Schule Putzende Schüler

In Hildesheim sollen Schüler ihre Klassenräume selbst fegen, damit die Stadt Geld spart. Die Aufregung unter Eltern und Lehrern ist groß

Tafel wischen gehört seit jeher zum Unterricht. Aber weil das Geld fehlt, wird nun auch der Boden von Schülern gefegt

Tafel wischen gehört seit jeher zum Unterricht. Aber weil das Geld fehlt, wird nun auch der Boden von Schülern gefegt

Hildesheim geht es finanziell nicht gut. Statt fünf mal kommen die Putzkräfte nur noch zwei mal die Woche in die Schule. Die übrigen Tage bekommen die Schüler Besen und Tücher in die Hand gedrückt. Auch die Mülleimer sollen sie ab April selbst leeren. Immerhin, Klo- oder Fensterputzen müssen sie nicht. Auch die Hildesheimer Grundschüler werden noch verschont, ihnen wird das Putzen nicht zugemutet.

Zur Begründung sagte der Sprecher der Stadt, dass es in der Sparpolitik keine Tabus geben dürfe. Schulleiter und Eltern protestieren zwar – aber der Stadt bleibe keine andere Wahl. Mit dem Putzeinsatz der Schüler an den 27 Hildesheimer Lehranstalten wolle die Stadt jährlich rund 150.000 Euro einsparen.    

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Nach einem Bericht der Hildesheimer Zeitung sind viele Schulleiter wütend über den Putzdienst für Schüler, der ja auch die Lehrer zur Aufsicht verpflichte: "Sollen denn die Rathausmitarbeiter ihre Arbeitsumgebung in gleicher Weise selber reinigen?", fragte ein Schulleiter bei der Stadt an.

Der Sprecher des niedersächsischen Kultusministeriums Andreas Krischat ist ebenfalls empört. Gegenüber der Süddeutschen Zeitung sagt er, die Aufgabe der Schüler sei das Lernen, nicht das Putzen. Der Schulträger, also die Stadtverwaltung, müsse den Schulbetrieb finanzieren. Als pädagogische Maßnahme sei Tafelwischen und Ähnliches vielleicht noch in Ordnung, aber nicht um Kosten zu sparen.

Er hat Recht und trotzdem spricht der Alltag an vielen Schulen gegen ihn. Denn inzwischen müssen in vielen Schulen die Schüler ihren Klassenraum sauber halten. Irgendwann gehört es einfach dazu und keiner merkt es mehr. Und vor allem wird es anders begründet als mit Sparzwängen.

Leser-Kommentare
  1. In der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg war es an manchen Universitäten in Deutschland Usus, dass die Studiosi erst dann zu bestimmten Lehrveranstaltungen zugelassen wurden, wenn sie einge bestimmte Anzahl an Arbeitsstunden beim Trümmerwegräumen auf dem Unigelände abgeleistet hatten...

  2. Zu meiner Schulzeit, die noch nicht wirklich lange zurückliegt (8 Jahre), war es ganz normal, das es einen Putzdienst gab der eine Woche für die Sauberkeit des Klassenraumes verantwortlich war. Ich sehe so etwas eher als sinnvolle pädagogische Maßnahme.

    Diejenigen Eltern, die gegen so etwas Sturmlaufen, dürfte der ein oder andere Leidgeprüfte schon auf diversen Elternabenden etc. kennengelernt haben. Ich hoffe, sie wissen was ich meine.

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    • KUJIBB
    • 26.02.2009 um 16:10 Uhr

    Es ist aber keine pädagogische Maßnahme, sondern eine Sparmaßnahme. Wenn es eine pädagogische Maßnahme wäre, gäbe es dahinter ein pädagogisches Konzept, das im Konzept der Schule aufgeführt werden würde. Sowas gibt es an freien Schulen, die tatsächlich für die Sauberkeit der Schule SELBST VERANTWORTLICH sind, da diese nicht staatlich sind. Hier redet man von "Miteinander" und "Selbstverantwortung"; Begriffe die Kinder dabei tatsächlich lernen, weil diese effektiv und langfristig auch vermittelt werden.

