Organisierte Kriminalität Mafiöses DeutschlandSeite 2/2

Gefährlich sei die Mafia nicht nur wegen ihrer Maschinenpistolen. Die neuen Mafiosi sind Manager mit Wirtschaftsstudium und Wohltäterhabitus. Ihre Waffen haben keinen Abzug mehr, sie heißen Aktie, Anteil und Anlage. Roth zitiert einen Oberstaatsanwalt aus Palermo: "Vielmehr liegt die tatsächliche Gefahr in den Milliarden Euro mafioser Herkunft, die in den nationalen Volkswirtschaften investiert wurden, weil immer mehr Bereiche des Staates schleichend und unauffällig unterwandert werden."

Wie diese Unterwanderung funktioniert, beschreibt Roth an Beispielen aus Baden-Württemberg, Sachsen, Berlin und aus der Lausitz. Vor allem in Ostdeutschland hat der 63-Jährige recherchiert, um die Symbiose zwischen Politikern, Kriminellen und Unternehmern in manchen Regionen Deutschlands aufzuzeigen.

Roth beschreibt, wie ehemalige Stasi-Offiziere heute als erfolgreiche Geschäftsleute hofiert werden, obwohl sie in Wendezeiten betrogen und unterschlagen haben. Er zeigt, dass die Russenmafia alte Kontakte in die DDR immer noch nutzt und wie Ermittlungen der Polizei gegen die Mafiosi aus Moskau verhindert wurden, weil sie den Interessen eines mächtigen Politikers entgegenliefen.

Roth belegt seine Spurensuche durch den Mafia-Dschungel mit Fakten, nennt seine Gesprächspartner und lässt meistens seine Beschuldigten zu Wort kommen. Das ist der Verdienst von Mafialand Deutschland. Sein Makel ist, dass Roth gelegentlich zu übertreiben scheint und anhand von kleinen, eher harmlosen Episoden aus der Provinz, für ganz Deutschland geltende Aussagen trifft. Und manchmal nimmt der Autor sich zu wichtig, wenn ihm Ermittler etwas zu raunen, was sie selbst Kollegen nicht erzählt haben.

Da kann Roth noch von Saviano lernen, der sich selber zum Handelnden in der eigenen Geschichte macht, seine Zweifel und die Faszination an den Mafia beschreibt. Dass in Deutschland noch keine italienischen Verhältnisse herrschen, zeigt auch, dass Saviano seit seiner ersten Buchveröffentlichung mit dem Tod bedroht wird. Sein jüngst erschienenes neues Buch  Das Gegenteil von Todschrieb er an ständig wechselnden Orten. Er steht unter Polizeischutz. Dieses Schicksal bleibt Jürgen Roth zum Glück erspart. So viel Macht wie in Kalabrien, hat hier zu Lande die Mafia eben doch noch nicht.  

Jürgen RothMafialand DeutschlandSachbuchEichborn VerlagFrankfurt am Main200932019,90
 
Leser-Kommentare
  1. ... die Mafia weiß Schengen zu nutzen. Endlich keine Kontrollen mehr: Waffen, Drogen, Hehlerware, Frauen alles ohne Probleme von einem Zipfel der EU zum Anderen und die Polizei hinkt idR hinterher und muss die Fahndung mehrsprachig über mehrere Länder koordinieren.

