismus nun wirklich überhaupt nichts zu sehen ist. Solche Art der Selbstverteidigung ist offenbar wirklich nur damit zu erklären, dass Sie längst wissen, dass Ihre fixative Grundhaltung inzwischen zu Unsinn geworden ist!
Ich wünschte, die Darwinisten wären so intensiv mit ihrem Lieblingsfeind (den Kreationisten) beschäftigt, dass die gar nicht merken, dass beide Religionen längst anachronistisch sind.
Warum reden Sie die ganze Zeit von Darwinisten. Koennten Sie mir bitte Ihre Definition darlegen?
Es gibt heute eine EvolutionsTHEORIE! Und kein vernuenftiger Naturwissenschaftler GLAUBT eine Theorie! Ein vernuenftiger Naturwissenschaftler WEISS dass die Evolutionstheorie momentan die beste FALSIFIZIERBARE Hypothese ist.
Hierbei ist die Epigenetik kein Widerspruch sondern eine Ergaenzung, Hypothesen duerfen naemlich auch erweitert werden ...
Gruss,
pu
Wenn man von tuten und blasen keine Ahnung hat, hält man einfach einmal die Fresse.
Das problem besteht im Ausdruck "Erbgut" - gemeint ist aber eine Veränderung von Genen, wohl bestimmter Zellen, aufgrund von Missbrauch in der frühen Kindheit.
Wenn jemand aber von der veränderung von ERBGUT schreibt, bedeutet dass, dass die Gene der entsprechenden Zellen - hier also: Sperma & Eizelle - verändert wurden und dies sich vererbt.
Diese Ansicht - das Umwelt Erbanlagen nicht zufällig beeinflußt (also keine Mutation mehr vorliegt) - nennt man Lamarckismus nach dem gleichnahmigen Französischen Biologen um 1800.
Der meinte, dass zwischen dem Verhälten eines organismus und seiner Umwelt eine anpassungsleistung vonstatten geht , die vererbt wird - eine anpassungsleistung geschieht ja auch - das vererben ist dabei das Problem.
"Rasse" kommt dabei hinein, indem man eine Kulturation des Menschen konstatiert (Die Menschheit entwickelte verschiedene Kulturen), die sich eben auch auf seine Erbanlagen niederschlägt und eben auch vererbt wird.
Damit hätten wir Menschen, die eben qua Erbanlagen bestimmten Kulturen zuneigen "von Natur aus" - jemand ist Deutscher oder Engländer oder Franzose, nicht weil er in einer deutschen oder französischen oder englischen Kultur aufgewachsen ist und es dabei gelernt hat Deutscher, Engländer oder Franzose zu sein (sich zu verhalten in allen Dingen wie...), sondern weil seine Eltern Deutsche, Engländer oder Franzosen waren unabgängig davon, wo er dann aufwächst. Das ist die Grundlage der "Blut & Boden-Ideologie" --> der Boden (Umwelt) bestimmt wie das Blut (Wesen & erbgut) ist und umgekehrt.
Warum reden Sie die ganze Zeit von Darwinisten. Koennten Sie mir bitte Ihre Definition darlegen?
Es gibt heute eine EvolutionsTHEORIE! Und kein vernuenftiger Naturwissenschaftler GLAUBT eine Theorie! Ein vernuenftiger Naturwissenschaftler WEISS dass die Evolutionstheorie momentan die beste FALSIFIZIERBARE Hypothese ist.
Hierbei ist die Epigenetik kein Widerspruch sondern eine Ergaenzung, Hypothesen duerfen naemlich auch erweitert werden ...
Gruss,
pu
Wenn man von tuten und blasen keine Ahnung hat, hält man einfach einmal die Fresse.
Das problem besteht im Ausdruck "Erbgut" - gemeint ist aber eine Veränderung von Genen, wohl bestimmter Zellen, aufgrund von Missbrauch in der frühen Kindheit.
Wenn jemand aber von der veränderung von ERBGUT schreibt, bedeutet dass, dass die Gene der entsprechenden Zellen - hier also: Sperma & Eizelle - verändert wurden und dies sich vererbt.
Diese Ansicht - das Umwelt Erbanlagen nicht zufällig beeinflußt (also keine Mutation mehr vorliegt) - nennt man Lamarckismus nach dem gleichnahmigen Französischen Biologen um 1800.
Der meinte, dass zwischen dem Verhälten eines organismus und seiner Umwelt eine anpassungsleistung vonstatten geht , die vererbt wird - eine anpassungsleistung geschieht ja auch - das vererben ist dabei das Problem.
"Rasse" kommt dabei hinein, indem man eine Kulturation des Menschen konstatiert (Die Menschheit entwickelte verschiedene Kulturen), die sich eben auch auf seine Erbanlagen niederschlägt und eben auch vererbt wird.