    In staatlichen Schulen ist allerdings die Stadt für die Räume verantwortlich. Kinder ohne pädagogisches Konzept einfach putzen zu lassen, ohne ihnen zu erklären, warum und wozu, ist unpädagogisch und unmoralisch!

    Putzen nun die Kinder, statt die Reinungskräfte, so ist das Kinderarbeit und
    verboten! Putzen Jugendliche, dann bitte ich darum, die Jugendlichen dafür angemessen zu bezahlen und an das Jugendarbeitsschutzgesetz zu achten!

    Können sich die Länder keine Schulen mehr leisten, so muss sie sparen. Die Frage ist aber: Wo kamm ein Kultusministerum man SINNVOLL sparen und v.a. wo kann eine Schule mehr Förderung beantragen?

    • KUJIBB
    • 26.02.2009 um 16:10 Uhr

    Es ist aber keine pädagogische Maßnahme, sondern eine Sparmaßnahme. Wenn es eine pädagogische Maßnahme wäre, gäbe es dahinter ein pädagogisches Konzept, das im Konzept der Schule aufgeführt werden würde. Sowas gibt es an freien Schulen, die tatsächlich für die Sauberkeit der Schule SELBST VERANTWORTLICH sind, da diese nicht staatlich sind. Hier redet man von "Miteinander" und "Selbstverantwortung"; Begriffe die Kinder dabei tatsächlich lernen, weil diese effektiv und langfristig auch vermittelt werden.

    In staatlichen Schulen ist allerdings die Stadt für die Räume verantwortlich. Kinder ohne pädagogisches Konzept einfach putzen zu lassen, ohne ihnen zu erklären, warum und wozu, ist unpädagogisch und unmoralisch!

    Putzen nun die Kinder, statt die Reinungskräfte, so ist das Kinderarbeit und
    verboten! Putzen Jugendliche, dann bitte ich darum, die Jugendlichen dafür angemessen zu bezahlen und an das Jugendarbeitsschutzgesetz zu achten!

    Können sich die Länder keine Schulen mehr leisten, so muss sie sparen. Die Frage ist aber: Wo kamm ein Kultusministerum man SINNVOLL sparen und v.a. wo kann eine Schule mehr Förderung beantragen?

    • HBogon
    • 26.02.2009 um 15:22 Uhr

    Nicht schlecht, wenn es ein pädagogisches Konzept wäre:
    - Räumt euren Dreck selber auf. Wenn ihr weniger Dreck macht, müsst ihr weniger aufräumen.
    Die Realität ist ja angesichts kollabierender öffentlicher Haushalte eine andere. Das Konzept heißt einfach: sparen, sparen, sparen, ganz egal wo ...
    Und mal zynisch betrachtet: die Vorbereitung der Schüler für ein Leben mit 3 Putzjobs und 2 Toilettenjobsjobs gleichzeitig könnte auch ein wichtiges Lernziel sein. Die Schüler sollen ja schließlich fürs Leben lernen.

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    Ich arbeite während meines Studiums als Putzfrau in einer Firma und muss oft miterleben wie Angestellte beispielsweise die Reste ihres Essens in den Papiermüll (anstatt in den Biomüll, der unglücklicherweise nicht direkt an den Schreibtischen steht) werfen, den wir dann per Hand entsorgen dürfen.
    Solche "Achtlosigkeiten" sind eher die Regel als Ausnahme, deswegen finde ich es wichtig schon Kindern beizubringen auch einfache Aufgaben - und Menschen, die sie verrichten - zu schätzen.
    Und das geschieht am einfachsten, wenn man sie selber kennen lernt.

