Volkskongress China stellt Frieden mit Taiwan in Aussicht
Die gute Nachricht aus Peking: China und Taiwan nähern sich an. Die schlechte: Chinas Export zeigt erhebliche Schwächen, nun muss der Konsum im Inland angekurbelt werden

© Frederic J. Brown/AFP/Getty Images
Wen vor dem Volkskongress
Zum Auftakt der Plenarsitzung des Volkskongresses kündigte Ministerpräsident Wen Jiabao am Donnerstag in Peking massive Staatsausgaben zur Ankurbelung der Wirtschaft und eine Verbesserung des sozialen Netzes an. Die Nachfrage auf den internationalen Märkten gehe weiter zurück, der Trend hin zu einer globalen Deflation sei unverkennbar, und Protektionismus nehme wieder zu, beschrieb Wen die Schwierigkeiten auf dem Exportsektor.
Ein hohes Wachstum sei unbedingt notwendig, um genug Arbeitsplätze zu schaffen, die Einkommen zu erhöhen und "soziale Stabilität zu sichern", sagte er vor den 3000 Delegierten in der Großen Halle des Volkes. Als nannte er acht Prozent. Zur Stützung des Exports werde die Regierung Steuererleichterungen beschließen. Auch werde der Wechselkurs des Yuan "im Wesentlichen stabil" bleiben.
Das hohe Wachstumsziel dürfte allerdings schwer zu erreichen sein, verlautete aus Regierungskreisen. Experten rechnen nur mit fünf bis sieben Prozent Wachstum und sahen Zweckoptimismus hinter der Ankündigung. Im Bericht der Entwicklungs- und Reformkommission, dem obersten Wirtschaftsorgan, hieß es entsprechend, die Vorgabe von acht Prozent "zielt vor allem darauf ab, zu verhindern, dass die Wachstumsrate zu stark fällt".
Das Wachstum in China war zum Jahresende 2008 kräftig eingebrochen und lag nur noch bei 6,8 Prozent – noch im Frühjahr waren es über zehn Prozent. Als Reaktion auf die Krise hatte die chinesische Regierung im November ein Konjunkturprogramm im Wert von umgerechnet rund 470 Milliarden Euro beschlossen und das Haushaltsdefizit auf den Rekordwert von 950 Milliarden Yuan (110 Milliarden Euro) erhöht. Getragen von der Spekulation, Wen würde das Programm noch aufstocken, hatten sich am Mittwoch die Kurse an den Börsen weltweit deutlich erholt.
Chinas Regierungschef warnte vor einem besonders schwierigen Jahr, in dem mit einer Ankurbelung der heimischen Nachfrage der drastische Rückgang der Exporte aufgefangen und die Wirtschaft wiederbelebt werden müsse.
Zudem kündigte er an, politische und militärische Gespräche mit Taiwan aufzunehmen und Grundlagen für einen Friedensvertrag zu legen. Die Beziehungen zwischen beiden Seiten "sind auf dem Weg einer friedlichen Entwicklung", hob Wen hervor. Die Führung sei zu Gesprächen "über politische und militärische Fragen bereit". Grundlagen könnten geschaffen werden, um "den Zustand der Feindseligkeiten" zu beenden.
Der Ministerpräsident hieß auch die Aufnahme direkter Transport-, Handels- und Postverbindungen im vergangenen Jahr willkommen, nachdem jeder Verkehr zwischen beiden Seiten bis dahin über Hongkong laufen musste. Die Führung in Peking betrachtet die demokratische Inselrepublik seit 1949 als abtrünnige Provinz und verlangt die Wiedervereinigung.
- Datum 05.03.2009 - 10:38 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, Reuters
- Kommentare 46
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sich das erst kuerzlich die Anzahl der Raketen auf Taiwan von 1300 auf 1500 erhoeht wurden. Wieso werden die nicht abgebaut? Ist nicht auch mal ein Friedensvertrag zwischen Tibet und China geschlossen worden und wie sieht es jetzt nachdem China den Friedensvertrag gebrochen hat in Tibet aus. China sollte mal ein eindeutiges Signal setzen und nicht nur reden, der Abbau der Raketen waere ein besseres Zeichen gewesen.
