Amoklauf in Schule Splitter einer SchreckenstatSeite 3/3
16:20: Die Flucht des Amokläufers endete um 13 Uhr in Wendlingen am Neckar vor einem Briefverteilzentrum. Laut Polizei kam der 17-Jährige dort ums Leben, nachdem er das Feuer eröffnet hatte. Ob er sich selbst erschossen hat oder ob er bei dem Schusswechsel ums Leben kam, ist noch unklar. Der Polizeisprecher in Wendlingen sagt nur, dass er gar nichts sagen möchte. Er müsse jetzt dringend eine Pressemitteilung schreiben; die sei schon längst überfällig, sagt er gestresst. Später oder besser morgen könne man sich wieder melden.
16: 25: Ein Lokaljournalist berichtet, dass ein Großaufgebot der Polizei den Tatort im Wendlinger Industriegebiet weit abgeriegelt habe. Details könne man am Abend auf einer Pressekonferenz erfahren.
- Datum 12.03.2009 - 07:58 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Ich zitiere:
"Im Laufe der kommenden Stunde sollen sie evakuiert werden, sagt die Sekretärin kurzatmig. Im Hintergrund klingeln mehrere Telefone."
Während also sicherlich wichtigeres zu tun wäre muss die arme Sekretärin Haufenweise Anfragen von Journalisten beantworten.
Bitte nix mehr mit diesen Klitzigkeiten und Tippfehlern!
Örmselich KostelprÖb?
Wat glaubet man eichenetelich, woran wir als Läser ontressrt sinn!? - Amen!
Hier handelt es sich nach meinem Dafürhalten um einen der schlechtesten Artikel auf Zeit-Online seit langem.
Stilistisch und den Informationsgehalt betreffend könnte er auch im Online-Angebot des Focus oder bei bild.de stehen.
Diese Tat, die dort in Würtemberg passierte, ist das Ergebnis eines Verzweifelten Reichen Jungen, der trotz des Reichtums nicht Glücklich war.
Nachdem das passiert wird jetzt nach Lösungen gesucht.
Was man dagegen tun kann, das soetwas nicht mehr passiert? Die Lehrer müssen wieder strenger werden, ob altmodisch oder nicht, aber früher gabs das nicht, denn es war Respekt vor dem Alter und der Erfahrung der Erwachsenen vorhanden.
Ok, die Jugend sei die Zukunft, das ist ja auch richtig. Aber wo ist der Schlüssel zur Zukunft? In der Gegenwart.
Die Eltern (nicht nur in Deutschland) sollten Ihre Kinder nicht weggeben oder beschäftigen, sondern für die Jugendlichen da sein.
Es ist doch logisch, das sich ein Kind den Umgang sucht (Meistens mit Gleichgesinnten).
Gebt der Jugend eine Alternative und lasst die Jugend mit entscheiden.
Stattdessen wird meist über sie hinweg entschieden, bis es mal Knallt, tja und das ist ja passiert. Der Täter ist auch getötet worden. Das ist nicht gerade gut, aber so ist es passiert.
Psychologische Untersuchungen nützen überhaupt nichts, wenn keiner mit Herz und Hand dahinter steht.
Warum ist die Internetseite der Schule offline gegangen?
Steht dort vielleicht etwas was nicht jeder wissen darf?
Wurde es sogar angekündigt und nicht reagiert?
Da sind noch soviele Fragen offen.
Und die Wichtigste Frage, ist : Was sagen die Eltern des Täters?
Und: Die Familienministerin habe ich garnicht verstanden:
Erziehungspartnerschaften???? Was soll das bitte sein?
So viel ist schonmal klar, es muss jemand bemerkt haben, das so etwas im Anflug war.
Könnten Drogen oder ähnliches eine Rolle gespielt haben?
Ich bin gespannt auf die Antworten.
Gruss
Das fliegende Einhorn
Nun bleibt nur noch die Frage, wieso sich jetzt Profis mit dem Fall befassen, wenn es doch im Leserforum der Zeit eine Analyse mit allen Hinter- und Beweggründen gibt.
Nun aber ernst: dass manchen Menschen nichts peinlich ist, so lange sie sich vortun können, wundert mich manchmal schon.
Nun bleibt nur noch die Frage, wieso sich jetzt Profis mit dem Fall befassen, wenn es doch im Leserforum der Zeit eine Analyse mit allen Hinter- und Beweggründen gibt.
Nun aber ernst: dass manchen Menschen nichts peinlich ist, so lange sie sich vortun können, wundert mich manchmal schon.
Nun bleibt nur noch die Frage, wieso sich jetzt Profis mit dem Fall befassen, wenn es doch im Leserforum der Zeit eine Analyse mit allen Hinter- und Beweggründen gibt.
Nun aber ernst: dass manchen Menschen nichts peinlich ist, so lange sie sich vortun können, wundert mich manchmal schon.
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