    Ich arbeite während meines Studiums als Putzfrau in einer Firma und muss oft miterleben wie Angestellte beispielsweise die Reste ihres Essens in den Papiermüll (anstatt in den Biomüll, der unglücklicherweise nicht direkt an den Schreibtischen steht) werfen, den wir dann per Hand entsorgen dürfen.
    Solche "Achtlosigkeiten" sind eher die Regel als Ausnahme, deswegen finde ich es wichtig schon Kindern beizubringen auch einfache Aufgaben - und Menschen, die sie verrichten - zu schätzen.
    Und das geschieht am einfachsten, wenn man sie selber kennen lernt.

  3. ob die dadurch entlasteten Reinigungskräfte an ihren freien Tagen nun als Minijobber die Kinderzimmer bei denjenigen Eltern aufräumen, die sich so maßlos darüber aufregen...

  4. muessen,das Klassenzimmer erst verlassen duerfen wenn aufgraeumt ist dann kann ich nichts dagegen sagen.Papierkorb leeren, usw., ist gutes Training auch fuer das verwoehnteste Kind.

  5. An vielen japanischen Schulen müssen die Schülerinnen und Schüler den Boden im Klassenzimmer JEDEN TAG selbst reinigen, und zwar mit feuchten Tüchern oder Wischmopp (s. Sendung mit der Maus). Das Leeren des Mülleimers und ähnliche Aufgaben sind natürlich ebenfalls zu übernehmen!

    Bitter ist in diesem Fall doch die die Argumentation! Aber das ist im Schulwesen ja immer so gewesen. Gemacht wird nur, was Kosten einspart, wenn es dann auch noch pädagogisch sinnvoll ist, hat man einen erfreulichen Nebeneffekt, nicht mehr und nicht weniger...

    Allen Eltern, die sich über den Anlass ärgern, kann ich hier ausdrücklich zustimmen; allen Eltern, die ihre wohlstandsverwahrlosten Kinder davor bewahren wollen, Arbeiten zu verrichten, die unter deren Würde liegen, sollten einmal über die folgende Frage nachdenken: Schon einmal etwas von dem Begriff "soziales Lernen" gehört?

    Die Realität an deutschen Schulen: Ich benehme mich wie ein Schwein, gibt ja die blöde Putze, die das dann wegmacht ...

    Ein Schülerputzdienst sollte nicht Arbeitsplätze vernichten, sondern den Putzfrauen ermöglichen, die Arbeiten zu verrichten, für die sie eingestellt worden sind.

    Stundenlanges Zusammenlesen von Papierkügelchen u. ä. gehört nicht unbedingt zu diesen Aufgaben!

    Und Mamas und Papas Liebling lernt, dass Geld nicht von aller sozialen Verantwortung entbindet!

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    • KUJIBB
    • 26.02.2009 um 16:18 Uhr

    Soziales Lernen funktioniert durch Soziales Denken! Wer dazu verpflichtet wird, einen Klassenraum aufzuräumen, der wird nicht zum Denken angeregt, der lernt nur: Ich muss tun, was der Lehrer mir sagt! Das ist aber eben NICHT SOZIAL, sondern doktrinär! Die Schülern lernen also doktrinär sich unterzuordnen, das ist eben gerade KEIN Soziales Verhalten!

    Will man einen sozialen Lerneffekt erzielen, müssten hier ANDERS gepädagogisch gearbeitet werden und zwar muss verdeutlicht werden, inwiefern Sauberkeit sozial ist, was zu didaktisch aufbereiteten Unterrichtseinheiten führen muss! Einfach nur putzen führt zu keinem geregelten Lerneffekt, diese Vorstellung ist nicht pädagogisch, sondern emotional-reaktionär, denn sie igrnoriert das Lernverhalten von Schülern!