- ich habe Sie schon gewartet, Dr. So eine Chance werden Sie doch nicht verpassen, einen Giftpfeil in Richtung China zu schießen.
- Wenn es in Taiwan keine aktiven Separatisten mehr gäben, würden dann die Raketen auch übflussig.
- Sie haben immer noch nicht kapiert, dass Tibet ein Teil Chinas ist. Informieren Sie sich, bevor Sie hier schreiben, OK?
- Übrigens, fangen Sie nicht gleich wieder mit Folter-Geschichte an, bitte.
China = Chinesen. Auch wenn ihre Geschichtskenntnisse sehr unzureichend sind, erklaeren sie mir mal was der Begriff Separatisten in einer Demokratie bedeutet. In Taiwan wird der Praesident und die regierende Partei gewaehlt, in China hat das Volk nichts zu melden. Also Separatisten gegen China und deswegen werden Raketen auf Taiwan gerichtet. So einen Bloedsinn habe ich lange nicht gehoert. Also wenn Taiwan ein Teil von China sein soll wieso richten sie dann Raketen auf das Gebiet und wieso koennen sie dort nicht hinreisen und arbeiten, da sie doch Chinese sind. Es gibt ja auch genuegend Separatisten in China selbst und sind Raketen auf jedes Separatistenhaus gerichtet?
Sie kennen sicher den Taiwanese Relation Act und wissen was das fuer China bedeutet wenn die unbedingt Raketen auf ihre "sogenannten" Brueder und Schwester schiessen. Richtig, die Ueberlebenden auf der kleinen Insel waeren gering und wieder kann China der Welt zeigen wieweit sie sich wirklich entwickelt haben. Bei 22 Millionen Toten kann sich die Welt auch nicht mehr hinter billigen China Produkten verstecken.
Jedoch vergessen sie nicht, dass sie und ihre Regierung Taiwan mit 1500 Raketen bedrohen obwohl von Seiten Taiwans Friedensvorschlaege kommen. Wussten sie auch das Taiwan mit Abstand am meisten in China investiert hat. Die Arbeitsplaetze waeren bei einem Kriegsausbruch massiv bedroht. Daher hoffen wir mal das wenigstens ihr Staatschef nicht im Suizid denkt und unueberlegte Schritte macht, wie sie hier in ihrer Unwissenheit andeuten.
Erklaeren sie mir mal seit wann China und Taiwan ein gemeinsames Land sein sollen mit historischen Fakten. Die KMT ist nach Taiwan geflohen nach dem Verat Maos an seine Waffengefaehrten. Wieso liest man in Taiwan zum Beispiel von rechts nach links, waehrend man in China von links nach rechts liest. Weil der ehemalige Dikatator Chiang Kai Check (sie koennen den Namen bestimmt besser schreiben) alles andere als eine Wiedervereinigung mit China anstrebte und Taiwan in Beibehaltung der Langzeichen auch sprachlich, kulturell und politisch unterschieden hat vom Festland.
China = Chinesen. Auch wenn ihre Geschichtskenntnisse sehr unzureichend sind, erklaeren sie mir mal was der Begriff Separatisten in einer Demokratie bedeutet. In Taiwan wird der Praesident und die regierende Partei gewaehlt, in China hat das Volk nichts zu melden. Also Separatisten gegen China und deswegen werden Raketen auf Taiwan gerichtet. So einen Bloedsinn habe ich lange nicht gehoert. Also wenn Taiwan ein Teil von China sein soll wieso richten sie dann Raketen auf das Gebiet und wieso koennen sie dort nicht hinreisen und arbeiten, da sie doch Chinese sind. Es gibt ja auch genuegend Separatisten in China selbst und sind Raketen auf jedes Separatistenhaus gerichtet?
