Irrwitz der Woche Eine legale Putzfrau?

Keine Chance. Mark Spörrle versucht, einen Arbeitsplatz zu schaffen. Doch er scheitert kläglich

“So geht es nicht weiter”, sagte meine Liebste eines Abends, als wir am Ende unserer Kräfte den Wohnzimmerfußboden feudelten. “Wir arbeiten alle beide, wir haben ein Kind, wir kochen, wir essen, wir schaffen DAS nicht auch noch. Wir brauchen eine Putzfrau. Sofort!”

Eine zu finden, waren wir sicher, würde nicht allzu schwer sein, zumal wir uns in einem wichtigen Punkt einig waren: Keinesfalls würden wir irgendeine arme zwangsverheiratete Rumänisch-Inderin ohne Deutschkenntnisse illegal ausbeuten und beim ersten Krankheitstag oder dem zweiten übersehenen Schmutzrand fallen lassen wie eine heiße Kartoffel. Nein, wir würden unsere Haushaltshilfe anmelden, Urlaub, Steuern und Sozialabgaben bezahlen wie es sich gehörte, kurz: Wir würden in diesen harten Zeiten einen legalen Job schaffen. Zumindest einen 400-Euro-Job.

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Gina aus dem Vorderhaus, in deren Wohnung es immer wie geleckt aussah, war die erste, der ich bei einem Treffen an den Mülltonnen unseren Plan mitteilte und fragte, ob sie uns ihre Haushaltshilfe weiterempfehlen könne.

“Sicher”, sagte Gina und begann schnell, über das neueste Buch einer Schriftstellerin zu sprechen, eine Beziehungskomödie, sehr witzig, auch für Männer.

“Danke für den Tipp, Gina”, sagte ich. “Und was deine Putzfrau angeht, glaubst du, du könntest ...”

“Apropos!”, rief Gina, “ich muss noch einkaufen. Hätte ich fast vergessen! Bis baaald!”

“Seltsam”, sagte meine Liebste. “Aber macht nichts. Ich habe in unserem Freundeskreis rumtelefoniert. Es gibt drei Putzfrauen, die gut sind, mit unseren Honorarvorstellungen einverstanden, und die noch Kapazitäten haben.”

Die Kandidatinnen hießen Frau Volz, Ela und Mara. Frau Volz, die als erste zum Assesment-Center in unserem abendlichen Wohnzimmer erschien, war eine Dame um die 50. Um nach ihrer Scheidung eine sinnvolle Beschäftigung zu haben, putzte sie seit Jahren bei unseren Bekannten, ohne jemals ein einziges Glas zerbrochen zu haben. Innerhalb weniger Minuten war sie unsere Wunschkandidatin und umgekehrt.

“Prima”, sagte meine Liebste. “Dann können wir ja den Vertrag machen!”

“Vertrag?”, fragte Frau Volz erbleichend.

“Keine Sorge”, begann meine Liebste. “Wir übernehmen sämtliche Steuern und Sozialabgaben ...”

“Nein”, unterbrach Frau Volz aufspringend. “Tut mir leid. So jemand bin ich nicht!”

Leser-Kommentare
  1. Es ist doch völlig klar das diese Leute nicht angemeldet werden wollen. Deutschland sollte so schlau sein wie Amerika und bei Schwarzarbeit und illegalen Einwanderern kräftig die Augen zudrücken. Dann würde es hier auch mit der Wirtschaft wieder besser geben.

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    ...tja, die USA stehen wirtschaftlich ja auch super da ;-)

    ...tja, die USA stehen wirtschaftlich ja auch super da ;-)

    • zetti
    • 28.02.2009 um 10:40 Uhr

    Der Staat ist einerseits leider viel zu teuer (40% Sozialabgaben), andererseits zu knausrig, kompliziert und aufwendig (Beamte halt).