  2. Es sind grade derartige Artikel, die es ganz einfach überflüssig machen, einem Jürgen Roth die Zunge abzuschneiden. Die Presse nimmt die organisierte Kriminalität in Deutschland einfach nicht wahr. Der Staat ist nicht an einer breiteren Aufklärung interessiert und stellt den Ermittlungsorganen nicht die notwendigen Ressourcen zur Verfügung, um in die interessanten Bereiche der OK vorzudringen, wie z.B. Abrechnungsbetrug, Bilanzfälschung, Bestechung, Ämterpatronage und immer wieder Korruption. Wenn die Herren Schröder und Clement, Müller und Tacke, Kohl und Scharping und Merz usw. noch frei herumlaufen, dann haben Sie den besten Beweis dafür, dass die organisierte Kriminalität sich dieses Land unter den Nagel gerissen hat. Über Schröders Verbindungen zur Citi Bank und Gasprom ist ja eingiges bekannt, Herr Clement hängt dick in der Zeitarbeit (Dussmann), Müller und Tacke haben ein Energieoligopol gegründet und sind mit fetten Pfründen belohnt worden, Kohl hat sich Millionen zustecken lassen und kassiert immer noch von leo Kirch, als Dank für die Schaffung eines privaten Fernsehrundfunks, Scharping hat sich Geld geliehen (?) und verdient genau wie Merz heute an Privatisierungen, die er als Abgeordneter selbst in die Wege geleitet hat- ich erwähne das nur, damit sie nicht sagen, meine Behauptungen wären haltlos. Von den Herren Rürup und Riester will ich gar nicht anfangen. Der Chefberater von Fr. Merkel heißt Issing und arbeitet für Goldman Sachs... genug davon. Sie als Zeitung berichten ja schließlich nicht darüber. Der süffisante Ton des Artikels deutet aber daraufhin, dass sie Herrn Roth für einen Übertreiber halten. Das Gegenteil ist richtig und wir haben es mit einem kompletten Versagen der deutschen Presse zu tun. Sie werden selbst wissen, warum sie nicht über die Parteienfinanzierung berichten und über Dinge, die wirklich geändert werden müssten, weil sie am Tropf der Wirtschaft hängen und die Werbegelder brauchen.
    Der einzige Unterschied zwischen Italien und Deutschland ist der, das wir leider keinen Richter Falcone haben! Dafür haben wir Generalstaatsanwälte, die von der Politik eingesetzt werden. Ein Skandal. Liest man darüber? Nein.

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    • Chali
    • 05.03.2009 um 9:10 Uhr

    ... da könnte man ja eine gewisse Verbitterung heraushören?

    Wenn man Ihnen so zuliest, könnte man ja auf den - doch ganz gewiss falschen! - Gedanken kommen, dass die eigentlichen kriminellen Vereinigungen die Verbrechen legalisiert haben?

    Das können Sie doch nicht wollen!

    Oder *pause* doch?

    • Chali
    • 05.03.2009 um 9:10 Uhr

    ... da könnte man ja eine gewisse Verbitterung heraushören?

    Wenn man Ihnen so zuliest, könnte man ja auf den - doch ganz gewiss falschen! - Gedanken kommen, dass die eigentlichen kriminellen Vereinigungen die Verbrechen legalisiert haben?

    Das können Sie doch nicht wollen!

    Oder *pause* doch?

    • Chali
    • 05.03.2009 um 9:10 Uhr

    ... da könnte man ja eine gewisse Verbitterung heraushören?

    Wenn man Ihnen so zuliest, könnte man ja auf den - doch ganz gewiss falschen! - Gedanken kommen, dass die eigentlichen kriminellen Vereinigungen die Verbrechen legalisiert haben?

    Das können Sie doch nicht wollen!

    Oder *pause* doch?

    Antwort auf "Mafialand"
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    Das ist alles nichts neues. Mafia gab es schon immer. Schön fand ich die Antwort der mexikanische Regierung auf die Kommentare der USA zum Drogenkrieg in Nordmexiko. Die Mexikaner fanden, wenn die USA ihren exorbitanten Drogenkonsum und den quasi freien Waffenhandel mal in den Griff bekommen würden, bräuchte man nicht einen Krieg mit zigtausenden von Toten zu führen im eigenen Land. Wem egal ist, wie die Prostituierte zu ihrem Job kam, oder die billigen Zigaretten beim Vietnamesen um die Ecke kauft, gehört in meinen Augen genau so zur Mafia wie der Zuhälter und Dealer.