Damit hätten wir Menschen, die eben qua Erbanlagen bestimmten Kulturen zuneigen "von Natur aus" - jemand ist Deutscher oder Engländer oder Franzose, nicht weil er in einer deutschen oder französischen oder englischen Kultur aufgewachsen ist und es dabei gelernt hat Deutscher, Engländer oder Franzose zu sein (sich zu verhalten in allen Dingen wie...), sondern weil seine Eltern Deutsche, Engländer oder Franzosen waren unabgängig davon, wo er dann aufwächst. Das ist die Grundlage der "Blut & Boden-Ideologie" --> der Boden (Umwelt) bestimmt wie das Blut (Wesen & erbgut) ist und umgekehrt.
Ihr Kommentar laeuft auf Godwins Law hinaus.
Gruss,
pu
Warum reden Sie die ganze Zeit von Darwinisten. Koennten Sie mir bitte Ihre Definition darlegen?
Es gibt heute eine EvolutionsTHEORIE! Und kein vernuenftiger Naturwissenschaftler GLAUBT eine Theorie! Ein vernuenftiger Naturwissenschaftler WEISS dass die Evolutionstheorie momentan die beste FALSIFIZIERBARE Hypothese ist.
Hierbei ist die Epigenetik kein Widerspruch sondern eine Ergaenzung, Hypothesen duerfen naemlich auch erweitert werden ...
Gruss,
pu
Vielleicht wiisen Sie es ja wirklich nicht,
aber die Grundthese der Neodarwinisten, vertreten z.B. durch Dawkins ("Das egoistische Gen")
und die neuen Thesen z. B. von Jochim Bauer ("Das kooperative Gen")
widersprechen sich genau in diesem Punkt.
Und J.Bauer wird nun wirklich von Niemandem als "pseudowissenschaftlich" bezeichnet.
Es tut sich zur Zeit sehr viel auf diesem Gebiet, und wer weiß, ob nicht doch der olle Lamarck eigentlich ganz richtig lag und zu Unrecht aus dem Unterricht verbannt worden ist (mit übrigens sehr schwächlichen Argumenten!!).
Könnte ja sein, oder?
Der streit zwischen Kreationisten und Darwinisten wird sowieso allmählich lächerlich, Wissenschaft läuft inzwischen woanders.........
Vielleicht wiisen Sie es ja wirklich nicht,
aber die Grundthese der Neodarwinisten, vertreten z.B. durch Dawkins ("Das egoistische Gen")
und die neuen Thesen z. B. von Jochim Bauer ("Das kooperative Gen")
widersprechen sich genau in diesem Punkt.
Und J.Bauer wird nun wirklich von Niemandem als "pseudowissenschaftlich" bezeichnet.
Es tut sich zur Zeit sehr viel auf diesem Gebiet, und wer weiß, ob nicht doch der olle Lamarck eigentlich ganz richtig lag und zu Unrecht aus dem Unterricht verbannt worden ist (mit übrigens sehr schwächlichen Argumenten!!).
Könnte ja sein, oder?
Der streit zwischen Kreationisten und Darwinisten wird sowieso allmählich lächerlich, Wissenschaft läuft inzwischen woanders.........
Welch bahnbrechende Erkenntnis.
Brauchen wir für die Erklärung wirklich den Umweg über die Gene?
Ein Psychoanalytiker wäre hilfreicher.
vererbbare leiden bei nachfolgenden Generationen verursachen können.
Kinder von Mißbrauchsopfern haben ein erhöhtes Risiko an Depressionen zu erkranken.
Kinder von Rauchenden Vätern haben ein erhöhtes Risiko übergewichtig zu sein. (auch eine Art physisches Leiden)
Außerdem ergibt sich aus dieser Erkenntnis eventuell die Möglichkeit leiden objektiv fest zu stellen oder dafür Therapieerfolge zu messen bzw. Ansatzpunkte für neue Medikamente.
Wo soll ein Psychoanalytiker ansetzen, wenn sein Patient Depressiv ist weil eines seiner Eltern ein Trauma in den Erbanlagen gespeichert hat? Soll er seinemm Patienten sagen das er nach der herkömlichen "oberflächlichen" Ansicht eigentlich keinen Grund hat depressiv zu sein?
Psychoanalyse beruht doch auf der Annahme das das uns eigene Kindheitstraumata plagen. Psychonanalyse greift doch schon bei Erwachsenen zu kurz die im Erwachsenen alter traumatisiert wurden.
vererbbare leiden bei nachfolgenden Generationen verursachen können.
Kinder von Mißbrauchsopfern haben ein erhöhtes Risiko an Depressionen zu erkranken.
Kinder von Rauchenden Vätern haben ein erhöhtes Risiko übergewichtig zu sein. (auch eine Art physisches Leiden)
Außerdem ergibt sich aus dieser Erkenntnis eventuell die Möglichkeit leiden objektiv fest zu stellen oder dafür Therapieerfolge zu messen bzw. Ansatzpunkte für neue Medikamente.