    Wen wunderts, daß mann/frau alles versucht, dem aus dem Weg zu gehen?
    Zetti

  2. Weil man erstens Transferleistungen bezieht, zweitens sozialversichert ist, drittens den Lohn steuerfrei einstreichen kann, viertens keine Sozialabgaben zahlen muss und fünftens meist sowieso mehrere Putzstellen hat, was den Rahmen des Minijobs auch sprengen würde.

    Und das Argument mit den Rentenansprüchen ist halt auch einfach nur lächerlich. Für den ausgegebenen Euro heute im Alter den Cent wieder einzunehmen ist keine wirklich attraktive Vorstellung. Da behält man lieber den heutigen Euro und verlässt sich auf die künftige Grundversorgung. Das liegt nicht einmal an den Leuten, denn die verhalten sich rational. Es liegt am System des Standortes D.

  3. Redaktion

    Vielleicht versuchen Sie es einmal mit einer Studentin oder einem Studenten (es soll ja auch Männer geben, die putzen). In Hamburg gibt es bestimmt sowas wie die Heinzelmännchen, die übernehmen die Anmeldung und die Pauschalversteuerung. Und Studenten sind ja krankenversichert, da fallen keine zusätzlichen Beiträge an.

    Aber für jemanden, der verheiratet und beim Ehemann mitversichert ist, lohnt es sich einfach nicht, sozialversicherungspflichtig zu arbeiten, denn dann werden einem Sozialbeiträge für Leistungen abgeknöpft, die man als Ehefrau sowieso genießt, und wegen der ungünstigen Steuerklasse kriegt man von 400 Euro vielleicht 150 raus.

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    Einen Minijob betrifft Lohnsteuerklasse 5 doch gar nicht. Erst wenn man mehr als 400 Euro verdient, muss man sich in Klasse 5 einstufen lassen.
    Die Hausfrau, die sich ein wenig dazuverdienen will, waere daher genau die Zielgruppe dieser Arbeitsverhaeltnisse - Renten- und Arbeitslosenversicherungsbeitraege fallen da meines Wissens auch keine an- nur ein Minimalbeitrag fuer die Krankenkasse, den aber der Arbeitgeber traegt.

    Dafuer ist man aber im Krankheitsfall und auch im Fall eines Unfalls versichert!
    Also, wenn man tatsaechlich nur einen kleinen Nebenjob moechte, ist der 400 Euro-Job ein gutes Angebot.

    Der Student bzw. die Studentin putzt dann für € 8,- Ihr Klo, um € 500,- Studiengebühren pro Semester berappen zu können. Das ist volkswirtschaftlich optimal gelöst. Da hat er oder sie dann ja auch gleich einen Job, wenn's nach dem Diplom im Praktikum immer noch keine Kohle gibt.

    Einen Minijob betrifft Lohnsteuerklasse 5 doch gar nicht. Erst wenn man mehr als 400 Euro verdient, muss man sich in Klasse 5 einstufen lassen.
    Die Hausfrau, die sich ein wenig dazuverdienen will, waere daher genau die Zielgruppe dieser Arbeitsverhaeltnisse - Renten- und Arbeitslosenversicherungsbeitraege fallen da meines Wissens auch keine an- nur ein Minimalbeitrag fuer die Krankenkasse, den aber der Arbeitgeber traegt.

    Dafuer ist man aber im Krankheitsfall und auch im Fall eines Unfalls versichert!
    Also, wenn man tatsaechlich nur einen kleinen Nebenjob moechte, ist der 400 Euro-Job ein gutes Angebot.

    Der Student bzw. die Studentin putzt dann für € 8,- Ihr Klo, um € 500,- Studiengebühren pro Semester berappen zu können. Das ist volkswirtschaftlich optimal gelöst. Da hat er oder sie dann ja auch gleich einen Job, wenn's nach dem Diplom im Praktikum immer noch keine Kohle gibt.