Sie kennen sicher den Taiwanese Relation Act und wissen was das fuer China bedeutet wenn die unbedingt Raketen auf ihre "sogenannten" Brueder und Schwester schiessen. Richtig, die Ueberlebenden auf der kleinen Insel waeren gering und wieder kann China der Welt zeigen wieweit sie sich wirklich entwickelt haben. Bei 22 Millionen Toten kann sich die Welt auch nicht mehr hinter billigen China Produkten verstecken.
Jedoch vergessen sie nicht, dass sie und ihre Regierung Taiwan mit 1500 Raketen bedrohen obwohl von Seiten Taiwans Friedensvorschlaege kommen. Wussten sie auch das Taiwan mit Abstand am meisten in China investiert hat. Die Arbeitsplaetze waeren bei einem Kriegsausbruch massiv bedroht. Daher hoffen wir mal das wenigstens ihr Staatschef nicht im Suizid denkt und unueberlegte Schritte macht, wie sie hier in ihrer Unwissenheit andeuten.
Erklaeren sie mir mal seit wann China und Taiwan ein gemeinsames Land sein sollen mit historischen Fakten. Die KMT ist nach Taiwan geflohen nach dem Verat Maos an seine Waffengefaehrten. Wieso liest man in Taiwan zum Beispiel von rechts nach links, waehrend man in China von links nach rechts liest. Weil der ehemalige Dikatator Chiang Kai Check (sie koennen den Namen bestimmt besser schreiben) alles andere als eine Wiedervereinigung mit China anstrebte und Taiwan in Beibehaltung der Langzeichen auch sprachlich, kulturell und politisch unterschieden hat vom Festland.
Die Führung in Peking betrachtet die demokratische Inselrepublik seit 1949 als abtrünnige Provinz und verlangt die Wiedervereinigung.
Was der Journalist gerne vergißt, ist das Festland für die Regierenden in Taiwan ein von Kommunisten besetztes Gebiet, wo sie keine Verwaltungsgewalt ausüben können. Es gilt ebenso für Taiwan, die Teile Chinas zu vereinigen. Wirtschaftlich sind die beiden Teile gut zusammengewachsen. Es ist nur eine Frage der (vielleicht einer kurzen) Zeit, dass die politische Vereinigung vollzogen wird.
Sie schrieben:
Was der Journalist gerne vergißt, ist das Festland für die Regierenden in Taiwan ein von Kommunisten besetztes Gebiet, wo sie keine Verwaltungsgewalt ausüben können. Es gilt ebenso für Taiwan, die Teile Chinas zu vereinigen.
Nein, da kann ich Sie beruhigen. Die Regierung in Taiwan erhebt überhaupt keinen Anspruch mehr auf die Herrschaft über China, wovon Sie sich überzeugen können, wenn Sie auf der offiziellen Webseite der Regierung nachschauen:
http://www.gio.gov.tw/tai...
Ich zitiere: "The Republic of China (ROC), commonly known throughout the world as Taiwan, is an oceanic nation of 23 million people with a combined area of approximately 36,000 sq. km (13,900 sq. miles), making it slightly smaller than the Netherlands. It comprises the main island of Taiwan (see “Taiwan Proper” below), the archipelagoes of Penghu (the Pescadores), Kinmen (Quemoy), and Matsu, and a number of other islands."
Sie schrieben:
Was der Journalist gerne vergißt, ist das Festland für die Regierenden in Taiwan ein von Kommunisten besetztes Gebiet, wo sie keine Verwaltungsgewalt ausüben können. Es gilt ebenso für Taiwan, die Teile Chinas zu vereinigen.
Nein, da kann ich Sie beruhigen. Die Regierung in Taiwan erhebt überhaupt keinen Anspruch mehr auf die Herrschaft über China, wovon Sie sich überzeugen können, wenn Sie auf der offiziellen Webseite der Regierung nachschauen:
http://www.gio.gov.tw/tai...