    Verbrechen werden leider legalisiert, solange sie denen nützen, die die Gesetze machen und es nicht allzu offensichtlich ist. Hinzuweisen ist hier nur auf die nachsichtige Rechtsprechung, wenn es mal gegen Millionenbetrüger wie Helmut Kohl oder organisierte Kriminalität wie bei Siemens geht, und die allmähliche Einführung sogenannter "Deals" in die deutsche Justiz. Oder auf die Änderungen im Bilanzrecht für Banken im Zuge der Finanzkrise.
    Absurd und interessant fand ich in dem Zusammenhang die Rechtsprechung und die Urteilsbegründung im aktuellen Kündigungsfall wegen dem Verdacht auf Unterschlagung von 1,30 €. "Der Arbeitgeber muss sich bei einem Mitarbeiter an der Kasse der absoluten, 100%igen Zuverlässigkeit sicher sein können. Allein der Verdacht auf Unzuverlässigkeit schränkt dieses Vertrauen ein und rechtfertigt die Kündigung." Haha, wenn dies schon für den Posten einer Supermarktkassiererin gilt, was soll man dann mit Leuten machen, die Millionen und Milliarden in dunkle Kanäle lenken oder einfach verzocken? Ahja, dumme Frage - Boni, Pensionen, Abfindungen... Aber auch das ist leider nichts neues, sondern gabs wohl schon in der Steinzeit.

    Die allgemeine Anklage sollte wohl eher den Medien gelten, die diesen Themen immer wieder ausweichen. Es wird ab und zu kurz aufgeschrieen, wenn es mal einen erwischt, aber dann ist wieder Ruhe und keiner redet mehr darüber. Was war mit Kohl damals? Oder den Schmiergeldern von Siemens? Leider ist investigativer Journalismus sehr selten geworden, stattdessen wird voneinander abgeschrieben und Themen werden nur so lange behandelt, bis die nächste Sau durchs Dorf getrieben wird, was heutzutage eine Frage von Stunden und Minuten ist. Die dauerhafte Beschäftigung mit einem Thema ist leider nicht profitbringend, und die Hauptaufgabe privater Medien ist nun mal die Profitmaximierung für die Eigentümer, wenn nicht andere Absichten dominierend sind. Unter diesen Umständen ist die eigentliche Aufgabe der Medien als vierte Gewalt und Kontrollinstanz ein eher theoretisches Konstrukt, das in der Praxis so nur in seltenen Ausnahmen funktioniert(e).

    Das ist alles nichts neues. Mafia gab es schon immer. Schön fand ich die Antwort der mexikanische Regierung auf die Kommentare der USA zum Drogenkrieg in Nordmexiko. Die Mexikaner fanden, wenn die USA ihren exorbitanten Drogenkonsum und den quasi freien Waffenhandel mal in den Griff bekommen würden, bräuchte man nicht einen Krieg mit zigtausenden von Toten zu führen im eigenen Land. Wem egal ist, wie die Prostituierte zu ihrem Job kam, oder die billigen Zigaretten beim Vietnamesen um die Ecke kauft, gehört in meinen Augen genau so zur Mafia wie der Zuhälter und Dealer.