  4. Es ist so gut wie nicht möglich, auf 400.-€-Basis oder gar in einem regulären Arbeitsvertrag eine Reinigungskraft für die Privatwohnung anzustellen. Wir putzen nach zahllosen Versuchen, eine Putzfrau zu finden (angeboten wurden bis 12,50€ Netto/h plus Abgaben) daher wieder selbst.

    Merke: Nicht der böse Kapitalist nutzt Putzfrauen aus; die Putzfrau scheut den Vertrag wie der Teufel das Weihwasser. Wer steht hinter diesem Wahnsinn? Unser lieber Vater Staat, der keine passenden Bedingungen für dieses Arbeitsfeld erzeugt.

  5. Klar, man kann die Leute unter Generalverdacht stellen und allen Alg 2 Missbrauch unterstellen.

    Man kann die Lage aber auch so analysieren, dass die gebotene Bezahlung einfach zu niedrig ist, um die Leute zu einer Zusage zu motivieren.

    In dem Artikel schwingt irgendwie ein empörter Ton mit: "Wie, es gibt so viele Arbeitslose und niemand will für uns arbeiten?" Da fehlt wirklich nur noch der Imperativ: "Staat, verändere die Rahmenbedingungen so, dass wir billigst Dienstboten einstellen können".

    Nein, anscheinend will niemand diesen Job zu diesen Konditionen machen. Worüber also klagen? Einfach das Angebot weiter erhöhen! Das tun sie in ihrem Job ja vermutlich auch, wenn sie einen Kandidaten für eine Stelle einkaufen wollen.

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    • Chaled
    • 01.03.2009 um 10:16 Uhr

    Ich glaube niemand unterstellt ernsthaft Alg 2 Missbrauch, denn die Meisten die sich entschlossen haben für ihr Geld zu arbeiten mögen keine Almosen.

    Aber schauen wir uns ein kleines Szenario an: Putzfrau (Sorry aber unsere besteht auf diese Titel) arbeitet für Manager und frägt eines Tages "Sie verdienen soviel Geld, kann ich das nicht auch ?" Er erklärt ihr grob, wie die Lage in D aussieht und sie weicht erschroken zurück 53% direkt an Staat, 15% in Altervorsorge, 450€ (privat) Krankenkasse o Gott o Gott ....
    Sie hat sich eher so was um die 2000€ vorgestellt, eine Rente später wäre auch nicht schlecht, Krankenversichert ist sie bei ihrem Mann ... ja das wäre herlich, sie würde dafür auch mehr so guter Arbeit abliefern .... Ja ist doch ganz einfach. Sie arbeiten 5 x die Woche 4 Stunden auf 10€/Std. Basis. Z.Bsp. Montags bei Famile A und B Dienstag Vormittags bei Herr C und Mittwochs bei D und E und Donnerstag Nachmittags wie immer bei mir....
    Sie haben 2000€ auf der Hand und legen 300€ in einer privaten Rentenpolice an.
    Die bringt dann ab 60 Lebensjahren ca. 1800€/Monat und fertig. Die Putzfrau ist begeister, sie hat Dienstag und Donnerstags halbtags frei, Freitags sowieso (Nomen est obmen), bekommt fast das doppelte einer Friseuse,Arzthelferin,... und hat im Alter noch eine Rente deren Ansparung sie ohne Probleme durch Zuwendungen ihres Mannes dem Finanzamt schlüssig erklären kann.

    Noch Fragen Kienzle ?

    "Nein, anscheinend will niemand diesen Job zu diesen Konditionen machen. "

    Und anscheinend ist niemand bereit, den Job zu Ihren Wunschkonditionen auszuschreiben. So what? Dann kommt der Deal eben nicht zustande und man sucht nach anderen Möglichkeiten.

    zB selber putzen, wenn man in einer Stunde das spart, was sonst 3 Stunden Aufwand bedeuten würde.