Ich zitiere: "The Republic of China (ROC), commonly known throughout the world as Taiwan, is an oceanic nation of 23 million people with a combined area of approximately 36,000 sq. km (13,900 sq. miles), making it slightly smaller than the Netherlands. It comprises the main island of Taiwan (see “Taiwan Proper” below), the archipelagoes of Penghu (the Pescadores), Kinmen (Quemoy), and Matsu, and a number of other islands."
Erkennung:
Woran erkennt man den chinesischen Parteikader in Foren...genau fehlende Rechtschreib- wie Geschichtskenntnisse. Auch die Wahrnehmung der Gegenwart ist zuweilen recht...eingeschränkt.
Umgang damit:
Nicht ernst nehmen und weiterschreiben...Das hier ist wenigstens noch in Teilen ein freies Land. Solange das so ist, sollte man das nutzen.
"Woran erkennt man den chinesischen Parteikader in Foren"
tja, woran kennt man die Wirkung der Gehirnwäsche in Deutschland und überhaupt in westen, dass jeder etwas für China schreibt ein parteikader sein muss ?
ich kann ihnen noch mal erklären, dass ich mit KpCh weder beruflich noch privat zu tun habe, reicht Ihnen das?
fehlende Rechtschreib
In dieser hinsicht bin ich china-gegner meilenweit unterlegen, da ich die meiste zeit noch mein brot verdienen muss, anstatt wie china-gegner nur schreiben zu können.
"Woran erkennt man den chinesischen Parteikader in Foren"
tja, woran kennt man die Wirkung der Gehirnwäsche in Deutschland und überhaupt in westen, dass jeder etwas für China schreibt ein parteikader sein muss ?
ich kann ihnen noch mal erklären, dass ich mit KpCh weder beruflich noch privat zu tun habe, reicht Ihnen das?
fehlende Rechtschreib
In dieser hinsicht bin ich china-gegner meilenweit unterlegen, da ich die meiste zeit noch mein brot verdienen muss, anstatt wie china-gegner nur schreiben zu können.
die Regierenden in Taiwan haben bis Ende 60s im letzten Jahrhundert noch versucht, dass Festland zurück zu erobern. Ende 60s gab es auch Vorhaben von den Regierende beider Seiten, ein Kompormis zu schließen und China zu vereinigen.
"Woran erkennt man den chinesischen Parteikader in Foren"
tja, woran kennt man die Wirkung der Gehirnwäsche in Deutschland und überhaupt in westen, dass jeder etwas für China schreibt ein parteikader sein muss ?
ich kann ihnen noch mal erklären, dass ich mit KpCh weder beruflich noch privat zu tun habe, reicht Ihnen das?
fehlende Rechtschreib
In dieser hinsicht bin ich china-gegner meilenweit unterlegen, da ich die meiste zeit noch mein brot verdienen muss, anstatt wie china-gegner nur schreiben zu können.
mit dem Oberparteikader Wen reden zu können? Sie hat sich wirklich sehr bemüht, wieder von China ernst genommen zu werden, jetzt als eine verlässlichere Partnerin. Das gemeine Volk braucht noch einig Zeit, um das überhaupt zu begreifen.
mit dem Oberparteikader Wen reden zu können? Sie hat sich wirklich sehr bemüht, wieder von China ernst genommen zu werden, jetzt als eine verlässlichere Partnerin. Das gemeine Volk braucht noch einig Zeit, um das überhaupt zu begreifen.
Sie schrieben:
Was der Journalist gerne vergißt, ist das Festland für die Regierenden in Taiwan ein von Kommunisten besetztes Gebiet, wo sie keine Verwaltungsgewalt ausüben können. Es gilt ebenso für Taiwan, die Teile Chinas zu vereinigen.
Nein, da kann ich Sie beruhigen. Die Regierung in Taiwan erhebt überhaupt keinen Anspruch mehr auf die Herrschaft über China, wovon Sie sich überzeugen können, wenn Sie auf der offiziellen Webseite der Regierung nachschauen:
http://www.gio.gov.tw/tai...