    Verbrechen werden leider legalisiert, solange sie denen nützen, die die Gesetze machen und es nicht allzu offensichtlich ist. Hinzuweisen ist hier nur auf die nachsichtige Rechtsprechung, wenn es mal gegen Millionenbetrüger wie Helmut Kohl oder organisierte Kriminalität wie bei Siemens geht, und die allmähliche Einführung sogenannter "Deals" in die deutsche Justiz. Oder auf die Änderungen im Bilanzrecht für Banken im Zuge der Finanzkrise.
    Absurd und interessant fand ich in dem Zusammenhang die Rechtsprechung und die Urteilsbegründung im aktuellen Kündigungsfall wegen dem Verdacht auf Unterschlagung von 1,30 €. "Der Arbeitgeber muss sich bei einem Mitarbeiter an der Kasse der absoluten, 100%igen Zuverlässigkeit sicher sein können. Allein der Verdacht auf Unzuverlässigkeit schränkt dieses Vertrauen ein und rechtfertigt die Kündigung." Haha, wenn dies schon für den Posten einer Supermarktkassiererin gilt, was soll man dann mit Leuten machen, die Millionen und Milliarden in dunkle Kanäle lenken oder einfach verzocken? Ahja, dumme Frage - Boni, Pensionen, Abfindungen... Aber auch das ist leider nichts neues, sondern gabs wohl schon in der Steinzeit.

    Die allgemeine Anklage sollte wohl eher den Medien gelten, die diesen Themen immer wieder ausweichen. Es wird ab und zu kurz aufgeschrieen, wenn es mal einen erwischt, aber dann ist wieder Ruhe und keiner redet mehr darüber. Was war mit Kohl damals? Oder den Schmiergeldern von Siemens? Leider ist investigativer Journalismus sehr selten geworden, stattdessen wird voneinander abgeschrieben und Themen werden nur so lange behandelt, bis die nächste Sau durchs Dorf getrieben wird, was heutzutage eine Frage von Stunden und Minuten ist. Die dauerhafte Beschäftigung mit einem Thema ist leider nicht profitbringend, und die Hauptaufgabe privater Medien ist nun mal die Profitmaximierung für die Eigentümer, wenn nicht andere Absichten dominierend sind. Unter diesen Umständen ist die eigentliche Aufgabe der Medien als vierte Gewalt und Kontrollinstanz ein eher theoretisches Konstrukt, das in der Praxis so nur in seltenen Ausnahmen funktioniert(e).

  3. Das alles wurde schon 1987 von Dagobert Lindlau in "Der Mob" beschrieben. Aber seine Erkenntnisse über organisiertes Verbrechen in Deutschland wurden namentlich von Politikern (!) angezweifelt und gerieten schnell in Vergessenheit, wie der Artikel von Hauke Friedrichs augenfällig belegt. (Weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf. C. Morgenstern)
    Diese Zurückhaltung oder besser Ablehnung wird allen Publizisten zuteil, die sich mit dem organisierten Verbrechen in Deutschland und der damit verquickten Korruption in Politik und Gesellschaft beschäftigen. Gerade jetzt, wo Milliarden mit der Gießkanne für Gebäudesanierungen flächendeckend verteilt werden, wäre es Journalisten- und Bürgerpflicht, den Verantwortlichen auf die Finger zu sehen.
    Wer kennt schon Werner Rügemer, in der ZEIT bezeichnender Weise mit nur einem Artikel vertreten, der sich seit langem mit der Korruption hierzulande beschäftigt? Schon vor Jahren die Cross Border Leasing Verträge angeprangert hat? Diese Verträge bringen demnächst hunderte deutscher Kommunen in ärgste finanzielle Bedrängnis, an den Rand der Pleite. Aber unverdrossen wird weiterhin auf Public Private Partnership (PPP) gesetzt, nichts anderes als eine verdeckte Kreditaufnahme von Kommunen zugunsten von einigen Absahnern und mit ihnen verbandelten Banken.

  4. O cives, cives, quaerenda pecunia primum est - virtus post nummos!
    Oh Bürger, Bürger, das Geld ist [für Euch] das Wichtigste - erst kommt das Geld, dann die Tugend!
    Horaz (Horatius; röm. Dichter, 65-8 v.Chr.)
    (Anmerkung: Bitte verzichten Sie auf Pauschalisierungen. Die Redaktion/jk)

    • Zack34
    • 05.03.2009 um 11:23 Uhr

    Kurze Frage:
    WER hält die meisten Bahnhofsviertel deutscher Großstädte fest in ihrer Hand, wer hat die Macht auf Reeperbahn, wer hält den Drogenhandel
    europaweit, usw. - nur Italiener?