    Oder, man reduziert allgemein seine Ansprüche an Sauberkeit und läßt den Dreck liegen.

    Oder man rafft sich endlich auf, verdient das Dreifache und kann dann sein Angebot an die Putzhilfe entsprechend dem, was netto übrig bleibt, erhöhen.

    Was der Staat macht, welche Rahmenbedingungen er setzt, ist letztendlich völlig egal - irgendwie werden die Problem geregelt. Das war unter den Kommunisten so, das ist hier so. Wenns nicht attraktiv ist, wirds nicht gemacht. Das alles hat nichts mit Generalverdacht zu tun, nicht mit dem ALG, soll auch gar nicht moralisch gewertet werden.

    Letzteres scheint Ihnen ja ein Anliegen zu sein. Aber da halt ich es eher mit Gustav Heinemann: "Ich liebe meine Frau und nicht den Staat." Der Staat hat uns so oft in die Katastrophe geführt, dass man ihn bestenfalls als notwendiges Übel betrachten könnte.

    • Chaled
    • 01.03.2009 um 10:16 Uhr

    Ich glaube niemand unterstellt ernsthaft Alg 2 Missbrauch, denn die Meisten die sich entschlossen haben für ihr Geld zu arbeiten mögen keine Almosen.

    Aber schauen wir uns ein kleines Szenario an: Putzfrau (Sorry aber unsere besteht auf diese Titel) arbeitet für Manager und frägt eines Tages "Sie verdienen soviel Geld, kann ich das nicht auch ?" Er erklärt ihr grob, wie die Lage in D aussieht und sie weicht erschroken zurück 53% direkt an Staat, 15% in Altervorsorge, 450€ (privat) Krankenkasse o Gott o Gott ....
    Sie hat sich eher so was um die 2000€ vorgestellt, eine Rente später wäre auch nicht schlecht, Krankenversichert ist sie bei ihrem Mann ... ja das wäre herlich, sie würde dafür auch mehr so guter Arbeit abliefern .... Ja ist doch ganz einfach. Sie arbeiten 5 x die Woche 4 Stunden auf 10€/Std. Basis. Z.Bsp. Montags bei Famile A und B Dienstag Vormittags bei Herr C und Mittwochs bei D und E und Donnerstag Nachmittags wie immer bei mir....
    Sie haben 2000€ auf der Hand und legen 300€ in einer privaten Rentenpolice an.
    Die bringt dann ab 60 Lebensjahren ca. 1800€/Monat und fertig. Die Putzfrau ist begeister, sie hat Dienstag und Donnerstags halbtags frei, Freitags sowieso (Nomen est obmen), bekommt fast das doppelte einer Friseuse,Arzthelferin,... und hat im Alter noch eine Rente deren Ansparung sie ohne Probleme durch Zuwendungen ihres Mannes dem Finanzamt schlüssig erklären kann.

    Noch Fragen Kienzle ?

    "Nein, anscheinend will niemand diesen Job zu diesen Konditionen machen. "

    Und anscheinend ist niemand bereit, den Job zu Ihren Wunschkonditionen auszuschreiben. So what? Dann kommt der Deal eben nicht zustande und man sucht nach anderen Möglichkeiten.

    zB selber putzen, wenn man in einer Stunde das spart, was sonst 3 Stunden Aufwand bedeuten würde.

    Oder, man reduziert allgemein seine Ansprüche an Sauberkeit und läßt den Dreck liegen.

    Oder man rafft sich endlich auf, verdient das Dreifache und kann dann sein Angebot an die Putzhilfe entsprechend dem, was netto übrig bleibt, erhöhen.

    Was der Staat macht, welche Rahmenbedingungen er setzt, ist letztendlich völlig egal - irgendwie werden die Problem geregelt. Das war unter den Kommunisten so, das ist hier so. Wenns nicht attraktiv ist, wirds nicht gemacht. Das alles hat nichts mit Generalverdacht zu tun, nicht mit dem ALG, soll auch gar nicht moralisch gewertet werden.