Ich zitiere: "The Republic of China (ROC), commonly known throughout the world as Taiwan, is an oceanic nation of 23 million people with a combined area of approximately 36,000 sq. km (13,900 sq. miles), making it slightly smaller than the Netherlands. It comprises the main island of Taiwan (see “Taiwan Proper” below), the archipelagoes of Penghu (the Pescadores), Kinmen (Quemoy), and Matsu, and a number of other islands."
ist von der Insel aus nicht mehr zu erlangen. Die Bestrebung von Chen, der Oberkorrupt vor dem Gericht, Taiwan abzuspalten hat auch weing Erfolg. Das Geheimnis ist letztends die wirtschaftliche Abhängigkeit der Insel vom Festland. Das Wachstum auf dem Festland wird Taiwan zur mehr Öffnung zwingen. Ein Rückkehr zur Separationsbetrebung ist nur dann möglich, wenn das Festland in der Wirtschaftspolitik versagen würde. Das ist im Moment nicht der Fall.
ist von der Insel aus nicht mehr zu erlangen. Die Bestrebung von Chen, der Oberkorrupt vor dem Gericht, Taiwan abzuspalten hat auch weing Erfolg. Das Geheimnis ist letztends die wirtschaftliche Abhängigkeit der Insel vom Festland. Das Wachstum auf dem Festland wird Taiwan zur mehr Öffnung zwingen. Ein Rückkehr zur Separationsbetrebung ist nur dann möglich, wenn das Festland in der Wirtschaftspolitik versagen würde. Das ist im Moment nicht der Fall.
mit dem Oberparteikader Wen reden zu können? Sie hat sich wirklich sehr bemüht, wieder von China ernst genommen zu werden, jetzt als eine verlässlichere Partnerin. Das gemeine Volk braucht noch einig Zeit, um das überhaupt zu begreifen.
jetzt als eine verlässlichere Partnerin.
Deutschland hat durch die populistische Außenpolitik in den letzten Jahre außenpolitisch auch nichts gewonnen. China hatte Deutschland weltpolitisch immer an stärksten Unterstützt. Mit China als Partner hatte Deutschland in der Weltpolitik deutlich mehr Einfluss gehabt als zur Zeit.
Das gemeine Volk braucht noch einig Zeit, um das überhaupt zu begreifen.
Die selbst ernannten "Menschenrechtler" in Westen haben die "friedliche Botschaft" eines "Frieden"snobelpreisesträgers gefolgt und haben dafür gesorgt, dass eine große und sehr "Frieden fordernde" Missstimmung zwischen Deutschen und Chinesen entstanden hat. Es gibt allein in Deutschland schon unzähligen Organisationen von dieser Leute, die noch weiter an der Verschärfung dieser Missstimmung arbeiten werden, während die chinesischen Medien ( außer privaten Kommentaren in Foren ) nach wie vor meiden, etwas schlechtes über Deutschland zu berichten.
jetzt als eine verlässlichere Partnerin.
Deutschland hat durch die populistische Außenpolitik in den letzten Jahre außenpolitisch auch nichts gewonnen. China hatte Deutschland weltpolitisch immer an stärksten Unterstützt. Mit China als Partner hatte Deutschland in der Weltpolitik deutlich mehr Einfluss gehabt als zur Zeit.
Das gemeine Volk braucht noch einig Zeit, um das überhaupt zu begreifen.
Die selbst ernannten "Menschenrechtler" in Westen haben die "friedliche Botschaft" eines "Frieden"snobelpreisesträgers gefolgt und haben dafür gesorgt, dass eine große und sehr "Frieden fordernde" Missstimmung zwischen Deutschen und Chinesen entstanden hat. Es gibt allein in Deutschland schon unzähligen Organisationen von dieser Leute, die noch weiter an der Verschärfung dieser Missstimmung arbeiten werden, während die chinesischen Medien ( außer privaten Kommentaren in Foren ) nach wie vor meiden, etwas schlechtes über Deutschland zu berichten.
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