    Daher ist Roth´s "Doch nicht nur die italienischen Mafiagruppen beherrschen den kriminellen Markt, ..." absolut richtig.

    Zack34

  5. Das ist alles nichts neues. Mafia gab es schon immer. Schön fand ich die Antwort der mexikanische Regierung auf die Kommentare der USA zum Drogenkrieg in Nordmexiko. Die Mexikaner fanden, wenn die USA ihren exorbitanten Drogenkonsum und den quasi freien Waffenhandel mal in den Griff bekommen würden, bräuchte man nicht einen Krieg mit zigtausenden von Toten zu führen im eigenen Land. Wem egal ist, wie die Prostituierte zu ihrem Job kam, oder die billigen Zigaretten beim Vietnamesen um die Ecke kauft, gehört in meinen Augen genau so zur Mafia wie der Zuhälter und Dealer.

    Verbrechen werden leider legalisiert, solange sie denen nützen, die die Gesetze machen und es nicht allzu offensichtlich ist. Hinzuweisen ist hier nur auf die nachsichtige Rechtsprechung, wenn es mal gegen Millionenbetrüger wie Helmut Kohl oder organisierte Kriminalität wie bei Siemens geht, und die allmähliche Einführung sogenannter "Deals" in die deutsche Justiz. Oder auf die Änderungen im Bilanzrecht für Banken im Zuge der Finanzkrise.
    Absurd und interessant fand ich in dem Zusammenhang die Rechtsprechung und die Urteilsbegründung im aktuellen Kündigungsfall wegen dem Verdacht auf Unterschlagung von 1,30 €. "Der Arbeitgeber muss sich bei einem Mitarbeiter an der Kasse der absoluten, 100%igen Zuverlässigkeit sicher sein können. Allein der Verdacht auf Unzuverlässigkeit schränkt dieses Vertrauen ein und rechtfertigt die Kündigung." Haha, wenn dies schon für den Posten einer Supermarktkassiererin gilt, was soll man dann mit Leuten machen, die Millionen und Milliarden in dunkle Kanäle lenken oder einfach verzocken? Ahja, dumme Frage - Boni, Pensionen, Abfindungen... Aber auch das ist leider nichts neues, sondern gabs wohl schon in der Steinzeit.

    Die allgemeine Anklage sollte wohl eher den Medien gelten, die diesen Themen immer wieder ausweichen. Es wird ab und zu kurz aufgeschrieen, wenn es mal einen erwischt, aber dann ist wieder Ruhe und keiner redet mehr darüber. Was war mit Kohl damals? Oder den Schmiergeldern von Siemens? Leider ist investigativer Journalismus sehr selten geworden, stattdessen wird voneinander abgeschrieben und Themen werden nur so lange behandelt, bis die nächste Sau durchs Dorf getrieben wird, was heutzutage eine Frage von Stunden und Minuten ist. Die dauerhafte Beschäftigung mit einem Thema ist leider nicht profitbringend, und die Hauptaufgabe privater Medien ist nun mal die Profitmaximierung für die Eigentümer, wenn nicht andere Absichten dominierend sind. Unter diesen Umständen ist die eigentliche Aufgabe der Medien als vierte Gewalt und Kontrollinstanz ein eher theoretisches Konstrukt, das in der Praxis so nur in seltenen Ausnahmen funktioniert(e).

    Antwort auf "Also ... "
  6. Tja, hätte man sich mehr rm die Integration von Italiener (zum Beispiel auf dem Arbeitsmarkt) bemüht anstatt Sie einfach mal machen zu lassen ... hier rächt sich die Einstellung das ausschließlich die Anderen dafür zuständig sind in diesem Land anzukommen. Lösungsansätze sehen anders aus.

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