    Ich denke, dass diese Sparmaßnahme extrem unsozial, denn das Fehlen von Putzekräften förder Arbeitslosigkeit, was unsozial ist! Dadurch dass Kinder jetzt kostenlos Räume der Stadt putzen müssen findet Ausbeutung statt, v.a. Ausbeutung von Jugendlichen, die für diese Arbeit einen sozial gerechten Lohn von der Stadt fordern könnten!

    • KUJIBB
    • 26.02.2009 um 16:18 Uhr

    Soziales Lernen funktioniert durch Soziales Denken! Wer dazu verpflichtet wird, einen Klassenraum aufzuräumen, der wird nicht zum Denken angeregt, der lernt nur: Ich muss tun, was der Lehrer mir sagt! Das ist aber eben NICHT SOZIAL, sondern doktrinär! Die Schülern lernen also doktrinär sich unterzuordnen, das ist eben gerade KEIN Soziales Verhalten!

    Will man einen sozialen Lerneffekt erzielen, müssten hier ANDERS gepädagogisch gearbeitet werden und zwar muss verdeutlicht werden, inwiefern Sauberkeit sozial ist, was zu didaktisch aufbereiteten Unterrichtseinheiten führen muss! Einfach nur putzen führt zu keinem geregelten Lerneffekt, diese Vorstellung ist nicht pädagogisch, sondern emotional-reaktionär, denn sie igrnoriert das Lernverhalten von Schülern!

    Ich denke, dass diese Sparmaßnahme extrem unsozial, denn das Fehlen von Putzekräften förder Arbeitslosigkeit, was unsozial ist! Dadurch dass Kinder jetzt kostenlos Räume der Stadt putzen müssen findet Ausbeutung statt, v.a. Ausbeutung von Jugendlichen, die für diese Arbeit einen sozial gerechten Lohn von der Stadt fordern könnten!

  6. Ich schließe mich einem Vorredner an, der kommentiert hat: "Wenn es ein pädaogisches Konzept wäre..." Eben - wäre. Ist es aber nicht. Statt dessen ist es eine weitere Sparmaßnahme zu Lasten der Schulen, die sich nicht die Pädagogen, sondern die Politik ausgedacht hat. Das geht mir auf den Keks! Niemand hat im Vorfeld nach Sinn und Unsinn dieser Regelung gefragt, oder sich um einen Dialog bemüht.

    Päda-go-go, bitte keine Vergleiche mit dem japanischen Schulsystem! Ich habe von japanischen Schülern gehört, die bei einem mehrtägigen Inlandsaustausch auf dem Boden eines Klassenzimmers übernachten mussten - im Sitzen. Das deutsche und japanische Schulsystem trennen nicht nur bloße Regeln und Konventionen, sondern tiefe kulturelle Unterschiede, denen man m. E. nicht nacheifern muss.

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    muessen dann ist das sehr wohl eine erzieherische Massnahme oder sind unsere Kinder etwa zu schade auch mal einen Papierkorb leer zu machen?

    muessen dann ist das sehr wohl eine erzieherische Massnahme oder sind unsere Kinder etwa zu schade auch mal einen Papierkorb leer zu machen?

    • KUJIBB
    • 26.02.2009 um 16:01 Uhr

    Wenn behauptet wird, dass Schüler für den Klassenraum verantwortlich sind, die Kinder würden dabei etwas lernen, ist jeweils eine falsch und zudem noch eine unbegründete Behauptung.

    Zunächst lernen die Kinder beim Putzen nichts, dazu bräuchte es ein pädagogisches Konzept hinter dem Putzen. Die Begriffe "Verantwortung" und "Übernahme von Verantwortung" müssten hier vermittelt werden, damit hier LERNEN stattfinden kann!