Wo soll ein Psychoanalytiker ansetzen, wenn sein Patient Depressiv ist weil eines seiner Eltern ein Trauma in den Erbanlagen gespeichert hat? Soll er seinemm Patienten sagen das er nach der herkömlichen "oberflächlichen" Ansicht eigentlich keinen Grund hat depressiv zu sein?
Psychoanalyse beruht doch auf der Annahme das das uns eigene Kindheitstraumata plagen. Psychonanalyse greift doch schon bei Erwachsenen zu kurz die im Erwachsenen alter traumatisiert wurden.
...ist die Popularität der Disziplin und des Begriffs. Früher hieß das schlicht und einfach Genregulation (im Wesentlichen, natürlich hat sich das Forschungsfeld mittlerweile erweitert).
Was von den epigenetischen Genmodifikationen an die nächsten Generationen weitergegeben werden kann, ist sicher eine spannende Frage. In der Regel findet man im Erbgut der Keimzellen, auf die es hier alleine ankommt, keine dieser Modifikationen. Die Vorstellungen Lamarcks vom Wandel der Arten werden wohl ein Irrtum bleiben.
Trofim Denissowitsch Lyssenko, der von Stalin hochdekoriert wurde.
"Seine Theorie, nach der Erbeigenschaften durch Veränderungen von Umweltbedingungen entstehen, erwies sich als wissenschaftlich unhaltbar. Einige seiner Forschungsergebnisse wurden als Fälschung entlarvt." (WIKIPEDIA)
Biologische Konvergenzen beweisen bzw. haben schon bewiesen, das sich gene durch äußere Einflüsse verändern.
So nenne ich aus der Tierwelt nur mal ein Beispiel.
Die Hyäne.
Als hundeähnliches Tier völlig falsch eingestuft von vielen Menschen, ist sie im Ursprung den Schleichkatzen zuzuordnen. Dieses Tier hat sich durch äußere Einflüsse so verändert, dass es heute unter Zoologen als eigenständliche Art angesehen und eingestuft wird.
Nach den Darwinisten zu urteilen, ist doch der Fakt offensichtlich. Die Darwinisten glauben ja an die Verwanschaft von Primaten und Menschen.
Gäbe es keine genetischen Veränderungen, würde das genetische Bild zwischen beiden Arten immer noch identisch sein, aber die Ähnlichkeit liegt nur bei etwas über 90%. Somit hat sich der Mensch durch äußere Einflüsse genetisch verändert.
Oder war der Mensch immer schon Mensch, dann hätte ja Darwin gar nicht recht.
Ich verstehe obige Frage eigentlich überhaupt nicht. Immer wenn Wesen sich verändern, hat sich auch das genetische Bild geändert.
Lebewesen passen sich immer den äußerlichen Gegebenheiten an, oder sie sterben aus.
Herzlichst
Auf ein Wort
Biologische Konvergenzen beweisen bzw. haben schon bewiesen, das sich gene durch äußere Einflüsse verändern.
So nenne ich aus der Tierwelt nur mal ein Beispiel.
Die Hyäne.
Als hundeähnliches Tier völlig falsch eingestuft von vielen Menschen, ist sie im Ursprung den Schleichkatzen zuzuordnen. Dieses Tier hat sich durch äußere Einflüsse so verändert, dass es heute unter Zoologen als eigenständliche Art angesehen und eingestuft wird.
Nach den Darwinisten zu urteilen, ist doch der Fakt offensichtlich. Die Darwinisten glauben ja an die Verwanschaft von Primaten und Menschen.
Gäbe es keine genetischen Veränderungen, würde das genetische Bild zwischen beiden Arten immer noch identisch sein, aber die Ähnlichkeit liegt nur bei etwas über 90%. Somit hat sich der Mensch durch äußere Einflüsse genetisch verändert.
Oder war der Mensch immer schon Mensch, dann hätte ja Darwin gar nicht recht.
Ich verstehe obige Frage eigentlich überhaupt nicht. Immer wenn Wesen sich verändern, hat sich auch das genetische Bild geändert.
Lebewesen passen sich immer den äußerlichen Gegebenheiten an, oder sie sterben aus.
Herzlichst
Auf ein Wort
Es geht in dem Artikel als erstes um sexualisierte Gewalt und seine Folgen.
Wie wäre es denn, wenn solche Fördergelder auch sinnvoll eingesetzt werden würden um Opfern effektiv, niedrigschwellig zu unterstützen?
Genetik hin oder her. Hier wird - Achtung: in meinen Augen - wieder die "Gen-Schiene" bedient um langfristig evt. Täter zu schützen.
Andrerseits kann man wieder ein plakatives Argument aufführen warum Gewalt überhaupt Auswirken auf einen Menschen haben kann.
Andrerseits kann man wieder ein plakatives Argument aufführen warum Gewalt überhaupt Auswirken auf einen Menschen haben kann.
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