    Letzteres scheint Ihnen ja ein Anliegen zu sein. Aber da halt ich es eher mit Gustav Heinemann: "Ich liebe meine Frau und nicht den Staat." Der Staat hat uns so oft in die Katastrophe geführt, dass man ihn bestenfalls als notwendiges Übel betrachten könnte.

  6. Noch ein Nachtrag: Ohne Arbeitgeber, die die Schwarzarbeit stützen, gäbe es keine Schwarzarbeit. Dazu gehören immer zwei. Also bitte nicht ein illegales Arbeitsverhältnis schaffen und dann mit dem anklagenden Zeigefinger auf den Arbeitnehmer zeigen und sagen: Der böse Alg II'ler betrügt die Gesellschaft!

    • Chaled
    • 01.03.2009 um 10:16 Uhr

    Ich glaube niemand unterstellt ernsthaft Alg 2 Missbrauch, denn die Meisten die sich entschlossen haben für ihr Geld zu arbeiten mögen keine Almosen.

    Aber schauen wir uns ein kleines Szenario an: Putzfrau (Sorry aber unsere besteht auf diese Titel) arbeitet für Manager und frägt eines Tages "Sie verdienen soviel Geld, kann ich das nicht auch ?" Er erklärt ihr grob, wie die Lage in D aussieht und sie weicht erschroken zurück 53% direkt an Staat, 15% in Altervorsorge, 450€ (privat) Krankenkasse o Gott o Gott ....
    Sie hat sich eher so was um die 2000€ vorgestellt, eine Rente später wäre auch nicht schlecht, Krankenversichert ist sie bei ihrem Mann ... ja das wäre herlich, sie würde dafür auch mehr so guter Arbeit abliefern .... Ja ist doch ganz einfach. Sie arbeiten 5 x die Woche 4 Stunden auf 10€/Std. Basis. Z.Bsp. Montags bei Famile A und B Dienstag Vormittags bei Herr C und Mittwochs bei D und E und Donnerstag Nachmittags wie immer bei mir....
    Sie haben 2000€ auf der Hand und legen 300€ in einer privaten Rentenpolice an.
    Die bringt dann ab 60 Lebensjahren ca. 1800€/Monat und fertig. Die Putzfrau ist begeister, sie hat Dienstag und Donnerstags halbtags frei, Freitags sowieso (Nomen est obmen), bekommt fast das doppelte einer Friseuse,Arzthelferin,... und hat im Alter noch eine Rente deren Ansparung sie ohne Probleme durch Zuwendungen ihres Mannes dem Finanzamt schlüssig erklären kann.

    Noch Fragen Kienzle ?

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    und trifft auf jedes Arbeiten zu, dass am Fiskus vorbeigesteuert wird. Insofern trifft sie auf den Manager wie auf die Putzfrau zu.

    Und: warum 53%? Meinen Sie damit den Höchststeuersatz in Deutschland? Ich dachte, der läge bei 42%.

    ... stellt sich mir nur noch die Frage, wie man auf 2000,- Euro im Monat kommt, wenn man jede Woche 200,- verdient (siehe Ihre Rechnung). Das ganze ist wohl eher eine schlecht kalkulierte Urban Legend.

    und trifft auf jedes Arbeiten zu, dass am Fiskus vorbeigesteuert wird. Insofern trifft sie auf den Manager wie auf die Putzfrau zu.

    Und: warum 53%? Meinen Sie damit den Höchststeuersatz in Deutschland? Ich dachte, der läge bei 42%.

    ... stellt sich mir nur noch die Frage, wie man auf 2000,- Euro im Monat kommt, wenn man jede Woche 200,- verdient (siehe Ihre Rechnung). Das ganze ist wohl eher eine schlecht kalkulierte Urban Legend.

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