    Schüler sind de facto nicht für ihre Klassenräume verantwortlich, da sie diese nicht gemietet haben und ihnen daher diese nicht gehören. Sie nutzen diese nur und das nicht freiwillig, sondern aus einer Schulpflicht heraus! Wenn Kinder verpflichtet werden, eine Schule zu besuchen, hat die Stadt für Sauberkeit in diesen Schulen zu sorgen! Die Stadt ist für diese Räume verantwortlich, da der Stadt diese Räume gehören und diese hat dafür zu sorgen, dass Räume geputzt werden und in einem Zustand sind, sodass gelernt werden kann.

    Werden dafür Schüler eingestellt, putzen die Schüler Räume der Stadt, das wäre so, als würden Schüler mit 16 Jahren eine Verwaltung besuchen, um einen Personalausweis zu beantragen, um daraufhin den Wartesaal zu putzen bzw. die Mitarbeiter beim Arbeitsamt würde ihr Büro selber putzen! Erwachsene würden sich dagegen wehren bzw. sie würden dafür mehr Geld verlangen und zwar soviel, dass sie nicht ausgebeutet werden!

    Schüler können sich hier aber nicht wehren und werden daher ausgebeutet! Ich empfehle den Eltern hier eine Klage wegen verbotener Kinderarbeit anzustreben bzw. die Verantwortlichen aufgrund von Kinder- und Jugendarbeitschutzgesetzen
    abzumahnen!

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    Es hat nicht damit zu tun, WER das Gebäude oder die Ausrüstung besitzt/pachtet. Wenn Sie sich ein Fahrzeug mieten, dann geben Sie dieses doch auch so sauber ab wie sie es empfangen haben. Das nicht mit übermäßiger Verantwortung zu tun, vielmehr mit Sauberkeit und Anstand. Kinder, die nicht einmal den Raum sauberhalten können, lassen in den meisten Fällen ihr Kinderzimmer ebenfalls von der Mutter aufräumen. Sauberkeit, Ordnung und Achtung vor dem Eigentum Anderer sollte schon in frühem Alter angelernt werden.

    Ich musste auch den "Müll-Dienst" und "Fege-Dienst" machen. Später beim Bund ging es auch nicht anders. Heute fällt es den meisten Leuten positiv auf (sei es in der Wohngemeinschaft, beim Dienst beim Bund oder in der Uni und den damit verbundenen Praktika), dass man nach meiner Arbeit nicht sieht, dass ich dort gearbeitet habe ;-)

    Genug abgeschweift: Ich halte diese Maßnahme für sinnvoll. Nicht der Grund aus dem sie geschieht, aber vielleicht wird man positives daraus mitnehmen und das dann aufgrund dieser Erfahrung an weiteren Lerneinrichtungen einführen.

    MfG
    mtbler87

    Es hat nicht damit zu tun, WER das Gebäude oder die Ausrüstung besitzt/pachtet. Wenn Sie sich ein Fahrzeug mieten, dann geben Sie dieses doch auch so sauber ab wie sie es empfangen haben. Das nicht mit übermäßiger Verantwortung zu tun, vielmehr mit Sauberkeit und Anstand. Kinder, die nicht einmal den Raum sauberhalten können, lassen in den meisten Fällen ihr Kinderzimmer ebenfalls von der Mutter aufräumen. Sauberkeit, Ordnung und Achtung vor dem Eigentum Anderer sollte schon in frühem Alter angelernt werden.

    Ich musste auch den "Müll-Dienst" und "Fege-Dienst" machen. Später beim Bund ging es auch nicht anders. Heute fällt es den meisten Leuten positiv auf (sei es in der Wohngemeinschaft, beim Dienst beim Bund oder in der Uni und den damit verbundenen Praktika), dass man nach meiner Arbeit nicht sieht, dass ich dort gearbeitet habe ;-)

    Genug abgeschweift: Ich halte diese Maßnahme für sinnvoll. Nicht der Grund aus dem sie geschieht, aber vielleicht wird man positives daraus mitnehmen und das dann aufgrund dieser Erfahrung an weiteren Lerneinrichtungen einführen.

    MfG
    mtbler87

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